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FAQ

CBD Öl Nebenwirkungen - kann Cannabidiol gefährlich sein?

Veröffentlicht am 15.04.2023

9 MIN. LESEZEIT

Zuletzt aktualisiert am 27.02.2024

Cannabidiol ist in aller Munde, immer mehr Menschen setzen auf die Einnahme von CBD zur Reduktion von Beschwerden. Dabei stellt sich natürlich immer auch die Frage, wie das Mittel auf den Körper wirkt und ob CBD-Nebenwirkungen zu befürchten sind. Gleich vorweg die gute Nachricht: Cannabidiol wurde 2018 von der WHO als gut verträglich eingestuft und hat in der Regel nur selten Nebenwirkungen! Die richtige Einnahme ist einer der wichtigsten Schlüssel, um nur die positiven Wirkungen zu genießen. Wir verraten Dir alles, was du über CBD Öl, Nebenwirkungen und potenzielle Wechselwirkungen wissen musst.

1. Welche CBD Nebenwirkungen sind möglich?

Tropfende CBD Öl Pipette

Cannabidiol kann in seltenen Fällen zu Nebenwirkungen führen, hier möchten wir dir keine falschen Versprechungen machen. Hier ein kleiner Überblick, womit zu rechnen ist. Nachfolgend gehen wir dann natürlich auch drauf ein, was du bei entsprechenden Nebenwirkungen machen kannst und wie du sie optimalerweise vermeidest!

  • Mundtrockenheit und seltsames Mundgefühl
  • Müdigkeit, Schwindel und Benommenheit
  • Veränderter Appetit (gesteigerter Hunger oder reduziertes Nahrungsbedürfnis)
  • Einschlafstörungen (paradoxe Reaktion)
  • Reduzierter Blutdruck
  • Magen-Darm-Beschwerden (Durchfall)
  • Allergische Reaktionen auf die Anwendung
  • Gesteigerter Augeninnendruck durch CBD
  • Kopfschmerzen und Herzrasen
  • Übelkeit

2 Was kann man tun, wenn Nebenwirkungen auftreten?

Beschwerden im Mundbereich - wenn alles trocken wird:

Zu einer der häufigsten Nebenwirkungen gehört ein trockenes Mundgefühl. Es tritt vor allem auf, wenn du ein CBD-E-Liquid konsumierst und mehrmals am Vaporizer ziehst. Das Symptom ist vollkommen harmlos und Cannabis-Konsumenten bestens bekannt. Kein Grund zur Panik, trinke einfach ein bisschen mehr und versuche die Speichelproduktion anzuregen. Das gelingt dir mit sauren Bonbons, Kaugummi oder auch gesäuerten Getränken.

Müdigkeit, Schläfrigkeit und Schwindel - was du tun kannst:

Frau mit CBD Öl Nebenwirkungen

CBD dient dem Wohlbefinden und soll Stress abbauen. Als Nebenwirkung ist es möglich, dass bei höheren Dosierungen vermehrte Schläfrigkeit und Müdigkeit auftreten. Eigentlich ist das nur ein Zeichen für die Wirksamkeit, es kann aber natürlich unangenehm werden. Kommt Schwindel hinzu, ist vermutlich dein Blutdruck etwas niedrig. Leg dich bei solchen Symptomen erst einmal hin und lege deine Beine hoch. Dadurch fließt das Blut zurück in den Kopfbereich und du fühlst dich schnell wieder besser.

Weniger oder mehr Hunger - reguliert sich fast immer von selbst:

Cannabis ist dafür bekannt, dass es als Nebenwirkung zu "Fressflashs" führt. Hauptsächlich ist THC dafür verantwortlich, der psychoaktive Bestandteil der Cannabispflanze. Allerdings kann nach größeren Mengen CBD auch bei dem legalen Cannabinoid ein Einfluss auf deinen Appetit spürbar werden. Vielleicht hast du großen Hunger, womöglich aber auch gar keinen Appetit. Mach dir bitte keine Sorgen, das Phänomen verschwindet von selbst wieder.

Wenn du Hunger hast, iss etwas, aber achte auf eine leichte Mahlzeit. Stopf dich nicht mit Schokolade und ungesunden Produkten zu, denn damit überlastest du deinen Magen. Hast du keinen Appetit, versuche trotzdem etwas zu essen. So vermeidest du, dass es zu Mangelerscheinungen kommt.

Schlafstörungen - eine sehr seltene Nebenwirkung von CBD:

CBD wirkt nachweislich gegen Angstzustände und hat auch Auswirkungen auf den Schlaf. Zahlreiche Menschen berichten von einer positiven Reaktion bei Schlafstörungen. Die Fangemeinde ist überzeugt davon, dass die abendliche Portion CBD das Einschlafen fördert.

Trotzdem kann es passieren, dass du plötzlich nicht gut schlafen kannst und das CBD ein möglicher Auslöser ist. Das passiert nur äußerst selten, da es eigentlich eine paradoxe Reaktion ist. Warte in diesem Fall einfach ab, bis die Wirkung der CBD-Produkte abgebaut ist. Das dauert im Schnitt zwischen 4 bis 6 Stunden, danach solltest du ohne Probleme wieder schlafen können.

Blutdruckabfall - vor allem für Menschen mit niedrigem Blutdruck relevant:

CBD-Produkte sind für Menschen mit hohem Blutdruck eine sehr wichtige Ergänzung zur klassischen Therapie. Den Cannabinoiden wird nachgesagt, den Blutdruck so effektiv zu senken, wie ein klassisches Blutdruckmedikament. Diese Effekte bemerken Nutzer natürlich auch, wenn sie CBD nicht zur Regulierung des Blutdrucks nehmen.

Leidet ein Mensch also ohnehin unter einem niedrigen Blutdruck, kann er durch CBD noch weiter gesenkt werden. Das kann sich in Schwindel und Benommenheit, bis hin zur Ohnmacht äußern. Doch keine Angst: Anders als hoher Blutdruck ist ein niedriger Druck nicht gefährlich für deine Gesundheit. Lege dich hin und versuche zu entspannen.

Wichtig: Fällt dein Blutdruck auf kritische Werte (Systole unter 90 mmHG), suche bitte einen Arzt auf und teile ihm nicht, dass du CBD konsumiert hast!

Magen-Darm-Beschwerden - sehr stark dosierungsabhängig:

Bei hohen Einstiegsdosen sind Nebenwirkungen des Magen-Darm-Trakts zu beobachten. Am häufigsten kommt es zu Durchfall, aber auch Übelkeit und Magenschmerzen sind zu beobachten. Fast immer sind solche Nebenwirkungen leichter Natur und verschwinden automatisch wieder. Achte darauf, genug zu trinken, damit du deinen Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht hältst!

Allergische Reaktionen - fast nie beobachtet:

Allergien auf Cannabinoide sind äußert selten. Bei topischer Anwendung ist es möglich, dass du Juckreiz oder Hautrötungen an dir feststellst. Bemerkst du solche Nebenwirkungen von CBD, wische die aufgetragene Creme direkt ab. Solltest du schwere allergische Symptome beobachten (Atemnot, Schwellungen im Halsbereich) suche bitte sofort einen Arzt auf.

Anstieg des Augeninnendrucks - vor allem bei Glaukom-Patienten:

In verschiedenen Studien wurde festgestellt, dass CBD Nebenwirkungen einen Anstieg des Augeninnendrucks beinhalten können. Meist tritt sowas bei Personen mit Glaukom in der Vorgeschichte auf, daher ist der Nutzen in diesem Fall umstritten. Starke Schmerzen im Bereich der Augen und Druckgefühle sind ein Grund, direkt den Arzt aufzusuchen. Es gibt in diesem Fall spezielle Medikamente, die den Augeninnendruck wieder senken können.

Kopfschmerzen und Herzrasen - Anzeichen für eine Überdosierung:

Herzrasen ist eine sehr seltene Reaktion auf CBD und wurde bislang kaum berichtet. Kommt es dazu, rufe einen Arzt zur Hilfe und lasse die Symptome checken. Bekommst du nach der CBD-Einnahme Kopfschmerzen, hilft ein kühler Waschlappen auf der Stirn und Dunkelheit. Versuche keine Medikamente einzunehmen, sondern trinke lieber viel Wasser und ruhe dich aus.

Übelkeit

Die Gründe für Übelkeit nach der Einnahme von CBD können vielfältig sein und sind individuell unterschiedlich. Auch hier handelt es sich aber um ein sehr seltenes Symptom.

Einer der möglichen Gründe für Übelkeit nach CBD Einnahme könnte z.B, sein, dass Du empfindlicher auf die Veränderungen im Körper reagierst, die CBD verursacht. Es ist auch möglich, dass die Qualität des CBD-Produkts, die Dosierung oder die Art der Einnahme eine Rolle spielen können. Wenn du nach der Einnahme von CBD Übelkeit verspürst, ist es wichtig, die Ursache zu ermitteln. Vielleicht liegt es an einer zu hohen Dosierung, minderwertigen Produkten oder an Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln, die du einnimmst.

Es wird empfohlen, mit einem Arzt oder einem qualifizierten Fachmann zu sprechen, wenn Übelkeit oder andere unangenehme Nebenwirkungen auftreten.

3. Was sagen Ärzte zu CBD?

Arzt zu CBD Öl Nebenwirkungen

Offiziell ist CBD kein Nahrungsergänzungsmittel oder Arzneimittel, daher tun sich manche Ärzte mit der Empfehlung schwer. Die Daten sind allerdings überall auf der Welt positiv und es gibt bereits vielfältige Forschungsergebnisse, die für die Anwendung von CBD sprechen. Wie dein Arzt persönlich dazu steht, können wir Dir natürlich nicht sagen. Modern denkende Ärzte sind allerdings mittlerweile hinter den Nutzen von CBD gekommen und nehmen auch die Ergebnisse von Studien ernst.

Fühlst du dich diesbezüglich bei deinem Arzt nicht gut beraten, suche gezielt nach einem Behandler, der sich mit CBD auskennt. Gute Chancen hast du allgemein bei Ärzten, die sich über den aktuellen Stand der Wissenschaft informieren und die womöglich auch Cannabis als Medikament verordnen. Hier hast du gute Chancen, auch hinsichtlich CBD gut beraten zu werden.

4. Warum können durch CBD Öl Nebenwirkungen entstehen?

Obwohl die WHO CBD als ein gut verträgliches Produkt eingestuft hat, lassen sich Nebenwirkungen nie ganz ausschließen. Im Folgenden gehen wir näher darauf ein, wie es zu Nebenwirkungen kommt und wodurch sie entstehen.

Zu hohe Dosierung begünstigt Nebenwirkungen von CBD

CBD wirkt auf das Endocannabinoid-System und die CB-Rezeptoren in deinem Körper. Dort fördert es die Bildung von Neurotransmittern, die verschiedene Eigenschaften auf den Körper haben. Eine zu hohe Dosierung kann dazu führen, dass Sympathikus und Parasympathikus deines Körpers überreizt werden und dann Nebenwirkungen entstehen lassen.

Das trifft aber nicht nur auf CBD zu, auch gängige Nahrungsergänzungsmittel können Nebenwirkungen haben, wenn du sie in zu hoher Dosis einnimmst. Verglichen mit Medikamenten sind die Nebenwirkungen bei CBD aber deutlich geringer und lassen sich beeinflussen.

Wenn du zum ersten Mal CBD-Produkte nimmst ist es ratsam, Stück für Stück deine Wohlfühl-Dosis zu erreichen. Beginne immer mit wenigen Tropfen und steigere dich langsam (im Abstand mehrerer Tage) um einen Tropfen nach oben. Spürst du Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Probleme, Durchfall, Müdigkeit oder andere Symptome, reduziere die Dosis.

Wichtig: Bei sehr seltenen, ernsten Nebenwirkungen von CBD suche bitte deinen Arzt auf! Das gilt auch, wenn du CBD-Produkte aufgrund von Krankheiten einnimmst. So müssen beispielsweise Glaukom Patienten darauf achten, dass CBD den Augeninnendruck erhöhen kann! Hier ist erhöhte Vorsicht geboten, da die Studienlage noch nicht eindeutig ist.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Bei Anwendungen verschiedener Substanzen kann es immer zu Nebenwirkungen kommen. Das passiert bei Medikamenten, kann aber auch bei CBD passieren. Die Ursache ist, dass CBD die Wirkung von Medikamenten verstärken oder abschwächen kann, auch umgekehrt wird das Phänomen beobachtet.

Hier noch ein bisschen Detail-Wissen für dich, falls du genau wissen möchtest, welche Effekte in deinem Körper ablaufen: CBD hat einen Einfluss auf die Aktivität von Enzymen in deinem Körper. Ganz besonders sind hier Cytochrom P450-Enzyme betroffen, die an der Metabolisierung von Medikamenten beteiligt sind. Die Einnahme von CBD kann den Abbau des Wirkspiegels von einem Medikament beschleunigen oder verlangsamen. Frage daher deinen Arzt zu den individuellen Risiken, wenn du unter anderem folgende Arzneimittel einnimmst:

  • Blutverdünner wie Warfarin
  • Antidepressiva vom Typ SSRI
  • Antiepileptika wie Clobazam
  • Benzodiazepine
  • Betablocker oder Kalziumkanalblocker
  • Statine zur Reduktion des Cholesterinspiegels

Die Verringerung der physiologischen Reaktionen auf Stress kann dazu beitragen, dass Du dich in stressigen Situationen wohler fühlst.

Mehr dazu kannst Du in unserem Artikel "CBD Wechselwirkungen" lesen.

Vorhandene Grunderkrankungen als Ursache für Nebenwirkungen von CBD Öl

Auch wenn CBD eigentlich gut verträglich ist, können Kunden mit Vorerkrankungen womöglich mit Nebenwirkungen reagieren. Leidest du beispielsweise ohnehin unter einem trockenen Mund, kann CBD dieses Gefühl noch verstärken. Bist du von niedrigem Blutdruck betroffen, kann Cannabidiol eine weitere Senkung zur Folge haben.

Du solltest grundsätzlich deinen Arzt befragen, wenn du unter Vorerkrankungen leidest. Unerlässlich ist das z.B. bei Lebererkrankungen, da CBD hauptsächlich von der Leber verstoffwechselt wird. Eine reduzierte Leberfunktion kann den Körper beeinflussen und dafür sorgen, dass CBD nicht richtig abgebaut wird. Als Nebenwirkung tritt dann quasi eine Überdosierung auf, weil noch Rest-CBD vorhanden ist. Es sind die typischen Effekte wie ein trockener Mund, Durchfall, Schwindel usw., die du in einer solchen Situation spürst.

Auch Parkinson-Patienten können unter hohen Dosen von CBD als Nebenwirkung eine Verschlimmerung der Symptome verspüren. Tatsächlich gibt es in Deutschland aber auch erste Erkenntnisse, dass CBD bei Parkinson hilfreich sein kann. Das ist von Mensch zu Mensch verschieden, daher suche den Kontakt zu deinem Arzt, um die richtige Dosierung für deine Beschwerden zu finden.

Schlechte Qualität des gewählten CBD-Produkts

CBD-Artikel gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Im Netz findest du eine Vielzahl an Shops, die mit ihren CBD-Produkten werben. Kaufst du ein minderwertiges Produkt, kann das zu Nebenwirkungen führen!

Achte beim Kauf daher darauf, woher dein CBD stammt, ob es aus EU-Nutzhanf hergestellt wurde und ob die Qualitätsstandards bei der Produktion eingehalten wurden. Nachgewiesen wird das unter anderem durch ein Zertifikat, dem du den CBD-Gehalt und auch den THC-Gehalt (erlaubt sind bis zu 0,2%) entnehmen kannst.

Hier einige Tipps, woran du ein gutes CBD-Produkt erkennst:

  • Der Wirkstoff ist klar deklariert (CBD, Anteil von CBD, Hanf-Herkunft)
  • Der Shop steht dir auch bei Fragen zur Verfügung
  • Dein Cannabidiol wurde aus Nutzhanfsamen ohne Einsatz von Pestiziden und Herbiziden kultiviert
  • Du erhältst dein CBD in verschiedenen Konzentrationen (5 %, 10 % etc.)

5. Können auch andere Cannabinoide Nebenwirkungen verursachen?

CBD/Cannabidiol ist zwar das bekannteste Cannabinoid, es gibt aber noch sehr viel mehr. Neben Cannabidiol und Tetrahydrocannabinol (THC) haben sich vor allem CBN, CBC und CBG einen Namen gemacht. Auch sie sind mittlerweile in Tropfenform erhältlich und sind für ihre positiven Wirkungen bekannt. Die Einnahme aller Cannabinoide kann Nebenwirkungen zufolge haben, vor allem bei THC sind diese weitläufig bekannt.

Verglichen mit THC beispielsweise sind die potenziellen Nebenwirkungen von Cannabidiol äußerst gering, da du keinen psychogenen Effekt befürchten musst.

Die Einnahme anderer Cannabinoide ist ebenfalls mit Nebenwirkungen assoziiert, die aber lange nicht so gut erforscht sind wie bei CBD. Setzt du also auf ein sicheres und geprüftes Cannabinoid wie Cannabidiol, bist du auf der sicheren Seite.

6. Wann sollte man CBD nicht nehmen?

Die Einnahme von CBD ist grundsätzlich bei immer mehr Menschen sehr beliebt, es gibt aber auch Kontraindikationen. Prinzipiell wird davon abgeraten, CBD in der Schwangerschaft einzunehmen. Bislang wurden zwar keine Studien veröffentlicht, die eine toxische Wirkung von CBD auf den Fötus belegen, es gibt aber auch keine garantierte Sicherheit.

Wir wissen heute, dass viele schwangere Fragen trotzdem CBD einnehmen, beispielsweise zur Linderung von Schwangerschaftsübelkeit und anderen Symptomen. Solche Fragen solltest du immer mit deinem Gynäkologen klären, um sicherzustellen, dass die Einnahme von CBD dir und deinem Baby nicht schadet.

Reagierst du allergisch auf CBD oder Bestandteile der Hanfpflanze, ist es ratsam auf CBD zu verzichten. Das Cannabidiol selbst löst nur äußerst selten Allergien bei Menschen aus, eine klassische Hanf-Allergie gibt es aber schon.

Die oben erwähnten Grunderkrankungen schließen die Einnahme von Cannabidiol nicht aus, erfordern aber Sorgfalt bei der Entscheidung für CBD. Solltest du Medikamente nehmen oder unter einer Vorerkrankung leiden, frage deinen Arzt vor der Einnahme von CBD um Rat. Er kann dir sagen, ob du bedenkenlos zum CBD-Produkt greifen kannst.

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7. CBD Öl Nebenwirkungen vermeiden durch richtige Dosierung

Die Einnahme von CBD gilt als sehr sicher, Nebenwirkungen treten in der Regel fast nur dann auf, wenn du zu hoch dosierst. Das Problem daran ist, dass es für Cannabidiol keine Dosierungsempfehlungen vom Hersteller gibt. Da CBD kein offizielles Nahrungsergänzungsmittel ist, darf der Wirkstoff auch nicht zur Einnahme verordnet werden. Du bist also auf Erfahrungsberichte angewiesen, wenn du die richtige Einnahme-Menge von CBD-Öl suchst.

Durchschnittliche Menschen nehmen als Tageshöchstdosis zwischen 20 und 50 mg CBD ein, es sind aber auch deutlich höhere Dosen möglich. Eine toxische Wirkung wurde bei der Einnahme von CBD noch nicht beschrieben, sodass klassische Überdosierungen eigentlich nicht möglich sind. Dennoch reagiert dein Körper auf ein fremdes Mittel und daher vermeidest du Nebenwirkungen am besten, wenn du langsam einsteigst. Hier ein beispielhaftes Schemata, wie du mit der Einnahme von CBD (10% Öl) beginnen könntest:

  • Tag 1 bis 3: morgens 3 Tropfen
  • Tag 3 bis 7: morgens und abends 3 Tropfen
  • Tag 8 bis Tag 12: morgens und abends 5 Tropfen
  • Tag 13 bis Tag 17: morgens und abends 7 Tropfen CBD-Öl

Dieses Dosierungsschema kannst du solange fortführen, bis du deinen Wohlfühl-Wert erreicht hast. Mehr zum Thema findest Du in unserem Artikel "CBD Öl Dosierung".

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8. Fazit:

Die Einnahme von CBD gilt als sehr sicher und immer mehr Menschen entscheiden sich dafür. Verglichen mit den Nebenwirkungen von Medikamenten ist CBD sehr gut verträglich und die Einnahme bereitet nur wenigen Menschen ernsthafte Probleme. Wenn es zu einer unerwünschten oder verstärkten Wirkung kommt, sind daran oft Anwendungsfehler schuld. Durch eine langsame Eindosierung kannst du die volle Wirkung genießen, ohne dabei Nebenwirkungen zu erzeugen.

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Befasst sich schon seit vielen Jahren leidenschaftlich mit Gesundheit, Ernährung und natürlichen Heilmethoden und hat 2016 eine Ausbildung zum Masseur absolviert. Seitdem er die Heilkraft von CBD für sich entdeckt hat, lässt ihn das Thema nicht mehr los. So veröffentlicht er nun regelmäßige Artikel über die vielfältigen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten des Cannabinoids.

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