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CBD Dosierung: Die richtige CBD Konzentration ermitteln

CBD ist ein natürlich-pflanzlicher Wirkstoff und eine Überdosierung ist daher schlichtweg nicht möglich. Das Schlimmste was passieren kann ist, dass man sehr müde wird und auf dem Sofa einschläft. Anschließend wird es ganz normal zusammen mit der Nahrung ausgeschieden. Es verhält sich hier also ungefähr wie bei der Einnahme von beispielsweise Vitamin C.

Ascorbinsäure (Vitamin C) kann man nämlich ebenso nicht überdosieren und eine genaue Dosierung ist auch hier dementsprechend nicht wirklich vorgeschrieben, da der Stoff nicht sehr lange im System verweilt und täglich neu zugeführt werden sollte. Der Körper kann also Unmengen von Vitaminen oder auch Cannabinoiden verarbeiten, genauso wie wenn man kiloweise Salate futtert.

Eine Überdosierung von CBD ist nicht möglich. Es kann einem zwar schlecht werden – jedoch ist dies bei jeder Substanz die man übermäßig konsumiert der Fall.

1. Die richtige CBD Dosis hängt von vielerlei Faktoren ab

Doch wie sieht die richtige CBD Dosis nun aus? Gibt es überhaupt eine „richtige Dosierung“ oder kann man CBD einfach nach Gefühl einnehmen? Diese Fragen sind nicht so einfach zu beantworten. Zunächst kommt es in erster Linie darauf an, wofür man CBD nutzen möchte. Bei schweren Erkrankungen wie zum Beispiel Krebs, liegt die empfohlene CBD Dosis bei bis zu 800 mg am Tag. Einige nehmen sogar über den Tag verteilt ein ganzes Gramm ein.

Dies sind jedoch nur ungefähre Werte und es ist wichtig zu wissen, wer es überhaupt einnimmt und wie weit die Krankheit bereits vorangeschritten ist. Es kommt also unter anderem drauf an, ob der Erkrankte ein Mann, eine Frau oder ein Kind ist. Auch das Gewicht, die Größe und die allgemeine Verfassung spielen ebenso eine (im wahrsten Sinne des Wortes) gewichtige Rolle. Welche anderen Medikamente werden parallel eingesetzt?

Hat man vor der Einnahme reichlich gegessen oder tagelang gehungert? Wie viel Flüssigkeit ist noch in den Zellen? War man im Schwimmbad oder in der Sauna? Die körperliche und auch mentale Verfassung des Nutzers sind also ebenso relevant, wenn es um die Bestimmung der idealen CBD Dosis geht.

Die richtige CBD Menge hängt also von einer ganzen Reihe von Faktoren ab:

  • Körpergewicht und Größe
  • Alter
  • Geschlecht
  • Schwere der Krankheit und/oder dem eigenen Wunsch der Wirkungsintensität
  • Individuelle Körperchemie (also Toleranz) und der aktuelle Gesundheitszustand
  • Konzentration von CBD im jeweiligen Produkt

Beispiel Alkohol

In diesem Sinne kann man zum besseren Verständnis auch eine schädliche Substanz (den Alkohol) als Beispiel nennen: Ein zwei Meter großer und 150 kg schwerer Mann wird von einem Bier höchstwahrscheinlich nicht viel merken, während eine 1,50 Meter große und 50 kg schwere Gelegenheitstrinkerin bereits richtig betrunken werden kann. Wenn man es ganz genau nehmen will, spielt auch die Genetik des CBD Nutzers eine Rolle.

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich

Einen allgemein gültigen und sozusagen „perfekten“ Wert kann es also gar nicht geben, auch wenn es von einigen CBD Händlern so verkauft wird. Jeder Mensch ist einzigartig und reagiert (auch langfristig gesehen) auf die vielen verschiedenen Substanzen die wir im Laufe unseres Lebens zu uns nehmen vollkommen anders. Einige Menschen rauchen ihr ganzes Leben lang und bekommen keine Krankheiten, während andere nur einen Monat lang den Glimmstängel genießen und anschließend mit chronischen Lungenproblemen zu kämpfen haben.

Langsames Herantasten an die optimale Dosis

Man sollte also auf keinen hören und sich also selbst an die für sich persönlich richtige CBD Dosis herantasten. Man beginnt dazu mit einem möglichst niedrigen Wert und steigert die Dosis von Tag zu Tag.

2. CBD Standard-Dosis als Richtwert

Dennoch kann man heutzutage durchaus ungefähre Werte nennen, sodass man zumindest einen Richtwert hat, mit dem man arbeiten kann. Immerhin nehmen mittlerweile Millionen von Menschen aller Rassen, Formen und Farben weltweit CBD ein und dementsprechend konnten bislang einige brauchbare, ungefähre Werte ermittelt werden.

Eine Standard-Dosis CBD liegt etwa zwischen 20 und 100mg pro Tag.

Nimmt man CBD zum Beispiel als vollkommen gesunder Mensch ein, um dem Körper etwas Gutes zu tun oder aber bei leichtem Schwächeln (wie etwa Kopfschmerzen), reicht eine kleine 20 mg Dosis aus.

Eine kleine Dosis CBD kann in Stresssituationen helfen

Selbst bei Flugangst oder während Prüfungssituationen (gilt nicht bei Autofahrten oder wenn man eine Maschine bedienen möchte) sind CBD Dosierungen ab 20 mg durchaus empfehlenswert. CBD beruhigt den Geist als auch den Körper und man ist in stressigen Situationen wesentlich entspannter und somit einfach konzentrierter bei der Sache.

In welcher Form soll CBD eingenommen werden?

Die Form der Einnahme spielt ebenso eine Rolle, denn wenn man zum Beispiel legale CBD Marihuanapflanzen raucht, kann man die aufgenommene CBD Dosis schlechter und meist nur ungefähr bestimmen. Diese Form der Einnahme empfiehlt sich daher eher bei schweren Erkrankungen, wenn die konsumierte Menge möglichst hoch ausfallen soll. Aus diesem Grund wird diese Art der Einnahme seltener genutzt, als zum Beispiel Kapseln oder CBD Öl. Hierbei handelt es sich nämlich um den aus der Pflanze extrahierten Wirkstoff in komprimierter Form.

Bei CBD in Kapselform oder als Öl lässt sich nämlich viel genauer ermitteln, wie viel Wirkstoff tatsächlich vom Körper aufgenommen wird. Wer also eine Krankheit bekämpfen oder zumindest die Symptome mildern möchte, sollte die Art der Einnahme vorziehen. Die Fläschchen sind klein und recht gut zu verstauen, man muss niemandem erklären, dass es sich bei dem Hanf auf dem Wohnzimmertisch um legales CBD Hanf handelt und die Einnahme einer jeglichen CBD Dosis dauert nur wenige Sekunden.

3. Die richtige CBD Dosierung ermitteln

Schaut man sich im Internet ein wenig um, wird man recht unterschiedliche Angaben für dieselben Krankheiten finden und ist im Endeffekt noch verunsicherter was die richtige CBD Dosis angeht, als man vorher ohnehin schon war.

Im Klartext heißt es, dass es wie gesagt keine genaue Dosierungsempfehlung gibt und die meisten Autoren einfach nur irgendwelche Angaben von anderen Seiten übernehmen. Das ist leider die derzeitige Situation, welche sich im Laufe der Zeit jedoch mit recht hoher Wahrscheinlichkeit ändern wird.

Nach langer Recherche haben wir reale Erfahrungsberichte von tatsächlichen CBD Langzeitnutzern miteinander verglichen und können zumindest unseren Lesern daher ungefähre Dosierungsrichtwerte nennen, die auch etwas taugen.

Dosierungstabelle mit Richtwerten

Die folgende Tabelle soll allen Menschen mit Schmerzen dabei helfen, sich an die richtige CBD Dosis heranzutasten. Um brauchbare Werte zu erlangen, wurden von uns nebst Berichten verifizierter CBD Nutzer auch die aktuellsten Studien- sowie Forschungsergebnisse namhafter Universitäten und Labore verschiedener Länder berücksichtigt (Stand: 2020).

Der Hauptfokus liegt hierbei auf dem Gewicht und dem Schmerzgrad des CBD Nutzers und der einmaligen Einnahme um eine direkte Wirkung zu erzielen. Der Zeitpunkt des CBD Konsums sollte notiert werden, sodass man wenn die Schmerzen wieder beginnen, die nächste Ladung zu sich nehmen kann. Auf diese Weise kann man genau ermitteln, wann es wieder Zeit ist die nächste Dosis CBD zu konsumieren, um die Schmerzen erst gar nicht wieder aufkommen zu lassen.

 

 

 

Gewicht

 

 

 

 

< 11 kg

11 – 20 kg

20 – 40 kg

40 – 70 kg

70 – 110 kg

> 110 kg

Schmerz

 

 

 

 

 

 

Leicht

4,5 mg

6 mg

12mg

20 mg

25 mg

40 mg

Mittel

6 mg

9 mg

18 mg

40 mg

55 mg

75 mg

Stark

9 mg

12 mg

25 mg

65 mg

90 mg

120 mg

4. Was kann man von den in der Tabelle aufgeführten CBD Konzentrationen erwarten?

Nicht nur unangenehme Schmerzen sollten verschwinden oder zumindest erträglicher werden, wenn man sich an die oben aufgeführten Richtwerte hält. Wenn du merkst, dass bereits eine kleinere Dosis ausreicht, solltest du dich auch daran halten und dich nicht unbedingt auf irgendwelche ermittelten Richtwerte verlassen.

Ebenso verhält es sich auch beim Gegenteil: Nimmst du zum Beispiel die weiter oben empfohlene CBD Dosis ein, merkst jedoch keinen Unterschied, solltest du ein wenig höher ansetzen, bis sich die gewünschte Wirkung zeigt und der Schmerzgrad reduziert wird.

Wie bereits erwähnt, reagiert jeder Körper anders auf extern zugeführte Substanzen und nur man selbst weiß in den meisten Fällen was einem gut tut und was nicht. Den Fehler, ständig auf den Arzt zu hören (obwohl dieser eventuell keine Ahnung hat und etwas komplett anderes sagt, als ein anderer Arzt) oder sich auf irgendeine veraltete Packungsbeilage aus dem Jahre 1900 zu verlassen, machen einige leider auch heute noch. Ärzte sind jedoch keine Götter und wissen häufig selbst nicht genau, was sie einem da überhaupt verschreiben. Dies realisieren immer mehr Menschen und fangen an selbst nachzudenken.

Es gibt übrigens auch noch weitere positive Auswirkungen auf unser Wohlbefinden, welche nach der Einnahme der vorgeschlagenen Konzentrationen eintreten sollten. Somit verschwinden nicht nur die Schmerzen, sondern man ist rundum zufriedener.

Konzentrationssteigerung

Die richtige Dosis CBD erhöht Ihren Fokus und hilft Ihnen zudem dabei Ablenkungen zu vermeiden oder sie sogar komplett abzulehnen. Während man sich während der Arbeit also ohne genügend CBD im System eventuell wie verbissen auf negative Hintergrundgeräusche, wie etwa laute Nachbarn, vorbeifahrende Autos oder nervige Fahrstuhlgeräusche konzentriert hat, blendet man diese dank der Einnahme der richtigen CBD Dosis einfach aus.

Ein Fabrikarbeiter der CBD nimmt ist zum Beispiel besser in der Lage seine unsichtbaren Scheuklappen anzuziehen und den Lärm, die ganzen Bewegungen der anderen Arbeiter und auch soziale Ablenkungen um sich herum auszublenden.

Ganz nach dem Motto „Probieren über Studieren“, solltest du es einfach mal testen. Es verbessert sich laut Millionen von CBD Nutzern nicht nur die Produktivität, sondern auch die Arbeitszufriedenheit.

Entspannung in stressigen Situationen

Die richtige CBD Dosierung kann bei der Entspannung helfen. Jeder kennt es: Man ist neu im Fitness-Club und das sieht man einem auch sofort an. Der Grund ist die Nervosität, welche kaum vermeidbar und ein Schutzmechanismus des Körpers ist. Da es damals in der Steinzeit hauptsächlich um das Überleben ging, war die auftauchende Nervosität an fremden Orten sehr wichtig und vor allem nützlich.

Heutzutage ist dieser Instinkt weitgehend unbrauchbar, denn wir müssen keinen Angriff wilder Pumas oder anderer Höhlenmenschen fürchten, wenn wir neu im Studio sind. CBD interagiert mit Ihrem Gehirn und Körper auf eine Weise, welche Sie entspannen und ruhig fühlen lassen – vor allem bei unnötig hohen Stressleveln.

Dies sind auch großartige Neuigkeiten für diejenigen, die am Ende eines stressigen Tages scheinbar nicht mehr in der Lage sind ihr Gehirn ausschalten können, um in Ruhe einschlafen zu können. Das hat mit der modernen Welt zu tun und all den künstlich geschaffenen Reizen, welchen wir (vor allem in einer Großstadt) pausenlos ausgesetzt werden.

Demnach sind wir selbst nicht daran schuld, sondern die neue Welt. Schlaflose Nächte beeinflussen den Alltag sehr und man fühlt sich einfach nur schlecht. Die richtige Dosis CBD kann Ihnen also dabei helfen schneller einzuschlafen und morgens erfrischt aufzuwachen. Das Gute daran: CBD ist natürlich und somit gesund für unseren Körper.

Verbessertes Wohlbefinden im Alltag

Die ideale CBD-Dosis kann deine Stimmung verbessern, ohne die überwältigenden Nebenwirkungen, welche chemisch hergestellte Antidepressiva mit sich bringen. Diese verändern nämlich nicht nur den Gemütszustand, sondern rauben einem bekanntlich auch noch einen großen Teil der eigenen Persönlichkeit. Ein natürliches Medikament wie CBD ist daher ganz klar jeglicher Chemie vorzuziehen.

Wenn du an Depressionen, PTBS, Zwangsstörungen, ADHS, Psychosen und anderen psychischen Erkrankungen leidest, kannst du dir mit CBD selbst helfen und dich ab der ersten Anwendung bereits besser fühlen. Befreie dich aus den Ketten der Pharmaindustrie und setze auf die natürlichen Heilkräfte der Hanfpflanze.

Vergleicht man nämlich die weitgehend natürliche Medizin im Osten mit unserer westlichen (weitgehend chemischen) Medizin, sehen wir (im wahrsten Sinne des Wortes) ganz schön alt aus. Unser Körper ist immerhin ein Naturprodukt und sollte nach Möglichkeit nicht mit chemischen Stoffen behandelt werden, welche mehr Nebenwirkungen als Heilwirkungen versprechen.

Unbegründete Angstzustände bessern sich

Unbegründete Angst nimmt viele Formen an und kann dein Leben stark beeinflussen. CBD reduziert Angstzustände nachweislich, sodass du nicht von (eigentlich harmlosen) Situationen überwältigt wirst und dich unter einem großen Stapel Decken verstecken möchtest.

Aktuellen Studien zufolge beschreiben CBD Nutzer, dass ihre Angst nach der Einnahme von CBD gänzlich verschwindet, da sie nicht mehr auf die Auslöser reagieren, welche ihre Angst zuvor verursacht haben. Sie sind zudem auch in der Lage, die Irrationalität ihrer Auslöser zu erkennen und sie einfach gehen zu lassen, anstatt sich stundenlang mit ihnen zu beschäftigen und sich im Kreis zu drehen.

Normalisierung des Blutzuckerspiegels

Diabetes ist eine wachsende Epidemie, mit der sich täglich Millionen von Menschen befassen. Diese Sorge hängt wie eine dunkle Wolke über ihrem Leben und allem was sie tun. Die richtige Dosis CBD kann auf Dauer dabei helfen, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und somit auch den Umgang mit Diabetes zu vereinfachen.

Du wirst die positiven Veränderungen Ihres Blutzuckerspiegels selbst zwar nicht direkt spüren, aber du wirst anhand von Messungen sehen, dass sich der Blutzuckerspiegel positiv reguliert und in einigen Fällen sogar selbstständig stabilisiert.

Da CBD deinen Blutzucker wieder normalisiert, verschwinden zudem auch die nervigen Symptome einer Hyperglykämie - wie Durst, Kopfschmerzen, Müdigkeit, verschwommenes Sehen, Hunger und Probleme beim Denken oder Konzentrieren - und Ihr Körper kehrt in einigen Fällen sogar in seinen Normalzustand zurück.

Studien haben gezeigt, dass mit CBD sowohl bei Diabetes Typ 1 als auch Typ 2 Verbesserungen erzielt werden können. Die Insulinproduktion wird angeregt und die Insulinresistenz gesenkt.

Stoffwechsel wird positiv beeinflusst

CBD ist sehr gut darin Magenverstimmung zu lindern und Übelkeit zu verhindern oder zumindest zu reduzieren. Das allein wird dir von Vorteil sein, aber die Abnahme der Übelkeit bringt einen weiteren Vorteil mit sich: Einen gesteigerten Appetit.

Für diejenigen die sich einer Krebsbehandlung unterziehen, ist der Appetitverlust aufgrund von Übelkeit (und den daraus resultierenden Problemen) ein echter Einschnitt im Leben. Die perfekte CBD Dosierung kann die Umstände erträglicher machen.

Reduzierte Schwellungen und Linderung bei chronischen Schmerzen

Wenn du unter Schmerzen und Schwellungen leidest, wie es häufig bei Arthritis, Menstruationsbeschwerden, Kopfschmerzen, Psoriasis, Dermatitis oder Muskelkater der Fall ist, kannst du dich mithilfe der richtigen CBD-Dosis selbst behandeln. CBD ist bekannt für seine analgetischen (schmerzstillenden) Eigenschaften, weshalb zum Beispiel CBD-Cremes von Tag zu Tag beliebter werden.