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Veröffentlicht am 12.05.2022

CBD und Yoga kombinieren für optimale
Resultate!

Das Gesicht vom Cannaby Autor Dominik Martzy

Dominik Martzy

Frau macht Yoga Übung am Boden

Der Alltag kann mitunter sehr stressig sein, Termine, berufliche Probleme, dazwischen noch Familie und Haushalt. Für viele Menschen bestehen vor allem die Tage unter der Woche überwiegend aus Stress und Hektik. Stress kann produktiv sein, aber nur dann, wenn es auch einen passenden Ausgleich dazu gibt. Im fernen Osten, der Herkunft von Yoga und Meditation, weiß man über diese Ausgeglichenheit (Ying und Yang) bestens Bescheid. Das gute Körpergefühl hierbei soll nun sogar durch die Kombination mit CBD verstärkt werden. 

1. Hanf und Spiritualität – ein kurzer Blick in die Geschichte

Zwischen Hanf und Spiritualität gibt es seit Jahrtausenden ein geknüpftes und untrennbares Band. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass zum Beispiel Cannabis und Yoga gemeinsam miteinander spirituelle Momente ermöglichen können. Hierbei geht es aber primär um die Wirkung von THC, die den Blickwinkel erweitert und philosophische Spektren eröffnet. 

Schon im alten China, was bis heute als der Geburtsort des Marihuana gilt, hatte Cannabis eine spirituelle Bedeutung. Wie es verwendet wurde, kann bis heute nicht mehr belegt werden, es gibt jedoch eindeutige Hinweise darauf, dass Hanf eine wichtige spirituelle Bedeutung hatte und dass schamanische Götter das Kraut für bestimmte Riten nutzten. 

Auch im Taoismus, im Shintoismus, im Buddhismus und im Mahayana-Buddhismus hat Hanf seit jeher seine spirituelle Bedeutung. 

Hanfpflanzen im Sonnenlicht

2. Was ist Yoga?

Yoga ist eine Jahrhundertealte Tradition aus dem fernen Osten, deren Ursprung bis heute nicht in Gänze bekannt ist. Die meditativen Techniken und die körperlichen Übungen (Asanas) können nicht nur die Beweglichkeit verbessern, sondern auch Wohlgefühl und innere Balance schaffen.
Der Name Yogi Patanjali spielt der Legende nach jedoch eine wichtige Rolle, denn es existieren bis heute Grundlagenschriften von ihm, die als Basis für das moderne Yoga genutzt wird. Er stellte Yoga als eine Fähigkeit dar, seinen eigenen Fokus auf spezielle Angelegenheiten und die innere Mitte zu lenken. 

Yoga dient seiner Schrift nach der Aufgabe, Hindernisse und „Steine im Weg“ zu überschreiten und sie zu beseitigen. Du kannst dir das in etwa so vorstellen, als gäbe es ein Hindernis zwischen Dir und deinem Glück. Du selbst hast mit Yoga den Schlüssel gefunden, um die Hindernisse zu beseitigen und den Weg zu dir und völligem Einklang mit dir selbst zu finden. 

3. Wie CBD deine Yoga Praxis verbessern kann

Die Kombination von Yoga und CBD kann sowohl geistig als auch körperlich zu einer Erweiterung des sinnlichen Erlebens führen. CBD befindet sich im direkten Austausch mit dem im Gehirn vorhandenen Dopamin, einem Neurotransmitter, der für den Fokus und die Wahrnehmung des Geistes verantwortlich ist. Ängste, Stress und Anspannung sollen verschwinden, wenn CBD Öl vor dem Yoga eingenommen wird. 

Das Gemüt wird erleichtert, was die Empfangsbereitschaft für Meditation und Yoga erhöht und das Erlebnis beruhigend gestalten kann. Doch auch auf körperlicher Ebene bringt die Kombination von Yoga und Hanf Vorzüge mit sich. Das ist einer der Gründe, warum CBD im Yoga Studio bereits gut angekommen ist. 

Längere Zufriedenheit durch CBD und Anandamid 

Die sogenannten Savasana-Gefühle, die sich beim Yoga im Körper ausbreiten, sorgen dafür, dass ein Gefühl der Glücksseligkeit nach dem Yoga durch den Körper rieselt. Das liegt daran, weil das menschliche Gehirn den Neurotransmitter Anandamid produziert und ihn im Körper freisetzt. Ananda steht für Glückseligkeit, der Neurotransmitter ist damit für das empfundene Glück verantwortlich. 

Es liegt in der Natur der Dinge, dass Anandamid schnell wieder abgebaut wird und so kamen erfahrene CBD Nutzer auf die Idee, CBD vor dem Yoga zur Verlängerung des Glücksgefühls einzunehmen. 

Grund für die Wirksamkeit ist, dass sich eingenommenes CBD an die CB1- und CB2 Rezeptoren des Gehirns bindet und so dass Enzym stört, was für den schnellen Abbau von Anandamid verantwortlich ist, wie Studien bestätigen. Als Fazit heißt dies, dass Yoga und Hanf in Kombination dafür sorgen können, dass das Glücksgefühl länger bleibt und nicht so schnell wieder abgebaut wird. 

Frau macht Yoga an einem See

Entspannte Muskeln durch CBD beim Yoga 

CBD hat eine entspannende und schmerzlindernde Wirkung und kann in gewissen Bereichen den Körper bei der Selbstheilung unterstützen. In einem CBD Yoga Workshop lernst Du unter anderem aber auch, warum es nach dem Yoga zu Schmerzen in deiner Muskulatur kommen kann. Grund sind mikrofeine Risse deiner Muskulatur, die durch die Belastung entstehen. 

Mithilfe von CBD kann es möglich sein, die Erholung der Muskulatur zu beschleunigen und so dafür zu sorgen, dass Beschwerden wie Muskelkater nicht zu lange anhalten. Hierfür kann das CBD in verschiedenen Darreichungsformen angewandt werden, einerseits als Tropfen, direkt unter die Zunge, andererseits aber auch als Sportgel, das nach dem Yoga aufgetragen wird. 

Weniger chronische Schmerzen durch CBD und Yoga 

Yoga hat viele Vorteile für den Körper, doch wenn bereits chronische Schmerzen vorhanden sind, ist die Ausübung der teilweise schwierigen Übungen für dich gar nicht so einfach. Hier kannst Du CBD einsetzen, denn das Endocannabinoid-System, über das Du gleich noch mehr erfährst, reagiert mit CBD und kann dir helfen, deine Schmerzustände zu lindern. 

Im Körper gibt es vor allem CB1- und CB2-Rezeptoren, die empfänglich für die Aufnahme von CBD sind. Die CB1-Rezeptoren sind dafür verantwortlich, Schmerzen zu regulieren. Indem Du CBD nimmst, welches an diese Rezeptoren andockt, können chronische Schmerzleiden gemindert werden, so dass Du Yoga ohne lästige Beschwerden genießen kannst. 

Hand stützt sich auf Yogamatte ab

4. Yoga und das Endocannabinoid-System

Das Endocannabinoid-System soll schon vor mehr als 500 Millionen Jahren im menschlichen Gehirn entstanden sein und hat die Aufgabe, das Gleichgewicht der Neurotransmitter aufrecht zu erhalten. Diese Transmitter werden auch als Endocannabinoide bezeichnet.

Sie reagieren in wechselseitiger Beziehung mit dem ECS und deinem zentralen Nervensystem, haben aber auch Einflüsse auf dein Fortpflanzungssystem, das Verdauungssystem und vieles mehr. 

Interessant ist dabei zu beachten, dass Yoga und das Endocannabinoid System schon seit Jahrhunderten in Symbiose zueinander stehen. Der oben erwähnte Urvater des Yoga schrieb seinerzeit bereits über bewusstseinserweiternde Tränke, die vermutlich Cannabis enthalten könnten und die beim Yoga zur Eröffnung neuer Sphären führen. 

Viele Experten sind sich heute sicher, dass Yoga ein sogenanntes Cannabimimetikum sein könnte, ein Schlüsselreiz, der eine Wirkung ähnlich Marihuana hervorruft. So ließe sich dann auch das fast schon schwebende, glückselige und leichte Gefühl erläutern, was durch Yoga und CBD entstehen kann. 

Eine Studie aus dem Jahr 2018 besagt, dass Geist-Körper-Praktiken wie Yoga die Stimmung aufhellen, indem sie die Signale des CB1-Rezeptors im zentralen Nervensystem aktivieren. Die Beziehung zwischen dem Rezeptor und Yoga wird als dynamisch beschreiben, da CBD an die Rezeptoren andockt, ist die Verstärkung der Wirkung real erklärbar. 

Auch eine weitere Studie führte zu interessanten Ergebnissen, indem sie offenbarte, dass gesunde Probanden nach einer osteopathischen Therapie Gefühle wahrnahmen, die sie am ehesten mit dem Gefühl des „Stoned“-seins nach dem Konsum von Cannabis in Verbindung brachten. Wie stark die Wirkung von Yoga auf die Psyche ist, wurde außerdem in dieser Studie deutlich. Und da auch CBD eine nennenswerte Wirkung auf seelische Beschwerden nachgesagt wird, spricht dies abermals für die Kombination.

5. In welcher Form kann man CBD mit Yoga anwenden?

Ob bei der Yoga oder bei der Meditation, CBD kannst Du auf verschiedene Weise in dein Ritual einbinden. So kannst Du zum Beispiel in deiner Entspannungsposition vor dem Yoga oder Pilates CBD in Form eines Hanftees zu dir nehmen. So eröffnest Du deine Sitzung und lässt deinen Energien freien Lauf. 

Das CBD unterstützt dich dabei herunterzukommen, dich von den alltäglichen Lasten zu befreien und dich auf die folgende körperliche Ertüchtigung einzustellen. Du kannst CBD auch in Tropfenform konsumieren, hierfür gibst du etwa eine Stunde vor Beginn deines Yoga-Erlebnisses deine Wohlfühldosis unter die Zunge und lässt sie von deinen Schleimhäuten langsam absorbieren.  

Natürlich kannst du auch auf Hanf-Bonbons oder die beliebten CBD-Gummibärchen zurückgreifen, um dir die wohltuende Wirkung zu gönnen, die in Kombination mit Yoga besonders stark zur Geltung kommen soll.

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Wenn du nicht nur die gesundheitlichen Vorzüge von Hanf, sondern auch die Nachhaltigkeit der faserhaltigen Pflanze genießen möchtest, nutze eine Yogamatte aus Hanf. Sie wird umweltfreundlich aus den robusten Fasern der Pflanze hergestellt und bietet dir eine bequeme Unterlage für deine Übungen und zugleich ein gutes Gefühl, weil du auf eine rein natürliche Quelle zurückgegriffen hast. 

6. CBD & Yoga – Fazit

Es besteht bei zufriedenen Anwendern schon lange kein Zweifel mehr, bezüglich der Wirksamkeit von CBD. Kombiniert mit der sinneserweiternden und spirituellen Erfahrung des Yogas, können ganz neue Horizonte eröffnet werden. Du bist nicht im klassischen Sinne high, wie Du es beim Konsum von Cannabis wärst. Stattdessen unterstützt dich das CBD dabei, die positiven Neurotransmitter deines Körpers selbstständig auszuschütten und dafür zu sorgen, dass Du dich wohler, entspannter und stabiler fühlst. 

Wenn Du noch nie Yoga gemacht hast, muss dir diese Erfahrung nicht verwehrt bleiben. Es gibt Workshops, die dir das Besondere näherbringen. Selbstverständlich kannst Du dein CBD vor einem Yoga Workshop einnehmen und dich so auf eine aufregende Sinnesreise freuen. 

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