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Behandlungsmöglichkeiten mit CBD – wo kann es helfen?

Es stehen uns heute etliche Schmerzmittel für spezifische Erkrankungen parat. Dennoch müssen sie auf die bestimmten Symptome ausgelegt sein. Mit CBD (Cannabidiol) hingegen ist es möglich, vielschichtiger vorzugehen. Es ist ein Stoff für die unterschiedlichsten Beschwerden, ob chronisch, akut oder von einer Entzündung ausgehend. Zudem ist CBD ein natürliches Heilmittel, das im Gegensatz zu herkömmlichen Medikamenten so gut wie keine Nebenwirkungen aufweist.

Wirkung über das Endocannabinoid-System

CBD stellt für den Organismus keinen unbekannten Stoff dar. Denn seit den 1980er Jahren weiß man, dass der menschliche Körper selbst Cannabinoide herstellt (Endocannabinoide) und eigene Rezeptoren dafür besitzt, über die diese Botenstoffe wirken. Dies nennt man das Endocannabinoid-System.

Auch wenn unser Körper Cannabinoide produzieren kann, passiert dies jedoch nicht immer in ausreichender Form. Hier können pflanzliche Cannabinoide (Phytocannabinoide) wie CBD zur Unterstützung supplementiert werden. Sie schützen und verbessern unsere Körperstrukturen und das auf natürliche Art.

CBD und seine positiven Wirkungen auf Körper und Geist:

  • Entzündungshemmend
  • Schmerzlindernd
  • Entkrampfend
  • Beruhigend, entspannend
  • Angstlösend
  • Verringert Übelkeit
  • Antipsychotisch
  • Antiepileptisch
  • Krebshemmend
  • Neuroprotektiv (schützt Nervenzellen)

CBD sollte daher in keiner Hausapotheke fehlen. Es ist für Mensch und Tier gleichermaßen gut verträglich.

Keine berauschende Wirkung

Durch das Extrahieren des high machenden THCs steht das reine CBD der Medizin zur Verfügung. Folglich setzt bei der Einnahme und Anwendung keine berauschende Wirkung ein. Es geht vielmehr um die Effektivität im Gesundheitsbereich. Nicht aber darum, in eine berauschende Welt einzutauchen und seine Sinne zu betören.

Heute ist CBD kein Stoff aus dem Träume gemacht werden. Es steht gänzlich für Gesundheit und Wohlbefinden. Schmerzen und Entzündungen treten im Körper immer ganzheitlich auf und ziehen demnach alles in Mitleidenschaft.

Mit CBD tritt in jedem Fall eine Besserung ein. Es muss aber stets auf die herstellergerechten Angaben geachtet werden. Demzufolge hilft CBD bei etlichen Krankheiten, die im Folgenden erklärt werden möchten. Vielleicht sprechen auch dich die natürlichen Vorzüge an. Einige Defizite sind auf das Alter zurückzuführen, die Lebensweise und die chronischen Aspekte. Somit könnte CBD für jeden von uns ein Volltreffer sein.

1. Schmerzen

Vor allem wer ständig unter Schmerzen leidet, sucht nach Mitteln und Lösungsprinzipien. CBD lässt sich dabei wunderbar als natürliches Schmerzmittel einsetzen. Denn bestimmte Faktoren von Cannabidiol lassen Schmerzen wie auch Entzündungsreaktionen eindämmen. Wie schon erwähnt, ist dem Körper das CBD keineswegs fremd. Produziert er es doch zum kleinen Teil selbst. Der große Vorteil von CBD als Schmerzmittel ist, dass er als natürlicher Stoff kaum Nebenwirkungen hat.

CBD ist ein effektiver Entzündungshemmer und natürliches Schmerzmittel. Es lässt sich somit sehr gut für alle Arten von Schmerz einsetzen, wie beispielsweise Nervenschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Migräne, Menstruationsbeschwerden, Krämpfe, Epilepsie und jede Art von Entzündungen.


Wie wirkt CBD bei Schmerzen?

Verlangsamter Abbau von Anandamiden: Ein Wirkmechanismus von CBD besteht darin, dass es den Körper daran hindert, Anandamide abzubauen. Diese regulieren Schmerzen und sind an deren Hemmung beteiligt. Treten hohe Anandamidwerte im Blut auf, ist eine schmerzhemmende Wirkung erkennbar. Genau das kann CBD eindrucksvoll wiedergeben.

Stimulierung der Vanilloid-Rezeptoren: Ein weiterer Wirkmechanismus von CBD gegen Schmerzen ist die Stimulierung der Vanilloid-Rezeptoren Typ 1 und Typ 2 (auch Capsaicinrezeptoren genannt). Diese sind für die Wahrnehmung von schmerzhaften Reizen zuständig. CBD wirkt auf diese Rezeptoren ein und senkt somit das Schmerzempfinden.

CBD kann das Schmerzgedächtnis löschen

Unser zentrales Nervensystem besitzt ein sogenanntes Schmerzgedächtnis. Wenn Schmerzen chronisch werden, „merkt“ sich diese der Körper. Das kann dazu führen, dass die Schmerzimpulse weiterhin gesendet werden, obwohl der Auslöser der Schmerzen schon abgeschwächt oder gar nicht mehr vorhanden ist. Dies nennt man Phantomschmerz. CBD kann helfen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen und den erlernten Schmerz wieder zu löschen.

Es ist also eine vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Schmerzmitteln. Diese sind oft Chemiekeulen, die zugleich Nebenwirkungen auf den Plan rufen und abhängig machen. CBD macht hingegen weder abhängig noch hat es schädliche Nebenwirkungen.

Es ist also in jedem Fall einen Versuch wert. Zudem ist es ein Geheimtipp für viele andere Erkrankungen und das kann nicht jedes Mittel von sich in diesem Umfang behaupten.

Weitere Infos zu CBD bei Schmerzen finden Sie hier.

2. Fibromyalgie

Fibromyalgie ist eine Krankheit, die sich ganz besonders durch die chronischen Schmerzen in den Vordergrund hebt. Sie ist mit einer verminderten Lebensqualität und depressiven Verstimmungen versehen. Starke Muskelschmerzen stehen im Vordergrund, die ebenso Schlafstörungen und Depressionen mit sich bringen. Hier ist eine Schmerztherapie dringend notwendig. Mit CBD könnte ein ganzheitliches Wohlbefinden eintreten, denn es hilft sowohl in physischer als auch psychischer Hinsicht. Gute 3 % der Deutschen sind davon betroffen und Frauen leiden häufiger darunter. Die Krankheit tritt zwischen dem 30. Und 60. Lebensjahr auf.

Es sind unterschiedliche Ausläufer der Beschwerden gegeben. So ist das Symptombild keinesfalls einheitlich, die Hüften, der Nacken oder die Schultern sind dann die Schmerzpunkte. Charakteristische Merkmale die sich mit CBD gut lindern lassen. So kann die Krankheit mit rheumatischen und entzündlichen Erkrankungen einhergehen. Selbst Infektionskrankheiten und virale Infekte gesellen sich dazu.

Damit ist der ganze Körper in Mitleidenschaft gezogen. Die physische Belastung ist wie schon erwähnt, sehr hoch. Prinzipiell schränken die Schmerzen sehr ein. Leider gibt es noch keine Heilung in diesem Bereich, aber mit CBD lässt sich eine deutliche Linderung erzielen. Eine natürliche Alternative ohne die bekannten Nebenwirkungen, denn Schmerzmittel machen auf Dauer krank.

In vielen Bereichen sind Studien noch reine Mangelware, dennoch trauen sich viele Betroffene an CBD heran. Meist auch, da es einen Ausweg darstellt. So ist das CBD auch als Nahrungsergänzungsmittel frei verkäuflich und weist eine schmerzlindernde Wirkung auf. Der Puffer an Endocannabinoid, dem körpereigenen Stoff ist längst versiegt. Durch die ständige Schmerzüberlastung kann sich kein Depot mehr bilden. Da ist auch in diesem Fall CBD das Mittel der Wahl. Eine unterstützende Wirkung für ein besseres Lebensgefühl.

3. Krebs

Die Diagnose Krebs stellt bei vielen Betroffenen einen neuen Lebensabschnitt dar. Von jetzt auf gleich hat sich ihre Situation geändert. Für manche ist es sogar ein Todesurteil. Dennoch sollte man das Glas immer halb voll und nicht halb leer sehen. Cannabidiol ist sicher kein Wundermittel, Studien bestätigen aber seine krebshemmende Wirkung. Untersuchungen an isolierten Tumorzellen und aus Tierversuchen haben gezeigt, dass CBD das Wachstum von Krebszellen hemmt.

Dennoch sei zu beachten, dass jeder Krebs und auch jeder Mensch anders ist. Die einen sprechen sehr gut auf CBD an, die anderen konnten noch keine Veränderung, aber auch keine Verschlechterung feststellen. Dennoch zeigen sich erste Erfolge bei Brust- und Prostatakrebs, wie auch bei Leukämie und Gebärmutterhalskrebs auf.

Cannabidiol ist daher ein potentieller Kandidat in der Krebstherapie. Als alleiniges Mittel ist es sicher nicht die Wahl, denn eine Chemo oder OP kann auch CBD nicht ersetzen, es kann jedoch unterstützend mitwirken und das Fortschreiten der Erkrankung zumindest verlangsamen.

Bei Krebs geht es an sich um den Ist-Zustand, der lebenswerter gestaltet werden muss. Wie immer wird auch die Psyche mit einbezogen. Hier kann CBD Hand in Hand mit einem Psycho-Onkologen einhergehen.

Wenn man bedenkt, wissen wir recht wenig über Krebs. Warum er Schläferzellen bildet, er für unsere Technologie unter 0,2 mm nicht sichtbar ist und warum er an anderen Stellen wieder auftritt. Vielleicht da unser Körper ein Vernetzungssystem darstellt.

Einnahme mit Arzt besprechen

So muss auch CBD noch weiter untersucht und erforscht werden. Dennoch kann die Einnahme mit einem Arzt abgesprochen werden. Nur unternehme dabei keine Alleingänge. Gerade bei Krebs greifen viele chemische Mittel und Substanzen auf den Körper ein. So muss auch die Anwendung von CBD gut überlegt sein.

Linderung bei der Chemotherapie

Ist man von Krebs betroffen, steht ein Marathon an Behandlungsmöglichkeiten an. Nicht nur die OP und Bestrahlung, gerade die Chemo soll zum Erfolg verhelfen. Doch diese ist mit etlichen und auch schwerwiegenden Nebenwirkungen behaftet. Übelkeit, Erbrechen, die Müdigkeit und Haarausfall machen es den Betroffenen zusätzlich schwer. Auch hier zeigen Studien auf, dass das Cannabidiol wie ein Antiemetikum wirkt. Es wirkt gegen Übelkeit und Erbrechen, lindert also die gängigen Begleitsymptome bei einer Chemo, die es oftmals in sich haben. So wird die Chemo besser vertragen, angenommen und die üblichen Nebenwirkungen halten sich in Grenzen. Frage am besten zugleich deinen Onkologen, was du zudem tun kannst. Je mehr Lösungsprinzipen parat stehen, desto sicherer fühlt man sich. So kann das CBD ein Teil davon sein.

Strahlentherapie

Eine Strahlentherapie wird infolge einer Krebserkrankung durchgeführt. Mit Hilfe derer werden Krebszellen geschwächt und ihre weitere Entstehung und Vermehrung verhindert. Eine Studie von 2017 konnte aufzeigen, dass CBD die Krebszellen zusätzlich schwächt, wodurch eine Strahlentherapie noch effektiver wirken kann.

4. Psychische Beeinträchtigungen

Die Psyche hat in jeder Beziehung eine große Macht über uns. Das darf bei Krankheiten und Schmerzen nicht vergessen werden

CBD wirkt sich sehr positiv bei ängstlichen und nervösen Zuständen aus. Es beruhigt, stabilisiert und kann so der Psyche gut helfen. Forscher haben im Jahr 2012 herausgefunden, dass CBD eine antipsychotische Wirkung haben soll. Es kann daher Halluzinationen, Unruhezustände und Wahnvorstellungen abblocken. Würde aber THC eingenommen werden, würden sich diese Zustände wiederum verstärken, einige davon sogar manifestieren. Daher sollte man dem CBD immer den Vortritt lassen.

Selbst bei Schizophrenie haben sich positive Effekte gezeigt. Das hat folgenden Grund: Die Cannabinoidrezeptoren tragen zum Vergessen von schlimmen Erlebnissen bei. Folglich sind auch Angststörungen besser in den Griff zu bekommen. Nur so werden Patienten ganzheitlich und nicht nur fokussiert geheilt. Ebenso wird eine Verschlechterung abgewandt. Selbst bei traumatischen Störungen tritt eine Besserung ein.

Depressionen und Panikattacken


Stress, Probleme und die daraus resultierende Angst können schnell zu Panikattacken führen. Mit der Zeit schleichen sich die Depressionen ein. Ein Teufelskreis der meist bei Psychopharmaka endet. Doch Stress und Depressionen können dem Körper auf Dauer schaden. Ein hilfreiches Mittel stellt CBD dar, denn es sorgt für Ruhe und Ausgeglichenheit. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist, dass Adrenalin und Stresshormone unterdrückt werden. Daher wird das CBD auch bei einer Flugangst und bei Prüfungsangst empfohlen.

Wie aus Studien hervorgeht, kann CBD zudem den Serotoninspiegel erhöhen, was unsere Stimmung hebt und uns besser fühlen lässt.

ADHS

Von ADHS betroffene Personen sind hyperaktiv, unkonzentriert und unruhig, zudem auch leicht vergesslich. Ein starker Bewegungsdrang und eine motorische Unruhe treten ein.

Dazu gesellt sich ein herabgesetztes Gefahrenbewusstsein. Von Kindesbeinen an bis ins Erwachsenenalter bleibt ADHS bestehen.

Schon einige Betroffene sind auf CBD gestoßen, da es beruhigend auf Körper und Geist eingeht und die innerliche Unruhe und Anspannung nimmt. Als Unterstützung kann es zur vorangegangenen Therapie eingenommen werden. Dies sollte aber auch der behandelnde Arzt mit entscheiden.

6. Migräne

Eine Migräne kommt und geht und kündigt sich nie vorher an. Der Migräneanfall mit Aura (visuelle Störungen), also der normale Migräneanfall, geht mit Schwindel, asymptomatischen Störungen und Lähmungen einher. Teilweise können zu den anderen Symptomen die Kopfschmerzen bis zu 72 Stunden anhalten. Diese halten einen von jeglicher Aktivität ab, man ist quasi zum Nichtstun verdammt.

Kopfschmerzen lindern mit CBD

Das Mittel der Zukunft heißt CBD, denn es stellt die Wirkung vor Nebenwirkungen und mit diesen kann es zum Glück nicht prahlen. Es wurden positive Effekte bei Probanden erwirkt. Diese teilten mit, dass die Migräneanfälle gesenkt und die Intensität der Kopfschmerzen und Begleitsymptome dezimiert wurden.

Migräneanfälle treten immer und überall auf. Daher ist es sehr ratsam, z.B. CBD-Öl bei sich zu tragen. So kann man den Schmerzattacken gut entgehen. Ein natürlicher Helfer ohne Nebenwirkungen, bei dem in wenigen Minuten die Wirkung einsetzt. Auch bei Kopfschmerzen ist CBD zu empfehlen. Ein Helfer in der Not sozusagen, mit dem man pulsierende Kopfschmerzen optimal ausschalten kann.

7. Schlafstörungen und Nervosität


Das ist keinem von uns unbekannt - die Nacht ist lang und der Schlaf ist kurz. Zur Schlaflosigkeit gesellt sich dann die Nervosität, denn so langsam aber sicher gehen einem beim Schäfchenzählen die Schafe aus. Für Ruhe, Entspannung und ein körperliches Wohlbefinden ist der Schlaf nötiger denn je. Zudem gesunden wir besser, erholen uns und jeder von uns hat sein Ruhebedürfnis auch verdient.

Nachteile von herkömmlichen Schlafmitteln

Viele Menschen greifen aufgrund ihrer Schlafprobleme zu Medikamenten. Herkömmliche Schlafmittel können jedoch schnell abhängig machen. Sie verschaffen einen „künstlichen Schlaf“. Ausgespannt ist man aber nicht wirklich. Durch einen erhöhten Schlafmangel geraten wir allmählich aus dem Gleichgewicht. Das spiegelt sich im Leistungsabfall und Konzentrationsmangel wider.

CBD für natürlichen, gesunden Schlaf

Bevor man zu verschreibungspflichtigen Medikamenten greift, sollte man sich dem CBD als natürliches Schlafmittel anvertrauen. Auch hier haben sich gute Erfolge gezeigt. Der Vorteil von Cannabidiol ist, es wirkt bereits innerhalb weniger Minuten. Viele Menschen sprechen dann von einem recht erholsamen Schlaf, der ihnen schon lange abhandengekommen ist. Des Weiteren legt sich die Nervosität, da der Körper wieder viel entspannter ist. Vorher war er im Ausnahmezustand und der Schlafmangel zehrt bekanntlich an den Nerven.

8. Diabetes

Diabetes mellitus ist eine Zuckerkrankheit, bei der der Zucker im Blut nicht mehr abgebaut werden kann. Bei Typ 1 Diabetes liegt die Ursache darin, dass die Bauchspeicheldrüse nicht mehr ausreichend Insulin produziert. Bei Typ 2 hingegen ist zwar Insulin vorhanden, die Zellen sind aber resistent dagegen geworden. So kann der Zucker ebenfalls nicht mehr verarbeitet werden.

Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge zeigt CBD bei beiden Diabetestypen positive Wirkung. Bei Typ 2 kann es die Insulinresistenz verringern – die Zellen sprechen also wieder besser auf Insulin an. Bei Typ 1 kann CBD die Bauchspeicheldrüse dazu anregen, wieder mehr eigenes Insulin zu produzieren.

Die heilende Wirkung bei Diabetes ist vor allem auf die entzündungshemmenden Eigenschaften von Cannabidiol zurückzuführen. Bei einer Studie an Mäusen mit Diabetes reduzierte sich die Häufigkeit der Erkrankung signifikant, als Ihnen CBD verabreicht wurde.

Weitere Infos über CBD bei Diabetes finden Sie hier.

9. Epilepsie

Epilepsie zählt zu den neurologischen Erkrankungen. Betroffene leiden unter willkürlich auftretenden Anfällen, die von Krämpfen und Zuckungen geprägt sind. Die Ursachen für Epilepsie können sehr vielfältig sein. Zu den häufigsten zählen z.B. Hirntumore, Schädelhirntraumata, Hirnschädigung bei der Geburt, Gehirninfektionen oder Stoffwechselerkrankungen.

Akute epileptische Anfälle lassen sich mit herkömmlichen Medikamenten gut stoppen. Dennoch ist ein Verhindern der Anfälle nicht möglich. Sie treten meist plötzlich und unerwartet auf.

Durch Studien hat man herausgefunden, dass CBD die Häufigkeit von epileptischen Anfällen verringern kann. Denn durch die entzündungshemmenden, antioxidativen und neuroprotektiven Eigenschaften von CBD wird die Neurogenese (Bildung von Nervenzellen) gefördert.

CBD ist also ein wertvolles, natürliches Medikament, das gut zur Behandlung und Vorbeugung von Epilepsie eingesetzt werden kann.

10. Fazit

Wie du siehst, ist CBD ein Stoff, der so einiges bewegen kann, wenn es um Krankheiten aller Art geht. Es ist zwar kein Wundermittel, aber ein guter Allrounder, der fast immer unterstützend eingesetzt werden kann.

Zudem treten keine Gewohnheitseffekte auf, der Körper verlangt also nicht ständig danach. Es hilft, lindert, heilt und beugt sehr gut vor. So kannst du es alleine oder unterstützend mit einer anderen Schmerzmedikation anwenden. Seine Vorzüge sollte keiner von uns außer Acht lassen. Bei Unklarheiten hilft ein Arzt wie auch Apotheker gerne weiter. Das CBD hat Potenzial und wird sicher bald in den Fokus der Medizin rücken. Als Heilmittel ist es schon längst bestens angekommen.