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CBD gegen Bluthochdruck – die natürliche Alternative

Wie wirksam ist CBD gegen Bluthochdruck? In folgendem Artikel erfährst du, warum CBD blutdrucksenkend wirkt, was Wissenschaft und Anwender dazu sagen und welche weiteren natürlichen Methoden es gibt, um den Blutdruck zu senken.

1. Die Gefahren von Bluthochdruck

Bei Bluthochdruck (Hypertonie) muss das Herz aufgrund des Widerstands in den Gefäßen schneller schlagen, um den Körper mit Blut zu versorgen. Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) spricht man von einer Hypertonie, wenn der systolische Blutdruck 140 und der diastolische den Wert 90 überschreitet.

Ein chronischer Bluthochdruck ist lebensbedrohlich, da sich das Risiko für viele Erkrankungen wie zum Beispiel Schlaganfall oder Atherosklerose erhöht. Die Aufrechterhaltung eines gesunden Blutdrucks zählt daher zu den wichtigsten Maßnahmen, um bis ins hohe Alter gesund und fit zu bleiben.

Was für Symptome zeigen sich bei hohem Blutdruck?

Menschen mit Bluthochdruck leiden oft unter folgenden Symptomen:

  • Schwindelgefühle
  • Kopfschmerzen (besonders morgens)
  • Kurzatmigkeit
  • Roter Kopf
  • Plötzlich auftretendes Nasenbluten
  • Nervosität, Unruhe
  • Übelkeit

Wenn du diese Beschwerden kennst, solltest du regelmäßig deinen Blutdruck überprüfen. Im Folgenden erfährst du, wie du auf ganz natürliche Weise deinen Blutdruck senken kannst.

 

2. Wie Cannadibiol (CBD) den Blutdruck senkt

CBD besitzt eine Vielzahl an positiven Eigenschaften, es wirkt beispielsweise entzündungshemmend, entkrampfend, antibakteriell und auch angstlösend. Die vielen Rezeptoren im Körper reagieren auf den Kontakt mit CBD, was die physischen Funktionen beeinflusst – darunter auch die Regulierung des Herz-Kreislauf-Systems. Der Hauptfaktor, warum CBD gegen hohen Blutdruck wirkt, ist die entspannende und stressreduzierende Wirkung. Doch auch der entzündungshemmende Effekt trägt dazu bei, Hypertonie vorzubeugen, da er der Arterienverkalkung entgegenwirkt – die Blutgefäße bleiben also geweitet. Darüber hinaus enthält CBD Hanföl essentielle Fettsäuren und wichtige Mikronährstoffe, die sich ebenso sehr positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirken. Zum Beispiel bietet das Beta-Karotin im Öl einen antioxidativen Schutz der Arterien.

So wirkt CBD bei Hypertonie

  • Stress wird gesenkt
  • Blutgefäße erweitern sich und werden flexibler
  • Herz wird entlastet
  • Entzündungen werden reduziert
  • Antioxidativer Schutz
  • Arterienverkalkung wird vorgebeugt

Dass Cannadibiol (CBD) den Blutdruck senken kann, belegt auch eine Studie der Universität Nottingham. Hierbei wurde einem Teil der Probanden 600mg CBD verabreicht, während die Kontrollgruppe lediglich ein Plazebo erhielt. Das Ergebnis zeigte klar, dass der Blutdruck nach Einnahme von CBD wesentlich niedriger war, und das sowohl in Ruhe- als auch in Stressphasen.

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CBD Öl und die Wechselwirkung mit Betablockern

Da Cannabidiol Einfluss auf verschiedene Enzymaktivitäten im Körper haben kann, sind auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten möglich. Zum Beispiel kann deren Abbau verlangsamt werden, was zu einer stärkeren und längeren Wirkung führt.

Zu solchen Medikamenten gehören auch die Betablocker, die oft gegen Bluthochdruck eingesetzt werden. Die Einnahme von CBD Öl kann den Effekt verstärken. Wenn du schon Betablocker verwendest, solltest du also am besten einen Arzt konsultieren, bevor du zusätzlich CBD Öl einnimmst.

Kann CBD den Blutdruck erhöhen?

Nein, es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass CBD den Blutdruck erhöhen kann. Alle bisherigen wissenschaftlichen Studien zeigen, dass genau das Gegenteil der Fall ist.

CBD bei niedrigem Blutdruck sinnvoll?

Wenn du unter Hypotonie, also einem niedrigen Blutdruck leidest und CBD-Tropfen einnimmst, kann es sein, dass du stärkere Müdigkeit wahrnehmen wirst. Denn Cannabidiol erweitert die Gefäße und kann deinen Blutdruck noch zusätzlich weiter senken. Hier musst du also ein bisschen aufpassen. Beginne daher am besten mit einer geringen Dosis und finde durch schrittweise Anpassung heraus, welche Menge optimal für dich geeignet ist.

 

3. CBD Öl gegen Bluthochdruck Erfahrungen

Die blutdrucksenkende Wirkung von CBD-Öl bestätigt nicht nur die Wissenschaft. Viele Anwender berichten in Foren und in den sozialen Medien über die wohltuende Wirkung bei Hypertonie.

Andreas B. (43): "Ich hab nach einem natürlichen Mittel gegen Bluthochdruck gesucht und bin dabei auf CBD gestoßen. Ich hab das Öl dann regelmäßig über mehrere Tage eingenommen. Am Anfang konnte ich kaum Wirkung verspüren, hab die Dosis dann aber erhöht auf 80mg pro Tag und bemerke jetzt deutlich, wie mich das CBD entspannt und messbar meinen Blutdruck senkt. Ich bin dadurch von 145/90 mmHg in einen normalen Bereich von 130/85 mmHg heruntergekommen."

Sofia H. (54): "Ich bin stark übergewichtig und habe deshalb mit Bluthochdruck zu kämpfen. Ich spüre, dass mir CBD Öl sehr gut dabei tut. Es entspannt und reduziert Stress, wodurch auf ganz natürliche Art auch mein Blutdruck sinkt."

 

4. THC gegen Bluthochdruck

Auch das typische Cannabis mit dem Wirkstoff THC besitzt blutdrucksenkende Eigenschaften. Dies fanden Forscher schon 1974 heraus, als sie in einer Studie Laborratten THC injizierten. Ihr Blutdruck fiel innerhalb kürzester Zeit stark ab. Eine zweite Studie kam zu ähnlichen Resultaten. THC senkt die Herzfrequenz, erweitert die Blutgefäße und bringt den Körper in einen entspannten Zustand. Neben CBD ist auch THC in zwei unserer Hanföle enthalten. Der Anteil ist allerdings sehr gering und liegt unter der gesetzlichen Maximalgrenze von 0,2%. Du kaufst bei uns also nur völlig legale und zertifizierte Produkte. Wenn du lieber die Variante ohne THC bevorzugst, solltest du zu CBD-Öl 'Without' greifen.

In unserem Artikel Unterschied zwischen CBD und THC kannst du mehr über die beiden Stoffe und deren jeweilige Wirkung erfahren.

 

5. Welches CBD Öl bei Bluthochdruck?

Die wirksamsten CBD Öle sind die sogenannten Vollspektrumöle. Sie heißen deshalb so, weil sie das volle Pflanzenspektrum der Hanfpflanze enthalten. Man hat durch wissenschaftliche Studien herausgefunden, dass Cannabidiol in der Verbindung mit anderen Pflanzenstoffen wie z.B. Terpene den maximalen Wirkungsgrad erreicht. In dieser Form sind sie also auch gegen Bluthochdruck zu empfehlen.

Einnahme und Dosierung

CBD Öle sind in unterschiedlichen Konzentrationen erhältlich, diese reichen bei uns von 5% bis 15%. Je höher die Prozentzahl, desto mehr CBD ist pro Tropfen enthalten. Bei einem 5%igen Öl enthält ein Tropfen ca. 1,75mg CBD, bei einem 10%igen sind es 3,5mg usw. Je hochprozentiger das Öl, desto weniger Tropfen benötigst du also, um eine bestimmte Dosis zu erreichen.

Wie viel CBD notwendig ist, um eine blutdrucksenkende Wirkung zu erzielen, lässt sich schwer pauschalisieren, weil es von so vielen Faktoren abhängt. Als Richtwert kann aber gesagt werden, dass eine gewöhnliche Tagesdosis zwischen 20 und 100mg CBD liegt. Fange am besten mit einer geringen Dosis an und beobachte deinen Körper. Falls du keine Wirkung spürst, kannst du die Menge schrittweise erhöhen, bis du die ideale Dosierung für dich gefunden hast.

Gut zu wissen: CBD hat keine Nebenwirkungen, daher besteht auch keine Gefahr einer Überdosierung! Mehr erfährst du in unserem Artikel zur richtigen Dosierung von CBD 

Wie soll man Hanföl einnehmen?

Die Art der Einnahme entscheidet darüber, wie lange es dauert, bis das CBD Öl wirkt. Um den schnellsten Effekt zu erzielen, tropft man sich das Öl am besten unter die Zunge und lässt es über die Schleimhäute einziehen. Dann können sich die ersten Wirkungen schon nach 15 Minuten bemerkbar machen. Schluckt man es hingegen sofort, wird es über die Verdauung aufgenommen, was wesentlich länger dauert (etwa eine Stunde).

 

6. Weitere natürliche Behandlungsmöglichkeiten bei Hypertonie


Wenn du von Hypertonie betroffen bist, sind vor allem zwei Faktoren wichtig – Ernährung und Sport. Denn beide Dinge können der Arterienverkalkung bzw. Arteriosklerose entgegenwirken.

Beim Essen gilt: vermeide zu viel Fett, vor allem gesättigte Fettsäuren und tierische Fette. Verwende stattdessen pflanzliche Öle und iss viel frisches Obst und Gemüse!
Aufpassen musst du auch beim Salzkonsum. Salz bindet Wasser und bewirkt dadurch, dass sich der Druck in den Blutgefäßen erhöht. Empfehlenswert sind maximal 6 Gramm Salz pro Tag.

Abnehmen am Bauch

Besonders Bauchfett ist schädlich für die allgemeine Gesundheit, speziell wenn man unter einer Hypertonie leidet. Die Fettablagerungen um die Organe belasten das Herz-Kreislauf-System und erhöhen das Diabetesrisiko. Gewicht reduzieren ist also bei Bluthochdruck sehr wertvoll und entlastet den Körper. Am schnellsten purzeln die Kilos bei leichten Ausdauersportarten wie beispielsweise Schwimmen, Nordic Walking, Radfahren oder Joggen.

Mehr Infos über Blutdruck senken durch gesunden Lebensstil findest du in folgendem Video:

Blutdrucksenkende Heilpflanzen

Viele Heilkräuter sind dafür bekannt, dass sie den Blutdruck senken können. Zu den wichtigsten Pflanzen gehören hierbei Lavendelblüten, Knoblauch, Weißdorn, Grüner Tee, Olivenblätter, Bärlauch, Melissenblätter und viele andere. Sehr praktisch sind zum Beispiel spezielle blutdrucksenkende Teemischungen oder ätherische Öle, in denen diese und andere Heilkräuter enthalten sind.

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7. Fazit

CBD Öl hilft gegen Bluthochdruck, da es das gesamte Herz-Kreislauf-System entlastet, die Blutgefäße erweitert und flexibler macht, die Gefäßwände schützt und Verkalkungen hemmt. Zudem reduziert die entspannende Wirkung stressbedingten Bluthochdruck.
Da CBD ein natürliches Heilmittel ist, treten auch bei langfristiger Anwendung keinerlei Nebenwirkungen auf, und auch eine Überdosierung ist fast unmöglich. Durch eine regelmäßige Einnahme von CBD (am besten in Form eines Öls) in Verbindung mit einem gesunden Lebensstil kann der Blutdruck dauerhaft gesenkt, und somit auch schwerwiegende, lebensbedrohliche Folgeerkrankungen verhindert werden.

Autorin: Stephanie Killersreiter
hat Pharmazie an der LMU München studiert und ist approbierte Apothekerin mit Leib und Seele. Sie hat großes Interesse an alternativen Heilungsmethoden und hat sich intensiv mit der Wirkung und dem Potenzial der Hanfpflanze auseinandergesetzt.Sie teilt Ihr Wissen über CBD gerne in Kundengesprächen und Magazinen.