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CBD gegen Depressionen - Studien, Erfahrungsberichte und Tipps!

Depression zählt mit etwa 300 Millionen Betroffenen weltweit zu den häufigsten Volkskrankheiten. Fast jeder kennt jemanden, der unter der psychischen Erkrankung leidet oder schon mal durch depressive Phasen gegangen ist. Vielleicht bist du selbst auch gerade von einer Depression betroffen und suchst nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten. Im Folgenden erfährst du, wie CBD gegen Depressionen wirkt, welche Studien es bisher gibt und welche Erfahrungen Anwender gemacht haben. Die Ergebnisse sind vielversprechend und zeigen, dass CBD ein wertvoller Pflanzenstoff im Kampf gegen Depressionen ist.

1. Depression – Definition und Symptome

Eine echte Depression ist weit mehr als nur eine kurzzeitige Traurigkeit. Es ist ein Gefühl innerer Leere, Hoffnungslosigkeit und Niedergeschlagenheit. Der Antrieb fehlt, man kann kaum mehr Freude empfinden und verliert immer mehr das Interesse am Leben.

Psychische Symptome

• Gedrückte Stimmung

• Freudlosigkeit

• Konzentrationsstörungen

• Antriebslosigkeit

• Interessenverlust

• Vermindertes Selbstwertgefühl

• Schnelle Reizbarkeit

Körperliche Symptome

Die psychische Verfassung wirkt sich immer auch auf den Körper aus. So können bei einer Depression folgende körperliche Symptome entstehen:

• Appetitlosigkeit

• Schlafstörungen

• Ständige Müdigkeit, Schlappheit

• Libidoverlust

• Verminderte Aktivität

• Gewichtszunahme (Kummerspeck)

Depression zählt zu den affektiven Störungen. Darunter versteht man Veränderungen der Stimmung. Entweder man empfindet übermäßige Trauer oder im anderen Extrem auch eine Hochstimmung (Manie). Ist man abwechselnd depressiv, dann wieder euphorisch spricht man von einer manischen Depression bzw. einer bipolaren affektiven Störung.

Bei manchen Menschen ist die Depression nicht anhaltend, sondern tritt immer wieder in Phasen auf. Ein häufiges Phänomen ist die Winterdepression, die in der kalten, dunklen Jahreszeit auftreten kann. Mit Beginn des Frühlings verschwindet die depressive Stimmung dann aber auch wieder.

2. Was sind mögliche Ursachen von Depressionen?

Die Ursachen von Depressionen können sehr vielfältig sein. Meistens ist es ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren, das zum Entstehen der Erkrankung führt. Häufige Ursachen sind zum einen traumatische, belastende Erlebnisse, zum anderen spielt auch die genetische Veranlagung sowie Stoffwechselstörungen im Gehirn eine wesentliche Rolle.

Diese Faktoren können eine Depression begünstigen:

• Chronischer Stress

• Traumatische Lebensereignisse

• Soziale Isolation

• Hormonelle Störungen

• Vererbung

• Stoffwechsel- oder Funktionsstörung im Gehirn

• Körperliche Schmerzen oder chronische andere Erkrankungen

• Alkoholsucht

• Entzündungen

• Vitaminmangel

• Darmprobleme

Nicht zuletzt entscheidet auch die persönliche Empfindlichkeit und Vulnerabilität darüber, ob eine Depression entsteht oder nicht. Denn manche Menschen reagieren auf seelische Belastungen einfach sensibler als andere.

In jedem Fall ist es ratsam, als Betroffener psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

3. Behandlung mit Antidepressiva

antidepressiva

Bei depressiven Patienten lässt sich eine niedrige Aktivität der Botenstoffe Serotonin, Dopamin und Noradrenalin feststellen. Hier setzt man mit Antidepressiva an, die helfen, diese Hormone wieder zu erhöhen. So lässt sich die Depression zumindest unterdrücken. Allerdings spricht nicht jeder Patient auf die Medikamente an, außerdem können sie unerwünschte Nebenwirkungen verursachen. Dazu zählt beispielsweise Gewichtszunahme, Verdauungsstörungen, Herz-Kreislaufprobleme, Mundtrockenheit und einiges andere.

Immer mehr Menschen verzichten deshalb auf synthetische Medikamente und suchen stattdessen nach pflanzlichen Heilmitteln.

4. CBD und seine Wirkung bei Depressionen

Cannabidiol, kurz CBD, ist ein reines Naturprodukt und hat daher auch so gut wie keine Nebenwirkungen. Es wirkt im Körper über das Endocannabinoid-System (Netzwerk von Rezeptoren, die Cannabinoide erkennen und verarbeiten) und kann gerade bei psychischen Erkrankungen sehr positive Wirkung zeigen.

Wirkungsweise von CBD bei Depression:

• Erhöht den Serotoninspiegel

• Wirkt beruhigend und angstlösend

• Steigert das allgemeine Wohlbefinden

Verbessert die Schlafqualität

• Entzündungshemmend

• Stoppt Dopaminverlust

Wie schnell wirkt CBD Öl bei Depressionen?

Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Medikamenten ist, dass CBD quasi unmittelbar wirken kann. Der Effekt von Antidepressiva ist hingegen erst nach einigen Wochen spürbar.

CBD ist zudem in keinster Weise schädlich und kann bedenkenlos dauerhaft eingenommen werden.

5. CBD gegen Depressionen – was sagen die Studien?

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Ist CBD stimmungsaufhellend? Zu welchen Ergebnissen kommt die wissenschaftliche Forschung? Es gibt mittlerweile eine Reihe von Tier- und Humanstudien, die die positive Wirkung von Cannabidiol bei Depression bestätigen. Im Folgenden ein Überblick über die wichtigsten Studien.

Cannabidiol erhöht die Motivation bei Ratten

In einer Studie von 2016 verabreichte man 48 depressiv-ähnlichen Wistar-Kyoto-Ratten eine CBD-Dosis zwischen 15 und 45mg pro Kilogramm Körpergewicht. Die Kontrollgruppe von weiteren 48 Ratten bekam ein Placebo.

Danach führte man verschiedene Tests durch, zum Beispiel wie die Tiere auf neue Objekte reagieren. Das Ergebnis: Ratten, die CBD verabreicht bekommen hatten, zeigten deutlich mehr Interesse für das neue Objekt als Ratten aus der Kontrollgruppe. Man konnte auch feststellen, dass sich die CBD Ratten insgesamt mehr bewegten. Das legt nahe, dass CBD den Antrieb und die Motivation erhöht und somit vorteilhaft für die Behandlung von Depression sein könnte.

Eine weitere Studie kam zu ähnlichen vielversprechenden Ergebnissen. Dabei führten Forscher einen „Forced Swim Test“ bei Ratten durch, wo die Tiere in einen mit Wasser gefüllten Behälter gesetzt wurden. Dadurch waren sie zum Schwimmen gezwungen, um nicht zu ertrinken. Die Resultate zeigten, dass der Großteil der Ratten, die CBD verabreicht bekamen, beweglicher waren und länger schwammen als Ratten der Kontrollgruppe.

Dies ist ein weiterer Indikator dafür, dass Cannabidiol das Gefühl der Hilflosigkeit verringert und den Antrieb steigert.

Fallstudie: CBD Behandlung eines 17-Jährigen mit Depression und Sozialphobie

2019 wurde eine Fallstudie an einem 17-jährigen Patienten durchgeführt, der unter schweren Depressionen und sozialen Ängsten nach multiplem Drogenmissbrauch litt. Antidepressiva zeigten keinerlei Wirkung bei ihm.

Für die achtwöchige Studie setzte er seine Antidepressiva vollständig ab und konsumierte auch keine Drogen. Stattdessen nahm er täglich zwischen 100mg und 600mg CBD in Kapselform zu sich, die er gut vertrug.

Nach acht Wochen CBD Behandlung waren sowohl seine Depressions- als auch seine Angstwerte deutlich verringert. Der anfängliche Wert von 22 auf der Depressionsskala ( Beck-Depressions-Inventar) fiel auf 7, was einer leichten depressiven Verstimmung entspricht. Die Angstwerte (Fear Survey Schedule for Children) fielen von 52 auf 31.

Auch sehr erfreulich war, dass er seinen Drogenkonsum ohne Entzugserscheinungen absetzen konnte.

CBD erhöht den Serotoninspiegel

2015 entdeckte man durch eine Studie an Mäusen, dass Cannabidiol den Serotoninspiegel erhöhen kann. Serotonin ( 5-HT) ist das Hormon, das unsere Stimmung beeinflusst, weshalb es auch das „Glückshormon“ genannt wird.

Der natürliche Stoff aus der Hanfpflanze interagiert dabei mit verschiedenen Neurotransmittersystemen, die an der Depression beteiligt sind, einschließlich der serotonergen, glutamatergen und endocannabinoiden Systeme. Die Einnahme von CBD bewirkt eine Modulation der 5-HT1A-Rezeptoren, wodurch sich die serotonergene und glutamatergene Übertragung verstärkt. Das hat wiederum einen antidepressiven und angstlindernden Effekt.

Betont wird in der Studie auch die schnelle Wirkung und das Fehlen von Nebenwirkungen. Das macht CBD zu einem wertvollen, natürlichen Mittel gegen Depression.

Erhöhung des BDNF-Spiegels

Der Wachstumsfaktor BDNF (Brain Derived Neurotrophic Factor) ist ein Protein, das Neuronen und Synapsen schützt und deren Wachstum fördert. Ein Mangel an BDNF kann zur Entstehung von Depression führen.

2019 fanden Wissenschaftler in einer Studie heraus, dass CBD den BDNF-Spiegel im präfrontalen Cortex (Frontallappen) und im Hippocampus erhöht. Dies ist ein weiterer Punkt, der das Potenzial von CBD als Antidepressivum unterstreicht.

6. CBD Öl gegen Depressionen - Erfahrungen (Forum, soziale Medien, Youtube)

Welche Erfahrungen haben Anwender mit CBD gegen Depressionen gemacht? Wir haben dazu verschiedene Erfahrungsberichte aus dem Internet gesammelt.

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Anja K.:
„Für mich ist CBD eine gute Alternative, da ich auf Antidepressiva schnell überreagiere, Panik bekomme und ständige Einnahme von Schmerzmitteln nicht in Frage kommt. Ich nehme jetzt 2x täglich 3-4 Tropfen vom 5% CBD Öl, damit komme ich gut zurecht.
Meine Depression hat sich gebessert, gehe viel mehr an die Luft, habe weniger Tiefphasen und bin positiver gestimmt. Meine Angst ist auch so gut wie weg, ich fühle mich konzentrierter und fitter.“

Nadine F.:
„Ich nehme CBD für meine Depressionen und leide schon mehr als 25 Jahren darunter. Habe in dieser dunklen Karriere alles ausprobiert inklusive Antidepressiva 15 Jahre. Nichts ,aber wirklich gar nichts hat mir sooooo geholfen wie das Öl. Musste mich durchprobieren, welches Öl am besten anschlägt...Nehme aktuell 3 mal täglich 10 Tropfen. Ich würde es nie mehr hergeben, es ist so schön, das Leben endlich zu spüren“

Anke K.
„Guten Tag Ihr Lieben, nach fast 4 Monaten Einnahme von CBD Öl sind meine Knochenschmerzen weniger geworden und ich kann längere Strecken ohne Atemnot laufen. Die Angstzustände und Depressionen sind weg. Endlich kann ich durchschlafen. Im Ganzen fühle ich mich wohler. In diesem Sinne einen schönen Tag euch allen!“

(Quelle: Facebook Gruppe CBD Öl Erfahrungen und Austausch)

User „inspirationearth“:
„Nach einer halben Stunde bemerke ich einen leicht fokussierten Zustand. Die Angst verschwindet fast vollständig mit Menschen in Kontakt zu treten. Die Hintergedanken verschwinden zwar nicht ganz, aber es wird einem vieles dadurch erleichtert. Ich fühl mich insgesamt ausgeglichener und glücklicher.“
(Quelle: Hanfverband Forum)

Und hier berichtet ein Youtuber über seine Erfahrungen mit CBD bei Depression:

 

7. CBD oder Antidepressiva?

Die wissenschaftliche Forschung konnte bisher gute Hinweise auf die Wirkung von CBD bei Depressionen geben und sein Potenzial aufzeigen. Falls du gerade Antidepressiva einnimmst, ist aber dennoch abzuraten, die Medikamente sofort abzusetzen und nur mehr CBD einzunehmen. Sinnvoll ist zunächst eine ergänzende Einnahme von CBD. Später können die Antidepressiva eventuell nach und nach gesenkt werden. Sprich die Einnahme von CBD jedenfalls immer vorher mit deinem Arzt ab!

8. CBD und Johanniskraut gegen Depressionen

Wenn du auf chemische Medikamente verzichten und lieber den natürlichen Weg gehen möchtest, ist Johanniskraut sehr empfehlenswert. Die Pflanze hat eine stimmungsaufhellende Wirkung und kann bei leichten bis mittelschweren Depressionen eingesetzt werden. Johanniskraut hemmt den Abbau von Serotonin, wodurch der Spiegel ansteigt und eine antidepressive Wirkung eintritt.

In Verbindung mit den angstlösenden und entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD kann hier wirklich eine mächtige Kombination im Kampf gegen depressive Symptome entstehen. Doch auch hier gilt: die Einnahme immer mit einem Arzt besprechen!

9. CBD als Angstlöser

Die angstlösende und beruhigende Wirkung von Cannabidiol ist mittlerweile durch viele Studien bestätigt. Da Depressionen oft mit Ängsten verbunden sind, kann CBD hier sehr gut ansetzen und auf diese Weise Linderung verschaffen. Es kann die innere Balance wiederherstellen, den Kopf frei machen und Sorgen und Zukunftsängste in den Hintergrund drängen. Das hat fast immer positive Auswirkung auf eine Depression.

Mehr darüber erfährst du in unserem Artikel „Wie gut hilft CBD gegen Angst“?

10. Wie die entzündungshemmende Wirkung von CBD Depressionen bekämpfen kann

Immer mehr Wissenschaftler sehen in Entzündungen einen wesentlichen Verursacher von Depressionen. Chronischer Stress oder bestimmte Krankheiten fördern die Entzündungsprozesse im Körper. Die dabei entstehenden Immun-Botenstoffe können die Blut-Hirn-Schranke passieren und schließlich Entzündungen in Hirnarealen auslösen. Dadurch können im Lauf der Zeit auch depressive Symptome entstehen.

Bei ungefähr einem Drittel der Patienten mit Depression zeigen Antidepressiva keinerlei Wirkung. Die Vermutung liegt nahe, dass bei solchen Menschen möglicherweise Entzündungen die Hauptursache der Depression sein könnten.

Die gute Nachricht ist, dass CBD für seine stark entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt ist. Es hemmt den Abbau von Anandamid und aktiviert die Vanilloid-Rezeptoren, die für die Regulierung von Entzündungsbotenstoffen zuständig sind. Außerdem fördert CBD den programmierten Zelltod (Apoptose) in den Immunzellen, welche an der Entzündung beteiligt sind.

Durch seine entzündungshemmende Wirkung könnte CBD also indirekt zur Heilung von Depression beitragen.

11. CBD Dosierung und Einnahme bei Depressionen

Wie viel CBD bei einer Depression eingenommen werden muss, hängt zum einen vom Schweregrad ab, zum anderen reagiert jeder Mensch auch unterschiedlich auf CBD. Die richtige Dosis muss daher individuell abgestimmt werden. Am besten du tastest dich langsam heran, indem du mit einer niedrigen Menge beginnst und diese nach und nach steigerst.

Zur Orientierung: eine gewöhnliche Tagesdosis liegt im Bereich zwischen 20 und 100mg CBD.

Bei einer schweren Depression kann die CBD Dosis allerdings weit darüber hinausgehen und mehrere hundert Milligramm betragen. Eine Überdosierung ist praktisch ausgeschlossen, da Cannabidiol ein natürlicher Pflanzenstoff ist. Als Nebenwirkung kann höchstens Schläfrigkeit auftreten.

Einnahme

CBD Öl tropfst du am besten unter deine Zunge und behältst es etwa eine Minute lang im Mund, bevor du es schluckst. Auf diese Weise kann es über die Schleimhäute einziehen und schneller wirken als über die Verdauung. So ist es bereits nach ca. 15 Minuten möglich, dass du eine erste Wirkung spürst.

Mehr über die richtige Dosierung inklusive Tabelle und Dosierungsrechner erfährst du in unserem Artikel „CBD Dosierung – So findest du deinen persönlichen Sweet Spot“


12. Weitere natürliche Methoden zur Behandlung und Vorbeugung von Depression

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Sonnenlicht tanken

Sonnenlicht ist enorm wichtig für Körper und Seele. Einerseits stärkt es das Immunsystem mit essentiellem Vitamin D, zum anderen hat es einen positiven Einfluss auf unsere Psyche. Besonders im Winter, wenn die Tage kürzer und die Sonnenstunden rar sind, sollte man jede Gelegenheit dazu nutzen, Sonnenlicht zu tanken. Das fördert die Gesundheit und beugt einer Winterdepression vor.

Gesunde Darmflora

Eine gesunde Darmflora spielt ebenfalls eine große Rolle für die psychische Gesundheit. Denn wie die Wissenschaft herausgefunden hat, stehen Darm und Psyche in enger Verbindung miteinander. Die Darmbakterien haben nämlich einen direkten Einfluss auf die Bildung von Serotonin und somit auch auf unsere Stimmung. Eine gestörte Darmflora kann der Auslöser für eine Depression sein oder sie zumindest begünstigen.

Achte daher darauf, dass du dich ballaststoffreich ernährst (vor allem Obst, Gemüse, Nüsse, Samen und spezielle Probiotika) und Zucker sowie Weizenprodukte vermeidest.

Serotoninspiegel natürlich erhöhen durch Ernährung

Für die Bildung des Glückshormon Serotonin benötigt der Körper folgende Stoffe:

• Magnesium

• Die Aminosäure L-Tryptophan

• Zink

• Vitamin B3 und B6

Wenn ein Mangel an diesen Nährstoffen herrscht, kann nur eingeschränkt Serotonin produziert werden, was du unbedingt vermeiden solltest. Eine ausgewogene Ernährung ist daher essentiell, um depressiven Verstimmungen vorzubeugen. Neben Nährstoffmangel kann auch chronischer Stress oder starke Blutzuckerschwankungen dazu führen, dass die Serotoninproduktion gestört wird.

Auch hier kannst du CBD wieder effektiv einsetzen, denn es hat eine entspannende Wirkung und kann den Blutzuckerspiegel stabilisieren.

Bewegung

Regelmäßiger Sport setzt Endorphine im Körper frei, wodurch du dich besser fühlst. Gehe wenn möglich jeden Tag eine Stunde in die Natur spazieren oder probiere Ausdauersportarten wie Schwimmen, Nordic Walking oder Radfahren aus. Wenn du bisher sportlich wenig aktiv warst, solltest du es zu Beginn allerdings nicht übertreiben.

13. Fazit

Studien und Erfahrungsberichte zeigen deutlich das Potenzial von CBD gegen Depressionen auf. Wichtig ist aber dennoch, dass du CBD nicht als alleiniges Heilmittel betrachtest, sondern als ein Baustein von vielen. Um Depressionen zu heilen, sollte man auf so vielen Ebenen wie möglich ansetzen. Dazu zählt die Inanspruchnahme einer Psychotherapie, ausreichend Bewegung, gesunde Ernährung, Sonnenlicht und eben CBD als weiteres unterstützendes Heilmittel. All diese Dinge werden dir dabei helfen, deine Energie und Lebensfreude wieder zurückzugewinnen.

 

Quellen:

Prohedonic Effect of Cannabidiol in a Rat Model of Depression - Abstract - Neuropsychobiology 2016, Vol. 73, No. 2 - Karger Publishers

Effects of cannabidiol in males and females in two different rat models of depression - ScienceDirect

Laczkovics2020_Article_CannabidiolTreatmentInAnAdoles (1).pdf

Beck-Depressions-Inventar – Wikipedia

What is the Revised Fear Survey Schedule for Children measuring? - PubMed (nih.gov)

Cannabidiol induces rapid-acting antidepressant-like effects and enhances cortical 5-HT/glutamate neurotransmission: role of 5-HT1A receptors - ScienceDirect

Cannabidiol Induces Rapid and Sustained Antidepressant-Like Effects Through Increased BDNF Signaling and Synaptogenesis in the Prefrontal Cortex | SpringerLink

 

Autorin: Stephanie Killersreiter
hat Pharmazie an der LMU München studiert und ist approbierte Apothekerin mit Leib und Seele. Sie hat großes Interesse an alternativen Heilungsmethoden und hat sich intensiv mit der Wirkung und dem Potenzial der Hanfpflanze auseinandergesetzt.Sie teilt Ihr Wissen über CBD gerne in Kundengesprächen und Magazinen.