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Schmerzbekämpfung mit CBD – ein Ersatz für Schmerzmittel?

1. Ist CBD schmerzlindernd?

Cannadibiol (CBD) ist schon seit jeher für seine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung bekannt. Gleichzeitig wirkt der Stoff aber weder berauschend noch macht er abhängig, außerdem treten so gut wie keine Nebenwirkungen auf. All diese Eigenschaften machen CBD zu einem wertvollen natürlichen Schmerzmittel, das die Lebensqualität entscheidend verbessern kann.

2. Wirkungsweise von CBD bei Schmerzen

Die Wirkung von Cannadibiol bei chronischen Schmerzen ist inzwischen auch durch wissenschaftliche Studien bestätigt worden. Schon in den 1980er Jahren fand man heraus, dass der menschliche Körper über spezielle Rezeptoren (CB1 und CB2) zur Aufnahme von Cannabinoiden verfügt. Doch damit nicht genug – man entdeckte weiter, dass der Körper eigene Cannabinoide produziert, die die Schmerzwahrnehmung und das Immunsystem beeinflussen. Diesen Teil des Nervensystems nannte man das Endocannabinoid-System.

Cannadibiol wirkt deshalb besonders gut bei entzündungsbedingten oder krampfartigen Schmerzen, da es sich an Rezeptoren bindet, die Schmerzen und Entzündungen entweder entstehen lassen oder auch hemmen können.

Cannabinoide hemmen die Weiterleitung von Schmerzimpulsen und unterdrücken die Entstehung von entzündungsfördernden Gewebshormonen.

Eine weitere Erklärung für die schmerzstillende Wirkung von CBD ist, dass es den Abbau von Anandamiden hemmen könnte. Diese Endocannabinoide (körpereigene Cannabinoide) sind ebenfalls für die Schmerzlinderung zuständig.

Wie entsteht Schmerz eigentlich?

Im Körper gibt es unzählige Rezeptoren, die schmerzhafte Reize erkennen. Es ist ein wichtiges Warnsignal, dass etwas nicht stimmt, z.B. bei einer Verletzung oder einer Krankheit. Der Reiz, der dabei entsteht, wird über Nervenzellen (Neuronen) ins Rückenmark und schließlich ins Gehirn weitergeleitet. Erst wenn er dort angelangt ist, wird der Reiz von uns als Schmerz wahrgenommen.

CBD löscht erlernte Schmerzen

Wenn Nerven über eine längere Zeit Schmerz ausgesetzt sind, entwickeln sie eine Art Gedächtnis. Dabei entstehen vermehrt Rezeptoren, die die Schmerzempfindlichkeit erhöhen. Der Betroffene kann dann selbst bei schwachem oder sogar fehlendem Reiz immer noch quälende Schmerzen wahrnehmen.

Cannabinoide können das Schmerzgedächtnis löschen, indem sie die Schmerzweiterleitung an das Gehirn unterbrechen.

Wenn du also unter chronischen Schmerzen leidest, die sich verselbständigt haben und selbst zur Krankheit geworden sind, kann CBD-Öl helfen, aus diesem Teufelskreis auszubrechen.

Cannabis wirkt also auf ganz natürliche Weise und unterstützt auch den Körper, mehr eigene Cannabinoide zu produzieren bzw. hemmt dessen Abbau.

3. NatĂĽrliches Schmerzmittel mit sehr geringen Nebenwirkungen

Wie aus einem Bericht der WHO hervorgeht, hat CBD in der Regel keine nennenswerten Nebenwirkungen auf Leber, Nieren, Herz oder Blutdruck. Das bedeutet, dass Hanf-Öle auch bedenkenlos längerfristig eingenommen werden können. Sie sind eine natürliche Alternative zu herkömmlichen Schmerzmitteln und können ergänzend eingenommen werden oder bei leichteren Schmerzen konventionelle Medikamente sogar vollständig ersetzen.

Wechselwirkung mit anderen Medikamenten

Doch auch wenn CBD ein natürliches Arzneimittel ist, können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten, da eine Interaktion mit körpereigenen Enzymen stattfindet. So kann die Einnahme von CBD beispielsweise dazu führen, dass der Abbau bestimmter Medikamente langsamer stattfindet und sie somit länger oder stärker wirken als das normalerweise der Fall ist. Mögliche Wechselwirkungen können bei folgenden Medikamenten auftreten:

  • Schmerzmittel Diclofenac
  • Säurehemmer Omneprazol und Pantoprazol
  • Neuroleptika Haloperidol, Risperidon und Clobazam
  • Gerinnungshemmer Warfarin und Marcumar
  • Medikamente, die durch die Enzyme CYP2D6 und CYP3A4 verstoffwechselt werden (dies betrifft mehr als 20% aller Medikamente, wie beispielsweise Betablocker, Antihistaminika, Immunsuppressiva, trizyklische Antidepressiva und einige mehr)
  • Wenn Sie derzeit Medikamente einnehmen, ist es also ratsam, zuerst RĂĽcksprache mit Ihrem Arzt zu halten, ob Sie gleichzeitig CBD einnehmen können.

Kontraindikationen

Während der Schwangerschaft ist von CBD als Schmerzmittel abzuraten, da das Cannabidiol einen nachteiligen Einfluss auf die Plazentafunktion haben kann. Des Weiteren legen Forschungen nahe, dass CBD bei Patienten mit Glaukom (Grüner Star) den Augeninnendruck erhöhen könnte.

4. FĂĽr welche Arten von Schmerz ist CBD geeignet?

CBD kann für alle möglichen Arten von chronischen Schmerzen eingesetzt werden, wie zum Beispiel bei Migräne, Nervenschmerzen, Entzündungen, Krämpfe, Muskel- und Gelenksschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Epilepsie und vieles mehr.

Auch für Patienten, die unter starken Schmerzen leiden und Morphin nehmen müssen, ist die zusätzliche Einnahme von CBD-Öl dringend anzuraten. Denn dadurch kann die Morphin-Dosis deutlich gesenkt und die Nebenwirkungen gelindert werden, und man fühlt sich wieder wacher und klarer im Kopf.

CBD bei Rheuma, Gelenkschmerzen und Arthritis

CBD ist ein äußerst effektiver Entzündungshemmer und deshalb gerade für Krankheiten wie Rheuma und Arthritis ein so wertvolles natürliches Heilmittel. Auch wenn es kein Wundermittel ist, das derartige Erkrankungen sofort und vollständig heilt, kann es doch Schmerzen lindern und die Lebensqualität der Patienten spürbar verbessern. Der große Vorteil von CBD-Öl ist, dass selbst bei hoher Dosis und längeren Zeiträumen keine ernsthaften Nebenwirkungen auftreten können.

Das Cannabidiol reguliert auf natĂĽrliche Weise die AusschĂĽttung von Botenstoffen und bewirkt, dass weniger entzĂĽndliche Stoffe ausgeschĂĽttet werden, was sich positiv auf Erkrankungen wie Arthritis, Gelenkschmerzen oder Rheuma auswirkt. Die Wirkung von CBD auf diese entzĂĽndlichen Krankheiten ist mehrfach durch wissenschaftliche Studien belegt.

Eine Studie an Ratten mit Arthritis, veröffentlicht im European Journal of Pain, zeigte einen signifikanten Rückgang von Entzündungen und Anzeichen von Schmerzen. Und das völlig ohne Nebenwirkungen.

CBD bei Migräne

Wer von Migräne betroffen ist, leidet unter extrem starken Kopfschmerzen, oft auch in Kombination mit Übelkeit und Desorientiertheit. Die Ursachen dieser Beschwerden sind noch nicht vollständig belegt. Man vermutet aber, dass Stress und Schlafmangel einer der Auslöser für Migräne sein könnten.

Ärzte verschreiben in der Regel unterschiedliche Medikamente, die die Symptome von Migräne lindern. Jedoch sind diese Schmerztabletten mit vielen Nebenwirkungen verbunden. Ironischerweise kann sogar Kopfweh eine davon sein, und ein Teufelskreis beginnt.

Es ist bekannt, dass Marihuana eine wirksame Hilfe gegen Migräne sein kann, doch funktioniert es auch ohne THC? Es ist wissenschaftlich zwar noch nicht eindeutig belegt, doch erste Studien und Erfahrungsberichte zeigen vielversprechende Ergebnisse.

In vielen Fällen lindert CBD Migräne oder lässt die Symptome sogar vollständig verschwinden. Der besondere Vorteil von CBD ist dabei, dass es ein natürlicher Pflanzenstoff ist und keine nennenswerten Nebenwirkungen auftreten. Falls Sie unter Migräne leiden, ist die Behandlung mit CBD-Öl also auf jeden Fall einen Versuch wert.

CBD bei Menstruationsbeschwerden

Viele junge Frauen leiden unter Schmerzen während ihrer Periode. Bei manchen sind sie so stark, dass sie zu Schmerzmitteln greifen müssen. Werden diese regelmäßig eingenommen, kann dies ungünstige Auswirkungen haben. Sie belasten beispielsweise den Magen oder haben andere schädliche Nebenwirkungen.

Die Einnahme von CBD-Öl statt den herkömmlichen Medikamenten kann auch hier wieder die gesunde, natürlichere Alternative sein und genauso gut wirken. Denn Studien zeigen, dass CBD ein effektives Mittel bei Schmerzen, Krämpfen und Entzündungen ist und somit auch Regelschmerzen wesentlich lindern kann.

CBD bei Epilepsie

CBD wirkt nachweislich krampflösend, da es die Botenstoffe Serotonin und Adenosin beeinflusst und die Calcium-Konzentration in Nervenzellen reguliert. Diese Eigenschaften führen zu einer Reduzierung der Häufigkeit und Schwere von epileptischen Anfällen. Es hat sich gezeigt, dass die Anfallhäufigkeit bei Kleinkindern mit schwerer Epilepsie durch die Einnahme von Cannabidiol beinahe um die Hälfte verringert werden konnte.

Es lohnt sich also, CBD bei Epilepsie auszuprobieren. Allerdings sollte die Einnahme immer mit einem Arzt abgesprochen werden, vor allem wenn bereits herkömmliche Anti-Epileptika eingenommen werden.

5. CBD-Öl gegen Schmerzen – Erfahrungsberichte

Es gibt unzählige Erfahrungsberichte über die positiven Wirkungen von Cannabidiol. Im Folgenden haben wir ein paar Erfahrungen und Bewertungen unserer Anwender gesammelt, die dank regelmäßiger Einnahme von CBD schmerzfrei geworden sind und deren Lebensqualität sich wesentlich verbessert hat.

Martina, 59 Jahre (Nervenschmerzen): Durch meine kaputten Bandscheiben waren die Nervenschmerzen einfach nicht mehr zu ertragen. Die vom Arzt verschriebenen Schmerzmittel haben mir zwar einigermaßen geholfen, aber nach einiger Zeit sind verschiedene unangenehme Nebenwirkungen entstanden. Ich hatte mehrmals Blutungen im Darm und mit der Zeit sammelte sich immer mehr Wasser in den Beinen an. Das war für mich keine Dauerlösung und ich suchte nach Alternativen. So habe ich einen Versuch gewagt und mir übers Internet 15-prozentiges CBD-Öl gekauft. Die erste Wirkung hab ich schon nach 20 Minuten verspürt, und seitdem ich täglich mehrere Tropfen einnehme, sind meine Schmerzen zu 90 Prozent zurückgegangen! Ich hoffe, dass es weiterhin so gut wirkt und bin echt glücklich, ein natürliches Mittel gegen mein chronisches Leiden gefunden zu haben.

Johannes, 75 Jahre (Rheuma): Ich hatte jahrelang Schmerzen aufgrund meines Rheumas und hab echt alles versucht, um meine Beschwerden loszuwerden! Schmerztabletten, Operationen, verschiedene Therapien...so wirklich langfristig geholfen hat nichts. Bis mir ein Bekannter von CBD erzählt hat und dass es besonders bei Rheuma wirkt. Seitdem ich das Öl einnehme, geht es stark bergauf – ich kann die Schmerz- und Schlafmittel mehr und mehr reduzieren und genieße ein neues Lebensgefühl!

Susanne, 38 Jahre: Ich hatte lange Zeit mit Schlaflosigkeit und Migräne zu kämpfen. Dank täglicher Einnahme meines 10-prozentigen CBD-Öls sind die Migräne-Attacken deutlich seltener geworden und weit nicht mehr so schlimm wie früher. Das CBD hat mir auch geholfen, endlich wieder tief durchschlafen zu können.

Auch immer mehr Ärzte wissen die besondere Wirkung von CBD zu schätzen und setzen den Stoff vermehrt in der Schmerztherapie ein. In folgendem Video berichtet ein deutscher Arzt über seine Erfahrungen mit medizinischem Cannabis:

6. Dosierung und Anwendung von CBD-Ă–l bei Schmerzen

Je nach Größe, Alter, Gewicht und Art der Schmerzen variiert die Dosis grundsätzlich von Mensch zu Mensch, weshalb es hier keine genauen Richtlinien für die Anwendung von CBD-Öl gibt. Grundsätzlich gilt, dass CBD nicht überdosiert werden kann, da es ein natürlicher Wirkstoff ist.

Richtwert zur Dosierung: Eine Standard-Dosis CBD liegt im Bereich von 20 bis 100mg pro Tag

Wenn du noch keine Erfahrung hast und dich langsam herantasten möchtest, kannst du beispielsweise mit 20mg beginnen. Spürst du dabei noch keine oder zu wenig Wirkung, kannst du die Dosis nach und nach erhöhen, bis der gewünschte Effekt eintritt.

Bei richtig schweren Schmerzen und ernsthaften Erkrankungen kann auch weit ĂĽber die 100mg hinaus dosiert werden.

Bei der Anwendung gilt zu beachten, dass es Öle mit unterschiedlich hohem Cannadibiol-Gehalt gibt. Bei uns findest du Öle von 5% bis 15%. Für die Dosierung ist hier wichtig zu wissen, dass ein Tropfen eines 5%igen Öls etwa 1,75mg CBD enthält. Bei 10% sind es 3,5mg und bei 15% 5,25mg.

Um auf 100mg zu kommen, müsstest du also täglich z.B. 19 Tropfen des 15%igen Öls einnehmen.

7. Fazit

Zwar gibt es immer noch zu wenige Studien über die Wirkung von CBD bei Schmerzen, doch durch die bisherige Forschung wird klar: Der natürliche Pflanzenstoff hat ein ungeheures Potenzial in der Schmerztherapie und lässt sich für eine große Bandbreite verschiedenster Erkrankungen einsetzen. Es lohnt sich auf alle Fälle, CBD-Öle gegen Schmerzen zu testen, denn wenn sie Wirkung zeigen, sind sie die gesunde Alternative zu herkömmlichen Schmerzmitteln und können langfristig eingenommen werden – ohne Entstehung von Abhängigkeiten oder Nebenwirkungen.