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FAQ

Hilft CBD gegen Autismus und Asperger? Studien und Erfahrungsberichte

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Psychische Erkrankungen sind häufig und auch Kinder können bereits betroffen sein. Für die Eltern oft ein Akt der Verzweiflung, wenn der geliebte Nachwuchs leidet und sie nicht oder nur bedingt helfen können. Das Asperger-Syndrom und auch Autismus gehören zu den Erkrankungen, die für das Kind selbst, aber auch die Verwandten nicht immer einfach zu bewältigen sind. Hoffnung machen Studien, die belegen, dass CBD bei Asperger, aber auch bei Autismus eine wertvolle Hilfe sein kann.

1. Wie erkennt man Autismus? – Definition und Symptome

Bei Autismus handelt es sich um eine ausgeprägte Entwicklungsstörung, die zahlreiche Symptome miteinschließt. Medizinisch wird die Störung daher auch als Autismusspektrumstörung bezeichnet. Die Ausprägung einzelner Symptome ist variabel. Es gibt Betroffene, die durchaus in der Lage sind, ein weitgehend normales Leben, mit einigen Einschränkungen, zu führen. Andere wiederum haben schwere kognitive Beeinträchtigungen, die eine permanente Betreuung erforderlich machen. Einzuteilen ins Autismus Spektrum sind die unterschiedlichen Typen der Erkrankung.

Das Asperger-Syndrom:

Das Asperger-Syndrom ist eine milde Variante des Autismus, unter der im Durchschnitt 3 von 10.000 Kindern in Deutschland leiden. Der Schwerpunkt liegt auf männlichen Kindern, die Erstmanifestation liegt in der Regel im Schulalter. Asperger-Kinder sind in der Lage ein normales Leben zu führen, wenn sie entsprechend gefördert und unterstützend begleitet werden.

Das Kanner-Syndrom:

Diese Variante wird als frühkindlicher Autismus bezeichnet und gehört zu den bekanntesten Varianten der Störung. Bemerkbar macht sich die Erkrankung bereits im Alter von 2 – 3 Jahren mit einer Prävalenz von 2 – 5 von 10.000 Kindern. Auch hier ist die Erkrankungsrate bei männlichen Kindern um viermal höher.

Der atypische Autismus:

Atypischer Autismus ist dem Kanner-Syndrom ähnlich, allerdings ist das Alters des Beginns hier verschoben. Die Erkrankung ist vor dem dritten Lebensjahr noch nicht wahrnehmbar und entwickelt sich erst im Laufe der Kindheit. Möglich wäre auch eine asymptomatisch, aber latent vorhandene Störung, die bereits beim Kleinstkind vorhanden ist.

Das Rett-Syndrom:

Anders als die anderen Autismusformen ist das Rett-Syndrom überwiegend unter weiblichen Kindern verbreitet. Betroffen sind hier 1 von 15.000 Mädchen in Deutschland. Die Krankheit manifestiert sich zwischen dem 6. Lebensmonat und dem 4. Lebensjahr, die Kindesentwicklung bleibt zunächst einfach stehen. Im Verlauf bilden sich erlernte Fähigkeiten wieder zurück.

Die Symptome des Autismus

Zu den klassischen Symptomen gehören vor allem die gestörten zwischenmenschlichen Beziehungen der Betroffenen, da ihnen die soziale Kompetenz fehlt. Sie sind wenig bis gar nicht in der Lage, Signale aus ihrer Umwelt zu deuten und neigen zu einem kompletten Rückzug. Auf Außenstehende wirken sie seltsam bis verschroben, zudem haben Betroffene Schwierigkeiten damit, Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen. Sie sind misstrauisch und können Gesten, Mimik und Wünsche des Gegenübers nur schwer verstehen.

Sie haben außerdem nur ein geringes Potenzial andere Menschen nachzuahmen und Gesten zu erkennen. Ein autistisches Kind winkt seiner Mutter nicht zum Abschied, denn es versteht weder den Sinn noch die Notwendigkeit dieser Handlung.

Zahlreiche Autisten neigen außerdem dazu, ritualhafte Tätigkeiten in stereotypem Muster auszuführen. Ein permanentes Bewegen der Hände, wippen oder schaukeln sind klassische Symptome. Für autistische Kinder ist eine Veränderung bekannter Riten ein heftiger Einschnitt, der schnell zur Überforderung führt. So sind beim Autismus Wutausbrüche keine Seltenheit, wenn das Kind ungewünscht aus einem Ritus gerissen wird.

Zusätzliche Symptome, die als Begleitsymptome der Erkrankung auftreten, sind Essstörungen, Schlafstörungen und Angststörungen. Nicht selten entwickeln sich zudem Ticks, die bis zu einer Zwangsstörung auswachsen können.

2. Ursache und Behandlung

Nach wie vor sind Forscher nicht in der Lage restlos zu erklären, wie es zur Entwicklung eines Autismus kommt. Man geht davon aus, dass verschiedene Faktoren in Symbiose miteinander zur Entstehung führen. Auch Infektionskrankheiten der Mutter, während der Schwangerschaft (Röteln), kann einen Autismus begünstigen.

Gleiches gilt für die Einnahme von SSRI oder Antiepileptika. Immer wieder stellen sich betroffene Eltern von Kindern die Frage: Kann man Autismus heilen? Eine vollständige Heilung kann nicht erwartet werden, durch Förderung und die geschickte Integration von Behandlung in den Alltag kann jedoch eine deutliche Verbesserung erzielt werden. Auch hier stellt sich die Frage, inwieweit CBD für Kinder bereits eine Rolle spielen kann.

Behandlung von Autismus

Es ist für Kinderärzte nicht leicht, eine vorhandene Autismus Störung zu erkennen. Hier ist es insbesondere wichtig, zwischen individuellen Charaktereigenschaften und einer ernsthaften Erkrankung zu unterscheiden. So dauert es oft längere Zeit, bis die Diagnose tatsächlich gestellt werden kann. Beobachten spielen hierbei eine wichtige Rolle. So können zum Beispiel bei Asperger Aggressionen auftreten, aber auch in der kindlichen Trotzphase.

Die Therapie ist vor allem daran angepasst, welche Symptome beim betroffenen Kind dominieren und welche Einschränkungen vorhanden sind. Klassisch ist eine Verhaltenstherapie, es werden aber auch Ergotherapien, Sprachtherapien, Reittherapien oder Kunsttherapien genutzt, um eine Verbindung zum Kind herzustellen.

Wenn Medikamente bei Autismus gegeben werden, ist diese Behandlung nicht auf das eigentliche Krankheitsbild ausgelegt. Hier geht es viel mehr darum, Begleitsymptome wie eine Angststörung oder epileptische Anfälle zu kontrollieren. Bei autoaggressivem Verhalten kommen auch Neuroleptika zum Einsatz.

Der Nachteil für die Betroffenen besteht vor allem darin, dass sowohl Antidepressiva als auch Benzodiazepine und Neuroleptika teils erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen. Im Kindesalter ist nicht immer abschätzbar, welche Auswirkungen das auf die weitere Entwicklung hat. Auch in dieser Hinsicht wäre es wünschenswert, wenn CBD bei Autismus eine größere Rolle spielen würde, denn das Cannabidiol kann frei von Nebenwirkungen verabreicht werden.

3. Wie gut hilft CBD gegen Autismus?

Forscher beschäftigen sich schon seit längerem mit der Thematik, inwieweit THC Autismus beeinflussen kann und ob CBD Öl bei Autismus eine ergänzende Therapiemaßnahme sein kann. Eine interessante Studie aus Israel zeigte, dass CBD Tropfen durchaus in der Lage sind, die Krankheit zu beeinflussen. Es gibt zahlreiche Autismusformen und manche gehen mit regelmäßigen epileptischen Anfällen einher. Die Studie belegte, dass bei 89 Prozent der Teilnehmern die Häufigkeit der Anfälle drastisch reduziert werden konnte.

Die meisten Patienten mit Autismus leiden primär unter starken Ängsten und der Unfähigkeit richtig oder adäquat zu kommunizieren. Sie können soziale Signale der Außenwelt nicht richtig interpretieren und auch hier stellt sich die Frage, inwieweit CBD bei Autismus helfen kann. In Studien bei Ratten konnte nachgewiesen werden, dass sich das Sozialverhalten durch die Gabe von CBD eindeutig verbesserte. Inwieweit diese Erfahrungen auf den Menschen übertragbar sind, ist aber noch nicht abschließend erfolgt.

Störung des Endocannabinoid-Systems als Ursache von Autismus?

Jeder Mensch und auch jedes Säugetier besitzt ein sogenanntes Endocannabinoid-System (ECS). Es ist Teil des Nervensystems und reguliert durch die Ausschüttung körpereigener Cannabinoide (Endocannabinoide) verschiedene Funktionen wie Stimmung, Schmerzempfinden, Appetit, Verdauung, Gedächtnis, Entzündungen, Schlaf, Stoffwechsel, neuronale Kommunikation und Immunabwehr.

Und was in Bezug auf Autismus sehr spannend ist – das Endocannabinoid-System hat auch großen Einfluss auf Emotionen und die soziale Interaktion. Forscher haben durch eine Studie festgestellt, dass Autisten eine wesentlich niedrigere Menge des Endocannabinoids Anandamid im Körper haben als gesunde Menschen.
Andere Forschungen deuten darauf hin, dass das ECS auch eine Rolle bei der Ausschüttung des Hormons Oxytocin spielt. Es ist auch als Bindungs- und Kuschelhormon bekannt und kann soziale Bindungen fördern sowie Ängste reduzieren.

CBD erhöht Anandamid-Konzentration

Die Aktivierung der Endocannabinoid-Rezeptoren durch pflanzliche Cannabinoide wie CBD bewirkt nachgewiesenermaßen eine Steigerung der Anandamid-Konzentration und des Oxytocins. CBD verhindert nämlich, dass Anandamid abgebaut wird und könnte somit wirklich eine Hilfe sein, wenn es darum geht, zwischenmenschliche Beziehungen und Kommunikation zu fördern.

 

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4. CBD Öl bei Autismus – Erfahrungen

Viele Eltern, die mit der Anwendung von CBD Öl bei Autismus Erfahrungen gesammelt haben, teilen diese mit der Welt im Internet. Ein sehr hilfreicher Aspekt, denn Studien können mitunter jahrelang dauern, bis sie den Einsatz einer Substanz als klar hilfreich oder nicht deklarieren. Daher ist es für viele Betroffene eine immense Erleichterung zu erfahren, welche Wirkung CBD bei Autismus auf andere Kinder hatte.

In folgendem Youtube Video (englisch) berichten Eltern über die Behandlung ihres autistischen Sohns mit CBD Öl. Die Auswirkungen des Cannabinoids sind deutlich erkennbar: er ist gesprächiger, weniger ängstlich, kann sich in der Schule besser konzentrieren und schläft auch besser.

Absolut faszinierend ist auch die Veränderung des autistischen Kindes Joshua, der sich dank CBD zu einem glücklichen und gesprächigen Jungen entwickelt hat.

Im Video werden Aufnahmen vor und nach der CBD Behandlung gezeigt. Bilder sagen hier mehr als tausend Worte!

CBD Autismus Erfahrungen aus Facebook Gruppen:

Nadine W.

"Wir nutzen ein 10% CBD Hanföl überwiegend für unseren Sohn. Er ist Autist und hat ein paar andere Diagnosen. Hilft besser als die Medikamente die er sonst bekommen hat, das CBD macht ihn deutlich entspannter und ausgeglichener. Und ich finde das einfach besser als den ganzen Chemie Dreck der echt abhängig macht! Auch ich selbst nehme CBD, bei mir hilft es gegen innere Unruhe und Schlafstörungen!"

Victoria D.

"Ich gebe es meinem sechsjährigen Sohn, er ist Autist. Ich hab mich sehr lang beraten lassen von einer Apothekerin und gebe ihm jetzt CBD Tropfen in niedriger Konzentration (2,8%) morgens und abends.

Er hatte vorher Neuroleptika bekommen vom Arzt, die haben ihn echt kaputt gemacht. Von Cannabidiol bin ich sehr positiv überrascht, ich merke, dass es ihm gut tut, und es ist ein natürliches Mittel ohne Nebenwirkungen!"

(Quelle: Facebook-Gruppe "CBD-Öl, CBG-Öl und Hanföl - Erfahrungen und Austausch")

Sandra A.

"Unser Sohn ist Autist und hat ebenfalls extreme Unruhe, Nervosität, etc. Das CBD hilft uns persönlich sehr!"

(Quelle: Facebook-Gruppe "CBD und CBD-Öl - Beratung & Erfahrungen")

5. Ist auch Cannabis (THC) wirksam gegen Autismus?

Es gibt bereits Untersuchungen, die andeuten, dass medizinisches Marihuana eine positive Wirkung auf Autismus haben kann. Eine Studie beispielsweise zeigte, dass ein junger Patient, der über ein halbes Jahr lang mit Dronabinol therapiert wurde, positiv darauf reagierte. Insbesondere auf seine Hyperaktivität, die unangemessene Sprachbildung und die vorhandene Lethargie wirkte sich die Einnahme aus.

Ob Cannabis bei Kindern wirklich effektiv ist, bleibt abzuwarten und wird mit Sicherheit noch Teil diverser Studien sein. In Hinblick auf die psychogene Wirkung ist allerdings der Nutzen von CBD deutlich vorzuziehen. Hier zeigen immer mehr Studien, dass die positiven Effekte der Einnahme überwiegen.

Bei Erwachsenen könnte jedoch auch über die Anwendung von medizinischem Marihuana nachgedacht werden, wenn mit CBD kein ausreichender Effekt erzielt wird oder wenn insbesondere die beruhigende Wirkung des THC gewünscht ist.

Cannabis bei Autismus Erfahrungen

Forum User "Autistic Nihil"
"Ich bin Asperger Autist und habe festgestellt, dass ich unter Cannabis-Einfluss wesentlich höhere soziale Kompetenzen habe, Gespräche führen kann und Mitmenschen verstehe."

(Quelle: Forum Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin)

6. Anwendung und Dosierung von CBD Öl bei Autismus

Es ist nicht einfach, die richtige Dosis des Hanföls bei Autismus zu finden. Schon bei Erwachsenen kann es mitunter länger dauern, bis sie ihre Wohlfühldosis gefunden haben. Aufgrund der eingeschränkten Kommunikationsfähigkeiten vieler Patienten mit Autismus ist es hier noch schwieriger.

Behandeln Ärzte und Eltern ihr Kind mit CBD, muss die Wirkung rein aus der objektiven Bewertung seitens der Eltern erfolgen. Das Kind selbst ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in der Lage, eine subjektive Verbesserung der Beschwerden anzugeben.

Es ist wichtig, dass der Behandlungsbeginn immer mit einer sehr geringen Dosis eingeleitet wird. Der Organismus muss sich zunächst an das Cannabidiol gewöhnen. Es darf ruhig eine Woche Zeit vergehen, bis eine Aufdosierung erfolgt. Begonnen werden kann mit einem Tropfen, die Steigerung erfolgt dann nach einer Woche auf zwei Tropfen.

Wenn sich subjektiv und objektiv Anzeichen einer Verbesserung einstellen, kann die Aufdosierung beendet und die erreichte Dosierung beibehalten werden. Da es unter CBD selten zu Unwohlsein und nie zu schweren Nebenwirkungen kommt, ist das Risiko gering und eine Überdosierung praktisch ausgeschlossen.

7. Fazit

Ein Hanföl ist eine gute Möglichkeit, um zahlreiche Beschwerden des Autismus zu mindern. Wenngleich es nicht möglich ist, die Erkrankung vollständig zu heilen, kann jedoch das Lebensgefühl der Betroffenen gesteigert werden. Insbesondere auf Begleiterkrankungen wie Epilepsie, Depressionen oder Angststörungen zeigt sich der positive Effekt von CBD-Öl. Die Einnahme kann dabei unterstützen, die quälenden Sorgen, Ängste und Anfälle zu reduzieren. Das wiederum macht einerseits das Handling für die Eltern deutlich leichter, im Erwachsenenalter sorgt es zudem dafür, dass ein geringeres Maß an Hilfestellungen im Alltag benötigt wird. Wenn CBD Medikamente ergänzen oder ersetzen kann, wird im besten Fall zudem die Gefahr von Nebenwirkungen durch das Medikament verringert. Ein Hoffnungsschimmer für alle, die im Umfeld oder persönlich von Autismus betroffen sind.

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Autorin: Stephanie Killersreiter
hat Pharmazie an der LMU München studiert und ist approbierte Apothekerin mit Leib und Seele. Sie hat großes Interesse an alternativen Heilungsmethoden und hat sich intensiv mit der Wirkung und dem Potenzial der Hanfpflanze auseinandergesetzt.Sie teilt Ihr Wissen über CBD gerne in Kundengesprächen und Magazinen.

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