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FAQ

CBD Öl gegen Schmerzen – ein Ersatz für Schmerzmittel?

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Laut Deutscher Gesellschaft für Schmerzmedizin leiden in Deutschland etwa 23 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen. Manchmal ist es schwierig, eine Ursache zu finden, oder die Erkrankung ist gar nicht heilbar. So müssen viele Menschen jahrzehntelang mit Schmerzen leben. Sie werden Teil des Lebens, belasten die Partnerschaft und erschweren die Ausübung ihres Berufs.

Schmerzmittel können das Leiden verringern, doch auf Dauer erhöht sich die Gefahr unerwünschter Nebenwirkungen wie Magen-Darmprobleme, Blutungen, Leberschäden und vieles mehr.

Könnte CBD eine wirksame pflanzliche Alternative zu Schmerzmitteln sein? Im Folgenden erfährst Du, wie CBD Öl gegen Schmerzen wirkt, welche Erfahrungen Anwender gemacht haben und worauf Du bei der Einnahme achten solltest.

1. CBD Öl als pflanzliches Schmerzmittel

Cannadibiol (CBD), ein natürlicher Wirkstoff der Hanfpflanze, ist schon seit jeher für seine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung bekannt. Der Schmerz kann durch Cannabinoide zwar nicht vollständig verschwinden, aber er wird viel erträglicher. Gleichzeitig wirkt CBD aber weder berauschend noch macht es abhängig, außerdem treten so gut wie keine Nebenwirkungen auf. All diese Eigenschaften machen das CBD Hanföl zu einem wertvollen natürlichen Schmerzmittel, das die Lebensqualität entscheidend verbessern kann.

Für Patienten, die unter starken Schmerzen leiden und Morphin nehmen müssen, ist die zusätzliche Einnahme von CBD-Öl dringend anzuraten. Denn dadurch kann die Morphin-Dosis gesenkt und die Nebenwirkungen gelindert werden, und man fühlt sich wieder wacher und klarer im Kopf.

2. CBD und seine Wirkung bei Schmerzen

Die Wirkung von Cannabidiol bei chronischen Schmerzen ist inzwischen auch durch wissenschaftliche Studien bestätigt worden. Schon in den 1980er Jahren fand man heraus, dass der menschliche Körper über spezielle Rezeptoren (CB1 und CB2) zur Aufnahme von Cannabinoiden verfügt. Doch damit nicht genug – man entdeckte weiter, dass der Körper eigene Cannabinoide produziert, die die Schmerzwahrnehmung und das Immunsystem beeinflussen. Diesen Teil des Nervensystems nannte man das Endocannabinoid System.

Cannadibiol wirkt deshalb besonders gut bei entzündungsbedingten oder krampfartigen Schmerzen, da es sich an Rezeptoren bindet, die Schmerzen und Entzündungen entweder entstehen lassen oder auch hemmen können.

Cannabinoide hemmen die Weiterleitung von Schmerzimpulsen und unterdrücken die Entstehung von entzündungsfördernden Gewebshormonen.

Eine weitere Erklärung für die schmerzstillende Wirkung von CBD ist, dass es den Abbau von Anandamiden hemmen könnte. Diese Endocannabinoide (körpereigene Cannabinoide) sind ebenfalls für die Schmerzlinderung zuständig.

 

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Wie entsteht Schmerz eigentlich?

Im Körper gibt es unzählige Rezeptoren, die schmerzhafte Reize erkennen. Es ist ein wichtiges Warnsignal, dass etwas nicht stimmt, z.B. bei einer Verletzung oder einer Krankheit. Der Reiz, der dabei entsteht, wird über Nervenzellen (Neuronen) ins Rückenmark und schließlich ins Gehirn weitergeleitet. Erst wenn er dort angelangt ist, wird der Reiz von uns als Schmerz wahrgenommen.

CBD löscht erlernte Schmerzen

Wenn Nerven über eine längere Zeit Schmerz ausgesetzt sind, entwickeln sie eine Art Gedächtnis. Dabei entstehen vermehrt Rezeptoren, die die Schmerzempfindlichkeit erhöhen. Der Betroffene kann dann selbst bei schwachem oder sogar fehlendem Reiz immer noch quälende Schmerzen wahrnehmen. Doch die gute Nachricht ist:

Cannabinoide können das Schmerzgedächtnis löschen, indem sie die Schmerzweiterleitung an das Gehirn unterbrechen.

Wenn du also unter chronischen Schmerzen leidest, die sich verselbständigt haben und selbst zur Krankheit geworden sind, kann CBD-Öl helfen, aus diesem Teufelskreis auszubrechen.

Cannabis wirkt also auf ganz natürliche Weise und unterstützt auch den Körper, mehr eigene Cannabinoide zu produzieren bzw. hemmt dessen Abbau.

3. Wie schnell wirkt CBD Öl bei Schmerzen?

Die Schnelligkeit der Wirkung hängt bei CBD vor allem von der Art der Einnahme bzw. der Darreichungsform ab.

Über die Verdauung

Über den Magen eingenommen, wie z.B. in Form von Kapseln oder eines Öls, setzt die Wirkung von CBD im Schnitt etwa nach ein bis zwei Stunden ein.

Über die Schleimhäute

Schneller geht es, wenn Du das Öl eine Zeit lang im Mund behältst, damit es über die Schleimhäute einziehen kann. Die erste Wirkung setzt dann oft schon nach 15 Minuten ein.

Rauchen/Inhalieren

Eine Sofortwirkung von CBD kannst Du durch Rauchen bzw. Inhalation erreichen. Vor allem bei akuten, plötzlich auftretenden Schmerzen ist ein schneller Wirkungsbeginn sehr vorteilhaft.

Doch je schneller die Wirkung von CBD eintritt, desto schneller lässt sie auch wieder nach. Während sie bei Öl und Kapseln etwa 6 Stunden andauert, kann sie beim Rauchen schon nach nur 2 Stunden wieder abgeklungen sein.

4. Natürliches Schmerzmittel mit sehr geringen Nebenwirkungen

Wie aus einem Bericht der WHO hervorgeht, hat CBD in der Regel keine nennenswerten Nebenwirkungen auf Leber, Nieren, Herz oder Blutdruck. Das bedeutet, dass CBD Tropfen auch bedenkenlos längerfristig eingenommen werden können. Sie sind eine natürliche Alternative zu herkömmlichen Schmerzmitteln und können ergänzend eingenommen werden oder bei leichteren Schmerzen konventionelle Medikamente sogar vollständig ersetzen.

Wechselwirkung mit anderen Medikamenten

Doch auch wenn CBD Öl ein natürliches Arzneimittel ist, können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten, da eine Interaktion mit körpereigenen Enzymen stattfindet. So kann die Einnahme von CBD beispielsweise dazu führen, dass der Abbau bestimmter Medikamente langsamer stattfindet und sie somit länger oder stärker wirken als das normalerweise der Fall ist. Mögliche Wechselwirkungen können bei folgenden Medikamenten auftreten:

  • Schmerzmittel Diclofenac
  • Säurehemmer Omneprazol und Pantoprazol
  • Neuroleptika Haloperidol, Risperidon und Clobazam
  • Gerinnungshemmer Warfarin und Marcumar
  • Medikamente, die durch die Enzyme CYP2D6 und CYP3A4 verstoffwechselt werden (dies betrifft mehr als 20% aller Medikamente, wie beispielsweise Betablocker, Antihistaminika, Immunsuppressiva, trizyklische Antidepressiva und einige mehr)
  • Wenn Du derzeit Medikamente einnimmst, ist es also ratsam, zuerst Rücksprache mit Ihrem Arzt zu halten, ob eine gleichzeitige Einnahme von CBD Tropfen sinnvoll ist.

Kontraindikationen

Während der Schwangerschaft ist von CBD als Schmerzmittel abzuraten, da das Cannabidiol einen nachteiligen Einfluss auf die Plazentafunktion haben kann. Des Weiteren legen Forschungen nahe, dass CBD bei Patienten mit Glaukom (Grüner Star) den Augeninnendruck erhöhen könnte.

5. Für welche Arten von Schmerz ist CBD geeignet?

CBD kann für alle möglichen Arten von chronischen Schmerzen eingesetzt werden, wie zum Beispiel bei Migräne, Nervenschmerzen, Entzündungen, Krämpfe, Menstruationsbeschwerden, Epilepsie, Fibromyalgie, oder Arthrose bzw. Rheuma. Bei Gelenkschmerzen oder Zahnschmerzen kann das CBD Öl auch äußerlich angewendet und auf die betroffene Stelle aufgetragen werden.

Solltest Du unter einem Bandscheibenvorfall oder Rückenschmerzen leiden, kannst du mehr darüber in unserem Artikel "CBD Öl als natürlicher Killer deiner Rückenschmerzen" erfahren.

6. CBD-Öl gegen Schmerzen – Erfahrungsberichte

Es gibt unzählige Erfahrungsberichte über die positiven Wirkungen von CBD Öl bei Schmerzen. Im Folgenden haben wir ein paar Erfahrungen und Bewertungen von Anwendern gesammelt, die dank regelmäßiger Einnahme von CBD schmerzfrei geworden sind und deren Lebensqualität sich wesentlich verbessert hat. Die Berichte stammen aus Facebook Gruppen, Foren oder von Youtube.

Martina N.

Durch meine kaputten Bandscheiben waren die Nervenschmerzen einfach nicht mehr zu ertragen. Die vom Arzt verschriebenen Schmerzmittel haben mir zwar einigermaßen geholfen, aber nach einiger Zeit sind verschiedene unangenehme Nebenwirkungen entstanden. Ich hatte mehrmals Blutungen im Darm und mit der Zeit sammelte sich immer mehr Wasser in den Beinen an. Das war für mich keine Dauerlösung und ich suchte nach Alternativen. So habe ich einen Versuch gewagt und mir übers Internet 15-prozentiges CBD-Öl gekauft. Die erste Wirkung hab ich schon nach 20 Minuten verspürt, und seitdem ich täglich mehrere Tropfen einnehme, sind meine Schmerzen deutlich zurückgegangen! Ich hoffe, dass es weiterhin so gut wirkt und bin echt glücklich, ein natürliches Mittel gegen mein chronisches Leiden gefunden zu haben.

Matthias H.

"Ich leide unter Nervenschmerzen im ganzen Körper u.a. Trigeminusneuralgie. Es ist nicht weg, aber doch sehr gemildert. Nehme morgens 20mg Kapseln (das sind ungefähr 13%) und abends nochmal 3-4 Tropfen 4% Öl. Edit: hab mit 4% angefangen. Man muss sich dran gewöhnen. Die ersten 3 Tage hatte ich Herzklopfen, das hat sich aber gelegt. Falls du Medikamente nimmst, solltest du auf Wechselwirkungen achten bzw. nicht alles gleichzeitig einnehmen."

Johannes L.

Ich hatte jahrelang Schmerzen aufgrund meines Rheumas und hab echt alles versucht, um meine Beschwerden loszuwerden! Schmerztabletten, Operationen, verschiedene Therapien...so wirklich langfristig geholfen hat nichts. Bis mir ein Bekannter von Hanföl erzählt hat und dass es besonders bei Rheuma wirkt. Seitdem ich das Öl einnehme, geht es stark bergauf – ich kann die Schmerz- und Schlafmittel mehr und mehr reduzieren und genieße ein neues Lebensgefühl!

Alexander L.

"Ich nehme 15% Bio CBD Öl gegen meine chronischen Schmerzen, ist ein reines pflanzliches Produkt. Mir geht es echt gut damit, die Schmerzen kann ich gut unter Kontrolle halten. Vorher wurde ich in der Schmerzambulanz mit Morphium und Lyrika behandelt, dadurch Dauermüdigkeit und Übelkeit. Da wird man nur mit Chemie vollgestopft."

Susanne H.

Ich hatte lange Zeit mit Schlaflosigkeit und Migräne zu kämpfen. Dank täglicher Einnahme meines 10-prozentigen CBD-Öls sind die Migräne-Attacken deutlich seltener geworden und weit nicht mehr so schlimm wie früher. Das CBD hat mir auch geholfen, endlich wieder tief durchschlafen zu können.

Michaela A.

"Nach einer Woche Anwendung mit 5% Hanftropfen möchte ich eine erste Zwischenmeldung geben: Zur Info, ich habe Schwierigkeiten mit dem Rücken, unterer Bereich und polyarthritisches Rheuma.
Es geht mir besser! Die Schmerztabletten Dosis ist von 4,5 Novaminsulfon 500mg am Tag auf 2 gesunken.
Ich schlafe, ohne vor Schmerzen wach zu werden und kann mich wieder im Bett umdrehen, ohne Schmerzen.
Das Aufstehen am Morgen ist ohne heftige Pein. Gut, es tut noch weh, ist aber mit gutem Atmen schnell im Griff.
Über den Tag komme ich prima zurecht. Wie gesagt, die Schmerzmittel-Dosis ist runtergesetzt. Für 7 Tage CBD finde ich das Ergebnis alle mal sehr erfreulich! Das macht mir Mut." 

Ko Ge

"Mir hat das CBD Öl bei Zahnschmerzen sehr gut geholfen. Nach der Ziehung eines Zahns hat mir der Zahnarzt das Schmerzmittel Ibuprofen 800 verschrieben. Ich habe die Tabletten nie gebraucht, weil ich allein mit CBD gut zurecht gekommen bin."

 

Auch immer mehr Ärzte wissen die besondere Wirkung von CBD zu schätzen und setzen den Stoff vermehrt in der Schmerztherapie ein. In folgendem Video berichtet ein deutscher Arzt über seine Erfahrungen mit medizinischem Cannabis:

 

7. Interessante Studien zu CBD Öl gegen Schmerzen

Schmerzlinderung nach Nierentransplantation

In einer uruguayischen Studie, die 2018 publiziert wurde, bekamen 7 Patienten mit chronischen Schmerzen nach einer Nierentransplantation Hanftropfen verabreicht. Die CBD Dosis betrug dabei zwischen 50 und 150mg, die zweimal pro Tag für einen Zeitraum von drei Wochen eingenommen wurde.

Das Ergebnis: "Bei zwei Patienten kam es zu einer vollständigen Schmerzverbesserung, bei 4 zu einer teilweisen Verbesserung in den ersten 15 Tagen und bei einem Patienten gab es keine Veränderung."

CBD oder THC gegen Schmerzen? Was wirkt besser?

Sowohl CBD als auch THC (der psychoaktive Stoff in Cannabis) zeigten in den Tierversuchen schmerzstillende Wirkungen. In einer randomisierten und placebokontrollierten Doppelblindstudie von 2009 wurde die Kombination der beiden Cannabinoide auch am Menschen getestet. Mit erstaunlichen Resultaten.

An der Studie nahmen 177 Probanden mit krebsbedingten Schmerzen teil, die trotz Behandlung mit Opioiden unter mäßigen bis starken Schmerzen litten. Die Teilnehmer wurden in drei Gruppen eingeteilt - eine bekam einen THC-CBD-Extrakt, eine weitere Gruppe nur THC und die übrigen Patienten erhielten ein Placebo. All dies wurde zusätzlich zu ihrer bereits bestehenden Schmerzmedikation verabreicht. Die Studiendauer betrug zwei Wochen.

Das Ergebnis: Bei den Probanden, die eine Mischung aus CBD und THC (medizinisches Cannabis) eingenommen hatten, zeigte sich eine statistisch signifikante Verringerung der Schmerzintensität. Bei 43% dieser Probanden verbesserte sich der Schmerz auf der Schmerzskala um 30% oder mehr. Damit waren die Werte doppelt so hoch wie die Verbesserungen, die in der Placebogruppe erzielt wurden. Interessanterweise waren die Resultate bei den Teilnehmern, die nur THC bekamen, nicht wesentlich besser als die der Placebogruppe.

In der Studie zeigte sich also, dass die THC-CBD-Kombination ein vielversprechenderes Wirksamkeitsprofil aufweist als der THC-Extrakt allein. Bei Schmerzen erscheint es daher sinnvoller, entweder CBD oder CBD mit einem geringen Anteil an THC einzunehmen.

Neuropathische Schmerzen bei Ratten reduziert

Eine italienische Studie (2006) untersuchte die Wirkung von CBD gegen neuropathische Schmerzen bei Ratten. Die Tiere bekamen täglich bis zu 20mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht. 

Das Ergebnis: Die Behandlung mit Cannabidiol reduzierte die Empfindlichkeit der Ratten gegenüber thermischen und mechanischen Reizen. Die Ergebnisse zeigten deutlich das Potenzial für den therapeutischen Einsatz von CBD bei chronischen Schmerzen auf.

CBD Gel gegen Gelenkschmerzen bei Ratten

Interessant ist auch eine Studie von 2015, die die positive Wirkung von CBD bei äußerlicher Anwendung bestätigt. Die Probanden waren Ratten, die unter Arthrose in den Kniegelenken litten. An vier aufeinanderfolgenden Tagen wurde CBD Gel auf die Knie aufgetragen, um die Wirksamkeit zur Reduktion von Entzündungen und Schmerzen zu untersuchen.

Das Ergebnis: Das CBD Gel verringerte die Gelenkschwellung und die damit verbundenen Schmerzen signifikant. Analysen des Rückenmarks und der Spinalganglien zeigten einen Rückgang der pro-inflammatorischen Biomarker.

Das zeigt, dass CBD Öl auch äußerlich zum Einreiben gegen Schmerzen und Entzündungen eine wirksame Hilfe sein kann. Daneben gibt es auch spezielle CBD Cremes und Salben.

Meta-Analyse zu CBD bei Schmerzen - großes therapeutisches Potenzial

Eine aktuelle Meta-Studie von 2020, die die derzeit verfügbaren Studien zu CBD bei Schmerzen analysiert hat, kommt zum Ergebnis, dass CBD ein gut verträglicher natürlicher Wirkstoff ist, der in klinischen Studien und Tiermodellen analgetische (schmerzstillende) und entzündungshemmende Effekte gezeigt hat.

Die CBD Studien an Menschen mit chronischen Schmerzen sind leider immer noch eher rar, und die Ergebnisse der Tierversuche lassen sich nicht immer eins zu eins auf den Menschen übertragen. Dennoch sind die bisherigen Studien vielversprechend. Sie zeigen, dass CBD ein pflanzliches Schmerzmittel mit wenig bis gar keinen Nebenwirkungen ist und besonders bei entzündungsbedingten Schmerzen ein großes therapeutisches Potenzial hat.

 

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8. Dosierung und Anwendung von Hanftropfen gegen Schmerzen

Je nach Größe, Alter, Gewicht, Art und Intensität der Schmerzen variiert die Dosis grundsätzlich von Mensch zu Mensch, weshalb es hier keine genauen Richtlinien für die Anwendung von CBD-Öl gibt. Grundsätzlich gilt, dass CBD nicht überdosiert werden kann, da es ein natürlicher Wirkstoff ist. Bei hohen Dosen sind lediglich milde Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit oder Mundtrockenheit möglich.

Richtwert zur Dosierung: Eine Standard-Dosis CBD liegt im Bereich von 10 bis 100mg pro Tag

Wenn Du noch keine Erfahrung hast und dich langsam herantasten möchtest, kannst Du beispielsweise mit 10mg beginnen. Spürst du dabei noch keine oder zu wenig Wirkung, kannst du die Dosis nach und nach erhöhen, bis der gewünschte Effekt eintritt.

Bei richtig schweren Schmerzen und ernsthaften Erkrankungen kann auch weit über die 100mg hinaus dosiert werden.

Bei der Anwendung gilt zu beachten, dass es Öle mit unterschiedlich hohem Cannadibiol-Gehalt gibt. Bei uns findest du Öle von 5% bis 15%. Für die Dosierung ist hier wichtig zu wissen, dass ein Tropfen eines 5%igen Öls etwa 1,25mg CBD enthält. Bei 10% sind es 2,5mg und bei 15% 3,75mg.

Mehr zum Thema Dosierung inklusive CBD Dosierungsrechner erfährst Du im Artikel "CBD Öl Dosierung - finde deine optimale Dosis"

 

8. CBD Öl gegen Schmerzen für Hund und Katze

Im hohen Alter entstehen bei Hunden und Katzen oft Erkrankungen wie Arthrose oder ein Tumor, was sehr schmerzhaft für das Tier sein kann.

Doch da jedes Säugetier ebenso wie der Mensch ein spezielles Endocannabinoid-System besitzt, kann Cannabidiol auch für Haustiere eingesetzt werden. Vor allem bei chronischen Schmerzen ist es sinnvoll, CBD zu verwenden, da herkömmliche Schmerzmedikamente bei Tieren unerwünschte Nebenwirkungen erzeugen können.

Als natürlicher Pflanzenstoff ist CBD dagegen völlig harmlos und kann bedenkenlos langfristig verabreicht werden. Es macht die Schmerzen für das Tier wesentlich erträglicher und kann seine Lebensqualität wieder erhöhen.

THC-freies CBD-Öl für Tiere

Tiere können empfindlicher auf THC reagieren als Menschen, weshalb THC-freie Öle immer zu bevorzugen sind.

Für Hunde empfehlen wir unser CBD-Öl "Without", in dem wirklich 0% THC enthalten ist.

Vorsicht: Katzen vertragen keine Terpene

Falls Du eine Katze hast, sieht die Situation allerdings wieder etwas anders aus. Herkömmliche CBD-Öle enthalten fast immer Terpene (sekundäre Pflanzenstoffe), die Katzen nicht gut vertragen. Hier brauchst Du also unbedingt ein spezielles Öl für Katzen, wie z.B. das CBD-Isolat von Tamacan.

CBD Öl Erfahrungsberichte zu Schmerzen bei Haustieren

Auch Hunde- und Katzenbesitzer teilen ihre Erfahrungsberichte zu CBD Öl gerne auf Facebook oder anderen Plattformen:

Marius S.

"Mein Hund ist 14 Jahre alt und leidet unter Arthrose-Schmerzen. Ich gebe ihm jetzt seit etwa zwei Wochen 5%ige CBD Tropfen, habe es langsam gesteigert und bin jetzt bei 4 Tropfen pro Tag. Ich kann schon deutliche Verbesserungen erkennen. Letztens war das erste Mal wieder ein längerer Spaziergang drin, sonst hat er nach wenigen Metern und Verrichten seines Geschäfts keine Lust mehr gehabt und wollte nach Hause. War echt sehr überrascht, wie gut es ihm hilft!"

Werner G.

"Mein Hund Oskar konnte vor einigen Wochen nicht mal das Bein heben und lief nur unter starken Schmerzen und war psychisch down (Spondylose Wirbelsäule, Arthrose). Das 10% CBD Öl hat ihm sehr gut getan, mittlerweile kann er wieder laufen!"

 Karin F.

"Ich hab meine Katze mit CBD-Öl behandelt, sie hatte einen Tumor in der Nase. Sie ist zwar leider vor ein paar Tagen gestorben, aber durch das Öl, war sie sehr lange noch recht fit, hatte keine Schmerzen und hatte mehr Appetit."

 

(Quelle: Facebook Gruppe "CBD-Öl, CBG-Öl und Hanföl - Erfahrungen und Austausch")

9. Fazit

Zwar gibt es immer noch relativ wenige Studien über die Wirkung von CBD bei Schmerzen, doch durch die bisherige Forschung wird klar: Der natürliche Pflanzenstoff hat ein ungeheures Potenzial in der Schmerztherapie und lässt sich für eine große Bandbreite verschiedenster Erkrankungen einsetzen. Es lohnt sich auf alle Fälle, CBD-Öl gegen Schmerzen zu testen, denn wenn sie Wirkung zeigen, sind sie die gesunde Alternative zu herkömmlichen Schmerzmitteln und können langfristig eingenommen werden – ohne Entstehung von Abhängigkeiten oder Nebenwirkungen.

Du hast eine Frage zu diesem Thema? Schreibe uns!

Autorin: Stephanie Killersreiter
hat Pharmazie an der LMU München studiert und ist approbierte Apothekerin mit Leib und Seele. Sie hat großes Interesse an alternativen Heilungsmethoden und hat sich intensiv mit der Wirkung und dem Potenzial der Hanfpflanze auseinandergesetzt.Sie teilt Ihr Wissen über CBD gerne in Kundengesprächen und Magazinen.

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