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FAQ

Amitriptylin Teufelszeug? Nebenwirkungen und Erfahrungen

Veröffentlicht am 05.03. 2023

8 MIN. LESEZEIT

Zuletzt aktualisiert am 07.11.2023

Viele Menschen bezeichnen das Antidepressivum Amitriptylin als Teufelszeug, da es durch seine heftigen Nebenwirkungen das Leben vollends aus der Bahn werfen kann, anstatt bei Depressionen zu helfen.

Wir möchten in diesem Artikel die Gefahren und Nebenwirkungen des Medikaments aufzeigen und Betroffene zu Wort kommen lassen. Gleichzeitig möchten wir alternative Wirkstoffe aufzeigen, falls Du mit Amitriptylin oder anderen Antidepressiva schlechte Erfahrungen gemacht hast.

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1. Was ist Amitriptylin?

Amitriptylin Packung mit 28 Tabletten

Amitriptylin bzw. Amitriptylinhydrochlorid ist ein Medikament, das zur Gruppe der trizyklischen Antidepressiva gehört und zur Behandlung von Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen eingesetzt wird. Es wirkt durch die Veränderung der Konzentration von Neurotransmittern im Gehirn, insbesondere durch die Erhöhung der Konzentration von Serotonin und Noradrenalin.

Es wird normalerweise oral in Form von Tabletten oder Kapseln eingenommen und kann je nach Schweregrad der Erkrankung und individuellen Bedürfnissen des Patienten dosiert werden. Es ist wichtig, die Einnahmevorschriften des Arztes genau zu befolgen. Amitriptylin darf nicht ohne ärztliche Aufsicht abgesetzt werden, da es zu Entzugserscheinungen kommen kann. Es ist auch wichtig, das Medikament nicht mit anderen Arzneimitteln oder Alkohol zu kombinieren, ohne dies vorher mit einem Arzt abzusprechen, da dies schwerwiegende Wechselwirkungen verursachen kann.

2. Wie schnell wirkt Amitriptylin?

In der Regel dauert es einige Wochen bis zu einem Monat, bis die volle Wirkung von Amitriptylin erreicht wird. Die anfänglichen Verbesserungen können jedoch bereits in den ersten Tagen oder Wochen der Einnahme bemerkt werden. In einigen Fällen kann es jedoch länger dauern, bis eine spürbare Wirkung eintritt.

Frau nimmt Amitriptylin Tablette ein

3. Amitriptylin Nebenwirkungen

Wie bei allen Medikamenten kann Amitriptylin Nebenwirkungen haben. Hier sind einige der häufigsten Symptome (bei etwa 10% der Behandelten), die bei der Einnahme von Amitriptylin auftreten können:

  • Mundtrockenheit
  • Verstopfte Nase
  • Schwindel und Benommenheit
  • Kopfschmerzen
  • Aggression
  • Sehstörungen und verschwommenes Sehen
  • Gewichtszunahme oder -verlust
  • Haarausfall
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Schlafstörungen und Albträume
  • Gedächtnisprobleme
  • Nervosität und Unruhe
  • Schwäche und Müdigkeit
  • Verstopfung
  • Herzrhythmusstörungen, Herzklopfen, Herzrasen
  • Erhöhung des Blutdrucks
  • Fieber, Schüttelfrost

Etwas seltener (in ca. 1% der Fälle) treten folgende Nebenwirkungen auf:

  • Hautausschlag
  • Verringerte Libido
  • Erektionsstörungen
  • Innere Unruhe
  • Blasenentleerungsstörungen (Inkontinenz oder Harnverhalt)
  • Hyponatriämie (Natriummangel)
  • Verwirrtheit, Halluzinationen (vor allem bei älteren Menschen)

Amitriptylin kann auch das Risiko von Suizidgedanken und -verhalten erhöhen, insbesondere bei jüngeren Patienten. Wie man sieht, ist die Liste der Symptome lang. Bei all diesen Nebenwirkungen gewinnt man schnell den Eindruck, dass Amitriptylin ein echtes Teufelszeug sein muss, von dem man besser die Fingern lässt. Zwar ist es so, dass viele dieser Nebenwirkungen relativ selten auftreten, dennoch sollte die Einnahme immer sorgfältig überwacht werden.

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4. Wechselwirkungen mit anderen Arzneistoffen 

Sprich immer mit deinem Arzt, bevor du Amitriptylin mit anderen Arzneistoffen kombinierst, wie z.B. Schlafmitteln, Schmerzmitteln, Muskelrelaxantien und Medikamenten gegen Depressionen, Angstzustände, Krampfanfälle, Parkinon, Allergien, Asthma, Magen-Darm-Störungen und einige mehr. Es ist wahrscheinlich, dass sich die Blutspiegel eines oder beider Arzneimittel infolge der gleichzeitigen Einnahme verändern. Die Wirksamkeit lässt dann schließlich nach oder die negativen Folgen verstärken sich.

5. Amitriptylin Abhängigkeit und die Gefahren beim Absetzen

Frau mit Schwindel nach Absetzen von Amitriptylin

Bei längerem Gebrauch kann Amitriptylin zudem zu einer körperlichen Abhängigkeit führen. Die Schwierigkeiten beim Absetzen von Amitriptylin können vielfältig sein und hängen von der individuellen Dosierung und Dauer der Einnahme ab. Die Entzugssymptome können sehr ähnlich sein wie die Nebenwirkungen:

  • Übelkeit, Erbrechen und Durchfall
  • Schwindel und Benommenheit
  • Schlafstörungen und Albträume
  • Angstzustände und Panikattacken
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Herzrasen und erhöhter Blutdruck
  • Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Sehstörungen und Tinnitus
  • u.v.m.

Diese Symptome können sowohl während des schrittweisen Absetzens als auch nach dem abrupten Absetzen von Amitriptylin auftreten. Es wird empfohlen, das Medikament langsam und unter ärztlicher Aufsicht auszuschleichen, um Entzugssymptome zu minimieren. Die Gefahr der Abhängigkeit von Amitriptylin besteht darin, dass der Körper sich an die Wirkung des Medikaments gewöhnt und sich die Gehirnchemie verändert. Dadurch wird es als notwendig für das Wohlbefinden empfunden. Ein plötzliches Absetzen kann daher zu einem Entzugssyndrom führen, das belastend und gefährlich sein kann.

6. Amitriptylin Nebenwirkungen - Erfahrungen von Betroffenen

Im amerikanischen Medizinportal webmd.com findet man eine Vielzahl an Bewertungen und Erfahrungsberichte über den Wirkstoff Amitriptylin. Derzeit (Stand 2023) gibt es 1117 Bewertungen von Anwendern für das Antidepressivum. Insgesamt erreicht es dabei 3,6 von 5 Sternen.

Zwar haben bisher 321 Patienten eine 5-Sterne-Bewertung abgegeben, doch gleichzeitig liegt die Anzahl der 1-Sterne-Bewertungen mit 290 auf ähnlichem Niveau. Der Rest teilt sich auf in der Mitte. Das Arzneimittel erreicht also eher ein durchwachsenes Ergebnis. Man kann Glück haben und Erleichterung mancher Symptome wie Angststörung oder Depressionen erleben, doch es kann genauso gut nach hinten losgehen und die Situation verschlimmern.

Hinzu kommt, dass viele der Patienten, die eine 5-Sterne-Bewertung abgegeben haben, später beim Absetzen des Medikaments starke Nebenwirkungen und Entzugssymptome erfahren werden und am Ende doch nicht mehr so begeistert davon sind wie es zunächst ausgesehen hat.

Alles in allem ist Amitriptylin eine Sache, die man sich im Vorhinein gut überlegen sollte. Leider verschreiben viele Ärzte dieses Antidepressivum oft zu leichtfertig, wo es natürlichere und sanftere Heilungswege gäbe. Die negativen Erfahrungen mit dem synthetischen Wirkstoff sprechen für sich. Für viele Patienten wird Amitriptylin zum Teufelszeug, das ihr Leben vollends ruiniert. Ein Patient schreibt beispielsweise:

"Es erstaunt mich, wie viele verschiedene "Diagnosen" die Ärzte mit diesem Medikament behandeln! Aus dem gleichen Grund gehe ich auch nicht zum Arzt. Ich will nicht als Versuchsperson herhalten. Wenn ihr depressiv seid, ändert eure Lebensweise und vermeidet es besser, Medikamente zu nehmen, die die Psyche beeinflussen."

Langzeitschäden durch 75mg Amitriptylin

Folgender Erfahrungsbericht aus dem webmd Portal zeigt, dass mit Amitriptylin Langzeitschäden möglich sind. Dieser Patient hatte z.B. nach Einnahme sieben Jahre mit schmerzhaften Augenproblemen zu kämpfen:

"Wegen möglicher Herzprobleme wollte mir ein Arzt nur 25 mg verschreiben. Obwohl er von meinen Herzproblemen wusste, erhöhte mein Hausarzt die Dosis auf 75 mg. Im Dezember waren die Schmerzen in meinen Augenlidern unerträglich schmerzhaft, weit über eine 10. Nach drei Monaten bemerkte ich, dass ich mehr blinzelte als sonst und glaubte zunächst, es sei Staub. Man bot mir Augentropfen an, um die blutunterlaufenen Augen, die ich vom Reiben hatte, zu lindern, aber meine Augen hatten bereits unerträgliche Beschwerden. Es stellte sich heraus, dass ich eine Dysfunktion der Meibomschen Drüsen hatte. Ich hatte unglaublich schmerzhafte, trockene Augen, und die werde ich immer haben. Ich muss mich häufig hinlegen, während ich unter unerträglichen Schmerzen und Tränen leide. Die Ärzte werben für Medikamente und lesen die Beipackzettel nicht. All diese Bemühungen, meine Schlaflosigkeit zu behandeln, sind nach hinten losgegangen und haben sie verschlimmert. Kann mir jemand helfen? Sieben Jahre lang habe ich mich gequält, ohne dass ich eine Linderung erfahren habe."

Anonym

Amitriptylin 25mg Erfahrungsberichte

"Ich habe 25 mg erhalten, die ich nachts gegen PTBS-bedingte Schlaflosigkeit und nächtliche Angstzustände einnehmen soll. Dies ist das erste Antidepressivum, das ich eingenommen habe, das mich, wenn auch nicht endogen, in eine schlechte Stimmung versetzt hat. Ich schlief zehn Stunden lang und hatte lebhafte, beunruhigende Albträume. Ich war wach genug, um das Bett zu verlassen und am frühen Nachmittag zu duschen, aber zu müde, um für den Rest des Tages irgendwas anderes zu tun. Es ist keine angenehme Schläfrigkeit, sondern eher ein zerstreutes, sogar besorgtes Gefühl, das es schwierig macht, sich auf etwas zu konzentrieren. Ich hoffe, dass ich das so schnell wie möglich wieder loswerde. Ich habe gehört, dass es lange dauert, bis dieses Medikament wirkt, aber das möchte ich nicht noch einmal durchmachen."

whit493

"Mein Arzt hat mir vor vier Wochen Amitriptylin micro labs 25 mg verschrieben. Ich habe versucht, auf 50 mg zu gehen, musste aber nach zwei unruhigen Nächten wieder auf 25 mg zurückgehen. Gestern war ich bei meinem Arzt, und er hat mir das Amitriptylin abgesetzt und mir 5 mg Escitalopram gegeben. Er hat mich angewiesen, das Amitriptylin nicht mehr zu nehmen. Heute erlebe ich die Rache dieses Wirkstoffs... Panikattacken und Angst. Hat irgendjemand ähnliche Erfahrungen gemacht?"

silver1

"Bin 38 Jahre alt, kann nicht schlafen, weil ich Schmerzen in den Gelenken habe... Dieses Antidepressivum ist Mist. Am ersten Tag mit Amitriptylin 25mg schlief ich 2o Stunden und fühlte mich tagelang wie im Koma. Am dritten Tag habe ich alles vergessen, weil ich am zweiten Tag geschlafen habe, die Beine fühlten sich an wie eine Tonne Wackelpudding. Extreme Mundtrockenheit. Bin seit zwei Wochen dabei und kann immer noch nicht schlafen, trinke nur viel mehr Wasser, schließe meine Schlüssel öfter im Auto ein und habe meine Geldautomaten-Pin-Nummer vergessen, die ich seit zwanzig Jahren hatte....verdammt! Das ist echt ein Teufelszeug!"

Anonym

Amitriptylin 10mg Erfahrungen

"Hallo, ich nehme seit Mai 2020 Amitriptylin micro labs 10mg und schwitze immer noch, obwohl ich sie abgesetzt habe :( Ich konnte zwar gut schlafen und war schmerzfrei, aber ich wollte den Wirkstoff trotzdem nicht mehr nehmen. Jetzt, wo ich es abgesetzt habe, kann ich nicht mehr so gut schlafen wie früher, und ich leide unter Übelkeit, Schweißausbrüchen und Kreislaufproblemen. Ich hoffe, dass ds keine Langzeitschäden sind. Amitriptylin werde ich jedenfalls nie wieder einnehmen."

Anonym

"Mein 12-jähriger Sohn nimmt Amitriptylin zur Behandlung von Migräne, er nimmt nachts 10 mg. Seit er das Medikament nimmt, sind seine Kopfschmerzen weniger stark (kein Erbrechen mehr) und weniger häufig, aber er bekommt sie immer noch und versäumt die Schule. Sein Arzt hat seine Dosis vor zwei Wochen auf 20 mg erhöht; ich habe jedoch festgestellt, dass mein Kind zu ruhig geworden ist, fast wie ein Zombie, also habe ich seine Dosis wieder auf 10 mg reduziert. Er sagt zwar, dass er mit 20 mg besser schlafen kann, aber das ist es nicht wert, einen 12-Jährigen ohne Persönlichkeit und Antrieb zu haben, also werde ich die Dosis wieder auf 10mg senken."

parent123

"Mir wurden 10mg Amitriptylin täglich für neuropathische Symptome im Kopf- und Nackenbereich verschrieben und ich fand, dass es ein gutes Schlafmittel mit einer gewissen Schmerzlinderung war, die nach 16 Stunden nachließ. Meine Stimmung verbesserte sich, und meine Angstzustände gingen zurück. Dennoch erhöhte mein Arzt die Dosis auf 20 mg, was dazu führte, dass sich mein Körper, insbesondere meine Brust, schwer anfühlte und ich auf unangenehme Weise schläfrig wurde."

Anonym

"Ich nehme seit über zwei Jahren Amitriptylin. Um meine Fibromyalgie und die Schlafstörungen zu behandeln, wurde die Dosis ständig erhöht. Es hat keines dieser Probleme gelöst und stattdessen zu einer erheblichen Gewichtszunahme geführt! Ich habe festgestellt, dass es sich positiv auf meine Angstzustände auswirkt, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie habe. Das war in einer Dosis von 10mg wirksam. Doch jedes Mal, wenn die Dosis erhöht wird, nehme ich mindestens 3 Kilo zu. Ich würde dieses Medikament nicht für die Fibromyalgie-Therapie empfehlen, aber es hat mir bei meinen Ängsten geholfen. Amitriptylin wird auch zur Behandlung von Bulimie eingesetzt, da es den Appetit erheblich steigert. Es kann also auch schon bei 10mg zu einer Gewichtszunahme führen."

Anonym

Erfahrungen bei Angststörung

Ich habe Amitriptylin gestern Abend zum ersten Mal genommen. Mein Arzt gab mir 25 mg gegen meine Angststörung und Schlaflosigkeit. Doch ich hatte schreckliche Angstzustände in den ersten zwei Stunden nach der Einnahme. Ich habe dann 12 Stunden durchgehend geschlafen - etwas, was ich seit Monaten nicht mehr getan hatte - aber als ich aufwachte, fühlte ich mich schläfrig, verschwommen, zittrig, taub und kribbelte den ganzen Tag. All das habe ich genau 24 Stunden nach der Einnahme meiner ersten Dosis gespürt. Ich bin mir nicht sicher, ob es an der großen Menge lag oder ob die Verträglichkeit bei mir einfach nicht gegeben ist. Hat noch jemand diese Erfahrung gemacht?

limelite313

Mein Arzt war der Meinung, dass Amitryptin micro labs gut zu mir passen würde, da ich an einer posttraumatischen Belastungsstörung sowie an Angstzuständen, Depressionen und Stimmungsschwankungen sowie an Migräne und Schlafstörungen leide. Nach zwei Monaten sind meine Migräneanfälle schlimmer geworden, ich kann nicht schlafen, und die körperlichen Nebenwirkungen sind so stark, dass es sich nicht lohnt. Ich habe eine Gewichtszunahme festgestellt, obwohl ich weniger esse. Außerdem ist der Diabetes außer Kontrolle geraten. Ich bin ständig erschöpft, kann aber nicht schlafen, habe keine Energie, kann nicht auf die Toilette gehen und habe Kopfschmerzen.... Solche Medikamente lohnen sich einfach nicht.

Ana Taylor

Amitriptylin und Gewichtszunahme

"Ich habe in einem Jahr der Einnahme von Amitriptylin mehr als 20 Kilo zugenommen! Schließlich ging ich zu meinem Arzt und wurde von diesem Medikament entwöhnt. In nur vier Monaten habe ich 12 Kilo abgenommen, seit ich dieses Teufelszeug abgesetzt habe! Aufgrund der Gewichtszunahme hatte ich Schwierigkeiten, nachts zu schlafen, Sport zu treiben, zu atmen usw. Jeder, der die Einnahme dieses Medikaments in Erwägung zieht, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es zu einer erheblichen Gewichtszunahme führen kann. Seid euch dessen bewusst!"

Suizidgedanken

Bei der Einnahme dieses Medikaments habe ich eine SCHRECKLICHE Erfahrung gemacht. Ich fühlte mich sofort hoffnungslos und wirklich deprimiert, bis zu dem Punkt, an dem ich über Selbstmord nachdachte. Mir ging es von Tag zu Tag besser, sobald der Arzt das Medikament abgesetzt hatte und ich es nicht mehr nahm. Ich nahm das Medikament nicht wegen einer Depression oder einer anderen psychischen Erkrankung ein, aber ich habe aus erster Hand erfahren, welche Probleme manche Menschen haben, wenn sie dieses Teufelszeug einnehmen.

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Einsatz nur bei schweren Depressionen sinnvoll

Die Erfahrungen zeigen, dass Amitriptylin, wenn überhaupt, nur bei schweren Depressionen bzw. schweren Erkrankungen eingesetzt werden sollte. Dies ist auch für alle anderen trizyklischen Antidepressiva empfehlenswert. Laut Studien unterschiedet sich die Wirkung von Amitriptylin bei leichteren Depressionen wenig bis gar nicht zu Placebos.

Selbst bei der Anwendung von Amitriptylin bei schweren Depressionen liegt die Wirksamkeit nur um 20% höher als bei Placebos. Hier stellt sich wieder die Frage der Risiken und des Nutzens - ist eine Behandlung wirklich sinnvoll?

7. Anwendung von Amitriptylin - bei welchen Erkrankungen kann es eingesetzt werden?

Die Hauptanwendungen des Wirkstoffs sind Depressionen und Angststörungen, es kann jedoch auch bei anderen Erkrankungen eingesetzt werden (off label use), wie zum Beispiel bei:

Kontraindikationen - wann sollte man Amitriptylin nicht einnehmen?

Es gibt einige Kontraindikationen und Vorsichtsmaßnahmen bei der Einnahme von Amitriptylin. Hier sind einige Beispiele:

  • Allergie gegen Amitriptylin oder andere trizyklische Antidepressiva: Personen, die gegen Amitriptylin oder andere trizyklische Antidepressiva allergisch sind, sollten das Medikament nicht einnehmen.
  • Einnahme von MAO-Hemmern: Amitriptylin sollte nicht zusammen mit MAO-Hemmern eingenommen werden, da dies zu schweren Nebenwirkungen führen kann, wie einem lebensbedrohlichen Serotonin-Syndrom.
  • Schwere Leber- oder Nierenerkrankungen: Personen mit schweren Leber- oder Nierenerkrankungen sollten Amitriptylin nicht einnehmen, da das Medikament über diese Organe verstoffwechselt und ausgeschieden wird.
  • Herzprobleme: Amitriptylin kann Herzrhythmusstörungen verursachen und ist daher bei Personen mit Herzerkrankungen oder Arrhythmien kontraindiziert.
  • Glaukom: Amitriptylin kann den Augeninnendruck erhöhen und sollte daher bei Personen mit Glaukom vermieden werden.
  • ⦁ Schwangerschaft und Stillzeit: Amitriptylin kann in der Schwangerschaft und Stillzeit schädlich sein und sollte daher vermieden werden, es sei denn, dies wurde ausdrücklich vom Arzt empfohlen.
  • All diese Punkte sollten wiederum genauestens mit dem Arzt besprochen werden.

8. CBD Öl als Alternative zu Antidepressiva

CBD (Cannabidiol) ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid, das aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Es interagiert mit dem Endocannabinoid-System des Körpers, das eine wichtige Rolle bei der Regulierung von verschiedenen physiologischen Prozessen wie Stimmung, Schmerzempfindung und Entzündung spielt.

CBD Öl wird häufig als alternative Behandlungsoption für eine Vielzahl von Erkrankungen wie Angstzustände, Schlafstörungen, Schmerzen und Depressionen betrachtet. Es wird angenommen, dass CBD durch seine Interaktion mit dem Endocannabinoid-System im Körper eine Vielzahl von positiven Wirkungen hat, einschließlich der Reduzierung von Angstzuständen und Stress, der Verbesserung von Schlafqualität und der Verringerung von Entzündungen.

In Bezug auf die Behandlung von Depressionen hat CBD gezeigt, dass es eine vielversprechende Alternative zu Antidepressiva sein kann. Eine 2019 durchgeführte Überprüfung der verfügbaren Forschungsergebnisse zu CBD und Depressionen ergab, dass CBD eine antidepressive Wirkung haben kann, indem es die Freisetzung von Serotonin, einem Neurotransmitter, der eine wichtige Rolle bei der Stimmungsregulation spielt, erhöht.

So gut wie keine Nebenwirkungen

Ein weiterer Vorteil von CBD als Alternative zu Antidepressiva ist, dass der natürliche Wirkstoff im Allgemeinen als sicherer und besser verträglich angesehen wird als viele der herkömmlichen Antidepressiva. CBD hat so gut wie keine Nebenwirkungen und auch die Gefahr einer Sucht oder Abhängigkeit besteht bei dem pflanzlichen Arzneistoff nicht.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass CBD allein möglicherweise nicht ausreichend ist, um schwere Depressionen zu behandeln. Es ist immer ratsam, eine professionelle medizinische Beratung einzuholen und mit einem Arzt oder Therapeuten zusammenzuarbeiten, um die beste Behandlungsoption für deine individuelle Situation zu finden.

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Linderung der Nebenwirkungen von Amitriptylin

Wenn Du mit Amitriptylin Nebenwirkungen erfahren hast, die dein Leben vielleicht gerade zur Hölle machen, kann CBD ebenfalls ein geeignetes Mittel sein, um die Beschwerden zu lindern und erträglicher zu machen. Die beruhigende, entzündungshemmende und angstlösende Wirkung kann zu besserem Schlaf verhelfen und manche Symptome lindern.

9. Johanniskraut als natürliches Antidepressivum

Johanniskrautblüte

Johanniskraut, auch als Hypericum perforatum bekannt, ist eine Pflanze, die seit Jahrhunderten zur Behandlung von Depressionen und anderen Stimmungsstörungen eingesetzt wird. Studien zeigen, dass die aktiven Bestandteile von Johanniskraut, einschließlich Hyperforin und Hypericin, die Serotonin-, Noradrenalin- und Dopamin-Neurotransmitter im Gehirn erhöhen und dadurch die Stimmung aufhellen.

Im Vergleich zu herkömmlichen Antidepressiva hat Johanniskraut einige Vorteile. Zum Beispiel:

  • Natürliche Herkunft
  • Weniger Nebenwirkungen: Studien haben gezeigt, dass Johanniskraut bei richtiger Anwendung weniger Nebenwirkungen verursacht als herkömmliche Antidepressiva.
  • Geringeres Abhängigkeitsrisiko: Im Gegensatz zu synthetischen Antidepressiva wie Amitriptylin ist Johanniskraut nicht süchtig machend.
  • Verfügbarkeit ohne Rezept

Sehr gute Bewertungen haben z.B. die hochdosierten 🛒Johanniskraut Kapseln* von Scheunengut. In den Rezensionen findet man viele positive Berichte von Anwendern, denen das natürliche Produkt geholfen und ihre Stimmung verbessert hat.

Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass Johanniskraut nicht für alle Patienten geeignet ist, insbesondere für Menschen mit schweren Depressionen oder solche, die andere Medikamente einnehmen. Vor Beginn einer Behandlung solltest Du deinen Arzt konsultieren, um sicherzustellen, dass es für dich sicher und wirksam ist.

10. Amitriptylin Teufelszeug - Fazit

Dieser Arzneistoff ist zweifelsohne nur mit großer Vorsicht zu genießen. Die Nebenwirkungen und Wechselwirkungen können in manchen Fällen fatal sein und den Gesundheitszustand verschlimmern. Vor der Einnahme sollte dich der Arzt gründlich untersuchen und alle bestehenden oder früheren Erkrankungen berücksichtigen. Eine Anwendung des Wirkstoffes ist nur dann sinnvoll, wenn man schwer erkrankt ist und der Leidensdruck groß ist. Wenn Du beispielsweise unter schwerer Depression, Angststörung oder Schlafstörungen leidest und sonst körperlich gesund bist, kann eine Einnahme in Betracht gezogen werden.

Meiner persönlichen Meinung nach ist es aber immer besser, zuerst pflanzliche Alternativen zu testen, die weniger Nebenwirkungen haben. Nötigenfalls auch in sehr hoher Dosierung. Pflanzliche Antidepressiva wie Johanniskraut oder CBD Öl können die Lebensqualität verbessern, ohne Risiken oder sogar Langzeitschäden in Kauf nehmen zu müssen.

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Befasst sich schon seit vielen Jahren leidenschaftlich mit Gesundheit, Ernährung und natürlichen Heilmethoden und hat 2016 eine Ausbildung zum Masseur absolviert. Seitdem er die Heilkraft von CBD für sich entdeckt hat, lässt ihn das Thema nicht mehr los. So veröffentlicht er nun regelmäßige Artikel über die vielfältigen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten des Cannabinoids.

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