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FAQ

Epilepsie bei Katzen: Einschläfern als letzte Option?

Veröffentlicht am 06.08. 2023

10 MIN. LESEZEIT

Zuletzt aktualisiert am 06.08. 2023

In diesem Artikel geht es um ein Thema, das für viele von uns mit großer Sorge und Emotionen verbunden ist: Die Entscheidung, ob wir unsere geliebte Katze mit Epilepsie einschläfern lassen sollten.

Wenn eine Katze regelmäßige epileptische Krampfanfälle hat, stehen wir vor einer großen Herausforderung. Die Frage, ob die beste Entscheidung darin besteht, unsere treuen Gefährten gehen zu lassen oder weiter für sie zu kämpfen, stellt uns vor eine emotionale Zerreißprobe, die unser Herz schwer macht.

Doch auch wenn Epilepsie bei Katzen als unheilbar gilt, ist ein Einschläfern in den allermeisten Fällen nicht notwendig, denn es gibt gute Therapiemöglichkeiten, wie beispielsweise spezielles CBD Öl für Katzen. Mit ihnen kannst Du die Lebensqualität deiner Katze verbessern.

In diesem Artikel möchten wir verschiedene Informationen und Perspektiven bieten, um dich dabei zu unterstützen, die bestmögliche Entscheidung für deine Katze und dich selbst zu treffen.   

1. Epilepsie bei Katzen – Ursachen und Symptome

Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, die auch bei unseren geliebten Katzen auftreten kann. Sie ist gekennzeichnet durch wiederkehrende Anfälle, die durch eine vorübergehende Fehlfunktion des Gehirns ausgelöst werden. Doch was steckt hinter dieser mysteriösen Erkrankung?

Ursachen

Die genauen Ursachen von Epilepsie bei Katzen sind oft schwer zu bestimmen. Bei einigen Tieren kann eine genetische Veranlagung vorliegen, während bei anderen Anfälle als Reaktion auf Auslöser wie Hirnverletzungen, Tumore, Infektionen, Vergiftungen oder Stoffwechselstörungen auftreten können. In einigen Fällen bleibt die Ursache jedoch unbekannt, und die Epilepsie wird als idiopathisch bezeichnet.

Symptome

Die Symptome von Epilepsie können je nach Katze variieren. Ein typischer Anfall kann von einer plötzlichen Bewusstseinsveränderung begleitet sein, gefolgt von zuckenden Bewegungen der Gliedmaßen, Muskelkrämpfen oder sogar kompletter Bewegungslosigkeit. Während des Anfalls können Katzen desorientiert oder verwirrt wirken, und einige können auch vorübergehend ihre Blase oder den Darm entleeren. Anfälle können nur wenige Sekunden oder mehrere Minuten dauern.

In diesem Video siehst Du, wie ein epileptischer Krampfanfall bei einer Katze aussehen kann. In diesem Fall ist die Ursache für die Epilepsie ein Gehirntumor.

2. Behandlungsmöglichkeiten für Katzen mit epileptischen Anfällen

Angesichts häufiger und schwerer Krampfanfälle erwägen viele Katzenbesitzer, ihre geliebte Katze einschläfern zu lassen, um ihr Leid zu beenden. Doch auch in solchen schwierigen Situationen gibt es Hoffnung. Mit der richtigen Unterstützung und medizinischen Betreuung können viele Katzen mit Epilepsie ein glückliches und erfülltes Leben führen. Es ist wichtig, mit dem Tierarzt über die genaue Situation deiner Katze zu sprechen und alle möglichen Behandlungsoptionen zu erörtern.

Im Folgenden möchten wir Therapien vorstellen, die dazu beitragen können, die Anfälle zu kontrollieren und die Lebensqualität unserer Samtpfoten zu verbessern.

Katze mit Epilepsie beim Tierarzt

Die häufigsten Medikamente

Für Katzen mit Epilepsie stehen verschiedene Medikamente zur Verfügung, die dazu dienen, die Häufigkeit und Schwere der Anfälle zu reduzieren. Einige der gängigsten Medikamente zur Behandlung von epileptischen Anfällen bei Katzen sind:

Phenobarbital

Dies ist eines der häufigsten Medikamente, das zur Behandlung von Epilepsie bei Katzen eingesetzt wird. Es gehört zur Gruppe der Barbiturate und wirkt beruhigend auf das zentrale Nervensystem, indem es die Aktivität der Nervenzellen im Gehirn dämpft. Dadurch werden epileptische Anfälle unterdrückt und die Katze kann eine längere anfallsfreie Zeit erleben.

Kaliumbromid

Kaliumbromid ist ein weiteres Medikament, das zur Kontrolle von Anfällen bei Katzen verwendet wird. Es wirkt, indem es die elektrische Aktivität im Gehirn stabilisiert und die Übererregbarkeit der Nervenzellen reduziert. Kaliumbromid wird oft in Kombination mit Phenobarbital eingesetzt, um eine bessere Kontrolle der Anfälle zu erreichen.

Levetiracetam

Levetiracetam ist ein relativ neueres Antiepileptikum, das auch bei Katzen mit Epilepsie zum Einsatz kommt. Es wirkt, indem es die Freisetzung von bestimmten Neurotransmittern im Gehirn hemmt, was zu einer Verringerung der Anfallshäufigkeit führen kann.

Die genaue Wahl des Medikaments hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Schwere der Anfälle, dem Alter der Katze, möglichen Begleiterkrankungen und individuellen Reaktionen auf die Medikation. Tierärzte werden die Katze genau untersuchen und die am besten geeignete Behandlungsoption empfehlen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die medikamentöse Therapie oft eine Anpassungsphase erfordert, da die Dosierung und das Medikament möglicherweise angepasst werden müssen, um eine optimale Kontrolle der Anfälle zu erreichen. Eine regelmäßige Überwachung durch den Tierarzt ist entscheidend, um die Wirksamkeit der Behandlung zu beurteilen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.

Katze nach Tierarztbesuch in Box

Wie hoch sind die Kosten für Epilepsie Medikamente?

Die Kosten für Epilepsie Medikamente für Katzen können je nach dem spezifischen Medikament, der Dosierung und der Behandlungsdauer variieren. Die Kosten für Mittel wie Phenobarbital, Kaliumbromid oder Levetiracetam können zwischen 20 und 50 Euro pro Monat liegen, abhängig von der Dosierung und der Anzahl der benötigten Tabletten.

CBD Öl als natürliche Behandlung für Katzen mit Epilepsie

CBD Fläschchen mit Kapseln und Hanfblatt

CBD Öl ist eine vielversprechende natürliche Alternative, die vielen Katzen mit Epilepsie helfen kann. CBD (Cannabidiol) ist eine nicht-psychoaktive Verbindung, die aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Anders als THC verursacht CBD aber keinen Rausch und ist daher für Katzen sicher anzuwenden.

Darüber hinaus zeigt CBD auch andere interessante Wirkungen, die bei der Behandlung von Epilepsie von Bedeutung sein könnten. Dazu gehören schmerzlindernde, antioxidative, entzündungshemmende und neuroprotektive Eigenschaften, die dazu beitragen könnten, Schäden an den Nervenzellen zu reduzieren und das Gehirn zu schützen.

Viele Katzenbesitzer haben berichtet, dass CBD Öl ihren pelzigen Freunden geholfen hat, die Anfälle zu reduzieren und ihre Lebensqualität zu verbessern. Die beruhigende und entspannende Wirkung von CBD kann nicht nur die Anfälle selbst mildern, sondern auch die allgemeine Angst und Unruhe lindern, die oft mit Epilepsie einhergehen.

CBD Öl hat vielen Katzen mit schwerer Epilepsie ein angenehmeres Leben ermöglicht und ein Einschläfern definitiv unnötig gemacht. Auch wenn es keine Garantie auf Heilung gibt, ist Cannabidiol als natürliche Option mit so gut wie keinen Nebenwirkungen immer einen Versuch wert.

CBD FÜR
DEINE KATZE

MCT Öl und CBD in Kombination für beste Resultate

Das CANNABY CBD Öl für Katzen besteht aus Cannabinoiden, die mit MCT Öl als Trägeröl vermengt sind. Dies ist besonders wertvoll für Katzen mit Epilepsie, da MCT Öl ebenfalls viele Vorteile bei Krampfanfällen hat.

MCT-Öl (medium-chain triglycerides) besteht aus mittelkettigen Fettsäuren, die leicht vom Körper der Katze aufgenommen und verstoffwechselt werden können. Hier sind einige der Weisen, wie MCT-Öl bei Katzen mit Epilepsie helfen kann:

Unterstützung des Nervensystems: Die mittelkettigen Fettsäuren im MCT-Öl können eine unterstützende Wirkung auf das Nervensystem haben. Dies kann dazu beitragen, die Nervenfunktion zu verbessern und möglicherweise die Anfallshäufigkeit zu reduzieren.

Verbesserung der Gehirnfunktion: MCT-Öl kann helfen, die Gehirnfunktion zu unterstützen und die Kognition zu verbessern. Dies ist besonders wichtig, da Epilepsie das Gehirn belasten und zu langfristigen Auswirkungen führen kann.

Reduzierung von Entzündungen: MCT-Öl kann entzündungshemmende Eigenschaften haben, die dazu beitragen können, Entzündungen im Gehirn zu reduzieren, die mit epileptischen Anfällen in Verbindung gebracht werden.

Eine Studie von 2021 untersuchte die Auswirkungen der Ergänzung der Ernährung mit mittelkettigen Triglyceriden (MCT-Öl) auf die kognitiven Fähigkeiten von Hunden mit Epilepsie. Es handelte sich um eine 6-monatige, randomisierte, kontrollierte, doppelblinde und multizentrische Studie, bei der die Hunde entweder MCT-Öl oder ein Kontrollöl als Nahrungsergänzung erhielten. Die Ergebnisse zeigten, dass die Einnahme von MCT-Öl die räumliche Arbeitsgedächtnisfunktion, die Problemlösungsfähigkeit und die vom Besitzer berichtete Trainierbarkeit signifikant verbesserte.

Die Studie legt nahe, dass MCT-Öl eine vielversprechende Option sein könnte, um kognitive Beeinträchtigungen, die mit Epilepsie verbunden sind, anzugehen.

Katze nimmt Futter mit CBD Öl gegen Epilepsie ein

CBD Öl Verabreichung - die Tropfen gibt man am besten ins Futter und steigert die Dosis nach und nach.

Hausmittel und nicht-medikamentöse Maßnahmen

Es gibt verschiedene nicht-medikamentöse Maßnahmen, die getroffen werden können, um eine Katze mit Epilepsie zu unterstützen und gefährliche Situationen zu vermeiden. Hier sind einige wichtige Schritte:

Sicherheit zu Hause: Schaffe in der Umgebung deiner Katze ein sicheres und katzenfreundliches Zuhause. Entferne potenzielle Stolperfallen und scharfe Gegenstände, die die Katze während eines Anfalls verletzen könnten. Sorge dafür, dass sie Zugang zu ruhigen und geschützten Bereichen hat, wo sie sich nach einem Anfall erholen kann. Freigängerkatzen sollten besser in der Wohnung bleiben, um gefährliche Situationen zu vermeiden.

Beobachtung und Dokumentation: Halte ein Tagebuch über die Anfälle deiner Katze, um die Häufigkeit, Dauer und mögliche Auslöser zu dokumentieren. Das hilft dir und dem Tierarzt, Muster zu erkennen und die Behandlung besser anzupassen.

Stressreduktion: Stress kann Anfälle bei Katzen verschlimmern. Versuche, die Umgebung deiner Katze möglichst stressfrei zu gestalten und ihr einen Rückzugsort zu bieten, an dem sie sich sicher und geborgen fühlen kann.

Regelmäßige Tierarztbesuche: Halte regelmäßige tierärztliche Kontrollen ein, um den Gesundheitszustand deiner Katze zu überwachen und die Behandlung zu evaluieren. Der Tierarzt kann auch zusätzliche Empfehlungen geben, um die Lebensqualität deiner Katze zu verbessern.

Leine und Geschirr: Wenn Du deine Katze im Freien ausführen möchtest, verwende eine Leine und ein Geschirr, um sie zu sichern und gefährliche Situationen zu vermeiden.

In folgendem Video erklärt die Youtuberin Rita, wie sie durch Beobachtung bestimmte Trigger (Auslöser) für Epilepsie identifizierte und die Krampfanfälle mittels Nackenmasse immer wieder stoppen konnte.

Homöopathie gegen Epilepsie bei Katzen

Die Homöopathie ist eine alternative medizinische Praxis, die darauf abzielt, das Gleichgewicht und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu fördern. Bei der Behandlung von Katzen mit Epilepsie können homöopathische Mittel als Ergänzung zur konventionellen tierärztlichen Behandlung in Erwägung gezogen werden. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass die Homöopathie keine alleinige Behandlungsoption für Epilepsie sein sollte.

Homöopathische Mittel werden aus natürlichen Substanzen hergestellt und in sehr verdünnter Form verabreicht. Die Auswahl eines homöopathischen Mittels erfolgt in der Regel aufgrund der individuellen Symptome und der Gesamtsituation der Katze.

Homöopathie kann zur Stressreduktion und zur Linderung von Angstzuständen beitragen, was für Katzen mit Epilepsie von Vorteil sein kann, da Stress und Angst epileptische Anfälle verschlimmern können. Homöopathische Mittel können auch zur Unterstützung des Nervensystems und zur Förderung der allgemeinen Gesundheit verwendet werden.

Homöopathische Globuli mit Flasche

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Wirksamkeit der Homöopathie bei der Behandlung von Epilepsie und Krampfanfällen nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist. Es gibt begrenzte Forschung und klinische Studien zu diesem Thema, und die Ergebnisse sind oft widersprüchlich.

Wenn du in Erwägung ziehst, homöopathische Mittel für deine Katze mit Epilepsie zu verwenden, ist es ratsam, dies in Absprache mit einem erfahrenen Tierhomöopathen oder einem tierärztlichen Homöopathen zu tun. Ein qualifizierter Fachmann kann die individuellen Bedürfnisse deiner Katze beurteilen und eine maßgeschneiderte Behandlungsstrategie entwickeln, die auf ihre spezifischen Symptome und Anforderungen zugeschnitten ist.

3. Wann sollte man bei einer Katze mit Epilepsie ans Einschläfern denken?

Der Gedanke, ob man seine geliebte Katze mit Epilepsie einschläfern lassen sollte, ist unendlich schwer und emotional herausfordernd. Als verantwortungsbewusste Katzenbesitzer möchten wir immer das Beste für unsere Samtpfoten, und die Entscheidung, ob es an der Zeit ist, Abschied zu nehmen, kann unendlich schmerzhaft sein.

Es gibt jedoch Momente, in denen wir uns ehrlich mit der Lebensqualität unserer Katze auseinandersetzen müssen. Wenn die epileptischen Anfälle häufig auftreten und trotz angemessener tierärztlicher Behandlung und Medikation nicht unter Kontrolle gebracht werden können, kann dies zu einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität deiner Katze führen. Anhaltende und schwere Anfälle können sowohl physischen als auch emotionalen Stress verursachen und deine Katze erschöpfen. Hinzu kommt, dass bei epileptischen Anfällen oft Verletzungen entstehen. Manche Katzen zerbeißen sich die Zunge oder fallen unkontrolliert herunter.

Als verantwortungsbewusster Katzenbesitzer ist es unsere Aufgabe, das Wohlbefinden unserer pelzigen Freunde an erster Stelle zu setzen. In manchen Fällen kann es nötig sein, mit dem Tierarzt über den aktuellen Zustand deiner Katze zu sprechen und gemeinsam zu evaluieren, ob sie immer noch ein glückliches und schmerzfreies Leben führen kann.

Wenn ihre Lebensqualität stark beeinträchtigt ist, Anfälle mehrmals am Tag auftreten und keine Aussicht auf Besserung besteht, ist es möglicherweise die beste Entscheidung, sie von ihrem Leid zu erlösen. Für eine Einschläferung spricht auch, wenn es sich bereits um eine sehr alte Katze handelt, wenn sie zusätzlich Schmerzen hat oder einen Tumor. Dennoch gibt es keine richtige oder falsche Antwort, und die Entscheidung liegt ganz bei Dir und dem Tierarzt.

4. Wie hoch ist die Lebenserwartung von Katzen mit Epilepsie?

Die Lebenserwartung von Katzen mit Epilepsie hängt von der Schwere der Anfälle, der Wirksamkeit der Behandlung, dem Vorhandensein anderer zugrundeliegender Gesundheitsprobleme und dem allgemeinen Gesundheitszustand der Katze ab.

Katzen, deren Anfälle gut unter Kontrolle sind und die eine angemessene tierärztliche Betreuung erhalten, können oft eine nahezu normale Lebenserwartung haben. Mit der richtigen Behandlung und Pflege können sie viele glückliche Jahre genießen.

Allerdings gibt es auch Fälle, in denen die Anfälle schwer zu kontrollieren sind oder mit anderen schwerwiegenden Gesundheitsproblemen einhergehen. In solchen Fällen kann die Lebenserwartung der Katze möglicherweise verkürzt sein.

Die Prognose für Katzen mit Epilepsie ist individuell und kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Tierarzt ist unerlässlich, um die bestmögliche Behandlung und Betreuung für deine Katze zu gewährleisten.

Wenn du eine Katze mit Epilepsie hast, ist es ratsam, regelmäßige tierärztliche Kontrollen einzuhalten und deinem Tierarzt über alle Veränderungen im Gesundheitszustand deiner Katze zu berichten. Die Gesundheit deiner Katze steht an erster Stelle, und eine rechtzeitige medizinische Versorgung kann dazu beitragen, ihre Lebensqualität zu verbessern und ihre Lebenserwartung zu unterstützen.

Katze schläft auf Decke

5. Was passiert, wenn man die Epilepsie der Katze unbehandelt lässt?

Die Epilepsie einer Katze unbehandelt zu lassen, ist nie eine gute Idee. Die Krampfanfälle können sich dadurch unkontrolliert fortsetzen und schwerwiegende Auswirkungen auf ihre Gesundheit haben. Unbehandelte Anfälle können zu verschiedenen Problemen führen, darunter:

Häufige und schwere Anfälle: Unbehandelte Epilepsie kann zu häufigen und schweren Anfällen führen, die die Katze erschöpfen und stressen können.

Physische Verletzungen: Während eines Anfalls kann eine Katze das Bewusstsein verlieren und umherstolpern. Dadurch besteht ein Risiko für physische Verletzungen durch Stürze oder Kollisionen mit Gegenständen in der Umgebung.

Gehirnschäden: Wiederholte und unbehandelte Anfälle können zu Schäden im Gehirn führen und langfristige Auswirkungen auf das Nervensystem der Katze haben.

Beeinträchtigung der Lebensqualität: Unbehandelte Epilepsie kann zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität der Katze führen, da sie möglicherweise nicht mehr in der Lage ist, ihre täglichen Aktivitäten normal auszuführen oder sich wohl zu fühlen.

Entwicklung von Angstzuständen: Die wiederholten Anfälle können bei der Katze Angstzustände und Stress verursachen, was die Situation weiter verschlimmern kann.

Einschränkung der Lebenserwartung: Unbehandelte Epilepsie kann die Lebenserwartung der Katze beeinflussen, da sie anfälliger für Komplikationen und gesundheitliche Probleme wird. Außerdem kann es zu einem Daueranfall kommen, der zum Tod der Katze führen kann.

6. Katzen mit Epilepsie einschläfern? - Abschließende Gedanken

Epilepsie bei Katzen ist eine herausfordernde und emotionale Situation für jeden Katzenbesitzer. Die Entscheidung, ob man seine geliebte Samtpfote einschläfern lassen sollte, ist eine der schwierigsten, die man treffen kann. Es ist wichtig, sich gründlich über alle Behandlungsmöglichkeiten zu informieren und gemeinsam mit dem Tierarzt die beste Entscheidung für das Wohlbefinden der Katze zu treffen.

Wir haben gesehen, dass es verschiedene medikamentöse und nicht-medikamentöse Behandlungsansätze gibt, die helfen können, die Anfälle zu kontrollieren und die Lebensqualität der Katze zu verbessern. Medikamente wie CBD Öl und MCT-Öl haben sich als vielversprechende Optionen erwiesen, um die Anfallshäufigkeit zu reduzieren und das Nervensystem zu unterstützen.

Auch wenn die Behandlungsmöglichkeiten fortgeschritten sind, kann es dennoch Fälle geben, in denen die Anfälle nicht ausreichend kontrolliert werden können und die Lebensqualität der Katze stark beeinträchtigt ist. In solchen Fällen ist es verständlich, dass der Gedanke ans Einschläfern aufkommt. Es ist wichtig, dass man sich nicht schuldig fühlt, wenn man diese Option in Erwägung zieht. Als verantwortungsbewusste Katzenbesitzer ist es unsere Aufgabe, das Wohlbefinden unserer Tiere an erster Stelle zu setzen.

Letztendlich sollte die Entscheidung, ob man seine Katze einschläfern lässt oder nicht, immer individuell getroffen werden. Tierärzte und Fachleute können dabei eine wichtige Unterstützung bieten. Egal wie schwer die Entscheidung auch sein mag, wir sollten uns daran erinnern, dass wir immer unser Bestes tun, um unsere pelzigen Gefährten glücklich und gesund zu halten.

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Befasst sich schon seit vielen Jahren leidenschaftlich mit Gesundheit, Ernährung und natürlichen Heilmethoden und hat 2016 eine Ausbildung zum Masseur absolviert. Seitdem er die Heilkraft von CBD für sich entdeckt hat, lässt ihn das Thema nicht mehr los. So veröffentlicht er nun regelmäßige Artikel über die vielfältigen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten des Cannabinoids.

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