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FAQ

Bestes Mittel bei Zwangsstörung und Zwangsgedanken

Veröffentlicht am 08.08.2023

12 MIN. LESEZEIT

Zuletzt aktualisiert am 08.08.2023

Zwangsstörungen können das Leben stark negativ beeinflussen. Die ständigen Gedanken, die in unserem Kopf herumspuken, und die Handlungen, die immer und immer wieder ausgeführt werden müssen, können überwältigend sein. Doch es gibt Hoffnung und viele verschiedene Möglichkeiten, um diese Belastung zu erleichtern.

In diesem Artikel werden wir erkunden, welche Ansätze als die besten Mittel zur Bewältigung von Zwangsstörungen gelten. Egal, ob du bereits verschiedene Ansätze ausprobiert hast oder gerade erst anfängst, nach Antworten zu suchen, wir werden verschiedene Optionen durchgehen – von traditionellen Behandlungsmethoden bis hin zu natürlichen, pflanzlichen Medikamenten.

1. Was ist eine Zwangsstörung genau?

Eine Zwangsstörung, auch als obsessive-kompulsive Störung (OCD) bekannt, ist mehr als nur ein vorübergehendes Gefühl von Sorge oder Unbehagen. Sie ist vielmehr ein komplexes mentales Geschehen, das das Leben der Betroffenen auf vielfältige Weise beeinflussen kann. Menschen mit Zwangsstörung erleben anhaltende, unerwünschte Gedanken, die als Zwangsgedanken bezeichnet werden. Diese Gedanken können beängstigend, ekelhaft oder sogar verstörend sein und lösen oft starke Angst aus.

Um die Angst oder das Unbehagen zu lindern, führen Menschen mit einer Zwangsstörung bestimmte Handlungen oder Rituale durch, die als Zwangshandlungen bezeichnet werden. Diese Handlungen dienen dazu, die Gedanken kurzfristig zu beruhigen, aber sie schaffen einen Teufelskreis aus Gedanken und Handlungen, der das Leben der Betroffenen erheblich beeinträchtigen kann.

Die Auswirkungen einer Zwangsstörung können von Person zu Person unterschiedlich sein, aber sie können das alltägliche Leben beeinträchtigen, indem sie Zeit in Anspruch nehmen, soziale Beziehungen belasten und die Lebensqualität mindern. Es ist wichtig zu verstehen, dass Zwangsstörungen keine charakterlichen Schwächen oder persönlichen Versagen sind – es handelt sich um eine ernsthafte psychische Erkrankung, die professionelle Unterstützung erfordert.

Frau mit Zwangsstörung beim Putzen

2. Wie und warum entsteht eine Zwangsstörung?

Die Entstehung einer Zwangsstörung ist ein komplexes Zusammenspiel von genetischen, neurobiologischen, psychologischen und Umweltfaktoren. Obwohl die genauen Ursachen noch nicht vollständig verstanden sind, gibt es einige Erkenntnisse, die uns einen Einblick in die Entstehung dieser herausfordernden Erkrankung bieten.

Genetische Veranlagung: Studien haben gezeigt, dass es eine genetische Komponente bei der Entwicklung einer Zwangsstörung geben kann. Menschen, bei denen in der Familie bereits Fälle von OCD auftreten, haben möglicherweise ein höheres Risiko, die Störung zu entwickeln.

Neurobiologische Faktoren: Veränderungen im Gehirn, insbesondere in Bereichen, die mit Angst und Zwangsgedanken in Verbindung stehen, spielen eine wichtige Rolle. Ungleichgewichte in Neurotransmittern wie Serotonin können die Entstehung von Zwangsstörungen beeinflussen.

Psychologische Faktoren: Frühere traumatische Erfahrungen, Stress und belastende Lebensereignisse können das Risiko erhöhen. Aber es ist wichtig zu betonen, dass nicht alle Menschen, die solche Erfahrungen gemacht haben, eine Zwangsstörung entwickeln.

Umwelteinflüsse: Manchmal können bestimmte Umweltfaktoren oder auslösende Ereignisse den Beginn einer Zwangsstörung triggern oder verschlimmern. Diese können eine Rolle spielen, sind aber in der Regel nicht allein verantwortlich für das Auftreten der Störung.

Kindheitserlebnisse: Obwohl es keine eindeutige Verbindung zwischen Kindheitserlebnissen und Zwangsstörungen gibt, haben einige Studien gezeigt, dass belastende Erfahrungen in der Kindheit das Risiko erhöhen könnten. Diese Zusammenhänge sind jedoch komplex und nicht bei allen Betroffenen vorhanden.

Die Entstehung einer Zwangsstörung ist im seltensten Fall auf nur eine einzige Ursache zurückzuführen. Sie ist viel mehr ein komplexes Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Ein tieferes Verständnis dieser Ursachen kann helfen, Menschen mit Zwangsstörungen besser zu unterstützen und geeignete Behandlungsansätze zu finden.

3. Was ist das beste Mittel bei Zwangsstörung?

Die Wahl des besten Mittels bei Zwangsstörungen hängt von vielen Faktoren abhängt, einschließlich der Schwere der Symptome, der individuellen Physiologie und der Reaktion auf verschiedene Ansätze. Es gibt jedoch eine Reihe von bewährten Behandlungsansätzen und Medikamenten, die sich bei der Bewältigung von Zwangshandlungen und Zwangsgedanken bewährt haben.

Welches nun wirklich das beste Mittel bei Zwangsstörung ist, muss also letztlich durch Austesten verschiedener Methoden und Medikamente selbst herausgefunden werden. Im Folgenden möchten wir Dir die vielversprechendsten Therapien vorstellen.

4. Antidepressiva gegen Zwangsgedanken und Zwangshandlungen

Bei der Behandlung von Zwangsstörungen kommen in der Regel bestimmte Medikamente zum Einsatz, um die Symptome zu lindern. Die am häufigsten verwendeten Medikamentenklassen sind selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) und trizyklische Antidepressiva. Diese Medikamente wirken auf bestimmte Neurotransmitter im Gehirn und können dazu beitragen, die Symptome von Zwangsstörungen zu reduzieren.

Frau nimmt Antidepressiva mit Wasser ein

Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs)

SSRIs sind eine häufige Wahl bei der medikamentösen Behandlung von Zwangsstörungen. Sie erhöhen die Verfügbarkeit von Serotonin, einem Neurotransmitter, der an der Regulierung von Stimmung, Schlaf und Angst beteiligt ist. Durch die Erhöhung des Serotoninspiegels im Gehirn können SSRIs dazu beitragen, die Intensität der zwanghaften Gedanken und Handlungen zu verringern. Zu den SSRI Medikamenten zählen beispielsweise Fluoxetin, Sertralin, Paroxetin, Citalopram oder Fluvoxamin.

Trizyklische Antidepressiva

Diese Medikamente beeinflussen ebenfalls den Serotoninspiegel im Gehirn, wirken jedoch auch auf andere Neurotransmitter wie Noradrenalin. Trizyklische Antidepressiva Medikamente sind z.B. Amitriptylin, Nortriptylin oder Imipramin.

Diese Mittel können bei einigen Menschen mit Zwangsstörungen wirksam sein, obwohl sie aufgrund ihrer möglichen Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten möglicherweise nicht als erste Wahl gelten.

Andere Antidepressiva

Neben SSRIs und trizyklischen Antidepressiva können auch andere Antidepressiva wie Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRIs) oder atypische Antidepressiva bei der Behandlung von Zwangsstörungen in Betracht gezogen werden.

Antidepressiva Medikamente wirken, indem sie die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen im Gehirn beeinflussen. Sie erhöhen die Verfügbarkeit von Neurotransmittern wie Serotonin oder Noradrenalin, die für die Kommunikation zwischen den Nervenzellen verantwortlich sind. Durch die Beeinflussung dieser Neurotransmitter können die Medikamente dazu beitragen, die abnormen Gedankenmuster und Verhaltensweisen bei Zwangsstörungen zu normalisieren.

Antidepressiva als bestes Mittel bei Zwangsstörung?

Die Frage, ob klassische Antidepressiva die besten Medikamente bei Zwangsstörung sind, ist komplex und erfordert eine individuelle Betrachtung. Bei vielen Menschen sind sie wirksam, indem sie die Symptome lindern und die Lebensqualität verbessern. Sie können dazu beitragen, die Intensität der zwanghaften Gedanken und Verhaltensweisen zu verringern.

Jedoch ist es wichtig anzumerken, dass klassische Antidepressiva nicht bei allen Menschen gleich wirken und nicht immer die gewünschten Ergebnisse erzielen. Nebenwirkungen können auftreten, darunter Schlafstörungen, Übelkeit, Gewichtsveränderungen und sexuelle Dysfunktion. Ein weiteres Problem ist, dass nach dem Absetzen von Antidepressiva manchmal sogenannte Absetzsymptome auftreten können, die unangenehm sein können und die Symptome der Zwangsstörung vorübergehend verschlimmern können.

Viele Menschen suchen daher nach rein pflanzlichen Medikamenten gegen Zwangsgedanken und Zwangshandlungen. Natürliche Mittel sind in der Regel frei von Nebenwirkungen und können problemlos langfristig eingenommen werden.

5. CBD Öl als pflanzliches Mittel bei Zwangsstörung

Neben den herkömmlichen medikamentösen Ansätzen gibt es eine ganze Reihe pflanzlicher Alternativen, die in den letzten Jahren an Aufmerksamkeit gewonnen haben. Eines der vielversprechendsten Mittel ist dabei Cannabidiol, kurz CBD. Das ist eine Verbindung, die in der Hanfpflanze vorkommt. Aber keine Sorge - im Gegensatz zu seinem bekannten Cousin THC hat CBD keine psychoaktiven Eigenschaften. Das bedeutet, Du kannst es genießen, ohne dir Sorgen machen zu müssen, dass Du davon high wirst oder andere Nebenwirkungen auftauchen.

CBD Öl mit Hanfblättern

Wie CBD bei Zwangsstörungen wirkt

Die Wirkungsweise von CBD bei Zwangsstörungen ist komplex und noch nicht vollständig verstanden, jedoch gibt es einige vielversprechende Erkenntnisse aus wissenschaftlichen Studien und klinischen Beobachtungen. Ein wesentlicher Aspekt ist die Interaktion von CBD mit dem Endocannabinoid-System, einem regulierenden Netzwerk von Rezeptoren und Botenstoffen, das in verschiedene physiologische Prozesse involviert ist, darunter Stimmung, Schmerzempfindung und Entzündungsreaktionen.

Eine der Haupttheorien zur Wirksamkeit von CBD bei Zwangsstörungen bezieht sich auf seine Fähigkeit, die Aktivität des Serotonin-Systems zu modulieren. Serotonin ist ein Neurotransmitter, der eine Schlüsselrolle bei der Regulierung von Stimmung und emotionalen Zuständen spielt. Eine dysfunktionale Serotonin-Signalisierung wird mit verschiedenen psychischen Störungen, einschließlich Zwangsstörungen, in Verbindung gebracht.

Studien haben gezeigt, dass CBD in der Lage ist, die Verfügbarkeit von Serotonin im Gehirn zu erhöhen, indem es die Wiederaufnahme des Neurotransmitters hemmt. Dies kann dazu beitragen, Angst- und Zwangssymptome zu mildern und eine verbesserte Stimmungsfunktion zu unterstützen.

Des Weiteren wurde festgestellt, dass CBD eine entzündungshemmende Wirkung auf das Gehirn ausüben kann. Entzündungen im Gehirn sind mit neurologischen Störungen und psychischen Erkrankungen, einschließlich Zwangsstörungen, assoziiert. Durch die Reduzierung von Entzündungsreaktionen kann CBD dazu beitragen, die neuronale Erregbarkeit zu regulieren und damit Zwangsgedanken und -verhalten zu beeinflussen.

Zusätzlich zur Beeinflussung des Endocannabinoid-Systems zeigt CBD auch eine Wechselwirkung mit anderen neurochemischen Signalwegen im Gehirn, die an der Stressregulation beteiligt sind. Es wird angenommen, dass CBD die Freisetzung von Stresshormonen wie Cortisol reduzieren kann, was zu einer Verringerung von Angstzuständen und einem allgemeinen Gefühl der Ruhe führen kann.

So gut wie keine Nebenwirkungen

Ein bemerkenswerter Vorteil von CBD (Cannabidiol) bei der Unterstützung von Menschen mit Zwangsstörungen liegt in seiner bemerkenswert geringen Neigung, Nebenwirkungen zu verursachen. Im Vergleich zu vielen traditionellen pharmazeutischen Optionen, die zur Behandlung von Zwangsstörungen eingesetzt werden, zeigt CBD eine bemerkenswerte Sicherheitsprofil, das es zu einer attraktiven Option für diejenigen macht, die nach einer natürlichen und schonenden Herangehensweise suchen.

Während viele herkömmliche Medikamente, einschließlich Antidepressiva und Angstlöser, mit einer Reihe von potenziell belastenden Nebenwirkungen einhergehen können, zeichnet sich CBD durch seine sanfte und weniger invasive Natur aus. Menschen, die CBD einnehmen, berichten selten über unerwünschte Nebenwirkungen, und wenn sie auftreten, sind diese in der Regel mild und vorübergehend. Dies ist besonders ermutigend für Personen, die bereits an den Herausforderungen der Zwangsstörung leiden und nicht zusätzlich mit den möglichen Nebenwirkungen von Medikamenten belastet werden möchten.

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CBD als bestes Mittel bei Zwangsstörung?

Ob CBD Öl die beste Wahl ist, lässt sich nicht eindeutig sagen. Klar ist, dass herkömmliche Antidepressiva in Bezug auf Zwangsstörungen weit besser erforscht sind als CBD. Dennoch sind die bisherigen Ergebnisse und Erfahrungen von Anwendern sehr vielversprechend. Ein Versuch ist CBD aufgrund der geringen Nebenwirkungen allemal wert.

Vieles spricht dafür, dass CBD zumindest das beste pflanzliche Medikament gegen Zwangsgedanken und Zwangshandlungen sein könnte.

Mehr zum Thema CBD bei Zwangsstörungen findest Du in folgendem Artikel:

6. Weitere pflanzliche Medikamente gegen Zwangsgedanken und Zwangshandlungen

Gertrocknete Kräuter

Neben CBD gibt es noch einige weitere Schätze aus der Natur, die helfen können, innerlich zur Ruhe zu kommen und die Schwere der Zwangsstörung zu erleichtern. Auch wenn sie nicht ganz an die Wirkung von SSRI Medikamenten herankommen, so sind sie doch eine interessante nebenwirkungsarme Zusatzoption. Sie können das Nervensystem stärken, angstlindernd wirken und die Stimmung verbessern, was sich positiv auf Zwangsstörungen und die allgemeine Lebensqualität auswirken kann.

Hier sind einige pflanzliche Mittel, die erforscht wurden:

Johanniskraut (Hypericum perforatum): Wird oft zur Behandlung von leichten bis mittelschweren Depressionen eingesetzt und kann auch bei einigen Formen von Angst und Zwangsstörungen hilfreich sein. Es wirkt auf ähnliche Weise wie einige Antidepressiva, indem es den Serotonin-Spiegel im Gehirn erhöht.

Ein sehr hochwertiges Produkt mit Top Bewertungen sind die 🛒Johanniskraut Kapseln von Scheunengut*.

Passionsblume (Passiflora incarnata): Kann bei der Linderung von Angstzuständen und stressbedingten Symptomen, die bei einigen Menschen mit Zwangsstörungen auftreten, hilfreich sein. Produktempfehlung - 🛒Passionsblumenkapseln von Nature Love*.

Lavendel (Lavandula angustifolia): Einige Studien deuten darauf hin, dass 🛒Lavendelöl Kapseln* ebenfalls bei der Linderung von Angstsymptomen bei Menschen mit generalisierter Angststörung nützlich sein kann.

Kava-Kava (Piper methysticum): Kava-Kava wird traditionell als entspannendes Mittel verwendet und kann bei Angstzuständen und Spannungszuständen helfen. Es sollte jedoch mit Vorsicht verwendet werden, da es Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben kann.

Baldrian (Valeriana officinalis): 🛒Baldrian Tinktur* kann bei Schlafproblemen und nervöser Erregung helfen, die mit Zwangsstörungen einhergehen können.

7. Bestes Mittel bei Zwangsstörung aus der Homöopathie

Kommen wir zur sanften Seite der Heilung – der Homöopathie. Hier öffnet sich ein faszinierendes Kapitel im Buch der natürlichen Unterstützung bei Zwangsstörungen. Die Homöopathie basiert auf dem Prinzip "Ähnliches mit Ähnlichem heilen". In diesem Ansatz werden winzige Mengen natürlicher Substanzen verwendet, um den Körper auf subtile Weise zur Selbstheilung anzuregen.

Homöopathische Mittel sind wie individuelle Botschafter der Balance und Harmonie. Sie erkunden nicht nur die körperlichen Symptome, sondern tauchen tief in unsere emotionale und geistige Welt ein. Ein erfahrener Homöopath wählt sorgfältig ein Mittel aus, das zu den einzigartigen Nuancen unserer Zwangsstörung passt. Dieser Prozess kann mit einem einfühlsamen Gespräch beginnen, in dem nicht nur die physischen Aspekte, sondern auch unsere Gedanken, Emotionen und Verhaltensmuster beleuchtet werden.

Häufig eingesetzte homöopathische Medikamente

In der Homöopathie gibt es eine Vielzahl von individuell ausgewählten Mitteln, die zur Unterstützung bei Zwangsstörungen verwendet werden können. Jedes Mittel wird basierend auf den einzigartigen Symptomen, Gedankenmustern und emotionalen Zuständen des Einzelnen ausgewählt. Hier sind einige Beispiele:

🛒Arsenicum album*: Dieses Mittel kann bei Zwangsstörungen eingesetzt werden, die von übermäßiger Angst und Sorge begleitet werden. Betroffene können obsessive Gedanken über Gesundheit, Ordnung und Sauberkeit haben.

🛒Lycopodium*: Personen, die unter Zwangsstörungen leiden und sich ständig Sorgen machen, ob sie ausreichend getan haben oder nicht, könnten von diesem Mittel profitieren. Es kann auch bei geringem Selbstvertrauen und Angst vor Ablehnung hilfreich sein.

🛒Pulsatilla*: Wenn Zwangsgedanken von emotionaler Empfindlichkeit und einem Verlangen nach Trost begleitet werden, könnte Pulsatilla eine Option sein.

🛒Natrum muriaticum*: Dieses Mittel könnte für Menschen in Frage kommen, die Schwierigkeiten haben, ihre Emotionen auszudrücken und ihre Gefühle oft unterdrücken. Zwangsgedanken könnten mit Traurigkeit und Gereiztheit einhergehen.

🛒Ignatia*: Bei Menschen, die unter starken emotionalen Schwankungen, Angst und Unruhe leiden und ihre Gefühle oft verbergen, kann Ignatia erwogen werden.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Wahl des homöopathischen Mittels von einem erfahrenen Homöopathen getroffen werden sollte. Eine umfassende Untersuchung der individuellen Symptome und der Gesamtheit der Person ist entscheidend, um das beste Mittel bei Zwangsstörung zu finden.

8. Zwangsstörung behandeln durch Entspannungstechniken und Lebensstil

Frau macht Yoga

Zwangsstörungen können nicht nur mit Medikamenten, sondern auch durch eine ganzheitliche Herangehensweise behandelt werden, die den Lebensstil, die Ernährung und Entspannungstechniken einschließt. Hier sind einige Ansätze, die zur Linderung beitragen können:

Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung kann einen erheblichen Einfluss auf unsere Stimmung und geistige Gesundheit haben. Der Verzehr von ballaststoffreichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und gesunden Fetten kann dazu beitragen, den Geist zu beruhigen. Einige Studien deuten darauf hin, dass Omega-3-Fettsäuren, die in Fischöl enthalten sind, positive Auswirkungen auf die geistige Gesundheit haben könnten, da sie Entzündungen reduzieren.

Bewegung: Körperliche Aktivität ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für den Geist. Regelmäßige Bewegung kann Stress abbauen, die Stimmung verbessern und die Freisetzung von Endorphinen fördern, die als natürliche Stimmungsaufheller wirken.

Bewegung: Körperliche Aktivität ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für den Geist. Regelmäßige Bewegung kann Stress abbauen, die Stimmung verbessern und die Freisetzung von Endorphinen fördern, die als natürliche Stimmungsaufheller wirken.

Atemübungen: Die bewusste Kontrolle der Atmung kann dazu beitragen, Stress abzubauen und den Geist zu beruhigen. Tiefes und langsames Atmen kann helfen, das Nervensystem zu regulieren und Gefühle der Angst zu mindern.

Achtsamkeit: Achtsamkeitstraining kann dabei helfen, den Fokus auf den gegenwärtigen Moment zu lenken und obsessive Gedanken zu reduzieren. Durch Achtsamkeit lernen Menschen, ihre Gedanken zu beobachten, ohne in sie hineingezogen zu werden.

Die Kombination von medizinischen Ansätzen mit Entspannungstechniken und einem gesunden Lebensstil kann dazu beitragen, die Symptome zu lindern und das Wohlbefinden zu steigern.

9. Bestes Medikament gegen Zwänge – Fazit

Abschließend zeigt sich, dass die Behandlung von Zwangsstörungen vielfältige Ansätze erfordert, um individuell auf die Bedürfnisse jedes Betroffenen einzugehen. Während herkömmliche medikamentöse Therapien wie SSRI und trizyklische Antidepressiva eine Rolle spielen können, sind sie nicht ohne potenzielle Nebenwirkungen und Herausforderungen, insbesondere beim Absetzen. Die Kraft der Pflanzen in Form von homöopathischen Mitteln und die ganzheitliche Unterstützung von Entspannungstechniken und einem gesunden Lebensstil bieten vielversprechende Alternativen.

In der heutigen Zeit, in der die Bedeutung der geistigen Gesundheit immer stärker anerkannt wird, ist es ermutigend zu sehen, wie verschiedene Ansätze gemeinsam zur Linderung von Zwangsstörungen beitragen können. Die Fülle an Optionen ermöglicht es Betroffenen, individuell auf ihre Symptome einzugehen und verschiedene Wege auszuprobieren, um seelische Balance und Wohlbefinden zu finden.

Letztendlich ist es wichtig, dass jeder Mensch mit Zwangsstörungen die Unterstützung und Begleitung erhält, die er verdient. Ob durch medizinische Mittel, pflanzliche Ansätze oder ganzheitliche Praktiken – das Ziel bleibt dasselbe: Die Verbesserung der Lebensqualität, die Reduzierung von belastenden Symptomen und die Förderung einer positiven geistigen Gesundheit. In dieser Reise der Heilung und Selbstfürsorge stehen Menschen mit Zwangsstörungen nicht allein – sie haben eine Vielzahl von Werkzeugen zur Verfügung, um ihren Weg zu einer besseren mentalen Verfassung zu gestalten.

*Empfehlungslink

Befasst sich schon seit vielen Jahren leidenschaftlich mit Gesundheit, Ernährung und natürlichen Heilmethoden und hat 2016 eine Ausbildung zum Masseur absolviert. Seitdem er die Heilkraft von CBD für sich entdeckt hat, lässt ihn das Thema nicht mehr los. So veröffentlicht er nun regelmäßige Artikel über die vielfältigen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten des Cannabinoids.

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