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Die 6 besten rezeptfreien Schmerzmittel für Hunde

Veröffentlicht am 14.06.2024

11 MIN. LESEZEIT

Zuletzt aktualisiert am 19.06.2024

Hunde sind unsere treuen Begleiter und verdienen es, ein schmerzfreies und glückliches Leben zu führen. Doch genau wie wir Menschen können auch sie unter Schmerzen leiden, sei es aufgrund von Verletzungen, Arthrose oder anderen gesundheitlichen Problemen. Die richtige Schmerzbehandlung spielt dabei eine entscheidende Rolle, um deinem geliebten Vierbeiner Lebensqualität zu schenken.

Während verschreibungspflichtige Medikamente oft die erste Wahl sind, gibt es auch eine Vielzahl rezeptfreier Schmerzmittel, die helfen können, Schmerzen zu lindern. Aber wie sicher sind diese Mittel wirklich? Und wann ist ihr Einsatz sinnvoll? In diesem Blogartikel werfen wir einen genauen Blick auf rezeptfreie Schmerzmittel für Hunde, ihre Vor- und Nachteile sowie die richtige Anwendung.

Rezeptfreie Schmerzmittel für Hunde - das Wichtigste in Kürze

Natürliche rezeptfreie Schmerzmittel

  • CBD (Cannabidiol): Entzündungshemmend, schmerzlindernd, kaum Nebenwirkungen, verbessert Lebensqualität und reduziert Angst.
  • Grünlippmuschelextrakt: Reich an Omega-3-Fettsäuren, Glucosamin und Chondroitin, stärkt Gelenke und reduziert Entzündungen.
  • Teufelskralle: Entzündungshemmend, besonders vorteilhaft bei Arthritis, lindert Magen-Darm-Beschwerden.
  • Hyaluronsäure: Verbessert Gelenkflüssigkeit, reduziert Schmerzen und Entzündungen, schnelle Wirkung, wenige Nebenwirkungen.
  • Kurkuma: Entzündungshemmend, schmerzlindernd, antioxidativ, unterstützt Verdauungsgesundheit.
  • Homöopathie: Sanfte, natürliche Behandlung mit vielen positiven Erfahrungsberichten.

Hausmittel

  • Wärmebehandlung durch Rotlichtlampen: Lindert Muskelverspannungen und Gelenkschmerzen.
  • Kohl- und Quarkwickel: Reduziert Entzündungen und Schwellungen.
  • Kältekompressen: Verengt Blutgefäße, lindert Schwellungen und Schmerzen.

Wann dein Hund zum Tierarzt sollte:

  • Starke, anhaltende Schmerzen
  • Schwellungen
  • Appetitlosigkeit
  • Rezeptfreie Mittel zeigen keine Wirkung
  • Regelmäßige Kontrollen: Wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge für frühzeitige Diagnose und Behandlung.

1. Die Vorteile rezeptfreier Schmerzmittel für Hunde

Rezeptfreie Schmerzmittel für Hunde bieten eine Reihe von Vorteilen, die sie zu einer praktischen Option machen, wenn dein Vierbeiner unter Schmerzen leidet. Hier sind einige der wichtigsten Vorteile im Vergleich zu verschreibungspflichtigen Medikamenten:

Leichte Verfügbarkeit: Rezeptfreie Schmerzmittel sind in vielen Tierhandlungen, Apotheken und online erhältlich. Du musst nicht erst auf einen Termin beim Tierarzt warten, was besonders hilfreich sein kann, wenn dein Hund sofortige Linderung benötigt.

Kostenersparnis: Oft sind rezeptfreie Schmerzmittel günstiger als verschreibungspflichtige Medikamente. Da keine Arztbesuche und damit verbundene Kosten anfallen, kannst Du deinem Hund kostengünstiger helfen.

Einfache Anwendung: Die meisten rezeptfreien Schmerzmittel für Hunde kommen mit klaren Dosierungsanweisungen und sind unkompliziert in der Anwendung. Sie sind in verschiedenen Formen wie Tabletten, Flüssigkeiten oder Leckerlis erhältlich, was die Verabreichung erleichtert.

2. Natürliche Schmerzmittel für Hunde ohne Rezept

CBD (Cannabidiol)

CBD ist ein natürlicher Wirkstoff, der aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Im Gegensatz zu THC, einem anderen bekannten Cannabinoid, hat CBD keine psychoaktiven Eigenschaften. Das bedeutet, dass dein Hund nicht "high" wird, sondern lediglich die positiven gesundheitlichen Effekte genießt.

Wie wirkt CBD bei Hunden?

CBD interagiert mit dem Endocannabinoid-System (ECS) im Körper deines Hundes. Das ECS spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulierung von Schmerz, Entzündungen, Stimmung und allgemeinem Wohlbefinden. Durch die Bindung an bestimmte Rezeptoren kann CBD laut vielen Studien Schmerzen lindern und Entzündungen reduzieren, ohne dabei ernsthafte Nebenwirkungen zu verursachen.

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Vorteile von CBD im Überblick

Natürliche Schmerzlinderung: CBD ist bekannt für seine entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften. Es kann helfen, die Schmerzen bei chronischen Erkrankungen wie Arthrose oder akuten Verletzungen effektiv zu reduzieren.

Kaum Nebenwirkungen: Im Vergleich zu herkömmlichen Schmerzmitteln hat CBD wenige bis gar keine Nebenwirkungen. Das macht es zu einer sicheren Alternative, insbesondere für Hunde, die empfindlich auf Medikamente reagieren.

Verbesserung der Lebensqualität: Durch die Reduktion von Schmerzen und Entzündungen kann CBD dazu beitragen, die Beweglichkeit und Lebensfreude deines Hundes erheblich zu steigern. Ein schmerzfreier Hund ist ein glücklicher Hund!

Unterstützung bei Angst und Stress: CBD hat auch beruhigende Eigenschaften. Es kann helfen, Angstzustände und Stress zu lindern, was besonders nützlich ist, wenn dein Hund an Trennungsangst oder Angst vor lauten Geräuschen leidet.

Einfache Verabreichung: CBD-Produkte für Hunde gibt es in verschiedenen Formen, wie Öl, Leckerlis oder Kapseln. Du kannst leicht die für dich und deinen Hund passende Form finden und die Dosierung individuell anpassen.

Förderung des allgemeinen Wohlbefindens: Neben der Schmerzbehandlung kann CBD auch das allgemeine Wohlbefinden deines Hundes fördern, indem es das Immunsystem stärkt und die Gesundheit von Haut und Fell verbessert.

CBD FÜR
DEINEN HUND

Wenn Du nach einer natürlichen, sicheren und wirksamen Methode suchst, um die Schmerzen deines Hundes zu lindern und seine Lebensqualität zu verbessern, ist CBD eine hervorragende Wahl. Viele Hundebesitzer schwören bereits auf die positiven Effekte und berichten von erstaunlichen Verbesserungen bei ihren Vierbeinern. Probier es aus und gib deinem Hund die Chance auf ein glücklicheres und schmerzfreies Leben! Mehr Infos über CBD für Hunde findest Du in unserem Blogartikel CBD für den Hund - der umfassende Ratgeber.

Grünlippmuschelextrakt - rezeptfreies Schmerzmittel bei Arthrose

Hast Du schon mal von der Grünlippmuschel gehört? Dieses natürliche Heilmittel stammt aus den Gewässern Neuseelands und hat sich als äußerst wirksam bei der Behandlung von Gelenkschmerzen und Entzündungen bei Hunden erwiesen. Denn sie ist reich an Omega-3-Fettsäuren, Glucosamin, Chondroitin und anderen wichtigen Nährstoffen. Sie unterstützen die Gelenkgesundheit, indem sie die Knorpelstruktur stärken und Entzündungen reduzieren. Dadurch kann die Beweglichkeit deines Hundes verbessert und Schmerzen bei Arthrose gelindert werden.

Wenige Nebenwirkungen

Im Gegensatz zu vielen synthetischen Schmerzmitteln hat die Grünlippmuschel wenige bis gar keine Nebenwirkungen. Das macht sie zu einer sicheren und natürlichen Alternative für die Schmerzbehandlung.

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Teufelskralle

Die Teufelskralle, wissenschaftlich bekannt als Harpagophytum procumbens, ist eine Pflanze, die in den trockenen Regionen Afrikas, insbesondere in Namibia und Südafrika, wächst. Seit Jahrhunderten wird sie in der traditionellen Medizin verwendet, und heute entdecken wir ihre vielen Vorteile auch für unsere vierbeinigen Freunde.

Die entzündungshemmenden Eigenschaften der Teufelskralle helfen, Schmerzen zu lindern, die durch Entzündungen in den Gelenken oder Muskeln verursacht werden. Somit ist sie wie die Grünlippmuschel besonders vorteilhaft für Hunde, die an chronischen Erkrankungen wie Arthrose leiden. Außerdem ist die Teufelskralle dafür bekannt, Magen-Darm-Beschwerden zu lindern.

Wenn Du nach einer natürlichen, sicheren und wirksamen Methode suchst, um die Schmerzen und Entzündungen deines Hundes zu lindern, ist auch die Teufelskralle eine hervorragende Wahl. Das rezeptfreie Schmerzmittel ist in verschiedenen Formen erhältlich, darunter Pulver, Kapseln und flüssige Extrakte. Die Dosierung sollte am besten in Absprache mit einem Tierarzt erfolgen, um sicherzustellen, dass dein Hund die richtige Menge erhält.

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Hyaluronsäure für Hunde mit Gelenkschmerzen

Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil des Körpers, der vor allem in der Gelenkflüssigkeit, der Haut und dem Bindegewebe vorkommt. Sie spielt eine wichtige Rolle bei der Schmierung und Dämpfung der Gelenke. Bei Hunden, die unter Gelenkschmerzen leiden, kann Hyaluronsäure eine wirksame und schonende Lösung sein.

Wie wirkt Hyaluronsäure bei Hunden?

Bei Hunden mit Gelenkproblemen wie Arthritis oder Hüftdysplasie kann die Produktion von Hyaluronsäure im Körper abnehmen. Die Verabreichung von zusätzlicher Hyaluronsäure kann helfen, die Gelenkflüssigkeit wieder aufzufüllen, die Gelenke zu schmieren und die Entzündung zu reduzieren. Dies führt zu einer verbesserten Beweglichkeit und weniger Schmerzen.

Schnelle Wirkung

Viele Hundebesitzer berichten, dass sie bereits wenige Wochen nach Beginn der Hyaluronsäure-Behandlung eine Verbesserung der Beweglichkeit und eine Reduktion der Schmerzen bei ihren Hunden beobachten können.

Kaum Nebenwirkungen

Hyaluronsäure hat in der Regel wenige Nebenwirkungen, was sie zu einer sicheren Option für die Langzeitbehandlung macht. Im Vergleich zu vielen synthetischen Schmerzmitteln ist das Risiko von unerwünschten Reaktionen gering. Nur in sehr seltenen Fällen sind z.B. allergische Reaktionen oder Rötung an der Injektionsstelle festzustellen. Hyaluronsäure lässt sich aber auch oral in Form von Pulver oder Tropfen verabreichen, womit dieses Problem umgangen werden kann.

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Kurkuma

Kurkuma, auch als Gelbwurz bekannt, ist eine vielseitige Gewürzpflanze, die seit Jahrhunderten in der traditionellen Medizin verwendet wird. Besonders bekannt ist Kurkuma für seinen Hauptwirkstoff Curcumin, der starke entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften besitzt.

Die Vorteile von Kurkuma für Hunde im Überblick:

Entzündungshemmende Wirkung: Curcumin hemmt die Aktivität von Enzymen und Molekülen, die Entzündungen im Körper fördern. Dies hilft, die Entzündungen in den Gelenken deines Hundes zu reduzieren und somit Schmerzen zu lindern.

Natürliche Schmerzlinderung: Die entzündungshemmenden Eigenschaften von Kurkuma führen auch zu einer Reduktion von Schmerzen, besonders bei chronischen Gelenkerkrankungen. Dein Hund kann sich dadurch wieder freier bewegen und aktiver sein.

Antioxidative Eigenschaften: Kurkuma ist reich an Antioxidantien, die helfen, freie Radikale zu neutralisieren und Zellschäden zu verhindern. Dies unterstützt die allgemeine Gesundheit deines Hundes und kann Alterungsprozesse verlangsamen.

Verbesserung der Verdauung: Kurkuma kann auch die Verdauungsgesundheit unterstützen, indem es die Produktion von Galle anregt und die Verdauung von Fetten verbessert. Dies kann besonders bei älteren Hunden oder solchen mit Verdauungsproblemen von Vorteil sein.

Wie wird Kurkuma verabreicht?

Kurkuma kann deinem Hund in verschiedenen Formen verabreicht werden, darunter als Pulver, in Kapseln oder als Teil von speziellen Nahrungsergänzungsmitteln für Hunde. Es ist wichtig, die richtige Dosierung zu beachten, da zu viel Kurkuma Magen-Darm-Beschwerden verursachen kann. Eine übliche Dosierung liegt bei etwa 30 mg Kurkumin pro Kilo Körpergewicht täglich, aufgeteilt in zwei Dosen.

Ein Tipp: Kurkuma und schwarzer Pfeffer

Die Bioverfügbarkeit von Curcumin kann durch die Zugabe von schwarzem Pfeffer (Piperin) erheblich verbessert werden. Viele Nahrungsergänzungsmittel kombinieren daher Kurkuma und Piperin, um die Wirksamkeit zu maximieren.

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21,50€

Homöopathische Schmerzmittel für Hunde

Homöopathische Mittel sind seit Langem ein beliebtes Thema in der alternativen Medizin – und das nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere. Obwohl die Wirksamkeit homöopathischer Behandlungen wissenschaftlich umstritten ist, gibt es viele Hundebesitzer, die von positiven Erfahrungen berichten. Homöopathische Schmerzmittel bieten eine sanfte, natürliche Alternative zu herkömmlichen Medikamenten und können bei der Linderung von Schmerzen und Entzündungen bei Hunden helfen.

Was sind homöopathische Schmerzmittel?

Homöopathische Schmerzmittel basieren auf dem Prinzip „Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden“ und verwenden stark verdünnte Substanzen, die in konzentrierter Form Symptome hervorrufen würden. Diese Mittel sollen den Körper anregen, sich selbst zu heilen, und werden häufig bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt, darunter auch Schmerzen und Entzündungen.

Vorteile homöopathischer Schmerzmittel

Sanfte Behandlung: Homöopathische Mittel sind in der Regel gut verträglich und haben wenige bis keine Nebenwirkungen, was sie zu einer sicheren Option für die langfristige Anwendung macht.

Natürliche Inhaltsstoffe: Die meisten homöopathischen Produkte enthalten natürliche Substanzen, die auf die speziellen Bedürfnisse deines Hundes abgestimmt sind.

Positive Erfahrungen: Viele Hundebesitzer berichten von deutlichen Verbesserungen und einer erhöhten Lebensqualität ihrer Hunde nach der Anwendung homöopathischer Mittel.

Beliebte homöopathische Schmerzmittel für Hunde

Arnica montana: Wird häufig bei akuten Verletzungen, Prellungen, Verstauchungen und allgemeinen Schmerzen eingesetzt. Es hilft, Schwellungen zu reduzieren und die Heilung zu fördern.

Rhus toxicodendron: Dieses Mittel wird bei rheumatischen Beschwerden und steifen Gelenken verwendet.

Bryonia alba: Wird bei Gelenkschmerzen und Entzündungen eingesetzt, besonders wenn die Schmerzen durch Bewegung verschlimmert werden und durch Ruhe gelindert werden.

Hypericum perforatum: Auch bekannt als Johanniskraut, wird Hypericum bei Nervenverletzungen und Nervenschmerzen eingesetzt. Es kann helfen, die Regeneration nach Verletzungen zu unterstützen.

Ruta graveolens: Ruta ist nützlich bei Verletzungen der Sehnen und Bänder sowie bei Gelenkschmerzen und rheumatischen Beschwerden.

Ein homöopathisches Produkt speziell für Hunde sind die Traumeel Tabletten. Sie enthalten eine Kombination der wichtigsten Arzneimittel gegen Schmerzen.

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Homöopathisches Schmerzmittel für Hunde*

21,58€

Warum solltest Du homöopathische Schmerzmittel für Hunde ausprobieren?

Wenn Du auf der Suche nach einer sanften, natürlichen Methode zur Schmerzlinderung für deinen Hund bist, könnten homöopathische Mittel eine Überlegung wert sein. Obwohl ihre Wirksamkeit wissenschaftlich umstritten ist, sprechen die positiven Erfahrungen vieler Hundebesitzer für sich. Es lohnt sich, verschiedene Mittel auszuprobieren und zu beobachten, wie dein Hund darauf reagiert.

3. Schmerzmittel für den Hund – das sind die besten Hausmittel

Wenn dein Hund unter Schmerzen leidet, muss nicht immer gleich zu Medikamenten gegriffen werden. Es gibt verschiedene bewährte Hausmittel, die auf natürliche Weise helfen können, Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Hier sind einige der besten Hausmittel, die du ausprobieren kannst, um deinem Hund Linderung zu verschaffen:

Wärmebehandlung durch Rotlichtlampen

Wärme kann sehr wohltuend bei Muskelverspannungen und Gelenkschmerzen sein. Eine Rotlichtlampe ist eine einfache und effektive Methode, um die betroffenen Stellen gezielt zu behandeln.

Wie es wirkt: Die Wärme dringt tief in die Muskulatur ein, fördert die Durchblutung und entspannt die Muskeln. Dies kann besonders bei chronischen Schmerzen und Verspannungen hilfreich sein.

Anwendung: Halte die Rotlichtlampe in einem Abstand von etwa 30 cm zur schmerzenden Stelle deines Hundes und bestrahle die Stelle für 10-15 Minuten. Achte darauf, dass dein Hund dabei entspannt ist und die Wärme angenehm empfindet. Wiederhole die Behandlung 1-2 Mal täglich.

Hund wird mit Rotlichtlampe behandelt

Kohlwickel

Kohlwickel sind ein traditionelles Hausmittel zur Linderung von Entzündungen und Schmerzen. Die im Kohl enthaltenen Senfölglykoside haben eine entzündungshemmende Wirkung und können Schwellungen reduzieren.

Anwendung: Nimm ein paar frische Kohlblätter und walze sie mit einem Nudelholz, bis sie weich und saftig sind. Lege die Blätter auf die schmerzende Stelle deines Hundes und fixiere sie mit einer Mullbinde. Lasse den Wickel für etwa 30-60 Minuten einwirken und wiederhole die Anwendung täglich.

Quarkwickel

Quarkwickel sind ein weiteres bewährtes Hausmittel zur Schmerzlinderung. Die Kühlung des Quarks lindert Schmerzen und reduziert Entzündungen, während die Feuchtigkeit die Haut beruhigt.

Anwendung: Trage eine dicke Schicht Quark auf ein Baumwolltuch auf und lege es auf die betroffene Stelle. Fixiere den Wickel mit einer Mullbinde und lasse ihn für 20-30 Minuten einwirken. Entferne den Wickel und reinige die Haut deines Hundes mit lauwarmem Wasser. Wiederhole die Anwendung bei Bedarf.

Kältekompressen

Kälte kann bei akuten Verletzungen, Schwellungen und Schmerzen sehr effektiv sein. Die Kälte verengt die Blutgefäße, wodurch Schwellungen und Entzündungen reduziert werden. Dies führt zu einer Linderung der Schmerzen.

Anwendung: Wickele ein Kühlpad oder einen Eisbeutel in ein dünnes Handtuch und lege es auf die schmerzende Stelle deines Hundes. Lasse die Kältekompresse für 10-15 Minuten einwirken und entferne sie dann. Wiederhole die Anwendung alle 2-3 Stunden, besonders in den ersten 24 Stunden nach einer akuten Verletzung.

Hausmittel sind eine natürliche und schonende Möglichkeit, deinem Hund bei Schmerzen und Entzündungen zu helfen. Sie haben in der Regel wenige bis keine Nebenwirkungen und können in Kombination mit anderen Behandlungen verwendet werden. Achte immer darauf, wie dein Hund auf die Anwendungen reagiert, und konsultiere bei anhaltenden oder schweren Beschwerden stets einen Tierarzt. Dein Hund wird die liebevolle Pflege und die wohltuende Wirkung dieser Hausmittel zu schätzen wissen!

4. Fälle, in denen frei verkäufliche Schmerzmittel nicht ausreichen

Es gibt bestimmte Situationen, in denen ein Besuch beim Tierarzt unerlässlich ist, um die Gesundheit und das Wohlbefinden deines Hundes sicherzustellen. Manchmal können Schmerzen und Beschwerden auf ernstere Gesundheitsprobleme hinweisen.

Achte auf folgende Anzeichen und suche bei Bedarf sofort einen Tierarzt auf:

  • Starke oder anhaltende Schmerzen: Wenn dein Hund offensichtlich starke Schmerzen hat oder diese über mehrere Tage hinweg anhalten.
  • Verhaltensänderungen: Plötzliche Veränderungen im Verhalten wie Aggressivität, Rückzug, verstärktes Jaulen oder Winseln können auf ernsthafte Probleme hinweisen.
  • Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust: Wenn dein Hund über einen längeren Zeitraum nichts frisst oder deutlich an Gewicht verliert.
  • Schwellungen und Wunden: Ungewöhnliche Schwellungen, Wunden, die nicht heilen, oder Anzeichen von Infektionen erfordern eine tierärztliche Untersuchung.
  • Unklare Ursachen: Wenn die Ursache der Schmerzen unklar ist oder du dir unsicher bist, was die Schmerzen deines Hundes verursacht, sollte ein Tierarzt die genaue Diagnose stellen.Kein Ansprechen auf Medikamente: Wenn dein Hund auf die rezeptfreien Schmerzmittel nicht anspricht oder die Schmerzen trotz Behandlung nicht nachlassen, ist eine tierärztliche Untersuchung notwendig.

Bedeutung regelmäßiger tierärztlicher Kontrollen

Regelmäßige Besuche beim Tierarzt sind entscheidend für die Gesundheit deines Hundes. So können gesundheitliche Probleme frühzeitig erkannt und behandelt werden, bevor sie sich verschlimmern. Der Tierarzt kann die Behandlung und Dosierung von Medikamenten an den aktuellen Gesundheitszustand deines Hundes anpassen. Er kann Dir auch wertvolle Ratschläge zur Ernährung, Bewegung und Pflege deines Hundes geben, um seine Gesundheit bestmöglich zu unterstützen.

5. Schmerzmittel für Hunde rezeptfrei – Fazit

Die Gesundheit und das Wohlbefinden deines Hundes stehen an erster Stelle, und rezeptfreie Schmerzmittel können eine wertvolle Unterstützung sein, um Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Von natürlichen Optionen wie CBD, Kurkuma und Grünlippmuschel bis hin zu homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln – es gibt viele Möglichkeiten, die Dir helfen können, deinem Vierbeiner Erleichterung zu verschaffen.

Dennoch ist es wichtig, verantwortungsvoll mit diesen Mitteln umzugehen. Besonders bei schwerwiegenderen Gesundheitsproblemen oder wenn rezeptfreie Schmerzmittel nicht ausreichen, ist der Gang zum Tierarzt unerlässlich. Regelmäßige tierärztliche Kontrollen helfen dabei, die Gesundheit deines Hundes zu überwachen und sicherzustellen, dass er die bestmögliche Behandlung erhält.

* Affiliate Link

Befasst sich schon seit vielen Jahren leidenschaftlich mit Gesundheit, Ernährung und natürlichen Heilmethoden und hat 2016 eine Ausbildung zum Masseur absolviert. Seitdem er die Heilkraft von CBD für sich entdeckt hat, lässt ihn das Thema nicht mehr los. So veröffentlicht er nun regelmäßige Artikel über die vielfältigen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten des Cannabinoids.

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