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Wie wirksam ist CBD bei PMS (Prämenstruelles Syndrom)?

Das prämenstruelle Syndrom, kurz PMS, hat fast jede Frau schon einmal erlebt. Es sind die Tage vor der eigentlichen Periode, an denen bereits Symptome wie z.B. Übelkeit, Hitzewallungen, Krämpfe, Heißhunger oder Stimmungsschwankungen auftreten können. CBD ist hierbei ein wunderbares Mittel, um diese Art der Regelbeschwerden auf natürliche Weise zu lindern. Es kann sowohl die Schmerzen verringern als auch beruhigen und entkrampfen.

1. Wie kommt es zu einem PMS?

Über die Entstehung von PMS gibt es wissenschaftlich noch keine eindeutigen Erklärungen. Experten vermuten aber, dass es mit dem Gelbkörperhormon Progesteron zu tun haben könnte. Wird zu wenig oder auch zu viel von diesem Hormon produziert, kann dies die Entstehung eines prämenstruellen Syndroms verursachen.

Es könnten jedoch auch noch viele andere Faktoren eine Rolle dabei spielen, wie beispielsweise Magnesium- oder Kalziummangel, genetische Prädisposition oder Serotoninmangel.

Schulmedizinische Therapie

Für zyklusbedingte Beschwerden kommen in der Schulmedizin gewöhnlich Schmerzmittel, Ovulationshemmer oder Antidepressiva zum Einsatz. Diese können jedoch schädliche Nebenwirkungen verursachen und sind deshalb auf Dauer nicht zu empfehlen.

2. Wirkung von CBD bei PMS

Es ist durch Studien bestätigt, dass Cannabidiol sowohl auf körperlicher, als auch auf psychischer Ebene positive Wirkungen zeigt. Dies könnte eine enorme Erleichterung für Frauen mit Menstruationsbeschwerden sein, denn CBD hat das Potenzial, hormonelle Stimmungsschwankungen auszugleichen und Schmerzen zu lindern. Der natürliche Stoff aus der Hanfpflanze wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend und krampflösend. Unterleibskrämpfe und Schlafprobleme können dank CBD somit der Vergangenheit angehören.

3. Hautunreinheiten beseitigen mit CBD

Frau mit Hautunreinheiten im Gesicht

Zu den PMS-Beschwerden zählt bei vielen Frauen auch die Entstehung von Unreinheiten auf der Haut kurz vor den Tagen. Dies trägt neben den anderen Symptomen zusätzlich zum Unwohlsein bei. Da CBD entzündungshemmend wirkt und innere und äußere Entzündungen lindert, kann es sehr effektiv auch bei Hautproblemen eingesetzt werden.

4. Dosierung und Anwendung von CBD bei PMS-Beschwerden

Achte darauf, nur hochwertige CBD-Öle mit wirkungsverstärkendem Terpen-Entourage Effekt zu verwenden, um die maximale Wirkung zu erzielen. In unserem Online-Shop findest du ausgezeichnete CBD-Tropfen in höchster Qualität, die in verschiedenen Konzentrationen erhältlich sind.

Für ein verbessertes Hautbild empfehlen wir auch CBD-Kosmetikprodukte zur äußerlichen Anwendung. Die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung stärkt das Immunsystem der Haut und trägt zu einem gesunden, frischen Hautbild bei.

Was die Dosierung betrifft, können keine pauschalen Angaben gemacht werden. Hier muss ein Gefühl für die individuelle Dosis entwickelt werden. Beginne am besten mit der regelmäßigen Einnahme mehrerer Tropfen täglich, und steigere die Dosis nach und nach, bis die gewünschte Wirkung erzielt wird. Gut zu wissen ist jedenfalls, dass CBD in keinster Weise gefährliche Folgen hat und eine Überdosierung nicht möglich ist.

5. Andere natürliche Behandlungsmethoden von PMS

Blatt mit Wassertropfen

Neben CBD gibt es noch eine Reihe anderer natürlicher Heilmittel gegen Regelschmerzen, wie beispielsweise Frauenmantel. Das Heilkraut kann Frauen mit starken Blutungen helfen, da es blutstillend und krampflösend wirkt. Mönchspfeffer, ein weiteres Kraut, erhöht den Prolaktinspiegel , was den Hormonhaushalt ausgleicht und Symptome mildert, die bei einer PMS und während der Periode auftreten.

Auch regelmäßiger Sport, eine ausgewogene Ernährung, Vitamin D durch Sonnenlicht und ausreichender Schlaf sind wichtige Faktoren, die dazu beitragen, PMS Beschwerden zu lindern.

6. Fazit

CBD besitzt eine Vielzahl an positiven Eigenschaften, die die Symptome bei PMS wesentlich mildern können. Vor allem die Kombination mit Heilkräutern und einem gesunden Lebensstil kann sehr viel bewirken, sodass synthetische Medikamente, die noch dazu unerwünschte Nebenwirkungen haben können, meist nicht mehr notwendig sind.