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FAQ

CBD bei ADHS - welche Erfahrungen gibt es?

Veröffentlicht am 22.12.2022

6 MIN. LESEZEIT

Zuletzt aktualisiert am 22.12.2022

Der berühmte Zappelphilipp. Heute würden wir sagen, der Junge leidet unter ADHS und ist nicht in der Lage, sich zu konzentrieren. Entgegen der landläufigen Annahme ist eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung aber nicht nur eine Sache von Kindern. Auch im Erwachsenenalter sind die Symptome sehr belastend und haben eine Reihe von Auswirkungen auf den Alltag.

Ein Heilmittel gegen ADHS gibt es bis heute nicht. Es geht bei der Behandlung von ADHS vor allem darum, die Symptome zu lindern und Wege aus der Unaufmerksamkeit zu finden. Seit einigen Jahren schon häufen sich Erfahrungsberichte zu CBD bei ADHS.

Das weckt natürlich auch das Interesse der Forscher, die bereits viele positive Effekte von CBD belegen konnten. Die gute Nachricht ist, dass erste Hinweise darauf hindeuten, dass die Einnahme von CBD bei ADHS hilfreich sein könnte!

1. Was ist ADHS und wer leidet darunter?

Bevor wir weiter auf die Wirksamkeit von CBD-Öl bei ADHS eingehen, zunächst eine kleine Zusammenschau über die Symptome von ADHS und was das überhaupt für eine Erkrankung ist. Tatsächlich ist das Problem nicht nur die Unruhe bei angestrengten Arbeiten. Patienten mit ADHS sind impulsiv, neigen zu Übersprungshandlungen und sind trotz hoher Intelligenz oft nicht in der Lage fokussiert zu bleiben.

Schätzungen zufolge leiden weltweit rund 5 % aller Kinder und Jugendlichen unter einer Aufmerksamkeitsdefizitstörung. Allein für Deutschland liegt die Prävalenz bei rund 3 bis 5 %. Es darf davon ausgegangen werden, dass die Dunkelziffer deutlich höher liegt. Mediziner erkennen das Problem nicht immer, oft wird es auf typische pubertäre Verhaltensweisen geschoben.

Männer sind häufiger von ADHS betroffen als Frauen, wobei der hyperkinetische Typ vor allem bei Jungen vorkommt. Der kombinierte Typ tritt hingegen bei beiden Geschlechtern häufig auf.
ADHS kann auch im Erwachsenenalter fortbestehen und es wird geschätzt, dass etwa 2-4% der Erwachsenen unter einem Aufmerksamkeitsdefizit leiden. Die Symptome von ADHS können sich im Laufe des Lebens verändern und es ist daher wichtig, dass Betroffene regelmäßig ärztliche Kontrollen und gegebenenfalls eine Anpassung der Behandlung in Betracht ziehen.

2. Woher kommt die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung?

Die Ursachen von ADHS sind bisher noch nicht vollständig geklärt, es gibt jedoch Hinweise auf genetische und umweltbedingte Faktoren. Die Diagnose von ADHS erfolgt in der Regel durch einen Kinder- und Jugendpsychologen oder einen Psychiater und basiert auf einer gründlichen Anamnese und verschiedenen Testverfahren.

Die Behandlung von ADHS kann durch Medikamente und/oder Verhaltensinterventionen erfolgen. Es ist wichtig, die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen zu berücksichtigen, um eine erfolgreiche Behandlung zu gewährleisten. Wenn CBD ADHS-Symptome lindern kann, könnte das für die Behandlung der Erkrankung und vor allem für die Betroffenen eine Revolution sein. CBD Öl gilt als gut verträglich, anders als viele Medikamente wie Ritalin. Da die Wirkung schon in vielen anderen Bereichen nachgewiesen wurde und CBD nachweislich einen positiven Einfluss auf die Psyche hat, ist die Hoffnung groß.

Cannabisblatt mit Hand

3. Die typischen ADHS-Symptome

Es existiert eine Vielzahl von Symptomen, die alle der Erkrankung ADHS zugeschrieben werden. Dabei muss aber zwischen dem hyperaktiv-impulsiven und dem unaufmerksamen Typ unterschieden werden.

Der unaufmerksame Typ

Er kann sich schlecht konzentrieren, verliert Alltagsgegenstände und kämpft gegen seine Vergesslichkeit. Er fällt schon in der Schule durch die leichte Ablenkbarkeit auf, die Aufmerksamkeitsstörung ist bei ihm voll ausgeprägt.

Der hyperaktiv-impulsive Typ

Er ist überwiegend männlich und zeichnet sich durch eine Aktivitätsbereitschaft aus. Er kann selten stillsitzen, anderen Menschen nicht zuhören und wird von einer permanenten Unruhe geplagt.

Mischformen sind möglich, treten dann unabhängig vom Geschlecht auf. Unbehandelt gibt es bei ADHS keine Phasen der Ruhe, die Symptome sind dauerpräsent und werden im Alltag zu einer echten Qual.

Cannabisöl Fläschchen

4. Klassische Behandlung von ADHS - so geht die Medizin vor

Hyperaktivität = Ritalin? Wer als Arzt so handelt, handelt unverantwortlich. Nicht für alle Kinder (und Erwachsene) ist eine medikamentöse Behandlung von ADHS überhaupt empfehlenswert. Entscheidend ist der persönliche Leidensdruck.

Es gibt Betroffene mit ADHS, die nur unter leichten Symptomen leiden. Genau diese Menschen könnten von Cannabinoiden im hohen Maße profitieren. Das Nebenwirkungsprofil von Ritalin und Co. ist nicht außer Acht zu lassen. Wenn Cannabidiol als Alternative bei ADHS helfen kann, lohnt sich der Versuch in jedem Fall! Wir verraten dir später aber noch mehr, warum der Wirkstoff so eine potenzielle Hilfe sein könnte.

Daran zeigt sich zweifellos, wie vielfältig das Einsatzspektrum von Cannabisöl ist. Es wird noch Jahre dauern, bis die Forscher wirklich abschließende Ergebnisse liefern können. Die bisherigen Studienergebnisse machen aber große Hoffnung, dass CBD und seine Anwendung die moderne Medizin positiv beeinflussen können.

5. Therapeutische Ansätze und pflanzliche Medikamente bei ADHS

Der verantwortungsbewusste Arzt setzt bei Hyperaktivität und dem Verdacht auf eine Störung der Aufmerksamkeit nicht sofort auf Ritalin. Neben der Wirkung sind nämlich auch die Nebenwirkungen zu beachten. Stattdessen stehen zunächst therapeutische Maßnahmen im Fokus. Verhaltensauffälligkeiten können mit einer Verhaltenstherapie oft reduziert werden, ganz ohne Nebenwirkungen. Neben der Einnahme von CBD gibt es eine Reihe weiterer pflanzlicher Medikamente, die bei ADHS in Frage kommen. So sollen Omega-3-Fettsäuren beispielsweise die Symptomatik reduzieren können. Grund dafür ist, dass bei zahlreichen Betroffenen ein Mangel an wertvollen ungesättigten Fettsäuren gefunden wurde. Auch CBD-Öl und andere CBD-Produkte enthalten größere Mengen an Omega-3, wodurch sich ein Teil der potenziellen Wirkungen erklären lässt. Schon seit langem ist die hohe Qualität von Hanföl bekannt, die therapeutische Wirksamkeit kommt erst jetzt in den Köpfen der Menschen an.

6. Kann CBD bei ADHS eine Alternative zu Ritalin sein?

Warum bei ADHS CBD eine Empfehlung sein kann, ergibt sich aus der Wirkungsweise des Cannabinoids. CBD wirkt auf das Endocannabinoid-System des Menschen und kann so dabei helfen, Hyperaktivität und andere quälende Symptome einzudämmen.

Das Cannabinoid wurde in den letzten Jahren von der Wissenschaft in zahlreichen Studien untersucht. Es zeigten sich positive Effekte bei Depressionen, Angstzuständen und vielen weiteren psychischen (und physischen) Erkrankungen.

Bislang ist nicht abschließend geklärt, wie die Entstehung von ADHS im Gehirn genau abläuft. Wir wissen aber, dass Hyperaktivität durch ein Ungleichgewicht an Noradrenalin und Dopamin im Gehirn entsteht. Was wir auch wissen ist, dass diese Botenstoffe vom Endocannabinoid-System produziert werden. Indem CBD mit den entsprechenden Rezeptoren interagiert, kann ein Ausgleich herbeigeführt werden.

Vor allem der Mangel an Dopamin ist ein großes Risiko, denn er steht mit der Entwicklung der Störung im Zusammenhang. Wenn nun also CBD, wie unter anderem in dieser Studie beschrieben, einen regulierenden Einfluss auf die Dopaminproduktion hat, erklärt sich warum CBD bei ADHS helfen kann!

7. Wie fördert CBD die Konzentration bei ADHS und welchen Einfluss hat es auf die Psyche?

Wir wissen schon lange, dass die Cannabis Pflanze eine erhebliche Wirkung auf die Psyche haben kann. Das wurde unter anderem in einer Studie bei Kindern mit Autismus belegt. Um die gezielte Wirkung bei ADHS zu verstehen, müssen wir das Thema ganzheitlich betrachten und die Stärken von CBD hervorheben.

Die Produktion von Neuronen durch die Einnahme von CBD

Das Gehirn vollzieht viele Prozesse, die für die Funktion der Psyche verantwortlich ist. Einer davon ist die Neurogenese, bei der ständig neue Neuronen gebildet werden. Diese wiederum interagieren mit Muskeln und senden Befehle an den Körper. Die Wissenschaft geht davon aus, dass Neurogenese unter anderem für die Konzentrationsfähigkeit beim Kind verantwortlich ist. Ist CBD nun also in der Lage die Neurogenese zu fördern, fördert es damit automatisch die Fähigkeit von Kindern (und Erwachsenen), sich zu konzentrieren.

8. Welches CBD ist bei ADHS geeignet?

Grundsätzlich kommt es bei der Einnahme von CBD immer auf die Qualität des Produkts an. Bei ADHS haben sich vor allem Vollspektrum-CBD-Öle bewährt, da sie durch den Entourage-Effekt eine stärkere Wirksamkeit erzielen können. CBD ist eine reine Natursubstanz, die unter strengen Bedingungen hergestellt wird. Ein Mono-CBD-Öl hat den Nachteil, dass es ausschließlich CBD als Isolat enthält und damit die wertvolle Wirkung von anderen Cannabinoiden und Terpenen verlorengeht.

9. Können auch Kinder mit ADHS von CBD profitieren?

Nach wie vor gehen einige unerfahrene Menschen davon aus, dass es sich bei CBD um eine Droge handelt. Die Behandlung von Kindern mit CBD bei ADHS löst daher erst einmal kontroverse Diskussionen aus.

Tatsächlich muss das alles einmal aus der Sicht der Kinder gesehen werden. Die betroffenen Kinder und Jugendlichen leiden oft erheblich unter ihrem eigenen Verhalten. Die verordneten Medikamente wie Ritalin haben andererseits erhebliche Nebenwirkungen, was den Alltag weiter erschwert.

Eine Therapie ist zwar eine alternative Option und wird fast immer begleitend durchgeführt. Bis es hier jedoch zu einer langfristigen Wirkung kommt, kann viel Zeit vergehen.

Ob CBD bei Kindern genutzt wird, obliegt in erster Linie der Entscheidung der Eltern. Fakt ist, dass CBD keine psychoaktive Wirkung hat. Es entsteht keine kognitive Beeinflussung bei der Einnahme, auch macht CBD nicht abhängig!

10. Wie können Kinder CBD am besten einnehmen und was muss beachtet werden?

Auf dem Markt gibt es verschiedene CBD-Produkte. Für Kinder eignen sich CBD-Öle meist am besten, da sie eine gute Wirkung mitbringen und leicht einnehmbar sind. Bevor du deinem Kind allerdings CBD bei ADHS verabreichst, sprich mit dem Kinderarzt. Moderne Mediziner sind heute deutlich offener gegenüber alternativen Therapiemethoden.

CBD hat sich in Studien bei Kindern als nebenwirkungsarme Alternative bei vielerlei Beschwerden erwiesen. Auch hier zeigt sich der Vorteil von CBD-Öl, denn es lässt sich präzise dosieren. So kann die Wirkung von CBD Schritt für Schritt gesteigert werden.

Der Arzt kann dir Hinweise dazu geben, ob Wechselwirkungen mit den bereits eingenommenen Medikamenten zu erwarten sind. In den meisten Fällen gibt es keine Kontraindikationen, da die Wirkung von CBD das Medikament nicht beeinflusst.

Wichtig ist, dass du eine bereits bestehende Therapie bei dir oder deinem Kind nicht einfach zugunsten von CBD absetzt. Das könnte negative Reize zur Folge haben, die dann wiederum zu stärkeren Symptomen führen! Für viele Menschen ist Cannabidiol nicht der Ersatz für Ritalin und Co., sondern eine Ergänzung. Manchmal ist es durch die Wirkung von CBD aber auch möglich, langfristig auf Amphetamine zu verzichten.

11. Tipps für die Behandlung von ADHS mit CBD-Öl bei Kindern

Auch wenn Cannabidiol eine rein pflanzliche Substanz ist, gibt es bei der Ersteinnahme von Kindern einiges zu beachten. Die Patienten leiden ohnehin unter Hyperaktivität, Nervosität und Konzentrationsstörungen. Potenzielle Nebenwirkungen könnten die Symptome verschlimmern. Es ist daher wichtig, dass Du immer mit der niedrigsten Dosierung bei deinem Kind beginnst.
CBD findest Du in unterschiedlichen Konzentrationen, für den Einstieg reicht ein Vollspektrum-Öl mit 5 % Wirkstoffstärke vollkommen aus.

Achte unbedingt auch darauf, dass du Cannabidiol nur bei seriösen Herstellern kaufst. Es gibt klare Vorschriften bezüglich der Herstellung. So darf der THC-Gehalt laut EU-Gesetzgebung bei maximal 0,2 % liegen. Das ist für dein Kind von hoher Wichtigkeit, da ein psychoaktiver Effekt somit ausgeschlossen werden kann.

Tipp: Da CBD-Öl bitter schmeckt, kannst du deinem Nachwuchs die Einnahme von CBD erleichtern. Hierfür ist es möglich, das Hanföl in einen Joghurt oder in ein Getränk zu mischen. Es gibt zwar auch CBD-Kapseln auf dem Markt, hier ist aber die verzögerte Wirkung ein Problem. Viele CBD-Anwender berichten davon, dass das CBD-Öl bei ADHS schon innerhalb von 30 Minuten seine sanfte Wirkung entfaltet. Bei Kapseln dauert es deutlich länger.

12. Die richtige CBD-Dosierung bei ADHS für Erwachsene finden

Cannabisöl wird in Löffel getropft

Bist du selbst von ADHS betroffen, gilt es auch für dich die richtige Dosierung zu finden. In Studien hat sich gezeigt, dass eine mittlere bis hohe Dosis die beste Wirkung bei vielen psychischen Erkrankungen zeigt. Als Schnittwert gilt eine tägliche Einnahme zwischen 10 und 100 mg CBD pro Tag. Um dir einen genaueren Überblick zu verschaffen und deine Dosis zu finden, empfehlen wir dir unseren Dosierungs-Rechner.

Generell gilt aber nicht nur bei jungen Menschen, sondern auch bei Erwachsenen die langsame Eindosierung. Selbst dein Arzt verordnet dir nicht gleich die Maximaldosis eines Medikaments. Stattdessen wirst du Schritt für Schritt an die Wirkung gewöhnt. Bei Cannabidiol ist es ratsam, ebenso vorzugehen. Dadurch lassen sich zahlreiche Nebenwirkungen schon im Vorfeld verhindern.

13. Hat CBD bei ADHS Nebenwirkungen?

Nutzt Du CBD bei ADHS, können die klassischen Nebenwirkungen von Cannabidiol auftreten. Anders als Cannabis mit THC wirkt CBD aber grundsätzlich nicht berauschend. Viele Nebenwirkungen beruhen auf einer zu hohen Dosierung zu Beginn der Einnahme. In diesem Fall kann es zu folgenden Symptomen kommen:

  • gesteigertes oder verringertes Hungergefühl
  • Beschwerden im Magen-Darm-Bereich
  • erhöhte Müdigkeit
  • Schwindel und Benommenheitsgefühl
  • trockener Mund

14. CBD-Öl gegen ADHS - was sagen die Erfahrungen von Patienten?

Wir haben uns nun ausgiebig mit verschiedenen Forschungen und Studien beschäftigt, aber wie denken eigentlich Betroffene über CBD? Jeder Mensch ist anders, das typische Verhalten von Patienten mit ADHS ist aber eine psychosoziale Belastung.

Das bekommen nicht nur Betroffene selbst zu spüren, sondern auch das direkte Umfeld. In der Schule werden erkrankte Patienten häufig ausgegrenzt, da ihre Symptome sie zu schwierigen Zeitgenossen machen.

Wenn du im Internet nach Erfahrungen mit CBD gegen ADHS suchst, wirst du auf zahlreiche Artikel und Erfahrungsberichte stoßen. Die meisten berichten äußerst positiv und ehrlich. So reduzieren sich einige Symptome deutlich, insbesondere die quälende innere Unruhe kann mit CBD gelindert werden.

Von Nebenwirkungen berichten hingegen nur sehr wenige Menschen. Viele von den Betroffenen haben einen langen Leidensweg hinter sich und befinden sich in dauerhafter Behandlung. Cannabis in Form von CBD ist ein klarer Hoffnungsträger. Probleme mit dem Gesetz oder Suchtfaktoren fallen weg, anders als bei medizinischem Cannabis.

15. Fazit: Das richtige CBD-Produkt wählen und durch die Gabe Symptome lindern

Die Forscher sind zwar noch nicht am Ende ihrer Arbeit angekommen, doch der derzeitige Kenntnisstand macht Hoffnung. Bei der Auswahl des richtigen CBD-Produkts kommt es maßgeblich darauf an, den Anbau und Vertrieb unter die Lupe zu nehmen. Billigprodukte aus dem Internet sind eine Gefahr!

Seriöse Anbieter stellen dir hingegen Zertifikate zur Verfügung und können den THC-Gehalt jederzeit nachweisen. Nur bei einem hochwertigen CBD-Produkt kann der Wirkstoff sein volles Potenzial entfalten und eine wertvolle Hilfe bei ADHS sein.

Generell ist aber auch wichtig, ADHS in der Gesellschaft stärker anzuerkennen. Viele Patienten leiden lebenslang unter ihrer Erkrankung. Probleme im Job, in der Schule, bei sozialen Kontakten - das alles belastet stark. Der Mensch stößt auf Ablehnung, obwohl er nichts für seine Störung kann. Mit CBD ist auf jeden Fall ein Hoffnungsträger vorhanden, der das Leben der Betroffenen verändern könnte. Es wird im Laufe der nächsten Jahre sicher weitere Studien geben, die die derzeitigen Aussichten untermauern können.

Befasst sich schon seit vielen Jahren leidenschaftlich mit Gesundheit, Ernährung und natürlichen Heilmethoden und hat 2016 eine Ausbildung zum Masseur absolviert. Seitdem er die Heilkraft von CBD für sich entdeckt hat, lässt ihn das Thema nicht mehr los. So veröffentlicht er nun regelmäßige Artikel über die vielfältigen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten des Cannabinoids.

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