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FAQ

Macht CBD high? Persönlicher Erfahrungsbericht über meinen CBD Rausch

Veröffentlicht am 26.03.2023

6 MIN. LESEZEIT

Zuletzt aktualisiert am 06.12.2023

Die Hanfpflanze ist dafür bekannt, durch ihren Stoff THC high zu machen. Doch wie sieht es mit der berauschenden Wirkung von CBD (Cannabidiol) aus, einem weiteren Wirkstoff in Cannabis? Viele fragen sich "Kann man von CBD high werden?" oder "Wie viel CBD muss man rauchen, um high zu werden?".

Die offizielle Antwort lautet: Nein, CBD kann keinen Rausch verursachen und ist daher auch völlig legal erhältlich. Das Cannabinoid wird verwendet, um das Wohlgefühl und die Lebensqualität zu verbessern. Denn Studien deuten darauf hin, dass es entzündungshemmende, beruhigende und schmerzlindernde Eigenschaften hat.

Doch was passiert, wenn man CBD Öl in extrem hoher Menge einnimmt? Ist dann vielleicht doch eine Art berauschende Wirkung zu spüren? Um diese Frage zu beantworten, habe ich einen Selbstversuch gemacht.

1. CBD Gras Erfahrungsbericht

Für mein erstes Experiment habe ich mir legales CBD Gras in einem CBD Shop gekauft. Ich hatte vorher noch nie selber einen Joint geraucht und war sehr gespannt. Die CBD Blüten habe ich mit einem Grinder zerkleinert und dann einen Joint gedreht. Und es blieb nicht bei einem. Am Ende waren es drei Joints mit insgesamt ca drei Gramm CBD Gras. Ganz exakt lässt sich die Menge an CBD nicht feststellen, weil es bei Blüten Schwankungen geben kann, aber es müssten so um die 600 Milligramm CBD gewesen sein.

Zum Vergleich - eine durchschnittliche Dosis beträgt bei den meisten CBD Anwendern so um die 50 Milligramm. Ich habe also die 12-fache Dosis davon eingenommen bzw. geraucht.

CBD Gras Joints

Wird man von CBD Blüten high?

Ca. eine halbe Stunde, nachdem ich die CBD Blüten geraucht habe, gings los. Es machte sich ein sehr angenehmes Gefühl am ganzen Körper bemerkbar und meine Körperspannung reduzierte sich drastisch. Und das Gefühl wurde immer stärker. Schließlich war ich zu nichts anderem mehr fähig, als mich einfach auf den Rücken zu legen und die Wirkung zu genießen. Ich spürte ein Kribbeln am ganzen Körper und ein Gefühl der Glückseligkeit. Ich war ganz im Hier und Jetzt. Wow! So einen krassen Effekt hatte ich nicht erwartet.

Das intensive Gefühl dauerte vielleicht eine halbe Stunde, danach klang es langsam wieder ab. War das nun eine psychoaktive Wirkung? In jedem Fall erlebte ich durch den Konsum von CBD Gras ein extrem entspannendes, angenehmes Gefühl. Oder war in den CBD Blüten nicht vielleicht doch THC enthalten, das diesen Effekt ausgelöst hat? Um dies herauszufinden, wiederholte ich meinen Selbstversuch, dieses Mal mit CBD Öl.

2. Selbstversuch - macht CBD Öl high?

CBD Tropfen Einnahme

In meinem zweiten Test nahm ich eine ähnlich hohe Menge CBD ein (zwischen 400 und 600 mg), diesmal aber über CBD Tropfen. Es waren etwa 5 bis 6 Pipetten vom CBD Öl 15% von Cannaby. Die darin enthaltene Menge an THC ist verschwindend gering, beinahe 0%.

Zunächst spürte ich nichts. Auch nach einer Stunde noch keine nennenswerte Wirkung. Doch dann, nach so ca. eineinhalb Stunden merkte ich, wie sich langsam etwas in mir tut. Die Wirkung begann zwar später als beim Rauchen, aber sie zeigte sich ebenso heftig. Angenehmes Kribbeln am ganzen Körper, Reduzierung meiner inneren Anspannung bis hin zu einem Gefühl der Glückseligkeit, in dem man einfach den gegenwärtigen Moment genießt und mal richtig abschalten kann.

Mein Fazit

Zwar macht CBD im klassischen Sinne nicht high, in hohen Mengen kann es aber durchaus Ähnlichkeiten mit einem Rausch haben. Man kann von CBD in hoher Dosis auch schläfrig und benommen werden. Der entscheidende Unterschied zu THC ist aber, dass sich die Wahrnehmung nicht wirklich verändert. Bei einem Marihuana Rausch nimmt man beispielsweise Farben, Klänge oder Gefühle intensiver wahr und empfindet alles wie in Zeitlupe. Diese halluzinogene Wirkung ist bei CBD definitiv nicht gegeben. CBD bedeutet in erster Linie Entspannung und Erhöhung des Wohlbefindens.

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3. Wie genau wirken CBD und THC im menschlichen Körper?

Beginnen wir zunächst mit dem nicht psychaktiven Cannabinoid CBD. Seine Wirkung entsteht, indem sich die Substanz an verschiedene Rezeptoren bindet und die Konzentration bestimmter Neurotransmitter erhöht. Einige Studien liefern Hinweise, dass Cannabidiol den Serotoninspiegel erhöht und damit einen positiven Einfluss auf die Stimmung hat. Ebenso agiert CBD mit den Schmerzrezeptoren, was Schmerzen erträglicher machen kann. Eine Studie von 2012 hat gezeigt, dass CBD den Abbau von Anandamid hemmt, was das Wohlbefinden steigert.

Cannabinoidrezeptoren und das Endocannabinoid System

Wie CBD wirkt Infografik

In den 1980er Jahren fanden Wissenschaftler heraus, dass auch der menschliche Körper selbst Cannabinoide produziert, die den pflanzlichen Cannabinoiden sehr ähneln. Mit diesen körpereigenen Cannabinoiden (Endocannabinoide) reguliert der Organismus viele verschiedene Prozesse, darunter Stimmung, Schmerzempfinden, Schlaf-Wach-Rhythmus, Entzündungsvorgänge, Appetit, Gedächtnis und Immunabwehr.

Für diese Regulierung sind spezielle Cannabinoidrezeptoren (CB1 und CB2) zuständig, die sowohl mit Endocannabinoiden als auch pflanzlichen Cannabinoiden (Phytocannabinoide) interagieren.

CB1 und CB2 Rezeptoren kommen im gesamten Körper vor, sie befinden sich z.B. auf Nervenzellen, Immunzellen, Kleinhirn und Rückenmark. In seiner Gesamtheit nennt man dies das Endocannabinoid-System, das Teil des Nervensystems ist. Sowohl CBD, THC als auch alle anderen Cannabinoide wirken über diese Rezeptoren.

Warum macht THC high, CBD aber nicht?

Diese Frage ist wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt. Man weiß aber, dass THC vor allem auf die CB1 Rezeptoren wirkt und damit physiologische Prozesse aus dem Gleichgewicht bringen kann. Die Informationsflüsse deines Nervensystems funktionieren dann nicht mehr so, wie sie sollen. Besonders schädlich ist diese Wirkung auf das Gehirn von Jugendlichen, da hier noch vieles nicht ausgereift ist. Der Konsum von berauschendem Cannabis hat also weitreichendere Folgen als bei Erwachsenen.

Die high machende Wirkung von THC entsteht auch deshalb, weil das sogenannte Default Mode Network (Ruhezustandsnetzwerk) deaktiviert wird. Das sind miteinander verbundene Gehirnbereiche, die vor allem dann aktiv sind, wenn keine äußeren Reize einwirken. Mit dem Default Mode Network sind wir z.B. in der Lage, der Tagträumerei und Gedanken nachzugehen. Es ist also die nach innen gerichtete Aufmerksamkeit. Wenn wir uns sehr auf eine bestimmte Sache konzentrieren, wird dieses Netzwerk automatisch deaktiviert, damit wir nicht abgelenkt werden.

Durch THC wird das Default Mode Network nun ebenfalls abgeschaltet, was bewirkt, dass wir unsere Umwelt anders wahrnehmen. Es können euphorische Gefühle entstehen und man nimmt Dinge intensiver wahr, die Zeit scheint langsamer zu vergehen.

THC aktiviert Belohnungssystem

Im Gegensatz zu CBD führt die Einnahme von THC zu einem Anstieg von Dopamin, ein Glücksbotenstoff, der Antrieb und Lust steigert und vom Gehirn als Belohnung wahrgenommen wird. Dies kann bei wiederholter Aktivität zu einer Abhängigkeit führen. CBD kann hingegen nicht süchtig machen.

4. Was bewirkt CBD? Warum das Cannabinoid nicht high macht

Cannabidiol aktiviert weder das Belohnungssystem, noch wird das Default Mode Network außer Kraft gesetzt. CBD wirkt zwar ebenso wie THC auf die CB1 Rezeptoren, jedoch bei weitem nicht so stark. CBD hat viel subtilere Wirkungen, die den Körper und das Nervensystem zwar entspannen, doch bleibt man dabei in der Regel bei klarem Verstand. Die CB1 Rezeptoren werden nur indirekt aktiviert, z.B. indem der Abbau von Anandamid, ein körpereigenes Endocannabinoid, gehemmt wird.

CBD kann high machende Wirkung von THC abschwächen

Untersuchungen deuten sogar darauf hin, dass CBD quasi als Gegenspieler von THC agiert und die psychoaktive Wirkung von Marihuana abschwächt. CBD wirkt dabei als negativer allosterischer Modulator des CB1 Rezeptors und blockiert damit die Wirkung von THC.

5. Wie ist der Begriff "psychoaktiv" eigentlich definiert?

Psychoaktive bzw. psychotrope Substanzen haben die Eigenschaft, unsere Wahrnehmung, unser Bewusstsein und damit auch unser Denken, Fühlen und Handeln zu beeinflussen. Sie nehmen dabei Einfluss auf die Funktionweise unseres Gehirns, indem sie die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Auch Psychopharmaka sind so gesehen psychoaktive Substanzen.

Doch meist ist der Begriff "psychoaktiv" eher negativ besetzt und wird mit Rauschmittel in Verbindung gebracht. Konkret unterscheidet man zwischen mehreren Arten von psychoaktiven Substanzen.

Halluzinogene

Dies sind die Stoffe, die eine wirklich tiefgreifende Veränderung der Wahrnehmung bewirken wie z.B. Halluzinationen, Desorientierung und akustische und sensorische Sinnestäuschungen. Sie haben auch großen Einfluss auf die Stimmung und meist einen hohen Suchtfaktor. Bekannte Halluzinogene sind beispielsweise LSD, DMT oder Psilocybin. Die Cannabispflanze verursacht in der Regel keine Halluzinationen, wird aber manchmal auch als Halluzinogen bezeichnet.

Psychostimulanzien

Stimulanzien wirken anregend auf den Organismus und können zumindest kurzfristig zu einer Steigerung der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit führen. Zu den Psychostimulanzien gehört z.B. Koffein, Nikotin, Kokain oder Ritalin.

Narkotika und Sedativa

Diese Substanzen bewirken genau das Gegenteil von Stimulanzien - nämlich beruhigend, betäubend, angstlösend oder schlaffördernd.

Ist nun CBD psychoaktiv? In gewissem Sinne schon, da es die Psyche positiv beeinflussen und auch eine beruhigende Wirkung haben kann. High macht es aber dennoch nicht, und das Cannabinoid zählt zu den harmlosesten Wirkstoffen. Selbst extrem hohe Dosen sind ungefährlich und eine Gefahr der Abhängigkeit besteht ebenfalls nicht.

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Weitere häufig gestellte Fragen

Kann man von CBD Tropfen high werden, die THC enthalten?

CBD Vollspektrumöle, die aus dem gesamten Hanf Spektrum bestehen, enthalten auch geringe Mengen an THC. In Deutschland liegt die erlaubte Höchstgrenze bei lediglich 0,2%, in Österreich sind es 0,3% und in der Schweiz 1%. Diese Werte sind allerdings so niedrig, dass es so gut wie ausgeschlossen ist, einen CBD Öl Rausch zu bekommen aufgrund des THCs.

Kann man von CBD Liquid high werden?

CBD Liquids sind Flüssigkeiten, die mittels Vaporizer verdampft werden. Auch wenn es wie Rauchen aussieht und vielleicht den Eindruck macht, als könnte es sich dabei um süchtig oder high machende Substanzen handeln, kann hier ebenfalls ganz klar Entwarnung gegeben werden. Ein CBD High ist über Liquids genauso wenig möglich wie über das Öl, CBD Gras oder andere CBD Produkte. Wenn Du Liquids konsumierst, brauchst Du dir auch keine Sorgen machen, dass die Polizei dich damit aufhält.

Was kann man rauchen, um legal high zu werden?

High werden legal? Ist sowas möglich? Tatsächlich gibt es legale Lebensmittel, die berauschend wirken können. Dazu zählt beispielsweise die Muskatnuss. In der richtigen Dosis kann sie Benommenheit, Euphorie oder sogar Halluzinationen auslösen. Andererseits berichten viele Menschen von schrecklichen Nebenwirkungen wie Übelkeit, Magenkrämpfe, Durst, Herzrasen und weiteren Beschwerden. Eine falsche Dosierung kann schnell gefährlich werden, und der Rausch fühlt sich bei vielen wie ein Horrortrip an.

Wenn Du legal high werden willst, macht es viel mehr Sinn, CBD Öl in hoher Dosis zu probieren. Das macht zwar nicht wirklich high, kann Dir aber ein schönes, entspanntes Gefühl geben und kommt meines Erachtens einem Rausch am nächsten.

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6. Macht CBD high? - Fazit 

THC und CBD wirken beide über das Endocannabinoidsystem, haben aber dennoch sehr unterschiedliche Effekte auf Körper und Geist. Ein CBD "High" konzentriert sich mehr auf körperliche Entspannung und Wohlgefühl, bei einem echten THC Rausch verändert sich hingegen deutlich die Wahrnehmung und das Bewusstsein.

Auch interessant:

Befasst sich schon seit vielen Jahren leidenschaftlich mit Gesundheit, Ernährung und natürlichen Heilmethoden und hat 2016 eine Ausbildung zum Masseur absolviert. Seitdem er die Heilkraft von CBD für sich entdeckt hat, lässt ihn das Thema nicht mehr los. So veröffentlicht er nun regelmäßige Artikel über die vielfältigen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten des Cannabinoids.

Titelbild des Blogartikels: Foto von Jeff W (@fortheloveofsmoke) in Forest Falls, Vereinigte Staaten

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