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FAQ

CBD bei Demenz und Alzheimer

Veröffentlicht am 23.05. 2023

9 MIN. LESEZEIT

Zuletzt aktualisiert am 27.02.2024

Sie gehört zu den gefürchtetsten Erkrankungen des Alters, die Demenz. Plötzlich werden die einfachsten Dinge im Alltag vergessen und schnell stellt sich die Frage: Ist das noch Altersvergesslichkeit oder schon ein ernstzunehmendes Anzeichen für Demenz? Bislang ist diese Erkrankung nicht heilbar, lässt sich mit Hilfe von Medikamenten lediglich aufhalten. Es gibt aber erste Erkenntnisse dahingehend, dass CBD Öl Menschen mit Demenz und Alzheimer helfen könnte! Wenngleich auch das Cannabinoid die Erkrankung nicht umkehren oder heilen kann, sind vielversprechende Erfahrungsberichte ein kleiner Hoffnungsschimmer für Betroffene.

1. Was ist Demenz und wie entsteht sie?

Demenz ist eine Überbezeichnung verschiedener Symptome, die primär im Alter auftreten. Dabei steht der Begriff (lateinisch) für „ohne Geist“. Ein klarer Hinweis darauf, wie sich die Symptome äußern. Generell fallen unter den Oberbegriff Demenz über 50 unterschiedliche Krankheiten, die mit Leistungseinbußen des Gehirns einhergehen. Dabei ist das zentrale Leitsymptom eine kontinuierlich fortschreitende Verschlechterung des Denkvermögens, des Gedächtnisses und der allgemeinen Gehirnleistungen.

Eine der populärsten Formen der Demenz ist Morbus Alzheimer. Etwa zwei Drittel aller Demenzfälle werden zum Betroffenenkreis von Alzheimer gezählt. Allerdings gibt es weitere (weniger prominente) Demenz-Varianten, wie beispielsweise die Lewy-Körperchen-Demenz oder auch die vaskuläre Demenz. Da es sich bei allen Varianten um eine chronische Erkrankung handelt, ist eine Heilung bislang nicht möglich. Zwar intensiviert die Forschung ihre Bemühungen ständig, bis auf medikamentöse Linderung bzw. ein Aufhalten des Fortschritts gibt es bis heute aber keine Optionen.

Zu Beginn der Erkrankung leiden die Patienten unter leichter Vergesslichkeit, kommen meist aber noch gut in ihrem Alltag zurecht. Mit dem fortschreitenden verlauf werden dann typische Alltagsabläufe zu einer nicht mehr überwindbaren Herausforderung. Im Spätstadium können sich die Betroffenen nicht mehr selbst pflegen und sind ständigen Gefahren (Unfälle durch Vergesslichkeit) ausgesetzt.

2. Die verschiedenen Stadien der Demenzerkrankung

Würfel die das Wort Demenz bilden

Demenz entwickelt sich fast immer schleichend. Es ist wichtig zu wissen, dass nicht jede Vergesslichkeit im Alter gleich zwingend auf Demenz hindeutet. Verdichten sich jedoch die Hinweise, ist ein Test in einer sogenannten Memory-Klinik eine gute Lösung zur Diagnosestellung. Wenn ein Mensch unter Demenz leidet, wird seine Erkrankung in drei verschiedene Stadien eingeordnet. Dazu gehören:

  • Frühes Demenzstadium: Das Kurzzeitgedächtnis ist gestört, im Alltag beeinträchtigen die Symptome aber kaum. Mit weiterem Fortschreiten der Erkrankung werden Alltagsaufgaben erschwert und das Erinnerungsvermögen lässt weiter nach. Es ist schon in diesem Stadium möglich, dass Demenzbetroffene verstärkt aggressiv oder auch depressiv werden.
  • Mittleres Demenzstadium: Der Übergang zwischen leichter und schwerer Demenz wird als mittleres Stadium bezeichnet. Betroffene Personen können sich nicht mehr unabhängig versorgen, die Alltagspflege wird immer schwieriger. Die Gedächtnisstörungen nehmen zu, teilweise werden Personen nicht mehr erkannt.
  • Schweres/spätes Demenzstadium: Kommunikation und Erinnerungsvermögen sind in diesem Stadium schwer gestört. Teilweise verfällt das Gedächtnis der Betroffenen so stark, dass keine Kommunikation mehr möglich ist. Viele Betroffene sind stark aggressiv, orientierungslos und permanent in der Gefahr, sich selbst zu verletzen. Im schweren Demenzstadium brauchen die Patienten rundum Betreuung und sind nicht mehr in der Lage, sich selbst zu versorgen.

3. Die typischem Symptome bei einer vorliegenden Demenzerkrankung

Demenzkranker Mann

Demenz äußerst sich mit einer Vielzahl von Symptomen, die allerdings auch von der Form abhängig sind. Im Fokus steht zu Beginn der Verlust des Kurzzeitgedächtnisses. Die Konzentrationsfähigkeit lässt Stück für Stück nach, im Alltag wird die Vergesslichkeit erstmals problematisch. Es fängt harmlos an. Die Brille wurde verlegt, der Haustürschlüssel findet sich im Kühlschrank wieder. Solche Vorfälle häufen sich mit weiterem Fortschreiten der Erkrankung. Oft kommt es zu Wortfindungsstörungen. Betroffene finden die Bezeichnung für gängige Gegenstände nicht mehr, entwickeln teilweise Fantasiebegriffe. Dabei lassen sich die Symptome noch deutlicher auf einzelne Erkrankungstypen spezifischen.

Symptome bei Morbus Alzheimer:

Orientierungsprobleme sind nicht selten das erste Anzeichen dafür, dass eine Alzheimer Erkrankung vorliegt. Später haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten mit ihrem Langzeitgedächtnis, sie können sich schlechter an die Vergangenheit erinnern. Im weiteren Verlauf werden Personen nicht mehr erkannt, das Gedächtnis lässt mehr und mehr nach. Anfänglich vorhandenen klare Phasen werden seltener, bis sie schließlich vollständig verschwinden.

Symptome bei der Lewy-Körperchen-Demenz:

Die seltenere Demenzform äußert sich ähnlich wie Alzheimer, verläuft allerdings langsamer. Bis zum vollständigen Gedächtnisverlust vergehen im Median mehrere Jahre bis Jahrzehnte. Stattdessen leiden die Betroffenen häufiger unter Wahrnehmungsstörungen, bis hin zu Halluzinationen.

Symptome bei frontotemporaler Demenz:

Diese Form der Demenz verläuft deutlich anders als der klassische Alzheimer. Im Mittelpunkt steht aggressives und unsoziales Verhalten, manche Patienten verfallen in Völlerei oder zeigen sich im Alltag komplett teilnahmslos. Beim weiteren Fortschritt wird schließlich das Gedächtnis beeinträchtigt, die Betroffenen verlieren die Fähigkeit, sich zu artikulieren. Die größte Herausforderung bei dieser Demenzform ist die hohe Aggressivität der Patienten.

Symptome bei vaskulärer Demenz:

Die vaskuläre Demenz ähnelt von ihren Symptomen stark dem klassischen Alzheimer. Der Verlauf ist jedoch sehr viel progredienter, die betroffenen Personen entwickeln zusätzlich körperliche Störungen. So kann es zu Miktionsproblemen kommen, auch eine Koordination der Empfindungen ist nur noch schwer möglich. Ein typisches Bild der vaskulären Demenz sind Patienten, die unter zwanghaftem Lachen oder Weinen leiden.

4. Warum entsteht Demenz überhaupt?

Jede Form der Demenz ist auf andere Ursachen zurückzufügen. Die häufigste Form, Alzheimer, entsteht auf Basis von Plaques, die sich im Gehirn bilden. Hierbei handelt es sich um Proteinablagerungen, von denen die Wissenschaft bis heute nicht weiß, warum sie entstehen. Es wird überwiegend davon ausgegangen, dass Demenz eine genetisch bedingte Erkrankung ist.

Auf Basis von Ablagerungen entsteht auch die Lewy-Körperchen-Demenz, allerdings lagern diese sich in den Nervenzellen ein. Die Größe und Häufigkeit der Plaqueherde ist geringer, sodass die Symptomatik bei dieser Demenzform milder ausgeprägt ist. Gekennzeichnet ist die Lewy-Körperchen-Demenz allerdings durch Sinneseintrübungen und Halluzinationen.

Gänzlich anderen Ursprungs entsteht die vaskuläre Demenz. Hier sind Durchblutungsstörungen verantwortlich, die wiederum durch Thromben, Gehirnblutungen oder anderen Gefäßschäden entstehen. Infolgedessen werden die Nervenzellen des Gehirns unter Druck gesetzt, sie sterben ab. Die Zellverbindungen verschwinden und die Symptome treten auf.

5. CBD und seine Wirkung bei Demenz und Alzheimer

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Demenz mit allen Untervarianten ist bis heute nicht heilbar. Die medizinischen Maßnahmen beziehen sich also ausschließlich auf die Verlangsamung des Fortschritts. Die Forschung ist aktiv damit beschäftigt, die mögliche Wirkung von CBD auf Demenz zu untersuchen.

Cannabidiol, besser bekannt als CBD, ist eine von mehr als 100 Verbindungen, die als Cannabinoide bekannt sind und in der Cannabispflanze gefunden werden. In den letzten Jahren hat es einen starken Anstieg des Interesses an den potenziellen gesundheitlichen Vorteilen von CBD gegeben, einschließlich der möglichen Auswirkungen auf neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz und Alzheimer. Bis diese Forschungen zum Abschluss kommen, wird noch viel Zeit vergehen. Positiv zeigen sich aber insbesondere Erfahrungsberichte von Nutzern und das gibt Hoffnung auf Potenzial!

CBD und das Endocannabinoidsystem

Bevor wir speziell auf die Vorteile von CBD bei Demenz und Alzheimer eingehen, ist es wichtig, das Endocannabinoid-System (ECS) zu verstehen. Das ECS ist ein biologisches System, das in fast allen Geweben unseres Körpers gefunden wird, einschließlich des Gehirns. Es besteht aus Endocannabinoiden, die Lipid-basierte Retrograde Neurotransmitter sind, und den Rezeptoren, an die sie binden.

Es wird angenommen, dass das ECS eine Rolle bei vielen verschiedenen Körperfunktionen spielt, darunter Stimmung, Gedächtnis, Schmerzempfindung und Appetit. CBD interagiert mit diesem System, insbesondere mit den CB1- und CB2-Rezeptoren. Durch diese Interaktion kann CBD potenziell eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen bieten.

Entzündungshemmende Wirkung von CBD

Entzündungen sind ein bekannter Faktor bei vielen Krankheiten, einschließlich neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer. Forschungsergebnisse zeigen, dass CBD entzündungshemmende Eigenschaften hat, was bedeutet, dass es das Potenzial hat, zur Linderung von Entzündungen beizutragen.

Eine Studie aus dem Jahr 2020 hat gezeigt, dass CBD die Produktion von Zytokinen, die entzündliche Proteine sind, hemmen kann. Dies könnte erklären, warum CBD bei entzündungsbedingten Krankheiten wirksam zu sein scheint. Wenn wir jetzt davon ausgehen, dass womöglich auch Entzündungen bei der Entstehung von Demenz verantwortlich sein können, hätte CBD eine ernsthafte Chance, als probates Mittel zur Behandlung zum Einsatz zu kommen. Denkbar wäre mitunter auch eine Verringerung des Risikos, durch die Vermeidung von Entzündungen mithilfe von CBD.

Neuroprotektive Wirkung von CBD

Neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Demenz sind durch den fortschreitenden Verlust von Nervenzellen im Gehirn gekennzeichnet. Die neuroprotektiven Eigenschaften von CBD könnten dazu beitragen, diesen Verlust zu verhindern oder zu verlangsamen.

Eine Studie aus dem Jahr 2019 zeigte, dass CBD antioxidative und neuroprotektive Wirkungen hat, die zum Schutz des Gehirns beitragen könnten. Es lindert Ängste und oxidativen Stress und hat zudem wohl die Fähigkeit, das Gehirn vor typischen Demenzschäden zu schützen. Noch viel interessanter sind jedoch erste Theorien dahingehend, dass CBD sogar unterstützend für die Heilung beschädigter Gehirnareale sein könnte. Bestätigt sich das, würde sich für Demenzpatienten neue Hoffnung ergeben.

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CBD und die Durchblutung des Gehirns

CBD sorgt durch sein Vorhandensein im Körper für die Aktivierung der sogenannten CB2-Rezeptoren. Diese wiederum gelten zur Förderung der Durchblutung als sehr hilfreich. Ein gut durchblutetes Gehirn reagiert weniger anfällig auf die Veränderungen durch Demenz, ist aber auch generell weniger anfällig für die Entstehung der Krankheit.

CBD, Schlaf und Angst

Schlafprobleme und Angst sind häufige Symptome bei Menschen mit Demenz und Alzheimer. Es gilt, als bewiesen dass CBD dazu beitragen kann, sowohl den Schlaf als auch die Angst zu verbessern.

Eine Überprüfung aus dem Jahr 2019 ergab, dass CBD eine beruhigende Wirkung auf das zentrale Nervensystem hat, was dazu beitragen kann, Schlafprobleme zu reduzieren und Angstzustände zu lindern. Wenngleich weitere Forschungen nötig sind, um den Einfluss von CBD gänzlich zu verstehen, sind die Tendenzen eindeutig.

6. CBD-Öl gegen Demenz – Erfahrungsberichte

Um wirklich valide Studien durchzuführen, brauchen Forscher oft mehrere Jahrzehnte. Diese Zeit haben betroffene Personen mit Demenz nicht. Und so häufigen sich Erfahrungsberichte von Angehörigen, die nach dem Strohhalm CBD gegriffen haben. Bei einer Demenz kann keine Heilung erfolgen, die Belastung ist auch für Angehörige sehr extrem. Viele positive Berichte deuten darauf hin, dass sich CBD positiv auf den Alltag mit Demenzpatienten und deren Befindlichkeit auswirkt.

"Hallo, also ich möchte über die positive Entwicklung meiner Mutter seit 3 Monaten sprechen. Sie hat eine mittelgradige Demenz. Seit sie das CBD Öl 10% einnimmt, geht es ihr deutlich besser. Sie ist nicht mehr so depressiv und ich habe den Eindruck, sie vergisst weniger und erinnert sich besser an Dinge. Ich möchte CBD definitiv nicht mehr missen."

Ella M.

(Quelle: Facebook Gruppe "CBD-Öl, CBG-Öl und Hanföl - Erfahrungen und Austausch")

7. CBD-Öl für Hunde und Katzen mit Demenz

Nicht nur der Mensch, sondern auch das liebe Tier kann an Demenz erkranken. Wenn Hunde und Katzen plötzlich verwirrt wirken, orientierungslos durch die Gegend irren und ihre gewohnten Verhaltensweisen ablegen, steht das Thema Demenz im Raum.

Da die Forschung noch nicht einmal restlos die Wirkung von CBD auf Menschen mit Demenz erforscht hat, gibt es bei Tieren noch weniger valide Studien. Allerdings gilt es als Fakt, dass Katzen und Hunde ebenso wie der Mensch über ein Endocannabinoid-System verfügen. Es funktioniert auf gleiche Weise und spricht damit auch auf die Einnahme von CBD ab.

Wir wissen, dass bei Hunden und Katzen beispielsweise Unruhezustände und Ängste mithilfe von CBD Öl für Tiere gelindert werden können. Solche Symptome treten auch bei von Demenz betroffenen Tieren auf. Werfen wir jetzt noch einen Blick auf Aussagen von Tierbesitzern scheint klar, dass CBD bei Tieren mit Demenz ein ebenso großes Potenzial wie beim Menschen hat. Auch gibt es erste Hinweise darauf, dass die regelmäßige Einnahme von CBD bei älteren Tieren sogar schützend vor einer Demenz wirken kann.

8. CBD gegen Alzheimer und Demenz – Fazit:

Eine Heilung für Demenz gibt es nicht. Betroffene der Erkrankung und auch deren Angehörige sind einem hohen Leidensdruck ausgesetzt und müssen ihr Leben von Grund auf umstrukturieren. CBD ist kein Wundermittel und derzeit nicht in der Lage, eine Demenz zu heilen. Es gibt aber ernstzunehmende Studien die belegen, dass durch die neuroprotektive Wirkung und den positiven Einfluss von CBD auf das Gehirn ein hohes Potenzial zur Linderung vorhanden ist. Wenn es sich in Studien belegen lässt, dass CBD sogar vorbeugend gegen Demenz wirkt, wäre das ein gutes Argument für die Einnahme des nahezu nebenwirkungsfreien Produkts bei alten Menschen, die zur Risikogruppe (ab 50, mit steigendem Lebensalter) gehören. Cannabidiol zeigt sich hier definitiv als eine Hoffnung im Umgang mit der gefürchteten Demenz!

Befasst sich schon seit vielen Jahren leidenschaftlich mit Gesundheit, Ernährung und natürlichen Heilmethoden und hat 2016 eine Ausbildung zum Masseur absolviert. Seitdem er die Heilkraft von CBD für sich entdeckt hat, lässt ihn das Thema nicht mehr los. So veröffentlicht er nun regelmäßige Artikel über die vielfältigen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten des Cannabinoids.

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