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FAQ

Wie CBD bei Diabetes helfen kann

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CBD wirkt sich aufgrund seiner entzündungshemmenden Eigenschaften positiv auf die Insulinresistenz und die Insulinproduktion aus. Eine Studie mit Mäusen hat gezeigt, dass sich die Inzidenz von Typ-1-Diabetes durch die Verabreichung von CBD verringert.

Allein in Deutschland leiden aktuell mehr als sieben Millionen Menschen an Diabetes. Die Anzahl der Erkrankten ist in den letzten 20 Jahren um fast 40% gestiegen und immer häufiger sind auch jüngere Menschen davon betroffen. Viele Diabetiker leiden dabei unter schmerzhaften Begleitsymptomen und müssen ein Leben lang Insulin spritzen.

Der folgende Artikel befasst sich mit den unterschiedlichen Wirkungsweisen von CBD bei Diabetes und wie der natürliche Stoff aus der Hanfpflanze die Bauchspeicheldrüse heilen und das Immunsystem stärken kann.

Erfreulicherweise zeigen viele Studien, dass CBD ein vielversprechendes Potenzial bei der Behandlung von Typ-1- und Typ-2-Diabetes hat.

 

CBD-gegen-Diabetes

1. Was ist Diabetes?

Diabetes mellitus ist eine Störung des Zuckerstoffwechsels, bei der eine Überzuckerung des Blutes aufgrund von Insulinmangel oder einer Insulinresistenz entsteht. Der Botenstoff Insulin ist normalerweise dafür verantwortlich, dass die durch die Nahrungsaufnahme entstandene Glukose (Traubenzucker) in die Zellen gebracht und abgebaut wird. Fehlt das Insulin jedoch, bleibt der Blutzuckerspiegel erhöht und richtet langfristig immense Schäden an. Es entstehen Durchblutungsstörungen der arteriellen Blutgefäße, die zu Organschäden führen. Besonders betroffen sind die Augen (Erblindung durch Schädigung der Netzhaut), die Nieren und das periphere Nervensystem. 

2. Die verschiedenen Diabetes-Typen

Man unterscheidet zwischen zwei Haupttypen von Diabetes, Typ 1 und Typ 2. Was beide gemeinsam haben ist, dass der Blutzuckerspiegel nicht mehr abgebaut werden kann und auf konstant hohem Level bleibt, wenn keine Therapie erfolgt. Die Ursachen für den gestörten Zuckerstoffwechsel unterscheiden sich jedoch zwischen den beiden Typen.

Typ-1-Diabetes

Bei dieser Art der Erkrankung entsteht der Insulinmangel durch eine Autoimmunreaktion, d.h. körpereigene Abwehrstoffe attackieren die Zellen der Bauchspeicheldrüse, wodurch sie nicht genügend oder gar kein Insulin mehr produzieren kann. Die Ursachen für diese Reaktion sind größtenteils unbekannt. Man vermutet, dass manche Viren oder Bakterien den Bauchspeicheldrüsenzellen so ähnlich sehen, dass das Immunsystem verwirrt ist und zusätzlich die eigenen Zellen angreift.

Diabetes Typ 1 entsteht meistens schon in der Kindheit oder Jugend und gilt als unheilbar. Betroffene müssen sich also ein Leben lang Insulin spritzen.

Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes)

Typ 2 ist die häufigste Form von Diabetes und wird auch Altersdiabetes genannt, da er bei den meisten Menschen erst im späteren Erwachsenenalter auftritt. Das Hauptproblem bei Typ 2 ist in erster Linie die Insulinresistenz. Das heißt, es wird zwar Insulin produziert, wirkt in den Zellen aber nicht so effizient, wie es soll. Die Bauchspeicheldrüse reagiert in der Anfangsphase eines Typ-2-Diabetes mit der Produktion von immer höheren Insulinmengen, bis selbst das aufgrund der hohen Resistenz nicht mehr ausreicht, um den Blutzucker zu verarbeiten. In manchen Fällen kommt es schließlich wie bei Typ 1 zu einem absoluten Insulinmangel.

Die Ursachen von Typ-2-Diabetes sind vor allem Übergewicht, eine fett- und zuckerreiche Ernährung, übermäßiger Alkoholkonsum sowie Bewegungsmangel und Bluthochdruck. Typ 2 hängt also hauptsächlich mit dem Lebensstil zusammen und kann durch eine gesündere Lebensweise auch wieder geheilt werden.

Schwangerschaftsdiabetes

Schwangerschaftsdiabetes, auch Typ-4-Diabetes genannt, tritt nur während der Schwangerschaft auf und verschwindet wieder, sobald das Kind entbunden ist. Ursache für diese Diabetesform sind die Schwangerschaftshormone, die eine Insulinresistenz auslösen können. In Deutschland tritt Typ-4-Diabetes bei ca. 6% aller schwangeren Frauen auf.

Diabetes Sonderformen

Neben Typ-1-,Typ-2- und der Schwangerschaftsdiabetes existieren auch noch weitere seltene Sonderformen. Dazu zählen beispielsweise die sogenannten MODY(=Maturity Onset Diabetes of the Young)-Diabetestypen. Hierbei handelt es sich um genetische Defekte, wodurch die Betazellen der Bauchspeicheldrüse beschädigt sind. Des Weiteren können Diabeteserkrankungen auch aufgrund einer Virusinfektion, Bauchspeicheldrüsenentzündung oder der Gabe von Kortison entstehen.

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3. Wie CBD bei Diabetes Typ 1 helfen kann - Studien und Informationen

 

 

Typ-1-Diabetes gehört zu den Autoimmunerkrankungen, das heißt der Körper attackiert sein eigenes Gewebe.

 

Da CBD immunstärkend und entzündungshemmend wirkt, könnte das Cannabinoid dabei helfen, das Immunsystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Zerstörung der Insulin produzierenden Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse zu stoppen. 

CBD bei Diabetes - Studie an Mäusen

Eine Studie aus dem Jahr 2006 konnte zeigen, dass sich die Häufigkeit von Diabetes bei nicht adipösen Mäusen signifikant reduzierte, nachdem sie mit CBD behandelt worden waren. Während bei der nicht behandelten Kontrollgruppe 86% der Mäuse Diabetes hatten, waren es bei der Gruppe, die CBD verabreicht bekam, nur 30%.

Als Grund für die positive Wirkung auf Diabetes gelten vor allem die antientzündlichen Eigenschaften des Cannabinoids. CBD hemmt die Zytokinproduktion und die entzündliche Infiltration der Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldrüse.

CBD und seine entzündungshemmende Wirkung

Schon seit den 1990er Jahren ist bekannt, dass das körpereigene Endocannabinoid System Schmerzen und Entzündungen mittels Cannabinoiden reguliert. Und genau da liegt der große Vorteil von CBD im Einsatz gegen Diabetes.

 

Die entzündungshemmenden Eigenschaften von Cannabidiol können die Bauchspeicheldrüse regenerieren und sie dazu anregen, wieder eigenes Insulin herzustellen.

CBD hat also im Gegensatz zu herkömmlichen Diabetes-Medikamenten das Potenzial, die Zuckerkrankheit umzukehren.

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Stimulation der Insulinausschüttung durch Erhöhung des Peptidhormons GIP

In einer randomisierten und placebokontrollierten Doppelblindstudie von 2016 konnte zudem bewiesen werden, dass CBD die GIP-Konzentration erhöht. Das glukoseabhängige insulinotrope Peptid, kurz GIP, regt die Insulinausschüttung in den B-Zellen der Pankreas (Bauchspeicheldrüse) an. Die Ergebnisse sind vielversprechend und zeigen, dass der Einsatz von CBD sowohl bei der Prävention als auch bei der Behandlung von Typ-1-Diabetes eine wichtige Rolle spielen könnte.

Entzündung der Bauchspeicheldrüse kann zu Diabetes führen

Wie aus verschiedenen Studien hervorgeht, können auch Entzündungen und oxidativer Stress eine Rolle bei der Entstehung von Diabetes Typ 1 spielen. Wenn die Bauchspeicheldrüse chronisch entzündet ist (Pankreatitis), wird ihr Gewebe immer mehr geschädigt und sie kann schließlich nicht mehr genügend Insulin produzieren – eine Zuckerkrankheit ist die Folge. Ursächlich für eine Bauchspeicheldrüsenentzündung ist oftmals ein ungesunder Lebensstil wie jahrelanger Alkohol- und Zigarettenkonsum oder erhöhte Fettwerte. Andere Ursachen können auch bestimmte Medikamente, eine Überfunktion der Nebenschilddrüse oder ein erhöhter Kalziumspiegel sein.

Cannabidiol hingegen hat die Fähigkeit, die Entzündung rückgängig zu machen und die Pankreas zu regenerieren.

THC bei Diabetes Typ 1

Welche Wirkung hat Cannabiskonsum bei Diabetes Typ 1? Die Studienlage zu diesem Thema ist kontrovers, da Studien mit recht widersprüchlichen Ergebnissen veröffentlicht wurden. 

Eine Studie, die 2019 im Journal Diabetes Care erschien, deutet darauf hin, dass Cannabiskonsum das Risiko für Komplikationen bei Typ-1-Diabetes verdoppelt. Kritiker der Studie sehen jedoch keinen direkten Zusammenhang zwischen THC und Diabetes. Vielmehr seien die Essgewohnheiten der Cannabiskonsumenten Grund für die Resultate.

Eine im Jahr 2013 veröffentlichte Studie kam dabei zu ganz anderen Ergebnissen. Die Wissenschaftler stellten fest, dass die Insulinresistenz bei Cannabiskonsumenten um 17 Prozent geringer war als bei Probanden, die noch nie Cannabis geraucht hatten. Die Konsumenten hatten außerdem einen niedrigeren Blutzuckerspiegel und 16 Prozent weniger Fasteninsulin als Nicht-Konsumenten.

Dazu kommt, dass THC einen positiven Effekt auf die Fettverbrennung haben könnte, wie eine Studie von 2011 hinweist.

4. CBD bei Diabetes Typ 2

Wie schon zu Beginn erwähnt, ist die Ursache von Typ-2-Diabetes eine Insulinresistenz, die sich durch einen ungesunden Lebensstil entwickeln kann. CBD hat ein ungeheures Potenzial, diese Form von Diabetes zu heilen. Das Cannabinoid bewirkt nämlich, dass die Zellen wieder mehr auf Insulin ansprechen, außerdem fördert es die Fettverbrennung.

Cannabidiol reduziert die Insulinresistenz

In der Doppelblindstudie von 2016 stellte man fest, dass CBD die Konzentration von Resistin (Peptidhormon, das vom Fettgewebe abgesondert wird ) reduziert, was in Bezug auf Typ-2-Diabetes sehr vorteilhaft ist. Erhöhte Resistkonzentrationen stehen nämlich im Zusammenhang mit Adipositas und Insulinresistenz (IR). Die IR stellt einen Marker für eine sich anbahnende Diabeteserkrankung Typ 2 dar. Mit der regelmäßigen Einnahme von CBD Öl kann diese Resistenz hingegen reduziert werden.

Hilfe beim Abnehmen - CBD unterstützt die Fettverbrennung

Gerade bei Diabetes Typ 2 ist es sehr wichtig, Übergewicht zu vermeiden. Denn durch zu viel Bauchfett werden vom Körper Hormone ausgeschüttet, die Leber und Muskelzellen unempfindlicher für Insulin machen – die Insulinresistenz steigt. Der Umkehrschluss ist also, dass Zellen wieder besser auf Insulin reagieren, wenn überschüssiges Fett verbrannt wird.

 

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Wie hilft CBD beim Abnehmen?

Abnehmen mit CBD klingt zunächst seltsam, ist aber tatsächlich möglich! 2016 fanden koreanische Forscher in einer Studie heraus, dass Cannabidiol weißes Fett in braunes Fett umwandelt, was die Kalorienverbrennung unterstützt. Übergewichtige Menschen haben einen großen Anteil an weißem Fett – es speichert Energie und erhöht das Risiko für Herzinfarkt, Diabetes und Arteriosklerose. Braunes Fettgewebe hingegen verbrennt Energie in den Mitochondrien (zelleigene Kraftwerke), um Wärme zu erzeugen. Außerdem hat es viele positive Effekte auf die Gesundheit. Es hilft gegen zu hohe Cholesterinwerte, und was für Diabetes besonders interessant ist – braunes Fett bewirkt eine Steigerung der Insulinsensitivität!

 

Indem CBD also den Anteil an braunem Fett erhöht, wird einerseits eine schnellere und effizientere Fettverbrennung erreicht, andererseits sprechen die Zellen wieder besser auf Insulin an.

CBD gegen Essenssucht

Fettleibigkeit und Esssucht sind nicht selten psychisch oder emotional bedingt. Viele Menschen belohnen sich beispielsweise mit Süßigkeiten, wenn sie unter Stress leiden oder traurig sind. Fettes, ungesundes Essen ist dann eine Art Trostspender, der ein bisschen über die negativen Gefühle hinweghilft.

Da CBD einen positiven Einfluss auf die Stimmung hat und Körper und Geist in einen entspannten Zustand bringt, kann es unterstützend gegen Süchte, Ängste und Depressionen eingesetzt werden und somit auch indirekt beim Abnehmen helfen.

Ernährung und Lebensstil bei Typ-2-Diabetes

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Die Ursachen für die Entstehung von Typ-2-Diabetes sind vor allem ungesunde Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel. Die gute Nachricht dabei ist, dass sich die Krankheit durch einen gesünderen Lebensstil auch wieder verbessern und sogar vollständig umkehren lässt.

CBD zeigt bei Diabetes zwar viele positive Wirkungen, die besten Ergebnisse erzielt man aber in Kombination mit Bewegung und gesunder Ernährung.Treibe also regelmäßig Sport und achte darauf, dich ausgewogen und ballaststoffreich zu ernähren.

Ballaststoffreiche Lebensmittel

Ballaststoffe regeln den Anstieg des Blutzuckers und spielen deshalb gerade für Diabetiker eine wichtige Rolle. Je mehr Ballaststoffe in der Nahrung enthalten sind, desto langsamer erhöht sich der Zuckerspiegel. Zu den ballaststoffreichen Lebensmitteln zählen beispielsweise Obst, Gemüse, Nüsse, Samen (Hanfsamen sind besonders wertvoll) sowie Hülsenfrüchte und Kartoffeln.

Was Du als Diabetiker unbedingt vermeiden solltest ist Zucker sowie Weizen und sämtliche Weizenprodukte, denn diese verursachen die höchsten Blutzuckerspitzen und Insulinausschüttungen – höher noch als bei reinem Zucker.

Antioxidantien

Da der unvollständige Zuckerstoffwechsel bei Diabetikern die Entstehung von freien Radikalen fördert, sollten auch antioxidative Lebensmittel vermehrt auf dem Ernährungsplan stehen. Dazu zählen z.B. Hanfsamenöl, Leinöl, Beeren, Karotten oder Avocados.

 

5. Hilfe bei Schmerzen und Nervenschäden (diabetische Neuropathie)

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Ein hoher Blutzucker führt langfristig zu Schäden an Blutgefäßen und damit auch an den Nerven, weil sie schlechter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Außerdem entstehen giftige Stoffwechselprodukte, die die Hüllen der Nervenfasern schädigen.

Etwa ein Drittel aller Diabetiker leidet deshalb unter neuropathischen Schmerzen, meist treten sie in den Beinen auf. Bei manchen Patienten ist das Leiden so stark, dass sie zu Schmerzmitteln greifen müssen, die zwar teilweise Linderung der Symptome verschaffen, aber auch abhängig machen können und Nebenwirkungen haben. Zu solchen Schmerzmitteln zählen beispielsweise Opioide, an denen jährlich allein in Deutschland hunderte Menschen durch Überdosierung sterben.

CBD Öl als natürliches Schmerzmittel bei Diabetes

Cannabidiol hat den Vorteil, dass es Schmerzen lindert, aber nicht abhängig macht und auch keine schädlichen Nebenwirkungen hat. Die wissenschaftliche Forschung hat das Potenzial von CBD gegen Schmerzen schon lange erkannt. Eine Studie von 2018, die im Cannabis and Cannabinoid Research Journal veröffentlicht wurde, spricht von CBD als vielversprechender Ergänzung in der Schmerzbehandlung. Cannabinoide unterdrücken entzündliche und neuropathische Schmerzen, indem sie auf α3 Glycinrezeptoren abzielen, die bei der Schmerzwahrnehmung eine wichtige Rolle spielen.

 

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Langfristig einsetzbar ohne schädliche Nebenwirkungen

Ein amerikanisches Forschungsteam berichtete 2012 im Journal of Experimental Medicine, dass „die Verabreichung von Cannabidiol (CBD), einer wichtigen nicht-psychoaktiven Komponente von Marihuana, und seiner modifizierten Derivate chronisch entzündliche und neuropathische Schmerzen signifikant unterdrückt, ohne eine offensichtliche Analgetikatoleranz bei Nagetieren zu verursachen.“

Die nicht vorhandene Analgetikatoleranz (Desensibilisierung gegenüber Schmerzmitteln) ist ein weiterer großer Vorteil von CBD. Herkömmliche Schmerzmittel wie z.B. Opioide verlieren nämlich mit der Zeit immer mehr an Wirkung, weil die Rezeptoren desensibilisiert werden. Dann sind immer höhere Dosierungen notwendig, um den gewünschten Effekt zu erzielen, was sehr gefährlich werden kann. CBD hingegen hat kein Suchtpotenzial und lässt sich im Fall von Diabetesschmerzen dauerhaft bei gleichbleibender Wirkung und ohne schädliche Nebenwirkungen einsetzen. Dies macht den Wirkstoff aus der Hanfpflanze zu einem wertvollen natürlichen Schmerzmittel.

6. Anwendung und Dosierung von CBD Öl bei Diabetes

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CBD Öl bzw. Cannabisöl ist für den Menschen sehr gut verträglich und hat keine schädlichen Nebenwirkungen. Eine Überdosis führt höchstens zu Schläfrigkeit, weshalb man sich diesbezüglich also keine Sorgen zu machen braucht. Was die richtige Dosierung von CBD Öl für Diabetiker angeht, können keine pauschalen Angaben gemacht werden, denn das ist bei jedem Menschen unterschiedlich - je nachdem, wie stark die Erkrankung ist und welche Symptome auftreten.

Individuelle Anpassung der Dosis

Wenn Du CBD-Öl gegen Diabetes einnimmst, beginne am besten mit wenigen Tropfen und steigere die Dosierung nach und nach, bis Du die gewünschte Wirkung spürst, wie etwa Schmerzlinderung. Du kannst zum Beispiel mit dem 5%igen CBD-Öl beginnen und zweimal täglich je 3 Tropfen einnehmen.

Eine Standarddosis CBD bewegt sich bei vielen Menschen im Bereich von 10mg bis 100mg pro Tag.

Meistens gilt aber - je höher die Dosis und je länger der Anwendungszeitraum, desto stärker kann sich auch die heilende Wirkung des Cannabinoids entfalten. Es ist auch wichtig, die CBD-Tropfen regelmäßig und langfristig einzunehmen, denn der Körper braucht eine gewisse Zeit, um sich darauf einzustellen. Typ-2-Diabetes kann nicht von heute auf morgen geheilt werden. CBD ist auch kein Ersatz für Insulin. Die regelmäßige Einnahme des Öls kann aber einerseits die Bauchspeicheldrüse dazu anregen, mehr Insulin zu produzieren, andererseits die Insulinresistenz verringern.

Einnahme: Öl unter die Zunge tropfen

Hanföl tropft man sich am besten mit der Pipette unter die Zunge und wartet eine Minute lang, bevor man es schluckt. Auf diese Weise können die Cannabinoide über die Schleimhäute einziehen und ihre Wirkung schneller entfalten als über den Magen.

Hanftee bei Diabetes

Eine Alternative zum Öl kann auch Hanftee bzw. CBD Tee sein. Dabei gießt man getrocknete Hanfblüten mit heißem Wasser auf und kann so ein wohltuendes Entspannungsgetränk genießen. Der CBD-Gehalt von Tees liegt meist bei etwa 4 Prozent.

 

7. CBD-Öl Erfahrungen bei Diabetes

Laut Mark J. Rosenfeld, wissenschaftlicher Berater von ISA Scientific, könnte "CBD Diabetes unterdrücken, umkehren und vielleicht sogar heilen". CBD wirkt unter anderem als Glukose Stabilisator, was bedeutet, dass der Blutzuckerspiegel nicht mehr so schnell ansteigt. Hierfür haben wir auch persönliche Erfahrungsberichte im Internet gefunden, die dies bestätigen.

Stephanie K. 

"Wenn ich CBD Öl vor dem Schlafengehen einnehme, kann ich feststellen, dass mein Zuckerspiegel am nächsten Morgen um 15 bis 20 Punkte niedriger ist als sonst."

Roman H. 

"Ich nehme zweimal pro Tag CBD Kapseln ein. Das hilft mir, den Dawn-Effekt zu minimieren. Meine morgendlichen Zuckerwerte sind deutlich gesunken." 

Martin S.

"Viele sagen ja CBD sei kein Wundermittel, aber was wird denn bitte von einem Wundermittel erwartet? Für MICH ist es das definitiv. Dank CBD habe ich durch meine Polyneuropathie keine Beschwerden mehr auch nach längerem Gehen, kein Kribbeln. Ich bin Diabetiker und meine Insulinresistenz ist auch besser geworden, ich muss nicht mehr soviel spritzen."

 

Wenn Du selbst schon Erfahrungen mit CBD Öl bei Diabetes gemacht hast, würden wir uns sehr freuen von Dir zu hören! Schreib uns einfach eine E-Mail an contact@mycannaby.com

8. Fazit

Es ist wirklich bemerkenswert, auf wie vielen Ebenen CBD gegen Diabetes helfen kann. Es reduziert die Insulinresistenz und die Entzündung der Bauchspeicheldrüse, regt die Insulinproduktion an, wirkt als Glukose-Stabilisator und kann durch seine schmerzlindernden Eigenschaften auch unangenehme Begleitsymptome von Diabetes lindern. Außerdem fördert CBD die Fettverbrennung und trägt wesentlich zu einem gesunden Körper und einem gesunden Geist bei.

Die regelmäßige Einnahme von CBD Öl bei Diabetes ist eine optimale Prävention sowohl gegen Typ-1 als auch Typ-2. Letzteres ist in Kombination mit einem gesunden Lebensstil sogar vollständig heilbar.

 

Quellen:

https://care.diabetesjournals.org/content/39/10/1777

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3349875/

https://care.diabetesjournals.org/content/39/10/1777

https://link.springer.com/article/10.1007/s11010-016-2702-5

https://www.aerzteblatt.de/archiv/198996/Sucht-und-Drogen-Drogentote-durch-Ueberdosierung-von-Opioiden

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2503660/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3371734/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21868374/

https://www.amjmed.com/article/S0002-9343(13)00200-3/fulltext

https://care.diabetesjournals.org/content/early/2019/10/17/dc19-0365

 

 

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Autorin: Stephanie Killersreiter
hat Pharmazie an der LMU München studiert und ist approbierte Apothekerin mit Leib und Seele. Sie hat großes Interesse an alternativen Heilungsmethoden und hat sich intensiv mit der Wirkung und dem Potenzial der Hanfpflanze auseinandergesetzt.Sie teilt Ihr Wissen über CBD gerne in Kundengesprächen und Magazinen.

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