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FAQ

CBD Öl bei Fibromyalgie – Kann es deine Schmerzen lindern?

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Bei Fibromyalgie erleben Betroffene Schmerzen am ganzen Körper. Und was die Sache noch schlimmer macht ist, dass konventionelle Schmerzmittel hier oft gar nicht helfen.

Könnte CBD eine wirksame Alternative gegen die Beschwerden sein? Im Folgenden erfährst du, was CBD Öl bei Fibromyalgie bewirken kann. Dabei gehen wir auf die wissenschaftliche Forschung und Erfahrungsberichte von Anwendern ein. Beides zeigt das große Potenzial in der Behandlung der Symptome auf.

1. Was ist Fibromyalgie?

Das Wort Fibromyalgie kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Faser-Muskel-Schmerz“. Betroffene haben dabei chronische Muskelschmerzen am ganzen Körper, fühlen sich erschöpft und leiden unter Schlafstörungen.

Ursachen

Die Ursachen dieser Erkrankung sind nicht vollständig geklärt. Sehr wahrscheinlich spielen aber psychische Faktoren eine wesentliche Rolle, wie nicht verarbeitete Traumata oder Stress. Die genetische Veranlagung könnte das Entstehen von Fibromyalgie zusätzlich begünstigen.

Erhöhte Schmerzempfindlichkeit

Bei der Fibromyalgie handelt es sich weder um Rheuma noch um eine entzündliche Erkrankung. Ursächlich für die Beschwerden ist stattdessen eine veränderte Schmerzwahrnehmung. Betroffene reagieren also sensibler auf Reize und nehmen Schmerzen intensiver wahr.

Symptome

Typische und häufig auftretende Fibromyalgie-Symptome sind:

• Muskelschmerzen

• Gelenkschmerzen

• Kopfschmerzen, Migräne

• Gereizte Blase (erhöhter Harndrang)

• Innere Unruhe

• Restless-Legs-Syndrom

• Brennendes Gefühl auf der Haut

• Depressionen

• Schlafstörungen

• Erschöpfung

• Verdauungsstörungen (Reizdarm-Syndrom)

Behandlung

Fibromyalgie gilt offiziell als nicht heilbar. Die gute Nachricht ist aber, dass sich die Erkrankung nicht schädigend auf Muskeln oder Organe auswirkt. Viele Symptome lassen sich außerdem gut behandeln. Die Therapiemöglichkeiten sind dabei sehr vielfältig. Beispielsweise können die Beschwerden durch Sport, Meditation, Psychotherapie oder verschiedene Medikamente gelindert werden. Dazu zählt auch die Hanfpflanze mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen. Wie CBD Öl bei Fibromyalgie helfen kann, erfährst du im Folgenden.

2. Endocannabinoid Mangel als mögliche Ursache von Fibromyalgie

Studien und Erfahrungen mit CBD bei Fibromyalgie haben gezeigt, dass sich die Beschwerden durch die Einnahme von Cannabinoiden verbessern können. Diese spielen nämlich eine entscheidende Rolle bei der Schmerzwahrnehmung.

In den späten 1980er Jahren fanden Wissenschaftler heraus, dass unser Körper diese Cannabinoide auch selbst produziert, die sogenannten Endocannabinoide. Um diese Botenstoffe erkennen und verarbeiten zu können, befinden sich am ganzen Körper bestimmte Rezeptoren. Dieses Netzwerk nannte man das Endocannabinoid System. Es ist Teil des Nervensystems und reguliert Schmerzwahrnehmung, Stimmung, Entzündungen, Appetit, Verdauung und hat auch Einfluss auf unser Gedächtnis und unser Immunsystem.

Wenn nun ein Mangel an Endocannabinoiden vorherrscht, werden viele Körperfunktionen nicht mehr richtig reguliert. Dies kann zu erhöhtem Schmerzempfinden und chronischen Krankheiten führen, wie beispielsweise Migräne oder Reizdarmsysdrom. Der Neurologe Dr. Ethan Russo hat dies in einer Studie untersucht. Dort wurde unter anderem festgestellt, dass die Hyperalgesie (Schmerzüberempfindlichkeit) in Verbindung mit einer Endocannabinoid-Unterfunktion im Rückenmark auftritt.

3. Wie CBD Öl bei Fibromyalgie helfen kann

Die Einnahme von externen, pflanzlichen Cannabinoiden wie z.B. durch CBD Öl kann das Endocannabinoid System aktivieren und wieder ins Gleichgewicht bringen. Die positiven Eigenschaften von Cannabidiol haben das Potenzial, viele Symptome von Fibromyalgie zu lindern.

CBD Wirkung bei Fibromyalgie

CBD kann bei folgenden Fibromyalgie-Symptomen helfen:

• Muskelschmerzen

• Schlafstörungen

• Magen-Darm-Problemen

• Depressionen

• Ängste

• Migräne und Kopfschmerzen

• Restless-Legs-Syndrom

CBD kann sich also wohltuend auf Körper und Psyche auswirken und entscheidend zur Verbesserung der Lebensqualität von Betroffenen beitragen.

4. CBD bei Fibromyalgie Studien: Was sagt die Wissenschaft?

Bisher gibt es kaum Studien, die sich explizit mit der Anwendung von CBD bei Fibromyalgie befasst haben. Allerdings gibt es zahlreiche Studien, die die Wirkung auf die Symptome beschreiben, die bei Fibromyalgie auftreten.

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Natürliche Schmerzbekämpfung

Eine der wichtigsten Eigenschaften von CBD ist seine schmerzlindernde Wirkung. Dies wurde zum Beispiel in einer placebokontrollierten Doppelblindstudie an Mäusen mit Osteoarthritis-Schmerzen untersucht. Osteoarthritis ist eine entzündliche Erkrankung der Gelenke. Die Forscher konnten feststellen, dass CBD die Schmerzen der Mäuse reduzierte und gleichzeitig ihre Beweglichkeit erhöhte.

CBD ist also ein wertvolles natürliches Schmerzmittel, das im Gegensatz zu konventionellen Medikamenten keine unerwünschten Nebenwirkungen aufweist. Somit kannst du es bedenkenlos auch langfristig einnehmen. Bei Fibromyalgie kann CBD Muskel- und Gelenkschmerzen lindern und das allgemeine Wohlbefinden steigern.

Mehr Infos dazu erfährst du in unserem Artikel „CBD gegen Schmerzen – ein Ersatz für Schmerzmittel?“

Migräne

In Dr. Ethan Russos Studie wiesen Patienten mit chronischer Migräne einen wesentlich niedrigeren Spiegel des Endocannabinoids Anandamid auf als Probanden der Kontrollgruppe. Dies deutet auf einen Zusammenhang zwischen Endocannabinoid Mangel und Migräne sowie erhöhter Schmerzempfindlichkeit hin.

Mehr Infos dazu erfährst du in unserem Artikel „Wie wirksam ist CBD gegen Migräne?“

Ängste und Depressionen

Fibromyalgie Patienten leiden nicht selten auch unter psychischen Beschwerden wie innerer Unruhe, Ängste und Depressionen. CBD kann hier sehr gut unterstützend eingesetzt werden. Wie eine Studie gezeigt hat, kann Cannabidiol den Serotoninspiegel erhöhen und so die Stimmung positiv beeinflussen. Ebenso hat es eine beruhigende, angstlösende Wirkung und hilft, abzuschalten und sich zu entspannen.

Mehr dazu in unserem Artikel „CBD gegen Depressionen“!

Magen-Darm-Probleme

Fibromyalgie tritt oft zusammen mit einem Reizdarmsyndrom auf. Dabei erhöht sich die Schmerzempfindlichkeit des Darmes und es können sich verschiedene Stuhlunregelmäßigkeiten wie Durchfall, Verstopfung oder Blähungen zeigen.

Indem CBD mit den Cannabinoidrezeptoren interagiert, kann es den Magen-Darm-Trakt beruhigen und Schmerzen lindern.

Eine Studie von 2012 kommt zu dem Ergebnis, dass Cannabidiol eine außergewöhnliche Bandbreite an positiven Eigenschaften besitzt, die die Symptome des Reizdarm-Syndroms lindern können. Es zeigte sich, dass CBD entzündungshemmend wirkt und positiven Einfluss auf die Darmmotilität hat.

Eine Studie von 2008 weist auch auf den Zusammenhang zwischen Endocannabinoid Mangel und Reizdarmsyndrom hin. Hier ist allerdings noch weitere Forschung notwendig, um ein klareres Bild zu bekommen.

Weitere Infos in unserem Artikel „CBD Öl bei Magen- und Darmproblemen“

Schlafstörungen und Restless-Legs-Syndrom

Innere Unruhe, Nervosität und schmerzhaftes Kribbeln in den Beinen (Restless-Legs-Syndrom) lassen viele Fibromyalgie Patienten schlecht schlafen.

CBD kannst du hier sehr gut einsetzen, da es nachweislich schmerzlindernd und beruhigend wirkt. Außerdem kann das Cannabinoid Muskelkrämpfen entgegenwirken, indem es die neuronale Aktivität senkt und damit die Krampfschwelle erhöht. Dies fanden Wissenschaftler in einer Studie von 2017 heraus.

Mehr über dieses Thema findest du in unseren Artikeln „CBD bei Schlafstörungen“ und „CBD zur Linderung des Restless-Legs-Syndrom“


Medizinisches Cannabisöl bei Fibromyalgie

Auch Medizinalhanf (beinhaltet neben CBD auch THC) hat sich als wirksames Mittel gegen die Symptome einer Fibromyalgie erwiesen. In einer Studie, die im Journal of Clinical Rheumatology publiziert wurde, zeigten alle 26 Probanden schon kurze Zeit nach der Einnahme der Cannabinoide signifikante Verbesserungen ihrer Beschwerden.

5. CBD Öl Erfahrungen bei Fibromyalgie

Sehr viele Anwender berichten, dass Hanföl bzw. CBD Öl ihre Schmerzen bei der Fibromyalgie lindern konnte. Einige Patienten erleben auch, dass CBD-Öl ihre Schlafqualität verbessert. Im Folgenden ein paar Erfahrungsberichte, die in einer CBD Austauschgruppe auf Facebook und in einem Forum geteilt wurden:

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Andrea M.:

Ich habe Fibromyalgie schon jahrelang und ich nehme jetzt seit 3 Monaten CBD Öl. Es beruhigt mich, ich habe nicht mehr so große Schmerzen und es reduziert meine Ängste und Krämpfe.

Martin B.:

Habe auch Fibromyalgie und nehme CBD 10% zwei mal tägl. 7 Tropfen und es geht mir viel besser, kaum noch Schmerzen. Ich kann es nur empfehlen.

Gaby Z.:

Ich habe seit 20 Jahren Fibromyalie, Depression, Angstzustände, Schlafstörungen und nix hat geholfen. Nehme seit November CBD Öl und meine Schmerzen sind fast verschwunden! Ich brauche keine anderen Medikamente mehr und kann endlich wieder schlafen, mit Tiefschlafphase, was früher nicht war. Ich kann CBD sehr empfehlen, aber jeder Körper reagiert anders.

(Quelle: Facebook)


Walter:

Hallo, ich leide seit über 20 Jahren an rheumatoider Arthritis. Schmerzen in Gelenken und in den Weichteilen (Fibromyalgie). Zusätzlich habe ich Schlafstörungen und wiederkehrende Angst- und Panikattacken. Vor gut 2 Monaten empfahl mir eine Heilpraktikerin hochwertiges CBD. Die Schmerzen sind nun deutlich geringer geworden und ich schlafe erheblich besser. Meine Ängste scheinen auch weniger zu werden, es geht mir sichtlich besser. Ich erzähle nun jedem davon, weil es für mich eine solch verbesserte Lebensqualität bringt.

(Quelle: Forum beobachter.ch)

6. CBD Dosierung bei Fibromyalgie

Um herauszufinden, wie viel CBD Öl du für deine Beschwerden benötigst, tastest du dich am besten schrittweise heran. Beginne mit einer kleinen Dosis, z.B. 10mg CBD. Wenn du dabei keine Wirkung spürst, solltest du die Menge am nächsten Tag ein bisschen erhöhen. Dies kannst du solange fortsetzen, bis du einen positiven Effekt wahrnehmen kannst.

Eine pauschale Dosierungsempfehlung ist nicht möglich, weil es so viele unterschiedliche Faktoren zu beachten gibt. Die meisten Anwender nehmen jedoch zwischen 10 und 100mg CBD pro Tag ein. Wichtig zu verstehen ist, dass jeder Mensch unterschiedlich reagiert. Für manche reicht vielleicht schon ein kleiner Stupser, um ihr Endocannabinoid System in Gang zu bringen, andere brauchen wesentlich höhere Dosen, um etwas zu bemerken.

Eine Überdosis stellt jedenfalls bei CBD keine Gefahr dar. Schlimmstenfalls wird man bei sehr großen Mengen schläfrig.

Auf unserer Seite CBD Öle haben wir einen speziellen CBD Dosierungsrechner, der die benötigte Anzahl an CBD Tropfen für eine bestimmte Menge berechnet.

Mehr Infos über die richtige individuelle Menge und Einnahme findest du in unserem Artikel „CBD Dosierung – so findest du deinen persönlichen Sweet Spot!“

7. Weitere Naturheilmittel gegen Fibromyalgie

CBD Öl kann zwar eine gute Behandlungsmöglichkeit darstellen, doch es ist besser, sich nicht nur allein darauf zu verlassen. Fibromyalgie ist eine sehr komplexe und individuelle Erkrankung, daher ist es sinnvoll, möglichst viele unterschiedliche Therapien zu kombinieren.

Zu den hilfreichen Therapieformen zählt z.B. Yoga, Hypnose, Sport, Muskelentspannungsübungen, Meditation, Sauna und vieles mehr.

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Auch die Ernährung spielt bei der Fibromyalgie keine unwesentliche Rolle. Viele Betroffene berichten davon, dass sie sich durch eine Ernährungsumstellung deutlich besser fühlen. Das Weglassen von Zucker, Weizen- und Milchprodukte hin zu mehr Obst und Gemüse kann einiges bewirken.

8. Fazit

Die wissenschaftliche Forschung und viele Erfahrungsberichte bestätigen die positive Wirkung von CBD Öl bei Fibromyalgie. Der natürliche Stoff aus der Hanfpflanze kann viele Symptome lindern, die bei der Erkrankung auftreten. Vor allem ist CBD ein wertvolles natürliches Schmerzmittel, da keine schädlichen Nebenwirkungen auftreten können.

Zur weiteren Verbesserung des Wohlgefühls und der Lebensqualität solltest du viele Behandlungsmöglichkeiten miteinander kombinieren.

Autorin: Stephanie Killersreiter
hat Pharmazie an der LMU München studiert und ist approbierte Apothekerin mit Leib und Seele. Sie hat großes Interesse an alternativen Heilungsmethoden und hat sich intensiv mit der Wirkung und dem Potenzial der Hanfpflanze auseinandergesetzt.Sie teilt Ihr Wissen über CBD gerne in Kundengesprächen und Magazinen.

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