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CBD-Öl bei Magen- und Darmproblemen

Schon Hippokrates wusste, was die heutige Wissenschaft bestätigt, nämlich dass der Sitz der Gesundheit im Darm liegt. Denn alle Stoffe, die in den Körper gelangen, werden hier aufgenommen. Auch das zentrale Nervensystem und somit die Psyche stehen mit dem Darm in direkter Verbindung. Die Ursache für Verdauungsbeschwerden oder andere Magen- und Darmerkrankungen kann somit nicht nur eine falsche Ernährung sein, sondern ebenso spielen psychische Faktoren wie Stress, Depression und andere seelische Belastungen eine große Rolle.

1. Wie wirkt sich CBD auf die Darmgesundheit aus?

Wie aus einer Studie von 2011 hervorgeht, reduziert Cannabidiol Darmentzündungen durch die Kontrolle der Glia-Immunachse. Cannabinoid oder kurz CBD besitzt starke entzündungshemmende Eigenschaften und ist somit ein vielversprechendes Heilmittel, wenn es um entzündliche Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt geht. Solche können durch die Gliazellen (bilden das Stützgerüst für Nervenzellen) ausgelöst werden, die CBD wiederum reguliert und somit Entzündungen entgegenwirkt. Zudem ist bekannt, dass der Körper über ein eigenes Endocannabinoid -System verfügt, sprich Zellrezeptorstellen, die im ganzen Körper vorkommen. So findet man diese Rezeptoren auch auf Zellen im Darm und im Verdauungssystem. Cannabinoide wirken nun so, dass sie sich an diese Rezeptorstellen binden und ähnlich wie die körpereigenen Cannabinoide wirken. Wenn du CBD Öl bei Magenschmerzen einsetzt, kannst du damit also gute Erfolge erzielen.

CBD bei Reizdarm

Bei einem Reizdarmsyndrom haben Betroffene entweder mit Durchfall oder Verstopfung zu kämpfen. Auch Symptome wie Blähungen und Krämpfe können dabei entstehen. Die Ursachen eines Reizdarms sind wissenschaftlich nicht eindeutig geklärt. Man vermutet aber, dass die Krankheit durch Stress sowie hormonelle Störungen ausgelöst werden kann. Der Dickdarm wird dadurch überempfindlich und die Darmmuskeln verkrampfen sich.

Da CBD die Funktion des Endocannabinoid-Systems steuert, kann es sich positiv sehr positiv auf das Reizdarmsyndrom auswirken.

Cannabidiol interagiert mit den Cannabinoidrezeptoren, was zu einer Entspannung des Magen-Darm-Trakts führt. Es reduziert die Darmentzündung, lindert Schmerzen und regt den Appetit an.

Der Neurologe Dr. Ethan Russo fand heraus, dass möglicherweise auch ein Endocannabinoid-Mangel das Reizdarmsyndrom verursachen kann. Endocannabinoide sind körpereigene Cannabinoide, die für kognitive Funktionen sowie für die Immunabwehr zuständig sind. CBD wirkt als Phytocannabinoid (phyto=pflanzlich) sehr ähnlich wie Endocannabinoide und kann dessen Mangel ausgleichen.

CBD Reizdarm Erfahrungen

Konkrete Studien zur Wirkung von CBD gegen das Reizdarm-Syndrom liegen derzeit leider noch nicht vor. Doch Anwender berichten im Internet immer wieder davon, dass ihnen CBD-Öl sehr gut getan hat und die Reizdarmbeschwerden gelindert werden konnten.

CBD gegen psychisch bedingte Verdauungsprobleme

Gehirn und Verdauungstrakt stehen in direkter Verbindung miteinander. So ist klar, dass sich Stress und psychische Belastungen auch auf den Magen und die Verdauung auswirken können. Die Folgen können Bauchschmerzen, Übelkeit, Magengeschwüre, Sodbrennen und andere Magen-Darm-Erkrankungen sein. Problematisch wird es vor allem dann, wenn die emotionale Belastung oder der Stress chronisch ist.

Cannabidiol lindert nachweislich Ängste, wirkt beruhigend, entspannend und verhilft zu besserem Schlaf.

Wenn deine Magen-Darm-Probleme psychisch bedingt sein sollten, kann CBD also einen wertvollen Beitrag zur Stressreduzierung leisten und Ihre Beschwerden lindern.

Hilfe beim Leaky-Gut-Syndrom


Bei einem Leaky Gut, also einem durchlässigen Darm, dringen Bakterien und andere Krankheitserreger in den Blutkreislauf und können auf diese Art Migräne, Arthritis, Multiple Sklerose und andere chronische Erkrankungen auslösen. Grund für die Durchlässigkeit sind fehlende Schlussleistenproteine, die normalerweise den Darm säumen und kontrollieren, was hindurchgeht. Auch hier kann das CBD-Öl ein wirksames Mittel sein, um die Durchlässigkeit des Darms wieder zu verringern, wie eine Studie der kanadischen Queen’s University zeigt. Cannabinoide können also die beschädigten Schlussleisten wieder reparieren.

2. Ernährung und Darmflora

Neben dem psychischen Wohlbefinden spielt Ernährung die entscheidendste Rolle, wenn es um die Darmgesundheit geht. Eine gesunde Darmflora ist die Voraussetzung, dass Verdauung und Immunsystem optimal funktionieren.

Ballaststoffe (vorwiegend in Obst und Gemüse enthalten) sowie Probiotika (z.B. Sauerkraut oder Joghurt) schaffen ein ausgewogenes Bakterienmilieu im Darm. Dies sorgt nicht nur für eine gesunde Verdauung. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Darmbakterien sogar den Serotoninspiegel beeinflussen, was Auswirkungen auf Ihre Stimmung hat. Mit einer optimalen Darmflora fühlst du dich also gesunder und glücklicher.

3. CBD Dosierung bei Magen-Darm-Beschwerden

Die richtige Dosierung von CBD hängt von zahlreichen Faktoren ab, wie beispielsweise Körpergewicht oder Art und Schwere der Erkrankung. Die beste Herangehensweise, um die individuelle Dosis herauszufinden, ist ein schrittweises Herantasten mit langsamer Steigerung der Menge. Eine normale Tagesdosis liegt etwa zwischen 20 und 100mg CBD. Teste, wie dein Körper reagiert. Falls du keine oder nur wenig Wirkung spürst, kannst du die Dosierung erhöhen.

Eine Überdosis CBD ist nicht möglich. Schlimmstenfalls spürst du eine starke Müdigkeit, dies hat jedoch keinerlei negativen Auswirkungen.

4. Fazit über die Heilwirkung von CBD auf den Darm

CBD wirkt bei Magen-Darm-Problemen auf unterschiedlichen Ebenen. Zum einen hat es einen beruhigenden und entspannenden Effekt, was psychisch bedingte Verdauungsbeschwerden lindern kann. Zum anderen wirkt CBD über das Endocannabinoid-System im Darm. Dort entfaltet es seine entzündungshemmende Wirkung und bekämpft Reizdarm, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und andere entzündliche Darmerkrankungen

Da CBD-Öl weder toxisch noch psychoaktiv ist und auch sonst kaum unerwünschte Nebenwirkungen hat, stellt es ein exzellentes natürliches Heilmittel dar.

Autorin: Stephanie Killersreiter
hat Pharmazie an der LMU München studiert und ist approbierte Apothekerin mit Leib und Seele. Sie hat großes Interesse an alternativen Heilungsmethoden und hat sich intensiv mit der Wirkung und dem Potenzial der Hanfpflanze auseinandergesetzt.Sie teilt Ihr Wissen über CBD gerne in Kundengesprächen und Magazinen.