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CBD Öl gegen Krebs - unterstütze deinen Heilungsprozess und reduziere die belastenden Nebenwirkungen der Chemotherapie

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CBD Öl ist ein natürliches Produkt, das bei Krebs in mehrfacher Hinsicht helfen kann. Die Wirkungsweise von CBD bei Krebs ist zwar nicht vollständig geklärt, doch viele Studien zeigen, dass CBD das Tumorwachstum hemmen kann. Außerdem ist CBD sehr gut geeignet, um die Symptome von Krebs und die Begleiterscheinungen einer Chemotherapie zu lindern. Denn CBD Öl wirkt sowohl gegen Schmerzen als auch gegen Übelkeit und Erbrechen.

1. Was ist CBD?

Cannabidiol (CBD) ist ein natürlicher, pflanzlicher Wirkstoff, der aus der Hanfpflanze gewonnen wird, aber im Gegensatz zu THC nicht berauschend wirkt. CBD ist also völlig legal erhältlich und hat einen sehr großen medizinischen Nutzen. Es wirkt unter anderem schmerzlindernd, angstlösend, entzündungshemmend, neuroprotektiv und kann so für die verschiedensten Beschwerden eingesetzt werden.

Wirkung über das Endocannabinoid-System

CBD wirkt über das sogenannte Endocannabinoidsystem (ECS). Das ist ein komplexes physiologisches System, welches im ganzen Körper vorkommt und Teil des Nervensystems ist. Es besteht aus einer Vielzahl an Rezeptoren, die CBD anziehen und so seine Wirkung entfalten. CBD dockt an diesen Rezeptoren an und aktiviert sie, was wiederum verschiedene biochemische Prozesse in Gang setzt. Über das ECS wirkt CBD also direkt auf die Zellen und Organe im Körper und kann deren Funktionen beeinflussen.

Das ECS hat Einfluss auf Körperfunktionen wie

- Schmerzempfinden

- Herzfrequenz

- Stresslevel

- Appetit

- Schlaf

- Körpertemperatur

2. CBD Krebs Studien - Status quo der Wissenschaft

CBD hat bereits in vielen Studien an Tieren seine Wirksamkeit gegen Krebs gezeigt. Man hat herausgefunden, dass das Cannabinoid sowohl den Stoffwechsel der Tumorzellen als auch deren Genexpression beeinflusst. Es hemmt die Tumorzellen dabei, sich weiter zu teilen und neue Zellen zu bilden, indem es verhindert, dass die Tumor-DNA sich replizieren kann. CBD verlangsamt also den Ausbreitungsprozess des Krebses und erleichtert so die Behandlung von Metastasen (Tochtergeschwülste).

In vitro-Studien belegen die Wirksamkeit von CBD bei Krebs

Es hat sich gezeigt, dass CBD allein oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen in vitro erfolgreich den Zelltod auslöst, die Zellmigration und -invasion hemmt, die Größe, die Vaskularisierung, das Wachstum und das Gewicht von Tumoren verringert und in vivo die Überlebensrate erhöht und eine Rückbildung des Tumors bewirkt.

Überblick über wichtige CBD Krebs Studien

In einigen Studien fanden Wissenschaftler heraus, dass CBD in Kombination mit THC bei aggressiven Glioblastom-Zellen (ein bösartiger Hirntumor) sehr gute krebshemmende Wirkung aufweist. Die Cannabinoide sind beispielsweise in der Lage, die Blutversorgung der Krebszellen zu unterbinden und somit das Krebswachstum und die Metastasierung zu verlangsamen. Das Ergebnis einer Studie mit Mäusen zeigte, dass CBD die Überlebenschancen von Glioblastompatienten erhöhen könnte. Die Tiere, die Cannabidiol erhielten, überlebten im Vergleich zu den Kontrolltieren deutlich länger. Auch eine klinische Phase-2-Studie an Menschen kommt zu ähnlichen Schlussfolgerungen.

Eine Studie von 2012 liefert Hinweise darauf, dass Cannabidiol eine chemopräventive (krebsvorbeugende) Wirkung bei Dickdarmkrebs hat, indem es die Zellteilung durch mehrere Mechanismen reduziert.

Eine Studie von 2011 zeigte, dass CBD den Zelltod von Brustkrebszellen auslöst.

In einer englischen Studie (2018) wurde die Effektivität von CBD in der Krebsbehandlung an 119 Krebspatienten über einen Zeitraum von vier Jahren untersucht. Das Ergebnis: Bei 92% der Probanden wurde ein klinisches Ansprechen festgestellt. Ein Großteil davon hatte einen verkleinerten Tumor und wies eine Verringerung der zirkulierenden Tumorzellen auf.

Doch trotz all der vielversprechenden Erkenntnisse wird die Studien- und Beweislage für CBD bei Krebs von der Wissenschaft derzeit als schwach eingestuft. Dies liegt unter anderem daran, dass die meisten Studien noch zu wenig Aussagekraft haben. Oft wurden sie in kleinem Rahmen oder nur in vitro, also im Labor durchgeführt. Cannabidiol ist also noch keine offiziell anerkannte Behandlungsmethode bei Krebs und wird nur zur unterstützenden Anwendung empfohlen.

Die bisherigen Ergebnisse lassen aber hoffen, dass CBD bald zur Standardtherapie bei Krebs gehören könnte. Der Stoff aus der Hanfpflanze hat das Potenzial, die Lebenserwartung von Krebspatienten zu erhöhen, ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen und möglicherweise Krebs vollständig heilen zu können.

3. Wie CBD Öl die Begleiterscheinungen von Krebs lindern kann

Neben der krebshemmenden Wirkung kann CBD aber auch auf andere Weise helfen. Krebspatienten leiden unter anderem unter Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Ängsten, Schlafstörungen und Depressionen. CBD Öl kann diese Beschwerden lindern und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern.

CBD als natürliches Schmerzmittel

CBD hat eine schmerzlindernde Wirkung, die sich auf mehrere Weisen entfaltet. CBD dockt an Rezeptoren an, die im Gehirn für die Schmerzwahrnehmung zuständig sind. Die Cannabinoid-Rezeptoren hemmen die Übertragung von Schmerzsignalen, was zu einer Reduktion der Schmerzen führt. CBD kann aber auch Entzündungen hemmen, die häufig mit Schmerzen verbunden sind.

Krebspatienten mit Schmerzen können also sehr von Cannabidiol profitieren, zumal es ein natürliches Mittel ist, das so gut wie keine Nebenwirkungen aufweist.

Mehr Infos über die Wirkung von CBD Öl gegen Schmerzen

Ängste lindern mit CBD

Krebspatienten leiden oft sehr unter verschiedenen Ängsten. Sie fürchten sich vor dem Tod, vor den Schmerzen oder vor der Chemotherapie und ihren Nebenwirkungen. Manche Krebspatienten fürchten sich auch davor, zum Außenseiter zu werden oder ihre sozialen Kontakte zu verlieren.

Auch hier kann CBD eine gute Unterstützung darstellen. Denn das Cannabinoid wirkt nachweislich beruhigend auf die Psyche. Es kann helfen, kreisende Gedanken zu stoppen und Ängste zu lindern. Diese Wirkung konnte bisher in vielen Studien aufgezeigt werden.

Mehr Infos über CBD bei Angststörungen

Antidepressive Wirkung

Viele Krebspatienten leiden unter depressiven Verstimmungen. Diese depressiven Phasen können den Verlauf der Erkrankung negativ beeinflussen. Betroffene fühlen sich häufig hilflos und ausgeliefert, was zu einem verstärkten Gefühl der Isolation führen kann. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die Symptome frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu behandeln.

CBD Öl kann hierbei eine wichtige Rolle spielen, da es eine stimmungsaufhellende Wirkung hat. Diese erklärt sich dadurch, dass CBD das Serotonin- und Noradrenalin-Level im Gehirn steigert. Dadurch wird das Gemüt positiver beeinflusst.

Mehr Infos über die Wirkung von CBD Öl bei Depressionen

Hilfe bei Schlafstörungen

Durch die beruhigende Wirkung auf das Nervensystem kann CBD auch sehr gut als natürliches Schlafmittel eingesetzt werden. Es kann Anspannungen und Schmerzen von Krebspatienten lindern und ihnen zu einem erholsameren Schlaf verhelfen.

CBD kann somit auch bei Krebs im Endstadium eingesetzt werden, um die Symptome der Betroffenen zu lindern und ihr Leiden zu erleichtern.

Mehr Infos über CBD bei Schlafstörungen

CBD und Chemotherapie - Hilfe bei Übelkeit und Erbrechen

Viele Menschen entscheiden sich für die Chemotherapie zur Bekämpfung ihrer Krebserkrankung. Doch diese Behandlung bewirkt auch erhebliche Nebenwirkungen, die für die Patienten fast immer eine große Belastung darstellen.

Die Chemotherapie kann einerseits Krebszellen angreifen und töten, doch gleichzeitig verursacht sie leider auch eine allgemeine Schwächung des Immunsystems. Das Knochenmark und das Nervensystem wird geschädigt, die Haare fallen aus und es treten auch Übelkeit, Erbrechen und Verdauungsstörungen auf.

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Doch die gute Nachricht ist, dass CBD Öl bei Krebspatienten eingesetzt werden kann, um die Nebenwirkungen der Chemotherapie zu mildern, vor allem was die Übelkeit betrifft.

Denn Cannabidiol hat eine beruhigende Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt und dockt an Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems an, die im Gehirn für die Übelkeitswahrnehmung zuständig sind.

Außerdem hat CBD Öl eine immunmodulatorische Wirkung, was bedeutet, dass es das Immunsystem beeinflusst. Cannabidiol kann es unterstützen und dadurch die Heilungskräfte des Körpers steigern.

4. CBD Öl bei Krebs - Erfahrungsberichte

Die Erfahrungsberichte von Menschen, die CBD bei Krebs eingenommen haben, sind durchwegs positiv. Sie berichten von weniger Schmerzen, weniger Nebenwirkungen der Chemotherapie und einem allgemeinen besseren Befinden. Und immer wieder gibt es auch Patienten, die davon berichten, dass CBD Krebs geheilt hat. Allerdings spielen dabei meist mehrere Faktoren eine Rolle und es lässt sich schwer feststellen, ob wirklich das CBD für die Krebsheilung ausschlaggebend war.

Nichtsdestotrotz machen diese Erfahrungen Mut, Cannabidiol Produkte zumindest als Zusatztherapie einzusetzen.

CBD Öl wird mittlerweile von vielen Menschen mit Krebserkrankungen eingesetzt und deren Erfahrungen im Internet geteilt. Man findet diese Berichte z.B. auf Youtube, in Facebookgruppen oder in einem Forum.

Im Folgenden präsentieren wir reale Erfahrungsberichte über die Anwendung von CBD bei Krebs.

"Meine Mama hat Kehlkopfkrebs im 4. Stadium, bösartig und eine Metastase auf der rechten Seite vom Hals. Die war vor der Einnahme so gross wie eine Pflaume. Nach der Diagnose ist für uns eine Welt zusammengebrochen. Sie ist erst 56 und zum 4. Mal Oma geworden. Was kam auf uns zu - Chemo, Medikamente, Bestrahlungen, Schmerzen und Nebenwirkungen. Ich setzte mich sofort ans Internet und begann mich schlau zu machen wie ich ihr helfen kann ohne Chemo. Ich stieß auf das CBD-ÖL 10ml 10%. Dazu Ernährungsumstellung und Vitamine. Das CBD-ÖL nimmt sie 2x4 Tropfen am Tag unter die Zunge und was soll ich sagen? Sie hat keine Schmerzen mehr und die Metastase schrumpft zusehends. Wir sind begeistert!"

Jessica L., 26. Januar 2019

"Wir haben nicht nur die Erfahrung gemacht, dass CBD das Krebswachstum stoppen kann, sondern meine Mutter konnte den Krebs mit CBD und Reinöl tatsächlich besiegen! Inzwischen nimmt sie beides nur noch zur Stärkung der Abwehr."

Katrin N., 14. August 2020

"Ich nehme CBD Öl 10%, habe Knochenkrebs und meine Schmerzen sind definitiv leichter geworden! Ich muss das Öl selber bezahlen leider, aber für die Gesundheit ist es mir das wert."

Gertrud H., 31. Juli 2020

"Ich kann bestätigen, dass CBD Öl gegen Krebs hilft, denn es hat meinen Hautkrebs geheilt! Das ist zumindest meine persönliche Erfahrung."

Margareta L., 31. Juli 2019

5. CBD Öl für Hunde und Katzen mit Krebs

Da auch jedes Säugetier ein Endocannabinoid-System besitzt, können CBD Tropfen auch bei Hund und Katze eingesetzt werden. Cannabinoide sind wie auch beim Menschen in der Lage, das Wachstum von Tumoren zu verlangsamen oder zu stoppen und die Symptome von Krebs zu lindern.

In jedem Fall ist das CBD Hanföl eine sinnvolle Zusatztherapie bei Tieren mit Krebs. Neben Studien berzeugen auch viele Erfahrungsberichte von Haustierbesitzern die Wirksamkeit gegen Tumore und auftretende Schmerzen.

Die Verabreichung von CBD für Hunde oder Katzen mit Krebserkrankungen sollte am besten mit dem Tierarzt besprochen werden. Durch ihn kann auch der Gesamtzustand des Tieres berücksichtigt werden.

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6. Wie viel CBD Öl bei Krebs einnehmen?

Die Dosierung bei CBD ist eine sehr individuelle Sache, da es so viele Faktoren zu beachten gibt und jeder Mensch unterschiedlich darauf reagiert. Die meisten Anwender nehmen eine tägliche Dosis zwischen 10 und 100mg CBD ein, doch die Menge kann auch wesentlich höher liegen. In Studien werden oft mehrere hundert Milligramm pro Tag und Proband eingenommen.

Auch wenn Cannabidiol sehr nebenwirkungsarm und eine Überdosierung de facto unmöglich ist, empfiehlt es sich, mit geringen Mengen zu beginnen und nach und nach zu steigern, um zu beobachten, wie der Körper darauf reagiert.

7. CBD Öl gegen Krebs Fazit

Auch wenn CBD offiziell noch nicht als Arzneimittel gegen Krebs anerkannt ist, sieht die Studienlage sehr vielversprechend aus. Die Erfahrungsberichte von Menschen, die CBD Öl gegen Krebs eingenommen haben, sind durchwegs positiv. Sie berichten von weniger Schmerzen, weniger Nebenwirkungen der Chemotherapie und einem allgemeinen besseren Befinden. Ob CBD Krebs heilen kann, lässt sich aufgrund der geringen Daten nicht sagen. Auf jeden Fall sollten Cannabinoide niemals als alleinige Behandlung gegen Krebs eingesetzt werden, sondern immer nur als Zusatztherapie. In erster Linie, um die Lebensqualität und das Wohlbefinden zu verbessern und um das Wachstum der Krebszellen zu verlangsamen.

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Autor: Dominik Martzy
Befasst sich schon seit vielen Jahren leidenschaftlich mit Gesundheit, Ernährung und natürlichen Heilmethoden und hat 2016 eine Ausbildung zum Masseur absolviert. Seitdem er die Heilkraft von CBD für sich entdeckt hat, lässt ihn das Thema nicht mehr los. So veröffentlicht er nun regelmäßige Artikel über die vielfältigen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten des Cannabinoids.

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