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FAQ

CBD Öl Wirkung auf die Psyche - Ersatz für Psychopharmaka?

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Welche Effekte hat die Einnahme von CBD Öl auf die Psyche? Könnte das nicht-psychoaktive Cannabinoid aus der Hanfpflanze einen Ersatz für synthetische Psychopharmaka darstellen?

In diesem Artikel erklären wir die Wirkungsweise von CBD auf die Psyche aus wissenschaftlicher Sicht - was passiert dabei genau im Körper? Zusätzlich präsentieren wir einige reale Erfahrungsberichte von Anwendern und beantworten viele weitere Fragen bezüglich der CBD Öl Wirkung auf die Psyche. Viel Spaß beim Lesen!

1. Was versteht man eigentlich unter dem Begriff Psyche?

Psyche ist das altgriechische Wort für Seele. Doch in der modernen Medizin und Psychologie versteht man unter Psyche viel mehr den menschlichen Geist: Sein Fühlen, seine Wahrnehmung, sein Denken und seine geistigen Fähigkeiten.

Die Psyche ist untrennbar vom Körper und steht in einer ständigen Wechselwirkung mit ihm. Der Körper hat Einfluss auf die Psyche, genauso hat aber auch umgekehrt unser Denken und Empfinden Einfluss auf die körperliche Gesundheit. Diese Wechselwirkung wird in der Medizin als Psychosomatik bezeichnet.

Die Bedeutung des Zentralnervensystems

Unser inneres Empfinden hängt zu einem Großteil aber auch davon ab, wie wir äußerliche Reize wahrnehmen und interpretieren. Hier spielt das Zentralnervensystem (ZNS) eine entscheidende Rolle. Es setzt sich aus Gehirn und Rückenmark zusammen und ist für die Verarbeitung von Sinneseindrücken zuständig. Das ZNS reguliert auch die Ausschüttung bestimmter Hormone über den Hypothalamus.

Ob wir uns gestresst, ängstlich, erschöpft, depressiv fühlen oder unter Schlafstörungen leiden, hängt also sehr viel mit dem Zentralnervensystem und gewissen Botenstoffen zusammen.

Eine Möglichkeit, uns psychisch besser zu fühlen, besteht also darin, Einfluss auf das Nervensystem zu nehmen und die Interpretation von Sinnesreizen zu verändern. Und genau das ist mit Cannabidiol, kurz CBD, möglich!

Im Folgenden erklären wir dir, was CBD im Körper verändert und warum der Stoff aus der Hanfpflanze einen so positiven Effekt auf das psychische Wohlbefinden haben kann.

2. Warum CBD Öl bei psychischen Problemen eingesetzt werden kann

Hanf bzw. Cannabis ist allgemein bekannt, und so gut wie jeder weiß auch, dass diese Pflanze psychoaktiv wirken kann. Doch was vielen nicht bewusst ist - auch unser eigener Körper produziert regelmäßig Cannabinoide, ganz ohne Konsum von Cannabisprodukten.

Diese körpereigenen Cannabinoide werden als Endocannabinoide bezeichnet. Jeder Mensch wie auch jedes Säugetier besitzt ein eigenes Endocannabinoid-System. Es ist ein Netzwerk aus Rezeptoren, die Cannabinoide erkennen und verarbeiten können.

Das Endocannabinoid-System ist Teil des Nervensystems und reguliert wichtige Funktionen wie Gedächtnis, Entzündungsprozesse, Schlaf-Wach-Rhythmus, Stimmung, Schmerzempfinden, Stoffwechsel, Immunabwehr, Appetit und neuronale Kommunikation.

Der Einfluss von Endocannabinoiden auf unser körperliches und psychisches Wohlbefinden ist also sehr groß. Mit Hilfe von externen, pflanzlichen Cannabinoiden (Phytocannabinoide) ist es möglich, das Nervensystem und speziell das Endocannabinoid-System positiv zu beeinflussen.

Die Cannabispflanze enthält über 100 verschiedene Cannabinoide. Das psychoaktive THC (Tetrahydrocannabidiol) ist nur eines davon. Einen größeren medizinischen Nutzen hat jedoch CBD (Cannabidiol) so wie die vielen weiteren Cannabinoide wie CBG, CBN, CBCV u.a. Sie alle sind nicht psychoaktiv, haben aber viele positive Eigenschaften, die sie für den Einsatz bei psychischen Erkrankungen interessant machen.

Überblick: Wirkung von CBD auf die Psyche

Die bisherige wissenschaftliche Forschung hat gezeigt, dass CBD folgende Wirkungen auf die Psyche haben kann:

• Angstlösend (anxiolytisch)

• Stimmungsaufhellend

• Antipsychotisch

• Beruhigend und entspannend

• Motivationssteigernd

Im Folgenden erklären wir, wie CBD im Detail wirkt und bei welchen psychischen Krankheiten das Cannabinoid eingesetzt werden kann.

 

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3. CBD Öl bei Angststörung und Panikattacken

Die beruhigende, angstlösende Wirkung zählt zu den Haupteigenschaften von Cannabidiol. Dies bestätigt auch die wissenschaftliche Forschung. Studien deuten darauf hin, dass CBD die 5-HT1A-Rezeptoren (Serotoninrezeptoren) aktiviert. Diese kommen im Zentralnervensystem wie auch im peripheren Nervensystem vor und spielen eine wesentliche Rolle dabei, ob wir uns ängstlich oder glücklich fühlen.

CBD Öl hat eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem und kann auch den Serotoninspiegel erhöhen, weshalb es schon vielen Patienten mit Angststörungen und Panikattacken geholfen hat. Auch hierzu gibt es mehrere klinische Studien.

Beispielsweise wurde in einer amerikanischen Studie von 2019 103 Angstpatienten täglich zwischen 25 und 75mg CBD über einen Zeitraum von drei Monaten verabreicht. Die Angststörung reduzierte sich bei 79,2% der Probanden, und auch die Schlafqualität verbesserte sich bei den meisten Patienten.

Regenerierende Wirkung auf den Hippocampus

Der Hippocampus ist der Teil des Gehirns, der für die Übermittlung der Inhalten vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis zuständig ist. Auch die emotionale Bewertung von äußeren Reizen findet hier statt. Forscher haben herausgefunden, dass lang anhaltender Stress und Angstgefühle zu einer Schrumpfung des Hippocampus führen. Das wiederum bewirkt, dass man vergesslich wird und sich gereizt und erschöpft fühlt.

Da CBD neuroprotektive Eigenschaften hat, kann es die Regeneration des Hippocampus und die Bildung von neuen Nervenzellen fördern. Dies belegt eine Studie von 2013.

Menschen mit Angststörungen können also in vielerlei Hinsicht von Cannabidiol profitieren. Die beruhigende CBD Öl Wirkung auf die Psyche kann Betroffenen helfen, die verschiedensten Phobien zu überwinden und leichter durch den Alltag kommen. Durch die so gut wie nicht existenten Nebenwirkungen lässt sich CBD bedenkenlos langfristig einnehmen.

Mehr Infos über CBD gegen Angststörungen und Panikattacken

4. CBD Öl Wirkung bei Depression

Wie bereits im vorigen Abschnitt erwähnt, aktiviert CBD die 5-HT1A-Rezeptoren, was sich positiv auf den Serotoninspiegel auswirken kann. Erhöhte Serotoninwerte bewirken nicht nur, dass man sich weniger ängstlich fühlt, sondern auch glücklicher. Dass CBD Öl stimmungsaufhellend wirkt, konnte auch in mehreren Studien veranschaulicht werden.

CBD erhöht Anandamid-Spiegel

Ebenfalls bewiesen ist, dass CBD den Anandamid-Spiegel erhöht. Die Bezeichnung geht auf das Sanskrit-Wort "Ananda" zurück, was so viel wie Freude oder Glückseligkeit bedeutet. Die Funktion dieses Botenstoffs ist noch nicht vollends erforscht, doch man vermutet, dass er eine Rolle in puncto Belohnung, Freude, Appetit und Schmerzregulierung spielt. Dies könnte ein weiterer Grund sein, warum CBD Öl stimmungsaufhellend wirkt und das allgemeine Wohlbefinden verbessert.

Gesteigerter Antrieb

Bei Versuchen mit Ratten (Studie von 2016 und 2019) fanden Wissenschaftler außerdem heraus, dass die Verabreichung von CBD die Motivation und den Antrieb der Tiere erhöhte. Die CBD Ratten hielten sich bei einem "Forced Swim Test" deutlich länger über Wasser und zeigten mehr Interesse für neue Objekte.

Man entdeckte zudem , dass CBD den BDNF-Spiegel im Hippocampus und Frontallappen der Tiere ansteigen ließ. Der Wachstumsfaktor BDNF (Brain Derived Neurotrophic Factor) ist ein Protein, das eine schützende Wirkung auf Synapsen und Neuronen ausübt. Ein Mangel an BDNF kann die Entstehung von Depressionen begünstigen.

Die Studien an Ratten sind also vielversprechend und lassen vermuten, dass CBD Öl gegen Antriebslosigkeit und Depression auch beim Menschen wirksam eingesetzt werden kann.

Klinische Studien am Menschen sind zwar leider noch rar, aber mittlerweile existieren zumindest einige Fallstudien. Man beobachtete beispielsweise einen 17-Jährigen Patienten, der schwere Depressionen und soziale Phobien hatte. Die achtwöchige Fallstudie konnte zeigen, dass sich seine Depression verbesserte und auch die Angstgefühle weniger wurden.

 

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Mehr Infos und Erfahrungsberichte über CBD bei Depressionen


5. CBD und seine antipsychotische Wirkung

Psychosen sind Wahrnehmungsstörungen, bei der Betroffene den Bezug zur Realität verlieren. Sie sind verwirrt, können sich nicht konzentrieren, haben oft Halluzinationen, hören Stimmen oder leiden unter Verfolgungswahn.

In der Regel kommen zur Behandlung Antipsychotika (andere Bezeichnung Neuroleptika) zum Einsatz. Diese Medikamente können die Wahrnehmung zwar positiv beeinflussen, haben aber nicht selten schwere Nebenwirkungen und können beispielsweise zu Sprach- und Bewegungsstörungen führen.

Cannabidiol kann auch hier wieder als natürliches Mittel punkten. Die antipsychotische Wirkung von CBD wurde in mehreren klinischen Studien nachgewiesen.

Schon 2012 (Studie der Uni Bochum) haben Wissenschaftler entdeckt, dass zwischen Psychosen und dem Endocannabinoid-System eine enge Verbindung besteht. Die psychische Erkrankung kann entstehen, wenn die Endocannabinoid-Signalwege Störungen aufweisen. Folglich könnte die Einnahme von CBD dieses Ungleichgewicht wieder ins Lot bringen.

Unterschiede in Gehirnaktivität

Dies hat sich durch weitere Untersuchungen an Tieren und Menschen auch bestätigt. In einer Studie des Kings College London bekamen 16 Probanden mit Psychose eine CBD Dosis von 600mg pro Tag verabreicht. Man konnte feststellen, dass sich die Gehirnaktivität positiv veränderte und sich deutlich von der Kontrollgruppe unterschied, die ebenfalls aus Psychosepatienten bestand.

Auch in einer Studie an Rhesusaffen und Mäusen zeigten sich antipsychotische Effekte durch CBD.

CBD kann laut neuesten Studien eine ähnlich starke antipsychotische Wirkung wie Neuroleptika haben. Gleichzeitig sind Nebenwirkungen bei CBD praktisch nicht vorhanden.

Mehr Infos über CBD gegen Psychosen

6. CBD Öl bei Schizophrenie

Auch in Bezug auf Schizophrenie gibt es eine Reihe wissenschaftlicher Studien, die die Wirksamkeit von CBD belegen.

Beispielsweise zeigte eine klinische Studie mit 42 Schizophrenie-Patienten, dass die Einnahme von CBD Tropfen die Symptomatik ebenso verbessern konnte wie das Neuroleptikum Amisulprid. Allerdings waren für diese Resultate sehr hohe Mengen CBD (800mg pro Tag) notwendig.

Bei Ratten mit Schizophrenie-Symptomen (Studie von 2016) stellte man fest, dass sich die Tiere durch die Verabreichung von CBD besser ins soziale Gefüge eingliedern konnten und wieder normales Verhalten zeigten.

Weshalb CBD wirksam sein könnte

Die Mechanismen der Schizophrenie sind auch heute noch nicht vollständig geklärt. Man konnte zwar feststellen, dass betroffene Personen eine gestörte Dopaminaktivität im Gehirn aufweisen, doch das alleine kann die Vielfalt der Symptome nicht ausreichend erklären.

Einige Wissenschaftler vermuten, dass auch das Endocannabinoid-System eine Rolle spielt. Denn in einer brasilianischen Studie wurden tatsächlich Veränderungen der Cannabinoidrezeptoren in bestimmten Hirnregionen sowie veränderte Werte der Endocannabinoidkonzentration im Liquor und/oder Blut festgestellt.

Einer der Gründe, warum CBD bei Schizophrenie also Wirkung zeigen könnte, ist die Tatsache, dass das Cannabinoid den Anandamidspiegel erhöht und das Endocannabinoid-System aktiviert.

Mehr Infos über CBD gegen Schizophrenie

7. CBD Wirkung bei Autismus und Asperger-Syndrom

Die positive Wirkung von CBD Öl auf die Psyche ist unbestritten. Doch kann der Wirkstoff aus der Hanfpflanze auch bei schweren psychischen Erkrankungen helfen, die bei vielen seit der Kindheit bestehen und als unheilbar gelten? Autismus ist so ein Beispiel dafür.

Klar ist, dass auch CBD Autismus nicht vollständig heilen kann. Dennoch liefern die Studien Hinweise darauf, dass Cannabidiol das Sozialverhalten verbessern kann. Zumindest konnte man dies in Studien an Ratten feststellen.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Personen mit Autismus eine geringere Menge des Endocannabinoids Anandamid aufweisen. Als bewiesen gilt jedenfalls, dass CBD den Abbau von Anandamid hemmt und somit dessen Konzentration erhöht.

Weitere Studien haben zudem einen Zusammenhang zwischen dem als Bindungs- und Kuschelhormon bekanntem Oxytocin und dem Endocannabinoid-System entdeckt.

Vieles deutet also darauf hin, dass uns die Einnahme von CBD Öl weniger ängstlich macht und die soziale Interaktion fördert. Auch die Erfahrungsberichte zeigen, dass CBD Tropfen autistische Kinder gesprächiger, konzentrierter und ausgeglichener machen können.

Mehr Infos über CBD gegen Autismus und Asperger

8. CBD Öl Wirkung bei ADHS

ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) betrifft vor allem Kinder und äußert sich in Konzentrationsschwierigkeiten und körperlicher Unruhe.

CBD Öl hat eine beruhigende Wirkung auf die Psyche und kann auch die Gedächtnisleistung verbessern, wie Studien belegen. Das kann die Hyperaktivität bei Kindern senken und ihnen helfen, sich besser zu konzentrieren.

Im Gegensatz zum häufig verwendeten Ritalin weist Cannabidiol so gut wie keine Nebenwirkungen auf und kann bedenkenlos auch langfristig eingenommen werden.

9. Wie wirksam ist CBD bei Zwangsstörungen?

Menschen, die unter Zwangshandlungen oder Zwangsgedanken leiden, sind sich deren Sinnlosigkeit bewusst. Dennoch ist der Drang so stark, dass sie sich nur schwer davon befreien können.

Wer nach pflanzlichen Mitteln sucht, die ohne Nebenwirkungen Linderung verschaffen, ist bei Cannabidiol sehr gut aufgehoben. Denn CBD Öl kann bei Zwangsstörungen aus folgenden Gründen Erfolg bringen:

CBD wirkt entspannend und entkrampfend

CBD wirkt anxiolytisch (angstlösend)

CBD kann den Serotoninspiegel erhöhen

Herkömmliche Medikamente gegen Zwangsstörungen wie Diazepam oder Paroxetin fungieren als Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, sollen damit also langfristig zu einem erhöhten Serotoninspiegel führen.

Da sich gezeigt hat, dass CBD Öl eine sehr ähnliche Wirkung besitzt, stellt es eine vielversprechende natürliche Alternative bei der Behandlung von Zwangsstörungen dar.

Mehr Infos über CBD bei Zwangsstörungen

10. CBD Öl gegen Borderline

Borderline ist eine sehr komplexe Persönlichkeitsstörung, die als nicht heilbar gilt. Psychotherapie und der Einsatz verschiedener Medikamente können die Erkrankung zwar zu einem gewissen Grad unterstützen und stabilisieren, doch von einer vollständigen Heilung wird nur in den seltensten Fällen berichtet.

Auch CBD kann hier keine Wunder vollbringen, aber es ist möglich, die bei einer Borderlinestörung auftretenden Begleiterscheinungen zu lindern. Dazu zählen beispielsweise Panikattacken oder dauerhafte Angstzustände, Depressionen sowie innere Unruhe.

Mehr Infos über CBD gegen Borderline Syndrom

11. Einsatz von CBD bei einer PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung)

Menschen, die an einer PTBS leiden, haben schreckliche Erlebnisse durchgemacht, die sie heute noch belasten. Sie erleben das Ereignis immer wieder neu in Form von Albträumen oder Flashbacks. Sie leiden unter Konzentrationsstörungen, sind schreckhaft und in ihrem Alltag so weit eingeschränkt, dass sie sich oft zurückziehen.

Eine amerikanische sowie eine brasilianische Studie belegen, dass durch den Einsatz von CBD Albträume, Ängste und wiederkehrende Flashbacks verringert werden können. Cannabidiol stellt also eine sinnvolle pflanzliche Unterstützung dar, die Betroffenen den Weg zurück ins Leben leichter machen kann.

Mehr Infos über CBD bei PTBS

12. CBD Öl und bipolare Störung

Eine bipolare Störung kennzeichnet sich durch extreme Stimmungsschwankungen. Betroffene durchlaufen abwechselnd Phasen, in denen sie sich euphorisch und hyperaktiv fühlen, gefolgt von Phasen, wo wiederum Depression und Antriebslosigkeit stark dominieren.

Konkrete Studien, die sich mit CBD und bipolarer Störung befasst haben, gibt es derzeit noch nicht. Doch aufgrund aller bisherigen Erkenntnisse über die CBD Öl Wirkung auf die Psyche, ist anzunehmen, dass das Cannabinoid auch für eine emotionale Ausgeglichenheit sorgen kann. CBD bietet sich als natürliche, nebenwirkungsarme Option an. Es kann den Serotoninspiegel erhöhen und das allgemeine Wohlbefinden in vielerlei Hinsicht verbessern. Ein Versuch ist es daher in jedem Fall wert.

Mehr Infos über CBD Öl bei bipolarer Störung

13. CBD Öl bei Schlafstörungen

Menschen mit ernsthaften Schlafproblemen greifen oft zu synthetischen Schlafmitteln. Diese helfen Betroffenen zwar, wieder durchschlafen zu können, doch der Schlaf wird künstlich hergestellt durch Herunterfahren des Gehirns. Das bedeutet, dass der Schlaf nicht wirklich erholsam ist, weil die REM-Phasen fehlen.

Für eine dauerhafte Anwendung ist der natürliche Pflanzenstoff CBD daher mit Sicherheit die bessere Wahl. Hanföl kann auf mehreren Ebenen bei Einschlafschwierigkeiten helfen. CBD wirkt entspannend, beruhigend und angstlösend. Es kann also sehr gut helfen, die Sorgen und Ängste des Alltags in den Hintergrund zu rücken und am Ende des Tages abzuschalten.

Mehr Infos über CBD gegen Schlafstörungen

14. CBD Öl Wirkung Psyche - Erfahrungsberichte aus Forum und Social Media

Neben all den wissenschaftlichen Erkenntnissen aus den Studien ist es immer auch gewinnbringend, reale Erfahrungen von CBD Anwendern zu lesen.

Im Folgenden findest Du einige Erfahrungsberichte über CBD Öl und seine Wirkung auf die Psyche - Berichte, die Anwender in Facebookgruppen oder anderen Internetseiten veröffentlicht haben.

Angstörung und Panikattacken

"Momentan nehme ich 25% CBD Öl wegen sehr starken Schmerzen, aber meine Angstzustände und Panikattacken hatte ich schon mit einer niedrigeren Dosierung gut im Griff! Ich habe seit der CBD Einnahme nicht eine Panikattacke mehr. Ich nehme keine Antidepressiva mehr. Wenn Ereignisse sind, wo ich vorher völlig aufgelöst und panisch gewesen wäre, stecke ich die jetzt viel besser weg und beruhige mich viel schneller." Stefan B.

Schlafstörungen


"Mir hilft Cannabis Öl innerlich ruhiger zu werden und besser zu schlafen. Das Gute ist, dass es weder abhängig macht noch schädliche Nebenwirkungen hat." Sarah G.

Depression

„Ich nehme CBD für meine Depressionen und leide schon mehr als 25 Jahren darunter. Habe in dieser dunklen Karriere alles ausprobiert inklusive Antidepressiva 15 Jahre. Nichts ,aber wirklich gar nichts hat mir sooooo geholfen wie das Öl. Musste mich durchprobieren, welches Öl am besten anschlägt...Nehme aktuell 3 mal täglich 10 Tropfen. Ich würde es nie mehr hergeben, es ist so schön, das Leben endlich zu spüren“ Nadine F.

Autismus


"Wir nutzen ein 10% CBD Hanföl überwiegend für unseren Sohn. Er ist Autist und hat ein paar andere Diagnosen. Hilft besser als die Medikamente die er sonst bekommen hat, das CBD macht ihn deutlich entspannter und ausgeglichener. Und ich finde das einfach besser als den ganzen Chemie Dreck der echt abhängig macht! Auch ich selbst nehme CBD, bei mir hilft es gegen innere Unruhe und Schlafstörungen!" Nadine W.

Schizophrenie

"Meine Ex-Freundin ist psychisch-krank. Sie wurde vor 4 Jahren Schizophrenie diagnostiziert. Sie wurde hospitalisiert, ihr Kind wurde ihr weggenommen und die Hölle fing an. Nach mehreren Jahren Recherche, haben wir CBD versucht, um ihre Krisen zu lindern. Und endlich haben wir positive Resultate erhalten. Sie hat seit 3 Monaten keine Krisen mehr. Sie ist jetzt stabil, kann ihr eigenes Leben führen (auch wenn man immer noch schauen muss, ob sie ihr CBD geschluckt hat). Sie kann ihr Kind wieder mehrmals pro Woche sehen. CBD war für sie ein Gamechanger." Leo T.

(Quelle: Facebook Gruppe "CBD-Öl, CBG-Öl und Hanföl - Erfahrungen und Austausch")

Ich merke die Wirkung eigentlich recht drastisch – es füllt etwa meine Sicht der Welt wieder mit Bewusstheit, wie vor dem Ausbruch der Psychose. Ohne CBD sehe ich alles, als wäre es teilweise leer, bedeutungslos, oberflächlich, nicht so real, die Wirkung ist dann wie ein halbes Aufwachen. Deswegen nehme ich es gerne vor meditativen Spaziergängen oder generell vor Meditationsübungen.

https://schizophrenie-online.com/forums/Thema/cbd-selbstversuch/

(Quelle: Schizophrenie Forum, anonymer User)


Psychose/Zwangsstörung

User "Ruderalis" (Forum Arbeitsgemeinschaft Cannabis-Medizin)

"Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass CBD sich sehr positiv auf die Psyche auswirkt.
Ich bekomme wegen meiner Generalisierten Angststörung und Zwangshandlungen
Neuroleptika, welche mitunter unangenehme Nebenwirkungen hervorrufen.
Bei CBD konnte ich keine Nebenwirkungen feststellen - außer Muskelrelaxation,
was bei mir aber durchaus gut ist, da meine Muskulatur aufgrund einer
Wirbelsäulenerkrankung und der Ängste häufig angespannt ist."

https://forum.arbeitsgemeinschaft-cannabis-medizin.de/showthread.php?1183-CBD-bei-Psychose-und-ADHS

 

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15. Weitere Fragen und Antworten zur Wirkung von CBD Öl auf die Psyche

Wie schnell tritt die Wirkung von CBD ein und wie lange hält sie an?

Wie schnell CBD im Körper aktiv wird, hängt stark von der Einnahmeform ab. Am schnellsten geht es über das Rauchen, doch diese Methode hat leider auch die kürzeste Wirkungsdauer - nach ein bis zwei Stunden ist der Effekt wieder vorbei. Und Rauchen ist auch nicht jedermanns Sache.

Relativ schnell beginnt die Wirkung aber auch, wenn CBD Öl über die Schleimhäute einziehen kann (Wirkungsbeginn nach ca. 20 Minuten). CBD ist dann etwa vier bis sechs Stunden im Körper aktiv. Am langsamsten geht es über die Verdauung, z.B. in Form von Kapseln. Die Wirkung kann sich erst nach etwa einer Stunde entfalten, hält aber dann bis zu acht Stunden an.

Veränderung braucht Zeit

Diese Zeitangaben bedeuten aber zunächst nur, dass CBD im Körper aktiv wird. Ob man dann auch bewusst eine Wirkung auf die Psyche wahrnimmt, hängt zum einen von der Dosis ab, zum anderen kann es aber auch einige Zeit benötigen, bis Veränderungen spürbar werden. Oft braucht es mehrere Wochen der regelmäßigen Einnahme von CBD, bis sich bestimmte Prozesse im Körper angepasst haben und eine positive Veränderung bewirken können.

Wie hoch sollte CBD dosiert werden?

Eine durchschnittliche Tagesdosis liegt normalerweise zwischen 10 und 100mg CBD. Doch wie hoch die richtige Dosis sein sollte, hängt von vielen Faktoren ab. Wesentlich ist hier vor allem die Schwere der Erkrankung sowie die individuelle Physiologie. Gerade bei psychischen Erkrankungen kann es notwendig sein, höhere Dosierungen für einen längeren Zeitraum einzunehmen. Bei Studien sind mehrere hundert Gramm CBD pro Tag keine Seltenheit.

Der sinnvollste Weg, die passende Dosierung herauszufinden ist, mit kleinen Mengen zu beginnen und langsam zu steigern.

Können auch Nebenwirkungen durch CBD Öl auftreten?

Grundsätzlich ist CBD sehr gut verträglich und kann bedenkenlos langfristig eingenommen werden. Bei höheren Dosierungen können gegebenenfalls leichte Nebenwirkungen auftreten. Dazu zählen:

• Appetitlosigkeit

• Müdigkeit

• Mundtrockenheit

• Benommenheit

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Auch wenn CBD rezeptfrei erhältlich und völlig ungefährlich ist, kann es die Wirkung von anderen Medikamenten verstärken oder auch abschwächen. Daher ist es immer empfehlenswert, die Einnahme von CBD Öl mit dem Arzt abzusprechen.

Dies gilt besonders bei gleichzeitiger Einnahme folgender Medikamente:

• Betablocker

• Antidepressiva

• Antibiotika

• Entzündungshemmende Schmerzmittel

• Benzodiazepine (Medikamente bei Angststörung)

• Blutverdünner

• Steroide

• und einige mehr


16. CBD Öl Wirkung Psyche - Fazit

Viele unterschiedliche Studien an Tieren und Menschen bestätigen die positive Wirkung von Cannabidiol auf die Psyche. CBD wirkt beruhigend auf das Zentralnervensystem, fördert die Bildung von stimmungsaufhellenden Botenstoffen und kann bei zahlreichen psychischen Krankheiten erfolgreich eingesetzt werden.

Der große Vorteil liegt dabei in der Natürlichkeit des Pflanzenstoffs und seiner geringen Nebenwirkungen. Dies zeigen auch die vielen Erfahrungsberichte - CBD wird immer beliebter und viele Anwender veröffentlichen ihre Erfahrungen im Internet.

 

 

Studien und Quellen:

Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders (nih.gov)

Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series (nih.gov)

The anxiolytic effect of cannabidiol on chronically stressed mice depends on hippocampal neurogenesis: involvement of the endocannabinoid system - PubMed (nih.gov)

Prohedonic Effect of Cannabidiol in a Rat Model of Depression - Abstract - Neuropsychobiology 2016, Vol. 73, No. 2 - Karger Publishers

Effects of cannabidiol in males and females in two different rat models of depression - ScienceDirect

Antipsychotic-like effects of cannabidiol and rimonabant: systematic review of animal and human studies - PubMed (nih.gov)

Effect of Cannabidiol on Medial Temporal, Midbrain, and Striatal Dysfunction in People at Clinical High Risk of Psychosis: A Randomized Clinical Trial - PubMed (nih.gov)

Cannabidiol as a Potential New Type of an Antipsychotic. A Critical Review of the Evidence - PubMed (nih.gov)

SciELO - Brasil - The endocannabinoid system and its role in schizophrenia: a systematic review of the literature The endocannabinoid system and its role in schizophrenia: a systematic review of the literature

Improved Social Interaction, Recognition and Working Memory with Cannabidiol Treatment in a Prenatal Infection (poly I:C) Rat Model | Neuropsychopharmacology (nature.com)

Endocannabinoid signaling mediates oxytocin-driven social reward | PNAS

Memory-rescuing effects of cannabidiol in an animal model of cognitive impairment relevant to neurodegenerative disorders | SpringerLink

The anticonvulsant activity of cannabidiol and cannabinol - ScienceDirect

Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders | SpringerLink

Chronic administration of synthetic cannabidiol induces antidepressant effects involving modulation of serotonin and noradrenaline levels in the hippocampus - ScienceDirect

Cannabidiol in the Treatment of Post-Traumatic Stress Disorder: A Case Series - PubMed (nih.gov)

Frontiers | Cannabidiol as a Therapeutic Alternative for Post-traumatic Stress Disorder: From Bench Research to Confirmation in Human Trials | Neuroscience (frontiersin.org)

 

 

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Autorin: Stephanie Killersreiter
hat Pharmazie an der LMU München studiert und ist approbierte Apothekerin mit Leib und Seele. Sie hat großes Interesse an alternativen Heilungsmethoden und hat sich intensiv mit der Wirkung und dem Potenzial der Hanfpflanze auseinandergesetzt.Sie teilt Ihr Wissen über CBD gerne in Kundengesprächen und Magazinen.

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