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FAQ

CBD gegen Migräne - überzeugende Ergebnisse der Forschung

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Eine Migräne ist definitiv keine Kleinigkeit - die heftigen, stechenden Kopfschmerzen stellen eine enorme Belastung für Betroffene dar und schränken ihre Lebensqualität stark ein. Herkömmliche Schmerzmittel verschaffen zwar Linderung, bringen aber unerwünschte Nebenwirkungen mit sich.

So suchen immer mehr Menschen nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten mit natürlichen Heilmitteln. Im Folgenden erfährst du, wie CBD gegen Migräne und Kopfschmerzen helfen kann, wie der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Forschung ist und welche Erfahrungen Anwender bereits gemacht haben.

1. Symptome einer Migräne

Migräne äußert sich durch pochende, pulsierende Schmerzen, die halbseitig oder punktuell auftreten. Außerdem geht sie oft einher mit Übelkeit, Lichtempfindlichkeit oder Heißhunger. Dadurch unterscheidet sich die Migräne in vielerlei Hinsicht von „normalem“ Kopfweh, bei dem der Schmerz eher dumpf ist und den ganzen Kopf betrifft.

Migräne mit Aura

Bei ca. einem Drittel aller Migräne-Patienten treten zusätzlich Symptome wie Sehstörungen (Lichtblitze, Flimmern vor den Augen, Zickzacklinien), Schwindel, Taubheitsgefühle, Kribbeln oder Sprachstörungen auf.

Mediziner gehen davon aus, dass es sich dabei um kurzzeitige Durchblutungsstörungen in bestimmten Gehirnbereichen handelt.

Die Kopfschmerzattacken treten bei einer Migräne in unregelmäßigen Abständen auf. Ein einzelner Anfall kann dabei 4 bis 72 Stunden andauern.

2. Ursachen

Zur Frage, warum Migräne entsteht, gibt es noch keine eindeutige Erklärung. Wie bei den meisten Erkrankungen spielen viele Faktoren eine Rolle. Die Wissenschaft geht derzeit davon aus, dass es sich um Störungen im Hormon-Haushalt in Kombination mit Durchblutungsstörungen handelt.

Wenn der Serotoninspiegel aus dem Gleichgewicht gerät

Ein wichtiger Faktor bei der Entstehung von Migräne ist der Serotoninspiegel. Denn wie es scheint, entstehen die Kopfschmerzattacken durch ein Ungleichgewicht von Serotonin. Die Nervenzellen im Hirnstamm produzieren dabei eine Überdosis des Botenstoffs. Diese Reaktion wird durch einen vorausgehenden Serotoninmangels ausgelöst. Die Folge der Überproduktion von Serotonin im Gehirn ist, dass sich die Blutgefäße erweitern und entzünden, wodurch der typische Migräneschmerz entsteht.

Auslöser von Migräne

Auch wenn vieles noch ungeklärt ist, scheint es einige Triggerfaktoren zu geben, die die Entstehung von Migräne begünstigen und einen Anfall auslösen können. Dazu zählt:

• Stress

• Hormonschwankungen

• Gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus

• Wetterveränderungen

• Reizüberflutung

• Heftige Emotionen

• Bestimmte Lebensmittel

• Medikamente

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Man hat zudem festgestellt, dass auch genetische Faktoren eine Rolle spielen können. Studien weisen darauf hin, dass Migräne in bestimmten Familien vermehrt auftreten kann. Menschen mit genetischer Veranlagung sollten besonders darauf achten, die oben genannten Trigger zu vermeiden. Ausreichender Schlaf, gesunde Ernährung und ein stressfreies Leben kann die Auslösung von Migräne-Attacken verhindern.

3. Die positive Wirkung von CBD bei Migräne und Kopfschmerzen

Cannabidiol kann auf mehreren Ebenen dazu beitragen, dass Migräne bzw. Kopfweh verschwindet oder zumindest gelindert wird. Denn der natürliche Stoff aus der Hanfpflanze hat folgende Wirkungen:

• Reduziert Stress

• Wirkt adstringierend (zieht Blutgefäße zusammen)

• Wirkt schmerzlindernd

• Hat positive Auswirkungen auf den Serotonin-Haushalt

• Hilft gegen Übelkeit

CBD hilft bei Schlafstörungen

• Wirkt entkrampfend

CBD besitzt also viele positive Eigenschaften, die gegen Migräne und auch gegen die damit verbundenen Begleiterscheinungen Wirkung zeigen können. Sehen wir uns die einzelnen Wirkmechanismen nun im Detail an und was wissenschaftliche Studien darüber sagen.

Schmerzlindernde Wirkung

Dies ist eine der wichtigsten Eigenschaften von Cannabidiol und durch zahlreiche Studien an Mensch und Tier belegt. Mittlerweile wird CBD erfolgreich für die unterschiedlichsten Schmerzen eingesetzt, wie beispielsweise Menstruationsbeschwerden, Arthritis, Entzündungen, Fibromyalgie etc.

Der Stoff bindet sich an das sogenannte Endocannabinoid-System im Körper und regt dessen Rezeptoren an, wodurch Schmerzen und Entzündungen gehemmt werden. Diese Wirkung könnte also auch dazu beitragen, dass Migräneschmerzen nicht mehr so intensiv wahrgenommen werden.

Mehr über die schmerzlindernde Wirkung von CBD erfährst du in unserem Artikel „CBD gegen Schmerzen – ein Ersatz für Schmerzmittel?

Beruhigende Wirkung

Stress ist einer der Triggerfaktoren für Migräne und sollte unbedingt vermieden werden. Dabei kann dich CBD sehr gut unterstützen, denn es wirkt nachweislich beruhigend und angstlösend. Es kann dadurch helfen, Stress abzubauen und die innere Balance wiederherzustellen. Kreisende Gedanken und Sorgen werden in den Hintergrund gedrängt.

Die beruhigende Wirkung von CBD hat auch positive Auswirkungen auf die Schlafqualität. Viele Menschen, die Hanföl einnehmen berichten davon, dass sie besser ein- und durchschlafen können und sich am nächsten Tag ausgeruhter fühlen.

CBD gegen Übelkeit bei Migräne

Mehrere Studien konnten zeigen, dass CBD wirksam gegen Übelkeit und Erbrechen eingesetzt werden kann. Dadurch verschafft es auch Linderung bei den unangenehmen Begleiterscheinungen von Migräne.

Die Wirkung entsteht, indem CB1-Rezeptoren in einem Bereich des Gehirns aktiviert werden, der Übelkeit und Brechreiz reguliert, in der sogenannten Medulla Oblangata. Dies wird durch einen Anstieg des Anandamid-Spiegels erreicht.

Das macht CBD zu einem hervorragenden, natürlichen Mittel gegen Übelkeit, ähnlich wie Ingwer oder Kamille.

CBD Öl und die Auswirkungen auf den Serotoninspiegel

Wie schon eingangs erwähnt, entstehen die Schmerzen bei einer Migräne möglicherweise durch ein Ungleichgewicht von Serotonin. Es ist bekannt, dass der Botenstoff zum Beispiel beim weiblichen Zyklus schwankt. Das könnte der Grund sein, weshalb Migräne-Attacken oft kurz vor oder nach der Periode auftreten.

Eine Studie von 2016 kam zu dem Ergebnis, dass CBD Einfluss auf die Produktion dieses Botenstoffs hat. Die Erhöhung des Serotonin-Spiegels könnte dazu beitragen, das Ungleichgewicht zu regulieren, das bei einer Migräne auftritt.

Adstringierende Wirkung

Bei einem Migräne-Anfall erweitern sich die Blutgefäße und es entstehen lokale Entzündungen im Gehirn. Durch den verstärkten Blutfluss werden die umgebenden Nervenfasern alarmiert, was zur Aussendung von Schmerzimpulsen führt.

CBD hat nun eine adstringierende Wirkung. Das bedeutet, dass sich die Blutgefäße, die sich durch die Entzündung erweitert haben, wieder zusammenziehen. Dadurch verringert sich auch der Schmerz.

Zu den CBD Ölen

4. CBD gegen Migräne Studien: Endocannabinoid-Mangel als Ursache?

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Das Endocannabinoid-System ist ein Netzwerk aus Rezeptoren, die Botenstoffe (Neurotransmitter) regulieren. Dabei stellt unser Körper eigene Cannabinoide her, sogenannte Endocannabinoide. Sie haben Einfluss auf Appetit, Stimmung, Schmerzempfinden, Gedächtnis und Entzündungen.

Der Neurologe Dr. Ethan Russo kam 2004 zu dem Schluss, dass ein Mangel an Endocannabinoiden der Auslöser für Krankheiten wie Migräne, Reizdarm oder Fibromyalgie sein könnte. Seine Erkenntnisse hat er in einer wissenschaftlichen Arbeit untermauert.

In einer Studie von 2007 fand man heraus, dass die Endocannabinoid-Werte (von Anandamid und 2-AG) bei Patienten mit Migräne und Kopfschmerzen tatsächlich sehr viel niedriger sind. Auch der Serotoninspiegel war bei den Probanden stark reduziert.

Eine weitere Studie von 2008 bestätigt ebenfalls, dass eine Funktionsstörung des Endocannabinoid- und serotonergen Systems eine wahrscheinliche Ursache für chronische Migräneleiden ist. Und da pflanzliche Cannabinoide (Phytocannabinoide) sehr ähnlich wie körpereigene Cannabinoide wirken, kann dieser Mangel mit CBD-Öl behoben werden.

Metastudie

Eine Metastudie von 2018 bestätigt den positiven Effekt von Cannabinoiden auf Migräne und Kopfschmerzen. In der Studie kommt man zu folgender Schlussfolgerung: „Es häufen sich die Beweise für verschiedene therapeutische Vorteile von Cannabis/Cannabinoiden, insbesondere bei der Behandlung von Schmerzen, was auch für die Behandlung von Migräne und Kopfschmerzen gelten kann.“

Studien zu THC gegen Migräne

Auch für THC bzw. medizinisches Cannabis gibt es mittlerweile einige wissenschaftliche Arbeiten, die die positive Wirkung bei Migräne und Kopfschmerzen bestätigen, wie zum Beispiel eine Studie von 2017.

5. CBD gegen Migräne Erfahrungen

Mittlerweile gibt es einige Erfahrungsberichte von Anwendern, die Hanföl bei Migräne oder Kopfschmerzen eingenommen haben. Man findet die Berichte auf Youtube, Facebook oder in verschiedenen Foren. Auch wenn jeder ein bisschen unterschiedlich auf CBD reagiert, lässt sich bei den Nutzern eine klare Tendenz erkennen: weniger Schmerz, weniger Anfälle, mehr Lebensqualität.

Im Folgenden ein paar Stimmen aus dem Internet:

„Nach sieben Monaten kann ich definitiv sagen, dass sich meine Migräne sowie meine Spannungskopfschmerzen langfristig extrem verbessert haben. Die Anfallshäufigkeit und die Anfallsstärke haben sich so reduziert, dass ich fast gar keine Schmerzmedikamente oder Triptane mehr nehme.“"

(Quelle: https://www.m-sense.de/blog/cbd-oel-gegen-migraene)

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Frauke H.:

„Ich habe im Februar mit 5% angefangen. Nehme jeden Morgen 5 Tropfen auf nüchternen Magen.

Ich habe erlebt, wie CBD Öl meine Migräne mit Aura stark gelindert hat. Meine Anfälle sind selten geworden, das Schlafen hat sich ebenfalls verbessert und auch meine Unruhe.

Die ersten Anzeichen der Besserung kamen so nach 6 Wochen, aber das ist bei jeden unterschiedlich.“

Simon F.:

„Ich hatte letztens einen ganz fiesen Migräneanfall. Drei Stunden lag ich auf der Couch, dachte, dass mein Kopf platzt und dabei war mir noch richtig übel. Keine Tablette im Haus und ich hielt es nicht mehr aus. Dann kam mir der Geistesblitz – ich habe doch noch CBD Öl im Schrank. Ich habe es genommen und konnte unmittelbar spüren, wie die Schmerzen zurückgingen! Ich hätte heulen können vor Erleichterung!"

(Quelle: Facebook)

Eva I.:

„Statt mir im Abstand von ein paar Stunden über mehrere Tage Ibuprofen in den Rachen zu werfen, helfen mir in diesem Fall nun ein paar Tropfen CBD-Öl. Ich fasse es nicht! Und so verläuft dieser Migräneanfall zum ersten Mal nach mehr als 15 Jahren ganz anderes als die anderen: weniger heftig, weniger anhaltend und in der Ausprägung einfach viel flacher.

Es ist ein völlig ungewohntes Gefühl: Denn normalerweise pumpe ich mich so mit Ibuprofen voll, dass zwar der Kopfschmerz weg ist, mir dafür aber übel ist und ich wiederum Säureblocker nehme, weil die Tabletten Magenschmerzen verursachen.

Und nun?! Keine Begleiterscheinungen! Obwohl ich zwar ein bisschen das migränige Gefühl merke ist alles halb so wild und ich habe zu keiner Zeit das Gefühl mich wirklich hundeelend zu fühlen – so wie sonst.“

6. Welches CBD Öl ist das beste für Migräne?

Generell sind Vollspektrum CBD Öle die besten, da die Wirksamkeit durch den Erhalt des vollen Pflanzenspektrums am höchsten ist. Dieses Phänomen ist auch bekannt als Terpen-Entourage-Effekt. Durch das Zusammenspiel mit den anderen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze kann CBD viel besser seine Wirkung entfalten, als wenn der Stoff isoliert eingenommen wird.

Weitere Infos dazu in unserem Artikel „CBD Vollspektrum Öl oder Isolat“.

Zu den CBD Ölen

7. CBD Öl gegen Kopfschmerzen – Dosierung

Die optimale Dosierung von CBD hängt von vielen Faktoren ab und kann daher individuell sehr unterschiedlich sein. Eine Normaldosis der meisten Anwender liegt im Bereich von 10 bis zu 100mg CBD pro Tag. Um die perfekte Dosis zu ermitteln, tastest du dich am besten langsam heran. Ein langsames Hochdosieren gibt dem Körper auch die Möglichkeit, sich an die Wirkung zu gewöhnen.

Unser automatischer Dosierungsrechner hilft dir zu berechnen, wie viele Tropfen du einnehmen musst, um eine bestimmte Menge CBD zu erreichen.

Du findest den Rechner auf unserer Kategorieseite CBD-Öle.

Nebenwirkungen

Über eine Überdosierung brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Hanföl ist ein Naturprodukt und daher völlig unbedenklich. Alles was passieren kann ist, dass du davon müde wirst oder einen niedrigen Blutdruck bekommst.


8. Die besten natürlichen Hausmittel gegen Migräne und Kopfweh

Wenn du herkömmliche Medikamente wie Ibuprofen vermeiden möchtest, gibt es neben CBD noch weitere natürliche Heilmittel, die bei Kopfschmerzen eingesetzt werden können. Außerdem können bestimmte Lebensmittel Auslöser für eine Migräne sein. Im Folgenden einige wichtige Tipps und Tricks, wie man sich mit einfachen Mitteln selbst helfen kann.

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Kräutertees gegen Kopfschmerzen

Viel Flüssigkeit trinken, am besten in Form von Tees, hat sich immer schon gut gegen Kopfweh bewährt. Mit Hanftee und anderen Heilkräutertees kann die positive Wirkung noch weiter verstärkt werden.

Folgende Pflanzen eignen sich besonders und können die Kopfschmerzen lindern:

• Ingwer (entzündungshemmende Wirkstoffe)

• Frauenmantel

• Gingko (durchblutungsfördernd)

• Weidenrinde (enthält schmerzstillende Salicylsäure)

• Gewürznelke

• Kamille

• Lindenblüten

• Rosmarin

Cayennepfeffer

Das scharfe Gewürz eignet sich deshalb so gut für Kopfschmerzen, weil es die Durchblutung fördert und entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Man kann z.B. einen halben Teelöffel Cayennepfeffer in ein Glas Wasser geben und zusammen mit Zitronensaft oder Honig trinken.

Wechselduschen und kühle Kompressen

Kälte wirkt betäubend und kann ein effektives Mittel sein, um Kopfweh zu lindern. Ein in kaltes Wasser getränktes Tuch, das auf Stirn, Nacken oder Schläfen gelegt wird, ist immer wohltuend und hilft, wieder klarer zu denken.

Zum anderen können morgendliche Wechselduschen (abwechselnd warm- kalt) die Durchblutung anregen und Kopfschmerzen vorbeugen.

Welche Lebensmittel lösen Migräne aus?

Viele Betroffene berichten über einen Zusammenhang zwischen ihren Migräneattacken und der Einnahme bestimmter Lebensmittel. Die Wissenschaft kann es zwar noch nicht eindeutig bestätigen, doch es scheint wirklich so zu sein, dass manche Menschen empfindlich auf gewisse Nahrungsmittel reagieren. Das führt bei ihnen schließlich zu einem Auslösen von Migräne.

Als Migränetrigger sind vor allem folgende Lebensmittel bekannt:

• Rotwein

• Schwarzer und grüner Tee

• Kaffee

• Milchprodukte

• Aspartam

• Meeresfrüchte

• Frittierte Nahrungsmittel

• Glutenhaltige Produkte

• Zitrusfrüchte

 

9. Fazit

Die Forschung über die Wirkung von CBD gegen Migräne steht zwar immer noch relativ am Anfang, doch die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend. Die tägliche Einnahme von Hanföl könnte sich sehr positiv auf die Migräne auswirken oder sie sogar verschwinden lassen.

CBD wirkt dabei auf mehreren Ebenen und kann auch unangenehme Begleiterscheinungen von Migräne bekämpfen, wie etwa Übelkeit. Ein Versuch ist CBD also auf jeden Fall wert!

 

Quellen:

Medicinal Properties of Cannabinoids, Terpenes, and Flavonoids in Cannabis, and Benefits in Migraine, Headache, and Pain: An Update on Current Evidence and Cannabis Science - PubMed (nih.gov)

Medulla oblongata – Wikipedia

Cannabidiol induces rapid-acting antidepressant-like effects and enhances cortical 5-HT/glutamate neurotransmission: role of 5-HT1A receptors - ScienceDirect

Clinical Endocannabinoid Deficiency Reconsidered: Current Research Supports the Theory in Migraine, Fibromyalgia, Irritable Bowel, and Other Treatment-Resistant Syndromes (liebertpub.com)

Endocannabinoids in platelets of chronic migraine patients and medication-overuse headache patients: relation with serotonin levels - PubMed (nih.gov)

Clinical endocannabinoid deficiency (CECD): can this concept explain therapeutic benefits of cannabis in migraine, fibromyalgia, irritable bowel syndrome and other treatment-resistant conditions? - PubMed (nih.gov)

Medicinal Properties of Cannabinoids, Terpenes, and Flavonoids in Cannabis, and Benefits in Migraine, Headache, and Pain: An Update on Current Evidence and Cannabis Science - PubMed (nih.gov)

The Use of Cannabis for Headache Disorders | Cannabis and Cannabinoid Research (liebertpub.com)

Autorin: Stephanie Killersreiter
hat Pharmazie an der LMU München studiert und ist approbierte Apothekerin mit Leib und Seele. Sie hat großes Interesse an alternativen Heilungsmethoden und hat sich intensiv mit der Wirkung und dem Potenzial der Hanfpflanze auseinandergesetzt.Sie teilt Ihr Wissen über CBD gerne in Kundengesprächen und Magazinen.

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