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FAQ

Veröffentlicht am 12.05.2022

9 MIN. LESEZEIT

CBD Öl gegen Reizdarm – 7
Gründe, warum es Dir helfen kann

Frau leidet unter Reizdarm

Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist für Betroffene sehr belastend, da es als chronische Erkrankung mit verschiedenartigsten Magen- und Darmbeschwerden auftritt. Besonders Frauen und jüngere Menschen haben darunter zu leiden. Da die Erkrankung mit Entzündungen, Schmerzen sowie psychischen Faktoren wie Angst und Stress verbunden ist, kann der Wirkstoff CBD (Cannabidiol) aus der Hanfpflanze eine wohltuende Unterstützung sein. CBD Öl (auch als Hanföl bezeichnet) konnte bereits vielen Menschen helfen, ihre Reizdarmsymptome zu lindern und ihre Lebensqualität zu verbessern.

Im Folgenden erfährst Du, wie CBD Öl gegen Reizdarm helfen kann, welche Erfahrungen Anwender gemacht haben sowie alle Infos zu den verschiedenen Produkten, die Einnahme und Dosierung.

1. Was genau ist das Reizdarmsyndrom?

Unter einem Reizdarm versteht man eine Funktionsstörung des Verdauungstrakts, bei der meist die Darm-Hirn-Achse nicht mehr richtig funktioniert. Das bedeutet, dass der Informationsaustausch zwischen dem Nervensystem des Darms und dem vegetativen und zentralen Nervensystem gestört ist.
Dieses Darmnervensystem, auch Bauchhirn genannt, besteht aus unzähligen Nervenzellen an den Darmwänden, die in ständiger Verbindung mit dem Gehirn stehen. Die Kommunikation erfolgt über bestimmte Botenstoffe. Gerät dies aus dem Gleichgewicht, können allerlei Magen- und Darmbeschwerden auftreten.

Zu den Reizdarm-Symptomen gehören z.B.:

  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Bauchschmerzen
  • Blähungen
  • Übelkeit
  • Krämpfe
  • Völlegefühl
  • Keine vollständige Darmentleerung beim Stuhlgang
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen

Ursachen

Die Ursachen des Reizdarmsyndroms können vielfältig sein und die Erkrankung kann sich auch unterschiedlich zeigen. Warum jemand an einem RDS erkrankt, kann leider nicht immer ergründet werden. Bekannt sind allerdings viele mögliche Auslöser und Faktoren, die Reizdarm begünstigen können. Dazu zählt:

  • Gestörte Darmperestaltik durch niedrigen Serotoninspiegel
    Der Botenstoff Serotonin hilft unter anderem dabei, die verdaute Nahrung durch den Darm zu befördern, indem er die Darmmuskulatur abwechselnd anspannt und wieder erschlaffen lässt. Ist der Serotoninspiegel zu niedrig, sind diese Darmbewegungen gestört. Die Nahrung wird dann entweder zu schnell oder zu langsam befördert, was zu Durchfall bzw. zu Verstopfung führen kann.
  • Durchlässiger Darm (Leaky Gut)
    Wenn die Barrierefunktion der Darmschleimhaut unzureichend ist, können Krankheitserreger eindringen und Immunreaktionen auslösen. RDS Betroffene haben häufig eine entzündete Darmschleimhaut.
  • Psychische Belastungen
    Stress, Angst und andere psychische Belastungen können einen erheblichen Einfluss auf den Magen-Darm-Trakt ausüben. RDS Symptome und Entzündungen können sich weiter verstärken.
  • Gestörte Darmflora
    Wenn die Zusammensetzung der verschiedenen Darmbakterien aus dem Gleichgewicht gerät, können Darmbeschwerden und viele andere Symptome auftreten. Ungesunde, ballaststoffarme Ernährung sowie Antibiotika können die natürliche Darmflora schädigen.
  • Infektionen des Verdauungstrakts
    Reizdarm kann auch in Folge einer Magen-Darm-Infektion entstehen, die durch bestimmte Bakterien (meist Campylobacter jejuni) ausgelöst wird.

Reizdarm Behandlung – was kann man tun?

Das RDS gilt offiziell als nicht heilbar und es existiert keine allgemeingültige Behandlung. Dennoch lassen sich die Symptome durch verschiedene Therapien lindern. Bei einigen Menschen kann der Reizdarm auch wieder vollständig verschwinden. Es gibt also immer Hoffnung.
Zu den wichtigsten Behandlungsmethoden zählt der Aufbau einer gesunden Darmflora durch eine ballaststoffreiche Ernährung und Probiotika sowie die Reduzierung von Stress und die Behandlung psychischer Belastungen. CBD Öl hat sich hier für viele als wertvoller natürlicher Wirkstoff erwiesen, da er sich sowohl positiv auf die Psyche als auch auf die körperliche Gesundheit auswirkt.

2. Wie CBD bei Reizdarm helfen kann

Was ist CBD?

CBD ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung, die in der Cannabispflanze vorkommt. Es ist eines von über 100 Cannabinoiden. Das sind Substanzen, die auf spezifische Rezeptoren im ganzen Körper einwirken, um unterschiedliche Wirkungen hervorzurufen. Im Gegensatz zu THC, einem weiteren Cannabinoid, das in der Marihuana-Pflanze vorkommt, kann CBD jedoch nicht high machen und ist völlig legal erhältlich.

Es hat sich gezeigt, dass CBD viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat, einschließlich der Hilfe bei Entzündungen und Schmerzen, bei Übelkeit und Erbrechen, bei Angststörungen, Schlafstörungen, PTBS-induzierten Alpträumen und vielem mehr. Cannabidiol kann Körper und Geist beruhigen und das innere Gleichgewicht wiederherstellen.

Endocannabinoid-Mangel als Ursache für das Reizdarmsyndrom

In den 1980er Jahren fanden Wissenschaftler heraus, dass jeder Mensch ein Endocannabinoid-System (ECS) besitzt. Es ist Teil des Nervensystems und besteht aus Rezeptoren, die Cannabinoide erkennen und verarbeiten. Der Körper produziert unabhängig von der Einnahme pflanzlicher Cannabinoide auch körpereigene Cannabinoide, sogenannte Endocannabinoide. Mit diesen Botenstoffen werden physiologische Mechanismen wie Schmerzwahrnehmung, Entzündungen, Stimmung, Schlaf-Wach-Rhythmus, Immunabwehr, Stoffwechsel, Verdauung, Appetit sowie bestimmte neurologische Prozesse reguliert.

Bekannt ist auch, dass sich die Rezeptoren (CB1 und CB2) des ECS ebenso im Darm befinden und Endocannabinoide z.B. an der Regulierung der Speiseröhrenbewegung, der Magenentleerung und der Aufrechterhaltung des Darmepithels (Darmoberfläche) beteiligt sind.

Eine Studie von 2021 stellt fest, dass Endocannabinoide eine regulierende Rolle bei der Entzündung und der Durchlässigkeit der Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts haben. CB1-Rezeptoren befinden sich vor allem in enterischen cholinergen Neuronen, wo sie die neuronale Hyperaktivität hemmen und so starke Darmkontraktionen und -sekretionen lindern. Cannabinoidrezeptoren befinden sich auch in den Zellen der Darmschleimhaut (Enterozyten). Man nimmt an, dass sie dort auch eine Rolle bei der Wundheilung und Schleimhautpermeabilität spielen.

Grafik eines entzündeten Darms

Wissenschaftliche Studien haben nun gezeigt, dass Reizdarmpatienten an einem Endocannabinoid-Mangel leiden, der wiederum die schmerzhaften Entzündungen und andere Darmbeschwerden begünstigt. Die Einnahme pflanzlicher Cannabinoide, wie zum Beispiel in Form von CBD Öl oder CBD Kapseln, könnte also die Symptome lindern und die gestörte Darmaktivität wieder regulieren.

In einer weiteren Studie von 2011 konnte an Mäusen beobachtet werden, dass CBD durch die Modulation der Glia-Immun-Achse das Aufflammen der Entzündungsreaktion im Darm reguliert und dadurch die schädlichen Darmschäden verhindert. Eine Aktivierung der Cannabinoidrezeptoren verringert die Überempfindlichkeit des Darms sowie die Sekretion.

Fallbeispiele – Erfahrungen von zwei Reizdarmpatientinnen mit CBD Öl

In der bereits erwähnten Studie von 2021 werden auch zwei Fallbeispiele aufgeführt, wie CBD zwei Patienten mit Reizdarm helfen konnte.

Im ersten Fall handelt es sich um eine 45-jährige Frau, die nicht nur am Reizdarmsyndrom, sondern auch an Gelenkschmerzen, Müdigkeit und Depressionen litt. Nachdem sie dutzende verschiedene Medikamente mit wenig Erfolg ausprobiert hatte, begann sie Anfang 2020 eine Behandlung mit einer täglichen Dosis von 25mg CBD mit 0,3% THC. Dies konnte ihr so gut helfen, dass sie mittlerweile nur mehr ganz selten Durchfall bekommt, fast keine Gelenkschmerzen hat und sich "seit Jahren nicht mehr so gut gefühlt hat", wie sie schreibt.

Eine andere Patientin (22 Jahre alt) litt unter einem so schweren Reizdarmsyndrom, dass sie „manchmal sogar in Windeln rausgehen musste“. Zusätzlich machten ihr Angstzustände und eine Hyperhidrose (übermäßiges Schwitzen) das Leben schwer. Dank einer täglichen Menge von dreimal 25mg CBD mit 0,3% THC konnte sie ihre Medikamente absetzen und die Symptome des Reizdarmsyndroms verschwanden, außer an einigen Tagen während der Prämenstruation.

Die Erfahrungen mit CBD bei Reizdarm zeigen also, dass der Wirkstoff aus dem Hanf ein enormes Potenzial hat. Ein großer Vorteil ist vor allem, dass das Cannabinoid im Gegensatz zu vielen anderen Medikamenten so gut wie keine Nebenwirkungen aufweist.

Eine kleine Flasche THC und eine kleine Flasche CBD und ein Hanfblatt stehen auf dem Tisch

CBD erhöht den Serotoninspiegel und kann dadurch die Verdauung verbessern

Wie eingangs schon erwähnt, kann ein niedriger Serotoninspiegel zu Problemen mit der Darmmotilität (Darmbewegung) führen, was entweder Verstopfung oder Durchfall verursacht. Doch auch hier kann Cannabidiol wieder punkten. Denn Forschungen deuten darauf hin, dass das Cannabinoid die Serotoninrezeptoren aktiviert und den Serotoninspiegel regulieren kann. CBD Öl hat damit also eine ähnliche Wirkung wie Antidepressiva, die ja ebenfalls oft bei Reizdarm verschrieben werden.

Indem CBD den Serotoninspiegel ausgleicht, kann es also deine Darmperestaltik verbessern. Der Nahrungsbrei wird dann gleichmäßiger befördert und es kommt weniger zu Durchfall oder Verstopfungen.

Infografik CBD Wirkung bei Reizdarm

CBD bei Reizdarm und seine positive Wirkung auf die Psyche

Eine der Haupteigenschaften von CBD ist seine beruhigende und angstlösende Wirkung, worauf zahlreiche Studien an Tieren, aber auch am Menschen hinweisen. Das Cannabinoid kann nicht nur positive Auswirkung auf den Serotoninhaushalt haben, sondern hilft auch, Stresshormone zu senken. Studien und Erfahrungsberichten zufolge konnte CBD Öl immer wieder erfolgreich gegen Angststörungen, PTBS (posttraumatische Belastungsstörungen) eingesetzt werden und auch die Schlafqualität verbessern.

Wenn dein Reizdarmsyndrom möglicherweise mit Stress oder anderen psychischen Belastungen zusammenhängt, kann dich CBD also dabei unterstützen, dein inneres Gleichgewicht wiederherzustellen und mehr Ruhe und Gelassenheit zu entwickeln. Das wirkt sich wiederum positiv auf deinen Reizdarm aus.

CBD Öl gegen Übelkeit

Wenn die Schleimhäute des Darms entzündet sind, kommt es bei Reizdarmpatienten oft zu Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Da das Endocannabinoid-System auch mit dem Brechzentrum und den damit verbundenen Reflexe in Verbindung steht, kann die Einnahme von CBD Öl das Gefühl der Übelkeit verringern.

In einer kürzlich erschienenen Studie (2021) wurden beispielsweise zwei Patienten mit CBD behandelt, die an Übelkeit aufgrund von Chemotherapie litten. Die CBD Tropfen hatten dabei sehr positive Auswirkungen auf das Unwohlsein der Betroffenen. Des Weiteren belegen viele Studien an Ratten die Wirksamkeit des Cannabinoids bei Übelkeit.
Mehr dazu in folgendem Artikel:

CBD und seine krampflösenden Eigenschaften

Wenn Du unter einem Reizdarm leidest, kennst Du wahrscheinlich auch die krampfartigen, stechenden Bauchschmerzen, die manchmal auftreten können. Die gute Nachricht ist, dass Cannabidiol sowohl schmerzlindernde als auch krampflösende Eigenschaften hat, wie verschiedene Studien zeigen. Aus diesem Grund wird CBD sogar gegen Epilepsie eingesetzt.

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3. 3. CBD Reizdarm Erfahrungen / Forum

Wissenschaftliche Studien sind das eine, aber wie sieht es mit praktischen Erfahrungen von Anwendern aus? Im Internet findet man hier einige Erfahrungsberichte über CBD bei Reizdarm, wie beispielsweise in Facebookgruppen, Foren oder anderen Diskussionsseiten. Wir haben ein paar davon gesammelt und im Folgenden präsentiert:

(Quelle: Facebook Gruppe "CBD-Öl, CBG-Öl und Hanföl - Erfahrungen und Austausch" sowie fodmapeveryday.com Forum) 

Die CBD Reizdarm Erfahrungen machen deutlich, dass Cannabidiol die Lebensqualität vieler Menschen erhöhen kann, ohne dabei schädliche Nebenwirkungen zu haben. CBD kann Erleichterung der Symptomatik auf mehreren Ebenen ermöglichen.

4. Welches CBD Öl bei Reizdarm ist am besten geeignet?

CBD Produkte gibt es mittlerweile in unzähligen Varianten und Konzentrationen. Daher stellt sich für dich vielleicht die Frage, welches CBD Öl am besten für das Reizdarmsyndrom geeignet ist. Dazu gibt es beim Kauf einige Kriterien zu beachten.

Die hochwertigsten Hanföle sind solche, die aus biologischem Anbau stammen und keinerlei Pestizide enthalten. Für die maximale Wirkung ist zudem wichtig, dass sie das volle Spektrum der Hanfpflanze enthalten. Das CBD sollte also nicht isoliert sein, sondern mit dem Gesamtpaket der verschiedenen anderen Cannabinoide und Terpene (sekundäre Pflanzenstoffe) eingenommen werden.
Wissenschaftliche Studien belegen, dass solche Vollspektrumöle die beste Wirkung haben. Dieses Zusammenspiel der verschiedenen Wirkstoffe wird auch Terpen-Entourage-Effekt genannt.

Bei Cannaby bekommst Du Öle, die all diese Kriterien erfüllen und echte Premium Qualität garantieren.

Welche CBD Konzentration ist am sinnvollsten?

CBD Öle sind in ganz unterschiedlichen Konzentrationen erhältlich. Welche für dich passend ist, hängt davon ab, wie hoch deine Dosierung ist. Wenn Du regelmäßig größere Mengen einnimmst, sind höhere Konzentrationen wie z.B. das 15%ige CBD Öl praktischer, da mehr CBD pro Tropfen enthalten ist. 
Das beliebteste Produkt ist unser 10%iges CBD Öl, da es für die meisten Dosierungen und Anwendungsbereiche geeignet ist. Auch für Einsteiger eine gute Wahl.

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5. CBD Öl Reizdarm Dosierung

Die Dosierung ist bei Cannabidiol immer eine sehr individuelle Sache, die von vielen Faktoren abhängt, wie z.B. Körpergewicht, Alter, Geschlecht, Art und Schwere der Erkrankung etc. Um die Menge herauszufinden, die am besten für dich funktioniert, tastest Du dich am besten langsam heran. Das heißt Du beginnst mit einer niedrigen Dosis, achtest darauf, ob sich körperlich etwas verändert. Falls nicht, kannst Du die Dosis am darauffolgenden Tag weiter erhöhen usw.

Als Richtwert sei gesagt: eine durchschnittliche Dosis liegt zwischen 10 und 100mg CBD pro Tag. Bei starken Beschwerden kann die Menge aber auch ein Vielfaches davon übersteigen.

Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Überdosis?

Eine Überdosis gibt es bei CBD nicht, da es ein natürlicher Pflanzenstoff mit sehr geringen Nebenwirkungen ist. Bei einer hohen Dosis können sich allenfalls Symptome wie niedriger Blutdruck, Schläfrigkeit oder Mundtrockenheit zeigen. Ein Zuviel an CBD wird einfach wieder ausgeschieden.

Allerdings solltest Du aufpassen, wenn Du bereits Medikamente einnimmst. Diese können möglicherweise durch Cannabidiol in ihrer Wirkung verstärkt oder auch abgeschwächt werden. Hier ist es empfehlenswert, die Einnahme mit einem Arzt zu besprechen.

Sublinguale Einnahme der CBD Tropfen

Frau tropft CBD Öl unter die Zunge

Die effektivste Form der Einnahme ist, das CBD Hanföl mit der Pipette unter die Zunge zu tropfen und etwa eine Minute lang im Mund behalten. Dadurch kann das Cannabinoid zusätzlich über die Schleimhaut aufgenommen werden, bevor es geschluckt wird. Der Vorteil daran ist, dass CBD über die Schleimhäute schneller zu wirken beginnt. 

CBD für den Darm in Form von Kapseln

Wenn Du auf den Geschmack des Öls nicht so stehst oder lieber eine unkompliziertere Einnahme für unterwegs bevorzugst, kannst Du CBD Öl auch als Kapseln einnehmen. Cannaby CBD Kapseln enthalten den gleichen hochwertigen Vollspektrumextrakt wie auch die Öle.

6. CBD bei Reizdarmsyndrom - Fazit

Während mehr Forschung zu den Auswirkungen von CBD auf bestimmte Erkrankungen wie das Reizdarm-Syndrom erforderlich ist, zeigen die bisher durchgeführten Studien, dass dieses Cannabinoid bei der Behandlung dieser Erkrankungen ein hohes Potenzial hat. Vielen Menschen konnte es bereits helfen, und das, ohne Nebenwirkungen zu haben, wie es bei anderen Medikamenten wie z B. Opioiden oder bestimmten entzündungshemmenden Medikamenten der Fall ist.

Der Wirkstoff aus dem Hanf wirkt dabei auf vielfältige Weise, und kann sowohl den Verdauungstrakt als ebenso die Psyche beruhigen. Auch wenn es natürlich keine Garantie auf Heilung gibt, ist CBD in jedem Fall einen Versuch wert als alternative Behandlung gegen Reizdarm.

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Befasst sich schon seit vielen Jahren leidenschaftlich mit Gesundheit, Ernährung und natürlichen Heilmethoden und hat 2016 eine Ausbildung zum Masseur absolviert. Seitdem er die Heilkraft von CBD für sich entdeckt hat, lässt ihn das Thema nicht mehr los. So veröffentlicht er nun regelmäßige Artikel über die vielfältigen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten des Cannabinoids.

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