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CBD bei Magersucht - Studien und Erfahrungsberichte

Anorexia nervosa (Magersucht) ist nicht soweit verbreitet wie Übergewicht oder Fettleibigkeit. Doch hier muss die „Krankheit“ von der psychischen Seite aus gesehen werden. Die Magersucht ist eine Essstörung. Sie wurde erstmals im Jahre 1689 vom Arzt Richard Morton aus England beschrieben. Sie tritt in zwei Formen auf. Entweder der Bulimie, dem Erbrechen der Nahrung, oder der Nahrungsverweigerung.

In Deutschland leiden, soweit bekannt, stets etwa 200.000 Menschen darunter. Die Dunkelziffer mag durchaus höher sein, denn die meisten Betroffenen melden sich nicht beim Arzt und leiden still vor sich hin. Gerade im Alter von 17 bis 19 Jahren tritt diese Essstörung vermehrt auf. Nun fragt man sich sogleich, kann zu einer Therapie auch CBD bei Magersucht helfen?

Im Prinzip spielt die Psyche verrückt und das geht von einem gestörten Körperbild aus. Das Selbstbild sieht anders aus als es die Wirklichkeit widerspiegelt. Viele fühlen sich zu dick und haben nicht ein paar Gramm zu viel. Die Betroffenen leben in einer gestörten Kommunikation mit sich selbst. Viele lehnen ihren eigenen Körper ab, mag er noch so perfekt sein.

Die Vorzüge in sich selbst sehen sie nicht. Aber auch Liebeskummer und Stress führt zu Magersucht. Selbst Menschen die sich abgelehnt fühlen, finden sich in der Essstörung wieder.

Cannabidiol hilft nicht nur beim Abnehmen, es nimmt sich gezielt den jeweiligen Körperprozessen an. Bei der Magersucht regt es den Appetit an, der bei den Betroffenen teilweise ganz zum Erliegen kommt, hat sich doch der Körper bis auf ein Minimum heruntergefahren.

1. CBD kann das verzerrte Selbstbild bei einer Magersucht wieder normalisieren

Heute wird CBD als ein potenzielles Heilmittel in der Therapie angesehen. Es gilt zugleich auch als Stimmungsaufheller und reguliert die Produktion der Botenstoffe im Gehirn. Auch nimmt es sich dem Ghrelin an, das für die Ausschüttung der Botenstoffe zuständig ist. Es dringt tiefer in das körperliche Geschehen ein und das ist bei der Magersucht auch so gewollt. CBD soll ein natürliches Hungergefühl hervorrufen und den Appetit anregen.

Ein wichtiger Aspekt ist die Psyche, steuert sie letztendlich das, was die Magersucht ausmacht. Genau da wird positiv darauf eingewirkt. Selbst wenn CBD nicht-psychoaktiv ist, kann es dennoch beruhigend und eindämmend auf die Psyche wirken. Es lindert die Subsymptome und nimmt die schwere Last von den Schultern. Die regulierende positive Wirkung macht weder high noch berauscht sie die Betroffenen.

2. Anorexie als Unterfunktion des Endocannabinoid-Systems

Jeder Mensch besitzt ein sogenanntes Endocannabinoid-System, was bedeutet, dass der Körper selbst Cannabinoide herstellt und eigene Rezeptoren dafür besitzt, über die diese Stoffe wirken. Sie haben zum Beispiel Einfluss auf Appetit, Schmerzwahrnehmung, Entzündungen und auf das Immunsystem.

Man hat nun herausgefunden, dass bei der Magersucht ein Ungleichgewicht des Endocannabinoid-Systems besteht. Eine im Jahr 2011 durchgeführte Studie zeigte, dass der Anteil körpereigener Cannabinoide bei Frauen mit Anorexie deutlich geringer war als bei gesunden Frauen. Interessanterweise stellte man bei den erkrankten Teilnehmerinnen auch eine höhere CB1-Rezeptorendichte in bestimmten Regionen des Gehirn fest. Man nimmt an, dass die erhöhte Menge an Rezeptoren mit einer Störung des Belohnungssystems und einem Kompensationsversuch des Körpers zusammenhängt, um den Cannabinoidmangel auszugleichen.

Die bisherigen Entdeckungen legen nahe, dass Cannabidiol einen positiven Einfluss auf das gestörte Endocannabinoid-System und damit auch auf die Essstörung ausübt.

3. Angst und depressive Phasen können Magersüchtigen das Leben schwerer machen

CBD lindert auch Angstzustände und Depressionen, die bei der Magersucht vermehrt in den Fokus treten. Eine Verbesserung des Wohlbefindens eines Magersüchtigen wird sich bei der Einnahme in den meisten Fällen bemerkbar machen. Die Magersucht ist gerade anfangs schleichend und sicher nicht gewollt. Doch sehr schnell befinden sich gerade junge Frauen in einer Abwärtsspirale und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Kilos werden weniger und weniger. Von 200.000 Menschen die betroffen sind, sind 90 % Mädchen. Jungs sind dagegen weniger betroffen, da sie vielleicht auch nicht diesem Schönheitswahn unterliegen. Dieser spielt eine große Rolle und bringt Defizite und Krankheiten mit sich. Ihr Selbstbildnis von dick und dünn ist komplett zerstört. Die Magersucht ist daher als eine Strafe an sich selbst anzusehen, mit Schönheit hat dies nichts mehr zu tun.

Heute wird in diesem Bereich mehr erforscht und vermehrt auch CBD in die Therapien miteinbezogen. Die Menschen benötigen nicht nur Halt und Vertrauen, sondern auch ein Mittel das ihnen einen neuen und besseren Weg aufzeigt. Essen darf somit nicht mehr als Strafe angesehen werden, sondern als eine Portion mehr Lebensqualität.

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4. CBD repariert Hirnströme und blockt ungewollte Prozesse im Gehirn

Genauso wie es zum Beispiel bei Leistungssportlern der Fall sein kann, dass sie nach einem schweren Workout einfach nicht einschlafen können, ist dies in einer anderen Form auch bei Magersüchtigen teilweise der Fall. Wird (aufgrund einer Wahrnehmungsstörung) angeblich zuviel gegessen, verfolgt es Betroffene den ganzen Tag lang. Sie schämen sich regelrecht für eine eigentlich ganz normale Sache.

Das Gehirn gewöhnt sich an diesen Prozess und es entsteht ein Teufelskreis. CBD blockt die Rezeptoren, welche nicht mehr aufhören können diesen Teufelskreis am laufen zu halten. Es findet bei einer langfristigen CBD Einnahme also im Optimalfall ein Umdenken statt. Betroffene realisieren plötzlich, dass es nicht schlimm ist etwas mehr oder weniger zu essen und fühlen sich psychisch besser: Ein neuer Kreis entsteht, jedoch in einem positiven Sinne.

5. CBD-Öl ist schnell und einfach zu konsumieren: Ideal bei Magersucht

Magersüchtigen wird vor allem CBD-Öl empfohlen, denn es reichen wenige Tropfen einer geringen Konzentration am Tag aus, um bereits nach einigen Tagen der Einnahme Verbesserungen zu erkennen. Dabei handel es sich hier um eine zu 100 % natürliche Form der Selbstheilung und das ganz ohne Nebenwirkungen.

Wenn man sehr wenig wiegt und CBD zum ersten Mal einnimmt, könnten bereits 5 Tropfen einer 5 %-ig konzentrierten Lösung am Tag ausreichen, um den entspannenden Effekt zu spüren. Fühlt man sich zu entspannt oder sogar zu müde nach der Einnahme, sollte man die Dosis ein wenig reduzieren.

Eine Überdosis ist nicht möglich, sodass man sich in diesem Punkt keine Sorgen machen muss. Es verhält sich bei diesem rein pflanzlichen Wirkstoff ungefähr wie bei der Einnahme von Baldrian – jedoch hinsichtlich der Magersucht mit einer weitaus effektiveren Wirkung.

6. Fazit

CBD Öl hat bei Magersucht also ein vielversprechendes Potenzial. Der natürliche Wirkstoff aus der Hanfpflanze stellt das Gleichgewicht des Endocannabinoid-Systems wieder her und kann über den Botenstoff Ghrelin den Appetit anregen.

Außerdem wirkt sich CBD sehr positiv auf die Psyche der Betroffenen aus. Es kann helfen, negative Gedanken zu überwinden und aus dem Teufelskreis auszubrechen, in dem sich Magersüchtige oft befinden.

Autorin: Stephanie Killersreiter
hat Pharmazie an der LMU München studiert und ist approbierte Apothekerin mit Leib und Seele. Sie hat großes Interesse an alternativen Heilungsmethoden und hat sich intensiv mit der Wirkung und dem Potenzial der Hanfpflanze auseinandergesetzt.Sie teilt Ihr Wissen über CBD gerne in Kundengesprächen und Magazinen.