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FAQ

CBD gegen Angst - Endlich wieder angstfrei leben!

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Jeder hat hin- und wieder Angstzustände: Wenn man sich in ganz normalen Situationen öfter mehr als nur unsicher fühlt, kann dies den Alltag durchaus belasten. Dabei ist Angst ein nützlicher und wichtiger Mechanismus unseres Wesens, welcher uns unter anderem in Gefahrensituationen vor dummen Entscheidungen bewahren kann.

Tritt dieser Zustand jedoch in eigentlich recht harmlosen und (realistisch gesehen) eher sicheren Situationen auf, ist dieser unbegründet und daher selbstverständlich unerwünscht. Betroffene leider dann unter ihren Ängsten ihr Leben ist stark eingeschränkt.

Doch es gibt Hoffnung: mehrere Studien haben gezeigt, dass CBD gegen Angst eingesetzt werden kann. Der natürliche Stoff aus der Hanfpflanze wirkt beruhigend und kann helfen, wieder zur inneren Mitte zu finden.

1. Welche Formen von Angststörungen gibt es?

Angst kann sich in ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern äußern. Wenn die Angstgefühle ganz plötzlich und ohne wirkliche Gefahr auftreten, spricht man von einer Panikstörung. Bei diesen Panikattacken kommt es meistens zu starkem Herzrasen, Atemnot, Zittern, Schweißausbrüche und anderen Symptomen.

Ist die Angst hingegen permanent vorhanden und nicht unbedingt auf eine bestimmte Umgebungssituation bezogen, spricht man von einer generalisierten Angststörung. Es sind die Sorgen und Zukunftsängste, die die Gedanken kreisen lassen und eine innere Anspannung erzeugen. Bei Menschen, die unter Ängsten leiden, zeigen sich oft Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Schlafprobleme oder Hitzewallungen.

Eine weitere, sehr häufige Angststörung ist die soziale Phobie. Es ist die Angst vor der Ablehnung der Mitmenschen. Personen mit sozialen Ängsten ziehen sich daher immer mehr in die Einsamkeit zurück. Dies hat wiederum negative Auswirkungen auf die seelische Gesundheit und es kann ein Teufelskreis entstehen.

Daneben gibt es noch zahlreiche andere Phobien:

  • Klaustrophobie (Angst vor engen Räumen)
  • Agoraphobie (Platzangst, Angst vor bestimmten Plätzen)
  • Arachnophobie (Spinnenangst)
  • Dentophobie (Angst vor Zahnbehandlung)
  • Akrophobie (Höhenangst)
  • Aviophobie (Flugangst)
  • Emetophobie (Angst vor dem Erbrechen)
  • u.v.m.

 Jegliche Form von Ängsten ist wie Gift für Körper und Seele und sollten umgehend behandelt werden. Denn sonst schränken sie unser Leben ein und mindern die Lebensqualität.

 

2. Wie CBD Öl gegen Angst und Panikattacken helfen kann

Der große Vorteil von CBD ist, dass es im Gegensatz zu herkömmlichen Medikamenten keine Nebenwirkungen hat und auch nicht abhängig macht. Es ist ein natürliches Heilmittel, das auf vielen unterschiedlichen Ebenen arbeitet.

CBD wirkt beruhigend auf Körper und Geist, reduziert die Ausschüttung von Stresshormonen und fördert gleichzeitig die Produktion des Glückhormons Serotonin. Diese Eigenschaften machen es zu einem wertvollen natürlichen Mittel gegen Angst oder Panikattacken.

Wirkung über das Endocannabinoid-System

Seit den 1980er Jahren ist bekannt, dass der menschliche Körper über ein eigenes Endocannabinoid-System verfügt. Demnach besitzen wir tatsächlich Cannabinoid-Rezeptoren in unserem Gehirn, welche dafür geschaffen sind, um Cannabinoide richtig verarbeiten zu können. Wer es noch nicht wusste: Unser Körper stellt sie in sehr geringen Mengen sogar selbst her! CBD besetzt die Zentren im Gehirn, welche unter anderem für unsere Entspannung zuständig sind.

Wenn der eigene Körper also vermehrt Stress in unserem System freisetzt, würde eine zusätzliche Ladung der richtigen Cannabinoide für einen Ausgleich sorgen. Diese simplifizierte Überlegung wurde mittlerweile überprüft und durch zahlreiche Studien und Selbstversuche von CBD-Nutzern mit Angststörungen sogar belegt.

Zum besseren Verständnis: Wenn wir Koffein zu uns nehmen, schüttet der Körper vermehrt Adrenalin sowie Stresshormone aus. Nehmen wir hingegen CBD zu uns, passieren genau das Gegenteil. Der Stress- und Adrenalinlevel im Körper senkt sich auf das niedrigste Tief und wir können unbefangener agieren.

3. Studien über CBD bei Angst

Aktivierung des 5-HT1A-Rezeptors

In einer Studie von 2015 fand man heraus, dass CBD den 5-HT1A-Rezeptor aktiviert. Er gehört zur Gruppe der Serotonin-Rezeptoren und spielt eine Schlüsselrolle in der Behandlung von Angst- und Verhaltensstörungen. Die wissenschaftlichen Untersuchungen belegten die Wirksamkeit von CBD bei der Reduzierung von Angstverhalten.

Regeneration des Hippocampus

Ein weiterer Wirkmechanismus von CBD gegen Angststörungen liegt in seinen neuroprotektiven Eigenschaften. Es schützt und regeneriert Nervenzellen (Neuronen), was unter anderem zur Bildung von Nervenzellen im Hippocampus führt, der eine wichtige Rolle bei Emotionen spielt. Man hat herausgefunden, dass dieser Teil des Gehirns bei Menschen, die an Depressionen oder Angststörungen leiden, kleiner ist als bei gesunden Menschen.

Eine Studie von 2013 konnte zeigen, dass CBD die Vermehrung der Vorläuferzellen (Abkömmling multipotenter Stammzellen) und das Fortschreiten des Zellzyklus fördert. Dies bewirkt eine Regeneration des Hippocampus, wodurch sich auch übermäßige Angstgefühle verringern. CBD hat also ein vielversprechendes Potenzial, wenn es um die Heilung von Angst, Psychosen und Depressionen geht.

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Angstreduktion und Verbesserung der Schlafqualität

In einer Studie von 2019, die in einer psychiatrischen Klinik durchgeführt wurde, untersuchte man bei einer Gruppe von 103 Patienten die Auswirkungen von CBD auf das Angstverhalten und die Schlafqualität. Das Ergebnis nach einem Monat: Die Angststörung verbesserte sich bei 79,2% der Patienten. 66,7% der Probanden bemerkte auch eine deutlich bessere Schlafqualität.

Eine weitere sehr interessante Studie wurde an japanischen Teenagern durchgeführt, die unter sozialen Ängsten litten. CBD konnte die Angstwerte erheblich reduzieren. Mehr dazu in folgendem Video:


 

Die Studien zeigen also klar, dass Cannabidiol ein wirksames Mittel gegen Ängste sein kann. Es stellt eine wirksame Alternative zu herkömmlichen Psychopharmaka dar und dient in jedem Fall als Ergänzung.

CBD gegen Angst Erfahrungen: Der 7 Tage Selbstversuch

Eine Amerikanerin mit Angststörung hat im Sommer des Jahres 2019 CBD ausprobiert und ihre Erfahrungen im Internet veröffentlicht. Sie begann ihre CBD-Kur vor einem mehrstündigen Flug, denn in einer solchen Situation hat sie für gewöhnlich große Angst. Es lag also auf der Hand, dass dies ein guter Zeitpunkt war um die Substanz auszuprobieren. Nach einem Tropfen CBD-Öl fühlte sie bereits nach einer halben Stunde, wie die natürliche Substanz sie langsam aber sicher beruhigte.
Zunächst entspannte sich ihr Körper, jedoch nicht auf eine „Knock-Out“ Art und Weise, wie es etwa bei zu viel Valium der Fall ist. Ihr Herz schlug der Frau nicht mehr die Seele aus dem Leib, das Rumgezapple mit den Beinen hörte auf und die negativen Gedanken hinsichtlich eines möglichen Absturzes waren vollständig abgeklungen. Da ihr die Einnahme von CBD-Öl einen derart angenehmen Flug bereitete, hat sie beschlossen CBD auch im Alltag anzutesten und nahm sich vor, es 7 Tage lang (täglich) einzunehmen.
Während sie sich normalerweise in einem vollen Bus oder kleinen Räumen schnell ängstlich fühlte, war dies unter Einfluss von CBD nicht mehr der Fall. Ebenso brachten sie auch unfreundliche Mails von Kunden oder wichtige Gespräche mit Großkunden auf der Arbeit nicht mehr so schnell aus dem Konzept. Mit dem zusätzlichen CBD im körpereigenen Cannabinoid-System, konnte sie die für eine Angststörung typisch-negativen Gedanken schneller ausblenden und sie einfacher loslassen. CBD löst Angst also eher aus dem Hintergrund heraus und ganz ohne unerwünschte Nebeneffekte.
„Dank CBD fühle ich mich wieder wie ich selbst.“ - Kelsey K., Detroit (Michigan)
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Nichtsdestotrotz hatte sie bis zu diesem Punkt ihres Erfahrungsberichts stets nur die Hälfte der empfohlenen Dosis zu sich genommen und hat in einigen Situationen, in denen sie fremden Menschengruppen begegnete, noch immer recht große Angst bekommen. Nachdem sie die tägliche Dosis auf die vom Anbieter empfohlene Menge angehoben hat, war jedoch selbst dieses Problem gelöst.
Auf der Arbeit konnte sie sich unter Einfluss von CBD weitaus besser konzentrieren als vorher. Sie berichtet davon, dass CBD ihr dabei helfe sich auf eine Sache zu konzentrieren und Störfaktoren besser ausblenden zu können. Während vorher bei den kleinsten Fehlern Angst und Panik ausbrachen, half ihr das Öl dabei, ihre Coolness zu behalten. Cannabidiol hat ihr eine klare und strukturierte Sicht auf die Dinge ermöglicht, sodass sie ihren Alltag insgesamt organisierter erleben konnte. Das Einschlafen ist ihr vor der Einnahme von CBD aufgrund von ständigen Gedanken an einen Einbruch in ihr Apartment schwer gefallen. Obwohl der Gedanke absolut absurd ist, war er dennoch immer in ihrem Kopf. Während sie vorher meist eine oder sogar zwei Stunden zum Einschlafen benötigte, konnte sie mithilfe con CBD in nunmehr einer halben Stunde bereits ins Traumland reisen. Am Ende ihres Selbstversuchs kam sie zu dem Ergebnis, dass die angstlösenden Effekte des CBD Öls mit jedem Tag der Einnahme besser wirkten. Sie hat daher beschlossen es weiterhin zu nehmen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand:


CBD ist absolut sicher, natürlich, legal und kann dem negativen Gedankenstau im Kopf entgegenwirken sowie die Konzentrationsfähigkeit erhöhen.

4. CBD bei Traumata

Wenn wir zum Beispiel ein Trauma verarbeiten, leiden wir in dieser Zeit vermehrt an Angst. Das ist ganz normal und klingt irgendwann ab, sobald unser Gehirn die tragische Angelegenheit endlich abgespeichert hat und wir sie langsam aber sicher anfangen zu vergessen. Um diese Zeit zu überbrücken und eventuell sogar zu verkürzen, könnte der Einsatz von Cannabidiol Wunder wirken. Berichten zufolge hat man nach der Einnahme von CBD eine klare und realistische Sicht auf die Dinge im Leben und findet sich eher damit ab, dass das Erlebte keinen Einfluss auf unsere Zukunft haben kann, wenn wir es selbst nicht zulassen. Rastafaris in Jamaika können davon ein Lied singen (was sie auch regelmäßig tun). Die klare Antwort auf die Frage ob man mit CBD Angst besiegen kann, kann man also bejahend abhaken.

5. Medizinisches Cannabis: hilft THC gegen Angst?

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Leider gibt es noch wenige Studien, die die Wirkung von Cannabis gegen Angststörungen untersucht haben. Bisher konnten Wissenschaftler feststellen, dass THC zwar positive Wirkung bei posttraumatischen Belastungsstörungen zeigt, gleichzeitig aber die Symptome einer Psychose verschlechtert.

Insgesamt ist medizinisches Cannabis gegen Ängste also mit Vorsicht zu genießen. Manche Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass THC das Auftreten von Angst, Depressionen und Psychosen sogar begünstigt.

6. Dosierung und Anwendung von CBD-Öl bei Ängsten

Wenn Du ein CBD Öl gegen Angst kaufen möchtest, sind Vollspektrumöle die beste Wahl, da sie die beste Wirkung haben. Durch die Kombination mit anderen Pflanzenstoffen verstärkt sich der Effekt und das CBD ist wirksamer als bei einem reinen Isolat.

Wie viel mg CBD bei Angststörung?

Was die richtige Dosierung betrifft, ist es schwierig, pauschale Angaben zu machen. Denn es gibt viele Faktoren, die bei der Dosierung eine Rolle spielen, wie beispielsweise Gewicht, Größe, Art und Schwere der Erkrankung usw.

Grundsätzlich gilt, dass die individuell richtige Dosis vom Anwender selbst herausgefunden werden muss.

Eine normale Tagesdosis liegt aber bei den meisten im Bereich von 10 bis 100mg CBD. Doch es sind auch weit höhere Mengen möglich. Bei den oben erwähnten Studien wurden meist 200 bis 300mg pro Tag eingesetzt. Beginne am besten mit einer kleineren Dosis und steigere sie nach und nach. Achte auf deinen Körper und wie er reagiert. Wenn Du keine Wirkung spürst, kann die Menge weiter erhöht werden.

Eine Gefahr der Überdosis besteht übrigens nicht, da CBD ein natürliches Heilmittel ohne Nebenwirkungen ist. Es kann höchstens kurzfristige Müdigkeit auftreten.

Tropfe das Öl bei der Einnahme unter die Zunge und behalte es für ca. eine Minute lang im Mund. So kann das CBD über die Schleimhäute einziehen und schnellere Wirkung erzielen.

Zur Orientierung – ein 10%iges Öl enthält ca. 3,5mg CBD pro Tropfen, ein 5%iges die Hälfte davon, also 1,75mg.

Einnahmedauer

Auch bei natürlichen Heilmitteln kann es sein, dass der erwünschte Effekt erst eintritt, wenn man diese über eine längere Zeit konsumiert. Der Grund dafür ist, dass unser Körper seine gesamten Prozesse neu anordnen muss und dies dauert nun mal, wie bekanntlich so ziemlich alles in der Natur. Wenn sich unser Körper im Laufe der Zeit an CBD gewöhnt hat und gelernt hat, es optimal zu verwerten, tritt auch der angstlösende Effekt ein. Je nachdem wie die Angstzustände entstanden sind, könnte eine längere Kur mit CBD-Öl diese eventuell sogar vollständig lösen.

Wie schnell wirkt CBD?

Dies ist je nach Einnahmeform unterschiedlich. Am schnellsten wirkt CBD wenn Du es rauchst (unmittelbarer Effekt). Das hat aber den Nachteil, dass es gesundheitsschädlich ist und die Wirkung relativ schnell nachlässt. Am sinnvollsten ist die Einnahme eines Öls, das man unter die Zunge tropft. Damit kannst Du den Effekt schon nach ca. 15 Minuten spüren - und er hält mehrere Stunden an.

 

7. Wie sieht die rechtliche Situation aus?

In Deutschland wird Hanf schon seit vielen Jahren vom Arzt verschrieben und ist mit einer Genehmigung in deutschen Apotheken ganz normal erhältlich. Mittlerweile gibt es sogar CBD-Hanf, der aussieht, riecht und schmeckt wie gewöhnliches Marihuana. Der große Unterschied liegt im Detail: Der berauschende Stoff THC ist nur zu einem winzig kleinen Anteil vorhanden, sodass er überhaupt nicht ins Gewicht fällt. CBD-Marihuana ist auch in Deutschland absolut legal und darf ganz normal gekauft werden. Der THC-Gehalt beläuft sich in diesem Fall nämlich auf lediglich 0,2 %. Diese Menge ist äußerst gering und daher auch in Deutschland zugelassen.

Kann man sich CBD verschreiben lassen?

Derzeit kann man CBD ohne Rezept erhalten und muss nicht erst zum Arzt, sofern man es als Nahrungsergänzungmittel kauft (Stand 16.11.2020). Wenn Cannabidiol aber als Arzneimittel verordnet wird, ist es verschreibungspflichtig. Ob die Krankenkasse dann die Kosten übernimmt, hängt vom Einzelfall ab. Die besten Chancen hast Du, wenn bestätigt ist, dass andere Therapieformen nicht vertragen werden oder nicht effektiv sind.

8. Weitere pflanzliche Medikamente gegen Angst

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Neben CBD gibt es noch eine Reihe anderer natürlicher Medikamente gegen Angststörungen. Folgende Pflanzen sind bekannt dafür, dass sie eine beruhigende und stimmungsaufhellende Wirkung besitzen. Sie können in Kombination mit CBD eingenommen werden, um eine Wirkungsverstärkung zu erzielen:

Baldrian

Baldrian erhöht die sogenannte GABA-Konzentration im Gehirn, ein Neurotransmitter, der beruhigend wirkt und dabei hilft, abzuschalten. Zusätzlich bewirkt der Pflanzenstoff, dass der Adenosinspiegel steigt, was ebenfalls schlaffördernd wirkt.

Johanniskraut

Johanniskraut ist ein guter Stimmungsaufheller und wird oft als natürliches Antidepressivum verwendet. Das Kraut wirkt gegen Nervenreize, wodurch man auch ruhiger und gelassener wird. Das legt nahe, dass es auch gegen Ängste helfen könnte. Ob nun Johanniskraut oder CBD besser gegen Ängste wirkt, ist noch zu wenig erforscht. Um die beste Wirkung zu erzielen, kombinierst Du die beiden Pflanzenstoffe am besten. Beides sind natürliche Heilmittel mit wenigen bis gar keinen Nebenwirkungen. Die Absprache mit dem Arzt ist dennoch immer empfehlenswert.

Hopfen

Hopfen kommt aus der Familie der Hanfgewächse und wirkt ebenfalls schlaffördernd und beruhigend.

Melisse

Kann bei nervös bedingten Einschlafstörungen helfen und lindert Magen-Darm-Beschwerden.

9. Fazit

Die Wirkung von CBD gegen Angst und Depressionen ist mittlerweile durch zahlreiche Tier- und Humanstudien belegt. Der natürliche Stoff aus der Hanfpflanze wirkt über die körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren und reduziert Ängste, Stress und Depressionen. Dennoch erzeugt CBD keine Abhängigkeit und hat auch keinerlei schädliche Nebenwirkungen. Dies macht es so wertvoll als Alternative zu herkömmlichen Psychopharmaka.

Autorin: Stephanie Killersreiter
hat Pharmazie an der LMU München studiert und ist approbierte Apothekerin mit Leib und Seele. Sie hat großes Interesse an alternativen Heilungsmethoden und hat sich intensiv mit der Wirkung und dem Potenzial der Hanfpflanze auseinandergesetzt.Sie teilt Ihr Wissen über CBD gerne in Kundengesprächen und Magazinen.

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