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FAQ

Macht CBD süchtig?

Veröffentlicht am 25.03.2023

4 MIN. LESEZEIT

Zuletzt aktualisiert am 07.12.2023

Zuckersucht, Spielsucht, Alkoholsucht - es gibt so einige Substanzen, die eine psychische Abhängigkeit erzeugen können. Entsprechend skeptisch fragen sich vielleicht viele von Euch, ob Cannabidiol-Produkte dazugehören. Immerhin werden sie von einigen Nutzern täglich angewandt, aufgrund der beliebten Wirksamkeit. Die gute Nachricht zuerst: der Konsum von CBD Öl macht Dich nicht süchtig! Warum das so ist und vieles anderes wirst Du erfahren!

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1. Was ist eigentlich eine Sucht und wie entsteht sie?

Das Thema Sucht betrifft sehr viele Menschen, da es so facettenreich ist. Es gibt unterschiedliche Arten von Süchten, nicht nur die klassische Droge kann Körper und Geist abhängig machen.

In der Medizin wird eine Sucht als eine krankhafte Abhängigkeit von einer bestimmten Substanz bezeichnet. Welcher Stoff süchtig macht, hängt von der Art der Wirkung auf den Körper ab.

Alkohol, Tabak, Drogen, aber auch Aktivitäten wie Glücksspiel aktivieren das Belohnungssystem im Gehirn. Es wird ein angenehmes und wohliges Gefühl ausgelöst, der Dopamin-Spiegel steigt. Nutzt eine Person diese Stoffe oder Verhaltensweisen regelmäßig, gewöhnen sich Körper und Geist daran. Um den gewollten Effekt zu erreichen, wird dann immer mehr der Substanz (oder der Verhaltensweise) konsumiert bzw. benötigt.

Wird der süchtig machende Stoff entzogen, kann es zu einem Zustand des Entzugs kommen. Das löst Stress aus, beeinflusst das Verhalten und letztlich auch die Wahrnehmung. Während die Sucht nach Marihuana von den meisten Betroffenen noch als "leicht" wahrgenommen wird, ist ein Drogenentzug von Heroin oder ein Alkoholentzug ein schwieriges Unterfangen.

Mann mit Sucht

2. Kann jeder Mensch süchtig werden?

Das Glücksspiel ist ein guter Beweis dafür, dass die gleiche Aktivität nicht jeden Menschen süchtig macht. Tatsächlich gibt es biologische und genetische Faktoren, die einen Einfluss auf die Suchtentstehung haben. Ein schneller Abbau von Dopamin im Gehirn wird als Grund für eine stärkere Suchtneigung gesehen. Generell kann aber jeder Mensch in eine Sucht gleiten, wenn er ein Produkt konsumiert, das süchtig macht!

3. Warum CBD Öl nicht süchtig machen kann

CBD Öl ohne Suchtfaktor

Erste Studien liefern klare Ergebnisse dahingehend, dass die Auswirkungen von CBD Öl nicht direkt auf das Belohnungssystem wirken. Damit unterscheidet sich Cannabidiol deutlich von THC, dem eine süchtig machende Wirkung nachgesagt wird.

Die Wirkweise von CBD beruht auf dem Endocannabinoid System des Körpers. Dieses System beeinflusst die Regulierung von Schmerzen, Schlaf, Appetit und Stimmung. Es steht auch in direkter Interaktion mit dem Serotonin-System des Körpers.

Da legales CBD maximal 0,2 % THC enthält und keine psychoaktiven Eigenschaften vorhanden sind, kann CBD keine psychische Abhängigkeit erzeugen!

4. Kann CBD-Gras süchtig machen?

Cannabidiol wird nicht nur in Form von CBD-Öl konsumiert, sondern auch direkt als Gras. Dabei handelt es sich um die weiblichen Blüten der Hanfpflanze, die aus EU-zertifizierten Nutzhanfsamen gezüchtet wurden. Wie alle anderen CBD-Produkte weißt CBD-Gras einen THC-Anteil von weniger als 0,2 % auf. Somit ist kein Suchtpotential gegeben und auch CBD-Blüten machen nicht psychisch abhängig.

5. Welche Nebenwirkungen kann CBD haben?

Die WHO hat CBD-Produkten gegenüber Sicherheit bestätigt und sie als gut verträglich eingestuft. Auszuschließend sind CBD Öl Nebenwirkungen bei einigen Personen aber nicht. Sie stehen eng in Verbindung mit einer zu hohen Dosierung, haben aber nichts mit Abhängigkeit zu tun. Hier einige Beispiele von Nebenwirkungen, von denen Nutzer vor allem bei einer sehr hohen Dosis von CBD berichten:

Einfluss auf den Appetit: 

Einige Konsumenten berichten, dass sie nach sehr hohen CBD-Dosen (insbesondere CBD-Gras), gesteigerten oder verminderten Appetit wahrnehmen.

Magen-Darm-Beschwerden: 

CBD erwies sich in Studien als wertvolle Hilfe bei Übelkeit. Wird Cannabidiol überdosiert, kann es allerdings zu Magenbeschwerden wie Übelkeit oder Erbrechen kommen. Diese sind in der Regel leichter Natur und verschwinden, sobald der Wirkstoff vom Körper metabolisiert wurde.

Müdigkeit und Schläfrigkeit: 

Die positive Wirkung von CBD wird von vielen Nutzern bei Schlafstörungen eingesetzt. Bei der Anwendung hoher Dosen ist es denkbar, dass CBD-Produkte auch im Alltag müde machen. Vor allem bei der Erstanwendung kann es dazu kommen.

Mundtrockenheit: 

Durch die orale Einnahme von CBD-Öl kann es in Einzelfällen zum subjektiven Gefühl eines trockenen Munds kommen.

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6. Was kann ich bei Nebenwirkungen von CBD machen?

Treten ungewünschte Nebenwirkungen bei Cannabidiol/CBD auf, sind sie in den allermeisten Fällen auf eine zu hohe Dosierung zurückzuführen. Ist das bei Dir der Fall, bleibe erst einmal ruhig. Laut aktuellem Stand der Forscher sind solche Nebenwirkungen nicht gefährlich, sondern höchstens unangenehm.

Dein Körper braucht 4 bis 6 Stunden, bevor er das CBD metabolisiert hat. Danach sollte sich das Problem von selbst erledigt haben. Möchtest Du den Prozess beschleunigen, berichten andere Konsumenten unter anderem von folgenden Tipps:

  • Viel Wasser trinken
  • Erstmal 30 Minuten ausruhen
  • Eine leichte Mahlzeit zu Dir nehmen
  • Aufs Autofahren kurzfristig verzichten

6. Kann man beim Verzicht auf CBD Entzugserscheinungen bekommen?

Da CBD kein Suchtpotenzial aufweist, musst Du keinerlei Entzugssymptome befürchten. Hast Du aus irgendwelchen Gründen keine Lust mehr auf CBD oder siehst Du keinen Vorzug für deine Gesundheit, kannst Du es einfach weglassen.

7. Kann man eine CBD-Toleranz entwickeln?

Im Vergleich zu THC bindet sich CBD nicht dauerhaft an die CB1- und CB2-Rezeptoren, sondern interagiert mit ihnen. Diese indirekte Art der Wirkung sorgt dafür, dass CBD weder ein Suchtpotenzial birgt noch seine Wirksamkeit verliert. Im Gegenteil - wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass bei CBD eine umgekehrte Toleranz entstehen kann. Das bedeutet, dass man statt immer mehr immer weniger benötigt, um denselben Effekt zu erzielen.

8. CBD gegen Cannabis-Sucht einsetzen

THC ist eine Verbindung der Hanfpflanze, die abhängig machen kann. So stellt sich natürlich die Frage, ob CBD hier als nicht-psychoaktive Verbindung eine echte Alternative sein kann. Tatsächlich berichtet die Deutsche Ärztezeitung sogar von einer vielversprechenden Studie. Aus ihr geht hervor, dass Cannabidiol/CBD beim Entzug von Suchtmitteln wie THC eine Hilfe sein kann.

Dabei basiert die Wirksamkeit der CBD-Produkte auf dem Endocannabinoid-System. Seine Eigenschaften sorgen für eine rege Interaktion mit den CB1- und CB2-Rezeptoren des menschlichen Körpers.

Dadurch sorgt es insgesamt für mehr Ausgeglichenheit, was sich bei einer Cannabissucht als positiv erweist. Beim Entzug von Substanzen wie THC kommt es weniger zu körperlichen, dafür aber zu psychischen Beschwerden. Genau hier kann CBD aus verschiedenen Gesichtspunkten Abhilfe leisten:

  • CBD-Produkten wird eine angstreduzierende Wirkung nachgesagt
  • CBD soll in der Lage sein, Schmerzen zu lindern (auch Kopfschmerzen beim Entzug von THC)
  • Symptome wie innere Unruhe und Stress könnten reduziert werden

9. CBD und Sucht - das Fazit

Wir alle wissen, dass CBD kein Wundermittel ist. Dennoch hat es verglichen mit Tetrahydrocannabinol einen entscheidenden Vorteil: Es macht nicht abhängig! Selbst bei täglicher und hoch dosierter Anwendung wirst Du nicht plötzlich CBD-süchtig. Die indirekte Wirkungsweise trägt dazu bei.

Stattdessen zeigt sich immer stärker, dass CBD einen Einfluss auf Süchte haben könnte. Nicht nur die klassische Cannabis-Sucht kann wohl durch CBD gelindert werden. Auch beim Entzug von Substanzen wie Alkohol oder Verhaltensweisen wie Glücksspiel gibt es positive Berichte zur Wirkung von CBD.

Willst Du CBD Experte werden? Dann lies unseren Artikel "Was ist CBD?"

Befasst sich schon seit vielen Jahren leidenschaftlich mit Gesundheit, Ernährung und natürlichen Heilmethoden und hat 2016 eine Ausbildung zum Masseur absolviert. Seitdem er die Heilkraft von CBD für sich entdeckt hat, lässt ihn das Thema nicht mehr los. So veröffentlicht er nun regelmäßige Artikel über die vielfältigen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten des Cannabinoids.

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