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FAQ

CBD bei Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS)

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Hinter der Abkürzung PTBS verbirgt sich die Posttraumatische Belastungsstörung, die für Betroffene eine quälende Folgeerscheinung aufgrund erlebter Gewalttaten und/oder Katastrophen sein kann. Welche Möglichkeiten der Therapie es gibt und ob CBD bei der Behandlung der PTBS eine entscheidende Rolle spielen kann, soll im Folgenden genauer beleuchtet werden.

1. Posttraumatische Belastungsstörung – Definition und Symptome

Es ist eine erschreckende Zahl, aber rund 10 Prozent aller Menschen sind mindestens einmal in ihrem Leben von einer PTBS betroffen. Die Auslöser können vielfältig sein und oft wird das Befinden überhaupt nicht mehr mit dem eigentlichen Trigger in Verbindung gebracht. Die Krux an der Sache ist nämlich, dass die Symptome oft erst ein halbes Jahr oder Jahr nach dem ursprünglichen Auslöser auftreten.

2. Traumatische Ereignisse, die als Auslöser in Betracht kommen

Fälschlicherweise wird die PTBS oftmals als Veteranen-Krankheit bezeichnet. So gehen viele Betroffene, die nicht selbst eine Kriegserfahrung gemacht haben, davon aus, dass sie kein „Recht“ hätten, selbst an einer Posttraumatischen Belastungsstörung zu leiden. Das ist aber falsch, denn wenngleich bei Soldaten und Veteranen häufig Symptome der PTBS zu verzeichnen sind, gibt es eine Menge weiterer Auslöser. Dazu gehören beispielsweise:

  • Jegliche Form von körperlicher Gewalt
  • Missbrauch, bis hin zur sexuellen Nötigung und Vergewaltigung
  • Ein schwerer Unfall
  • Ein Flugzeugabsturz
  • Miterleben wie ein Mensch schwer verletzt oder getötet wird
  • Opfer eines Verbrechens
  • Ein einschneidendes Erlebnis wie Jobverlust, Tod einer nahestehenden Person, Ehescheidung
  • Naturkatastrophen wie Erdbeben oder Waldbrände

 

3. Die Symptome aus Psychologensicht

Bevor ein Psychologe eine Posttraumatische Belastungsstörung diagnostiziert, muss der Patient eine Reihe von Kriterien erfüllen. Doch selbst, wenn diagnostisch nicht auf eine PTBS geschlossen wird, kann ein schicksalhaftes Erlebnis zu einer langfristigen Persönlichkeitsveränderung führen. Depressionen, Angstzustände oder auch Zwangserkrankungen sind nicht selten die Folge traumatischer Ereignisse.

Die klassischen Kriterien bei einer PTBS:

  • Der Betroffene vermeidet Situationen, die das auslösende Ereignis simulieren oder ihm ähneln
  • Betroffene leiden unter Flashbacks und erleben das Geschehnis immer wieder neu
  • Es muss ein solch schweres Ereignis vorliegen, was eine tiefe Verzweiflung ausgelöst hat
  • Es muss eine Unfähigkeit vorherrschen, sich vollständig an das Ereignis zu erinnern
  • Betroffene müssen unter Konzentrationsstörungen und Schreckhaftigkeit leiden

Bei den meisten Betroffenen einer PTBS sind die Symptome so stark ausgeprägt, dass ein klassisch normaler Lebensstil nicht mehr möglich ist. Sie sehen sich permanent mit ihren Ängsten und Flashbacks konfrontiert, dass sie ihren regulären Alltag oft einschränken und sich zurückziehen.

4. Herkömmliche Behandlungsmethoden

Zu den klassischen Behandlungsmethoden der PTBS gehört die Traumatherapie. Im Zuge dieses Verfahrens wird das Ereignis aufgearbeitet, der Therapeut versucht einen Zugang zum Patienten zu bekommen. Eine Traumatherapie kann länger als ein halbes Jahr dauern, je nach Schwere der Symptomatik.

Parallel hierzu werden in fast allen Fällen Medikamente bei einer PTBS verabreicht, die Ängste und Depressionen lindern sollen. Hierzu gehören vor allem Antidepressiva vom SSRI-Typ, doch auch komplexe PTBS Medikamente wie Neuroleptika werden verordnet.

Der große Nachteil hieran sind die Nebenwirkungen. Kurzfristig werden die Symptome gelindert, doch eine Traumabewältigung kann nur mit Hilfe einer Therapie erfolgen. Es kommt hinzu, dass die Betroffenen nicht selten unter schwerwiegenden Nebenwirkungen leiden, die das Leben weiter beeinträchtigen.

Ist PTBS heilbar?

Ob eine Posttraumatische Belastungsstörung noch einmal vollständig verschwindet, ist vom Individualfall abhängig. In der Therapie geht es primär darum, die quälenden Symptome zu lindern und dem Patienten die Möglichkeit zu geben, mit dem vorangegangenen Ereignis abzuschließen.

Nicht selten entstehen aufgrund der PTBS Folgeerkrankungen wie Depressionen, Angstzustände und generalisierte Angststörungen.

5. Wie CBD Öl bei PTBS helfen kann

Viele Betroffene fragen sich, ob CBD als Ergänzung zur Therapie bei einer PTBS hilfreich sein kann und hier gibt es gute Nachrichten. Immer mehr Wissenschaftler beschäftigen sich mit dem Einfluss von CBD Öl bei PTBS, mit guten Resultaten.

So belegt diese Studie, dass Flashbacks, wiederkehrende Erinnerungen und Albträume nachhaltig reduziert werden können. Gleichzeitig zeigt eine weitere Studie, dass auch die Entwicklung eines langfristig verstörenden Angstgedächtnisses durch CBD reduziert werden kann. Betroffene leiden weniger unter akuten Angstzuständen und daher weniger selten unter einer generalisierten Angststörung.

Der Einfluss von CBD auf die Neurotransmitter

Die Wirkung von CBD auf Ängste und bei Depressionen ist längst belegt. Das körpereigene Endocannabinoid-System ist für die Regulierung der im Gehirn vorhandenen Botenstoffe Serotonin, Noradrenalin und Adrenalin verantwortlich.

Durch eine Fehlprogrammierung kann es dazu kommen, dass weniger Serotonin vorhanden ist, was zum Beispiel Depressionen auslöst. Die Einnahme von CBD Öl hingegen führt dazu, dass das Endocannabinoid-System nachhaltig arbeitet und die Balance der Botenstoffe im Gehirn wieder hergestellt wird.

Wissenschaftler nehmen an, dass ein Erlebnis, was eine PTBS ausgelöst hat, zu einer Beeinflussung des Endocannabinoid-Systems führen kann. Durch die Einnahme des CBD bei PTBS kann eine Regulierung und somit eine Verbesserung der Beeinflussung stattfinden.

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6. CBD Öl bei PTBS Erfahrungen

Welche Erfahrungen haben Anwender von CBD Öl gemacht, die unter einer posttraumatischen Belastungsstörung leiden? Im Folgenden haben wir mehrere Erfahrungsberichte veröffentlicht, die User in speziellen CBD Facebookgruppen geteilt haben:


Sabrina M.:

„Ich kann mich Monika L. nur anschließen, aber CBD hilft wirklich. Ich leider selber darunter und ich schlafe endlich wie ein Baby und keine Albträume über das woher ich sie habe."


Claudi G.:

„Ich bin 54 Jahre alt, verheiratet, 3 Jungs und leide seit Jahren an Fibromyalgie, Depressionen, PTBS und Schlafstörungen. CBD hilft mir sehr, ich trinke es als Tee und schlafe seitdem viel besser, habe keine Albträume mehr und die Schmerzen sind erträglicher geworden."

Renate T.

„Ich bin noch ein totaler Neuling was das CBD Öl betrifft, aber total begeistert. Mich ärgert nur, es nicht schon früher benutzt zu haben. Vor ca 2 Wochen wollte ich es testen, da ich wegen meiner PTBS an extremen Schlafstörungen litt und kaum eine Nacht 2 Stunden am Stück schlafen konnte. Relativ flott sind meine Schlafstörungen weg gewesen. Jetzt komme ich auf gute 7-8 Stunden. Dass ich nicht mehr an nächtlichen Krämpfen leide, finde ich toll.“

Mazur A.

"Ich habe PTBS bedingte Angst- und Unruhezustände, die ich aber durch die regelmäßige Einnahme des CBD Öls nicht mehr auftreten."

7. Kann auch THC bei PTBS helfen?

Immer wieder tritt die Frage auf, ob auch Cannabis bei PTBS einen Effekt haben kann. Bei CBD handelt es sich um den nicht psychogenen Bestandteil von Cannabis. Der größte Unterschied liegt darin, dass kein THC enthalten ist oder nur so eine geringe Menge, dass es nicht zu einer bewusstseinsverändernden Wirkung kommt.

Es hat sich zwar in der Vergangenheit in einigen Studien gezeigt, dass auch THC einen positiven Einfluss auf die Linderung von Angstzuständen und vor allem Depressionen haben kann, Forscher setzen aber vermehrt auf CBD bei PTBS.

Hier sind es nicht zuletzt die Forschungsergebnisse, die der Wissenschaft Hoffnung machen!

So wurde beispielsweise 2018 in einer Studie herausgefunden, dass CBD tatsächlich eine sichere und nachhaltige Möglichkeit zur Behandlung einer Posttraumatischen Belastungsstörung darstellt. In vielen Ländern ist die Verwendung von medizinischem Cannabis bei einer PTBS bereits zugelassen.

7. Einnahme und Dosierung von CBD bei PTBS

Wird das CBD Öl erstmalig angewendet, muss die Dosierung vorsichtig begonnen werden. Es gibt keine pauschale Dosierungsempfehlung für alle Betroffene, da der Wohlfühleffekt bei individueller Menge auftritt.

Am häufigsten werden Tropfen verwendet, da diese einfach zu dosieren und hochwirksam sind. Die Tropfen werden für ca. 60 Sekunden unter die Zunge gegeben. Die Mundschleimhaut absorbiert den Wirkstoff schnell und sorgt für einen raschen Übertritt ins Blut.

Die passende Dosierung finden

Es gibt zahlreiche Produkte mit variabler CBD-Konzentration. Die CBD Erfahrungen zeigen, dass die benötigte Dosierung sehr unterschiedlich ausfallen kann. Während einige Betroffene schon mit einer kleinen Dosierung gut zurechtkommen, benötigten andere Patienten eine größere Menge.

Aus Studien geht hervor, dass es vor allem höhere CBD Dosierungen sind, die Angstsymptome mindern und eine schnelle Wirksamkeit zeigen. 

Eine normale Tagesdosis liegt im Bereich von 10 bis 100mg CBD. Doch je nach Schwere der Erkrankung kann die ideal wirksame Menge viel höher liegen. Hier gilt es, sich langsam heranzutasten und die Dosis schrittweise erhöhen, bis spürbare Veränderungen zu bemerken sind.

Da CBD ein pflanzliches Mittel mit sehr geringen Nebenwirkungen ist, besteht keine Gefahr der Überdosierung.

Tagebuch hilft bei Ermittlung der passenden Dosierung

Nicht bei jedem Menschen tritt die Wirkung sofort auf. Es kann sein, dass selbst einige Tage nach der ersten Einnahme noch keine deutliche Besserung zu spüren ist. In diesem Fall ist die optimale Dosierung noch nicht erreicht. Ein Tagebuch kann dabei helfen, das individuell geeignete Maß zu finden.

Der Start kann z.B. mit 3 bis 4 Tropfen eines 5 bis 10 %-igen Öls erfolgen. Nun werden drei Tage alle Reaktionen des Körpers notiert. Wenn es zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome kommt, kann die Wunschdosis bereits erreicht sein. Sind jedoch nach wie vor Ängste und Depressionen vorhanden, wird die Dosierung nach drei Tagen um einen weiteren Tropfen erhöht.

Diese Aufdosierung kann so lange erfolgen, bis es zu einer signifikanten Verbesserung kommt. Das Tagebuch hilft dabei ,das eigene Befinden festzuhalten und noch detaillierter zu erkennen, welche Symptome belastend sind und was verbessert wurde.

 Mehr Infos über die richtige Dosierung von CBD

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8. CBD bei PTBS – Fazit

Wenngleich eine PTBS in vielen Fällen nicht heilbar ist, besteht die Möglichkeit das Leben damit positiv zu gestalten. CBD ist ein echter Hoffnungsträger in Sachen Wirkung auf die Folgen der PTBS. Die Forschung beschäftigt sich intensiv mit dem Thema, doch vor allem die positiven Erfahrungen zahlreicher Nutzer zeigen, dass hier echtes Potenzial verborgen liegt. Ein beinahe nebenwirkungsfreies Hilfsmittel, was gegen Schlaflosigkeit, Depressionen, Alpträume, Ängste und Unruhe wirken kann.

 

Quellen und Studien:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6066583/

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0306453014004132

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1755-5949.2008.00071.x

 

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Autorin: Stephanie Killersreiter
hat Pharmazie an der LMU München studiert und ist approbierte Apothekerin mit Leib und Seele. Sie hat großes Interesse an alternativen Heilungsmethoden und hat sich intensiv mit der Wirkung und dem Potenzial der Hanfpflanze auseinandergesetzt.Sie teilt Ihr Wissen über CBD gerne in Kundengesprächen und Magazinen.

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