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FAQ

CBD gegen Borderline – kommt Hilfe aus der Natur?

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Zahlreiche Borderline Erfahrungsberichte bestätigen, was die Medizin schon lange weiß: Die Persönlichkeitsstörung ist die Krankheit der tausend Gesichter. Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt, so lässt sich das Gefühlsleben eines Borderliners zusammenfassen. Doch was bedeutet das für die Betroffenen? Was bedeutet es für das Umfeld und wie verhalten sich Borderliner in einer Beziehung? Gibt es Hilfe? Gibt es gegen Borderline Medikamente, die „alles wieder gut“ machen? Oder ist ein Hilfsmittel möglicherweise sogar nicht chemisch, sondern natürlichen Ursprungs? Welche Wirkung hat CBD gegen die Borderline Störung?


1. Das Borderline Syndrom – ein Überblick

Etwa 1- 2 % der deutschen Bevölkerung leidet unter der Borderline-Persönlichkeitsstörung, die vermehrt bei jungen Menschen erstmalig in Erscheinung tritt. Sie ist ein Zusammenschluss zahlreicher Symptome, kennzeichnet sich jedoch durch das Gefühl der inneren Leere, Verlustängste und dem Hang zur Selbstverletzung.

Die Therapie von Borderline ist eine Herausforderung, sowohl für den Therapeuten als auch für den Patienten. Denn das Misstrauen, was seitens der Patienten immer mitschwingt, erschwert die Behandlung.

Studien haben belegt, dass sich die Symptomatik der Störung mit dem Alter abschwächen kann. Wann das jedoch der Fall ist und ob der Betroffene dann zu einem normalen Leben, ohne ständige Aufs und Abs zurückfinden kann, steht auf einem anderen Blatt.

2. Die Symptome von Borderline

Die Symptome der Borderline Persönlichkeitsstörung sind vielfältig und schillernd. So manch ein Borderliner tritt genauso auf. Er wirkt exotisch, aufregend, impulsiv. Die Impulsivität begründet sich aus der wechselhaften Gefühlswelt und einem hohen Wutpotenzial, was in den meisten Borderlinern schlummert. Von 0 auf 100 in 10 Sekunden schafft der Borderliner ohne Probleme.

Doch was sich für das Umfeld schrecklich anhört, ist auch für den Betroffenen alles andere als einfach. Hinzu kommen starke Verlustängste, die zu immenser Panik führen können. Das Zuspätkommen des Partners kann bereits zu einer Panikattacke führen und der Borderliner unternimmt alles, um das Verlassenwerden irgendwie zu vermeiden.

Ein weiteres, klassisches Symptom ist die gestörte Selbstwahrnehmung. Die allermeisten Betroffenen fühlen sich Zeit ihres Lebens für irgendetwas schuldig. Manchmal können sie ihre Schuld benennen, viel häufiger fühlen sie sich hingegen böse, ohne einen Grund dafür zu kennen. Bestrafungen finden durch Selbstverletzung oder durch selbstgefährdendes Verhalten statt.

Schwere Fälle leiden nicht selten unter Dissoziationssymptomen und Wahnvorstellungen. Anders als bei der Schizophrenie treten diese Symptome jedoch nur vorübergehend auf und dann auch nur unter akuten Stresssituationen.

3. Die klassische Borderline Therapie

Die Therapie eines Borderline Patienten ist vielfältig, schwierig und komplex. Es gibt mehrere Therapieansätze, die individuell anhand der Persönlichkeit ausgewählt werden. Den Betroffenen kostet es viel Kraft, eine Therapie durchzuführen und sie auch wirklich konsequent weiterzuführen.

Statistisch brechen Borderliner ihre Behandlung deutlich häufiger ab als beispielsweise Angstpatienten. Zum Einsatz kommen unter anderem folgende Therapievarianten:

• Traumatherapien, bei durchgemachten Traumata und Belastungssituationen

• DBT-Therapie (Dialektisch behaviorale Therapie)

• TFP (Transference Focussed Therapie)

• Psychoanalytische Therapie

• MBT (Mentalisierungsbasierte Therapie)

Kann man Borderline heilen?

Borderline ist eine chronische Persönlichkeitsstörung, die grundsätzlich nicht heilbar ist. Die Betroffenen sind aber dennoch in der Lage, ein normales Leben zu führen, wenn sie den Mechanismus ihrer Erkrankung verstehen und in der Lage sind, diesen mittels Therapie oder Selbsthilfe zu regulieren.

Leider werden seitens zahlreicher Psychiater noch immer sehr häufig Medikamente verordnet, die für den Borderliner nicht immer effektiv sind.

Zum Einsatz kommen klassische Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die zur Behandlung von Angstzuständen, aber auch zur Auflösung von Depressionen eingesetzt werden.

Treten Wahnvorstellungen auf, werden überdurchschnittlich häufig Neuroleptika eingesetzt und das, obwohl das Nebenwirkungsprofil gravierend ist. Insbesondere unter dem Aspekt, dass die Wahnvorstellungen bei einer Borderline-Persönlichkeit oft nur in nervenaufreibenden Situationen auftreten, sollte die Gabe solch schwerwiegender Medikamente gründlich überdacht werden.

Bei andauernden Angstzuständen können auch Benzodiazepine zum Einsatz kommen, die sehr akut und kurzfristig für eine Beruhigung des Betroffenen sorgen. Doch die Folgen sind für den Borderliner oft gravierender als erwartet. Gewisse Medikamente bergen ein hohes Suchtpotenzial. Da der Borderliner aber bereits aufgrund seiner Erkrankung vermehrt zu Süchten neigt, ist die Einnahme oft kontraproduktiv.

4. Die Ursachen von Borderline

Bis heute sind sich Fachleute nicht einig darüber, woher die Borderline-Persönlichkeitsstörung eigentlich kommt. Es wird vermutet, dass zu einem gewissen Teil eine genetische Veranlagung besteht. Jedoch spielen auch traumatische Erfahrungen in frühster Kindheit, sowie der frühe Verlust eines Elternteils eine erhebliche Rolle, so der Tenor der Wissenschaft.

Beim Borderliner bleiben die Denkstrukturen und Mechanismen der Kindheit erhalten, so dass ein Umdenken aufs Erwachsenenleben nicht oder nur schwer möglich ist.

Viele Borderliner haben schon in frühster Kindheit die Erfahrung gemacht, dass ihre Eltern oder Vertrauenspersonen Menschen in Böse und Gut einteilen. Dieses Verhaltensmuster prägt sich beim Kind und wird aufs spätere Leben übertragen.

Können Drogen Borderline auslösen?

Eine latent vorhandene Borderline-Störung kann durch die Einnahme von Rauschmitteln getriggert und verstärkt werden. Als alleiniger Auslöser der Erkrankung stehen Rauschmittel und Drogen hingegen nicht im Fokus. Viele Betroffene stellen sich selbst die Frage, ob die Persönlichkeitsstörung durch Cannabiskonsum entstehen kann.

Als alleiniger Auslöser für die Störung ist Cannabis unwahrscheinlich, als Auslöser verstärkter Symptome hingegen, kommt THC durchaus in Betracht. Vor allem unter dem Aspekt, dass Borderliner einen verstärkten Hang zu einer Suchtentwicklung und zum Missbrauch von Substanzen haben.

5. Hilft CBD bei Borderline und was sagt die Forschung?

CBD aber auch THC kommen zur Behandlung vieler Erkrankungen immer häufiger zum Einsatz. Der Einsatz von medizinischem Cannabis mit THC wird kritisch angesehen, da die Suchtgefahr des Borderliners hoch ist. Studien wurden zu diesem Thema bis zuletzt nicht durchgeführt, da medizinisches Cannabis bei Borderline auch mit Risiken verbunden ist.

Dennoch haben viele Therapeuten die Erfahrung gemacht, dass ihr Klientel gern und häufig Gebrauch von Cannabis macht. Jedoch ist ein privater Konsum nicht mit einer kontrollierten medizinischen Einnahme zu vergleichen.

CBD statt THC mit weniger Risiken?

Ein ganz neuer Ansatz ist die Anwendung von CBD anstelle von THC. Es ist in anderen Bereichen längst nachgewiesen, dass CBD auf das Endocannabinoid-System wirkt und hilfreich gegen Ängste, Wahnvorstellungen und Depressionen eingesetzt werden kann.

Das komplexe Denkmuster einer Borderline-Persönlichkeitsstörung kann mit Hilfe eines rein natürlichen Präparats wie Hanföl nicht verändert oder stark geprägt werden. Wohl ist es aber denkbar, dass die begleitenden Symptome, wie Depressionen, Unruhezustände, Angstzustände und Panikattacken durch die Anwendung von CBD gelindert werden.

In vielen Foren tauschen sich betroffene Nutzer immer aus. In Zusammenhang mit CBD-Öl bei Borderline tauchen vermehrt Berichte von Betroffenen oder Verwandten auf, die sich positiv über die Anwendung von Hanföl äußern.

Die Vorteile von CBD bei Borderline

Die Vorzüge der Anwendung liegen klar auf der Hand. Borderline ist, als komplexeste Variante der Persönlichkeitsstörung, mit einem großen Suchtpotenzial behaftet und bedarf bei der Therapie viel Umsicht.

Der Einsatz von Medikamenten ist Gang und Gäbe, für den Patienten selbst mit unangenehmen Folgen. Denn, auch wenn Antidepressiva gegen Ängste wirken und Neuroleptika den Borderliner aus einer Wahnsituation befreien können, muss sich der Patient zugleich mit den möglichen Nebenwirkungen auseinandersetzen.

Ein Antidepressiva vom SSRI-Typ beispielsweise kann folgende Nebenwirkungen mitbringen:

• vermehrte Aggressionen

• verstärkte innere Unruhe

• paradoxe Reaktionen, wie vermehrte Angst

• Gewichtszunahme

• Lethargie

Ein Neuroleptika hingegen kann mit folgenden Nebenwirkungen aufwarten:

• unkoordinierte Bewegungen

• Zittern und parkinsonähnliche Symptome

• Störung des normalen Denkens

• Verlangsamung des Denkens

Hierbei handelt es sich nur um einen Auszug der möglichen Nebenwirkungen. Wie und in welchem Umfang diese auftreten, ist von Patient zu Patient individuell verschieden. Gäbe es nun die Möglichkeit, mittels CBD den Einsatzbedarf von Neuroleptika und anderen Medikamenten zu senken, könnte das dauerhaft einen positiven Einfluss auf die Therapie des Borderliners haben.

 

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6. CBD bei Borderline Erfahrungen

Neben all den wissenschaftlichen Informationen kann es sehr hilfreich und gewinnbringend sein, CBD Erfahrungsberichte bei Borderline aus erster Hand zu erfahren. Was berichten Menschen, die an der psychischen Erkrankung leiden und Cannabisöl oder andere CBD Produkte genommen haben?

Im Folgenden einige Erfahrungen aus dem Internet, die im Online Forum oder in verschiedenen Austauschgruppen veröffentlicht wurden:

Tanja W.

"Meine Tochter hat Borderline und extreme Stimmungsschwankungen. Sie nimmt zwar auch auf eigenen Wunsch Psychopharmakas, hat sich jetzt aber aufgrund meiner Erfahrung mit einem Vaper und CBD-Liquids auf CBD dampfen eingelassen und es hilft ihr. Sie nutzt es in Akutphasen, entweder bei Ängsten und Panikattacken oder beim Drang sich selbst verletzen zu wollen. Auch bei aggressiven Verhalten uns gegenüber. Und es hilft vor allem schnell, innerhalb weniger Minuten."

Patricia D.

"Ich nehme nun seit etwas mehr als 2 Wochen 5% CBD Öl + Schlaftropfen mit Melatonin.
Als Borderlinerin habe ich mit extremen Stimmungsschwankungen zu kämpfen, ich habe eine sehr schlechte Impulskontrolle und stehe oft unter Strom.
Nach vielen Jahren habe ich die ganze Sache gut in den Griff bekommen und nun durch das Öl, die Tropfen und den besseren Schlaf merke ich immer mehr, dass ich nicht mehr all zu extreme Stimmungsschwankungen habe. Ich bin deutlich entspannter und habe auch bessere Laune.
2 Wochen ist noch keine lange Einnahme, aber ich merke definitiv einen Unterschied, auch wenn er nicht all zu groß ist, es wird. Ich merke es von Tag zu Tag mehr. 🙂
Natürlich weiß ich, dass es keine Probleme weg macht, aber es macht die Probleme angenehmer.
Ich hoffe ich kann mit meinem Erfahrungsbericht ein paar Leuten helfen."

Lejla S.

"Aus eigener Erfahrung (ADS ohne hyperaktiv, bipolar, Borderline, PTBS und Angststörung..) kann ich positives berichten zum Thema CBD. Mir hilft es sehr gut. Vom Fluoxetin und anderen Medikamenten bin ich zwar dadurch noch nicht befreit, aber es ist eine brauchbare Alternative zu Beruhigungsmitteln."

 (Quelle: Facebook Gruppe "CBD-Öl, CBG-Öl und Hanföl - Erfahrungen und Austausch")

7. Wie wird Hanföl zur Borderline Therapie angewandt?

Da es noch nicht erforscht ist, welche Erfolge CBD-Öl in der Praxis tatsächlich bei Borderlinern erzielen kann, gibt es auch noch keine allgemeingültige Dosierungsempfehlung. In Foren tauschen sich Betroffene aus und berichten davon, dass das Hanföl den Bedarf an anderen Medikamenten senkt und dass sich das Allgemeinbefinden der betroffenen Personen verbessert hat.

Zur Anwendung kommt CBD in unterschiedlichen Dosierungen. Bei der Schizophrenie beispielsweise haben sich 800 mg / Tag als ebenso wirksam erwiesen, wie die Gabe eines hochpotenten Neuroleptikums.

Kommt es daher zu wahnhaften Symptomen, die dem schizophrenen Bereich zuzuordnen sind, könnte die Einnahme von 800 mg/ Tag denkbar sein.

Wichtig ist jedoch, dass die Betroffenen die Therapie mit CBD einerseits mit ihrem Arzt besprechen und andererseits immer Schrittweise einschleichen. Das geringe bzw. fast nicht vorhandene Nebenwirkungsprofil von CBD-Öl beruht vor allem darauf, dass immer nur so viel wie nötig eingenommen wird.

Die eigene Wohlfühlzone finden

Wer als Borderliner versuchen möchte, seine Symptome mittels CBD-Öl in den Griff zu bekommen und zu mindern, sollte bei der Dosierung insbesondere auf das eigene Wohlbefinden achten. Am Anfang sollte die Dosierung gering bleiben und dann schrittweise gesteigert werden.

Es kommt immer auch darauf an, für welche individuellen Symptome die Einnahme erfolgt. So lassen sich leichte Unruhezustände oft schon mit einer geringeren Dosis behandeln als ausgeprägte Angstzustände.

Bei CBD-Öl gilt in diesem Fall das Motto: Es muss helfen! Wenn es in ausreichender Dosierung gegeben wird, kann die Wirkung eintreten. Wichtig ist allerdings, dass einmal verordnete Medikamente nicht einfach ohne Rücksprache mit dem Arzt abgesetzt werden.

Die Therapie sollte außerdem weitergeführt werden, oft ist sie lebenslang zur Erhaltung der Erfolge erforderlich. Der Therapeut sollte in den Versuch der Symptombehandlung mittels CBD-Öl integriert werden, um ebenfalls vorhandene Fortschritte und Verbesserungen zu dokumentieren.

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Autorin: Stephanie Killersreiter
hat Pharmazie an der LMU München studiert und ist approbierte Apothekerin mit Leib und Seele. Sie hat großes Interesse an alternativen Heilungsmethoden und hat sich intensiv mit der Wirkung und dem Potenzial der Hanfpflanze auseinandergesetzt.Sie teilt Ihr Wissen über CBD gerne in Kundengesprächen und Magazinen.

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